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am 6. Juli 2013
Ich bin ein großer Fan der "True Blood" Reihe und als die Season 5 heraus kam, versuchte ich meine Geduld noch etwas zu zügeln und zu warten, bis die Staffel etwas günstiger angeboten werden würde. Meine Neugierde ließ micht nicht lange zappeln und so rannte ich schon wenige Tage nach Release in den Laden um sie mir zu kaufen.
2 Tage benötigte ich (nur weil ich arbeiten musste) um die 5. Staffel zu verschlingen und mir wurde schnell klar, warum die negativen Bewertungen doch etwas präsenter sind, als bei den vorherigen Seasons. Es ist allein die Handlung, die Vielen nicht passt, denn Gezeigtes spielt sich extrem oft im Haus der Autorität ab. Dass das Theme für Viele ziemlich anstrengend ist, kann man irgendwo auch verstehen, denn nach den sehr mystischen und magischen Vorgängern wirkt das Autoritäts-Thema eher wie eine Mischung aus Politik und Religion. Auch mich hat das Thema schon in der letzte Staffel unheimlich gestört, darum ging ich auch mit leicht kritischem Auge an die Fortsetzung, aber wenn man sich dafür öffnet und gewillt ist zu akzeptieren, dass dieser Handlungsstrang nunmal zur Serie gehört, merkt man schnell, dass die Umsetzung durchweg spannend, blutig und außerordentlich unterhaltsam inszeniert wurde. Der Beginn der Staffel 5 ist im Vergleich zu den Vorgängern etwas temporeicher und wirkt sehr vielversprechend ( Die ersten 2 Episoden ). Nach zwei Weiteren Episoden, die hingegend an Tempo verlieren, spitzt sich die Story zu, gefüllt mit sehr viel Blut, einigen Wendungen, Sex und viel Abwechslung in Sachen Handlungen, denn so gut wie jeder Charakter bekommt seine eigene Geschichte. Positiv dabei: Einige Dieser, treffen am Ende aufeinander!! Auch die Rückblenden einiger Hauptcharakter finde ich außerordentlich gut, so sehen wir z.B. was mit Pam damals passiert ist.

Die neue Staffel ist sicherlich nicht die schlechteste, aber auch nicht die Beste. Das Autoritäts-Thema könnte für einige wirklich unheimlich anstrengend sein, doch muss man sich dafür einfach mal öffnen und willig sein, diesen Handlungsstrang zu akzeptieren, denn nur dann kann man sehen, mit wieviel Gedanken die Macher hier an die Fortsetzung heran gegangen sind, denn wie ich finde, hätte man das Thema auch um einiges schlechter inszenieren können. Ich wurde von Episode 1 bis 12 durchegehnd klasse unterhalten und selbst wenn manchen das Hauptthema nicht gefällt, werden uns andere, vielseitige Geschichten geboten!!!

Ich freue mich auf die 6. Staffel!!!!!

Mein Tipp: Lasst euch auf das Thema einfach ein, auch wenn es vielleicht etwas schwer fällt!!

Liebe Grüße und schöne True-Blood Stunden ;)
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am 2. Juli 2013
Nachdem ich Staffel 1&2 absolut genial, Staffel 3 OK, und Staffel 4 ebenfalls wieder sehr gelungen fand, ist Staffel 5 nach meinem Empfinden eher ein Rückschritt. Und ja, vielleicht ist es tatsächlich sogar die schwächste Staffel der Serie. Gegen Ende der Staffel habe ich mich zwar mehr und mehr wieder eingefunden, aber insgesamt ist die Staffel ein wenig überladen.
Ich kann schlecht beurteilen, ob man die (Wer)Wolf-Geschichte von Twilight übernommen hat oder umgekehrt. Aber hier lehnt sich doch eines sehr stark ans andere an. Aber da will ich mich nicht mit den Kennern der anderen "Welt" streiten, "Twighlight" ist eigentlich überhaupt nicht meine "Baustelle" - und hier auch nicht das Thema. Doch ich muss mich in einigen Punkten anderen Rezensenten anschließen. Denn auch ich finde es schwierig, dass das Übernatürliche quasi beginnt auszuufern. Wie andere User auch finde ich, dass der Reiz der Serie gerade eben davon ausging, dass die True-Blood-Welt eine Sparte der "normalen" Welt ausmachte. Inzwischen spukt und zaubert es jedoch an allen Ecken und Enden. Begann die Serie noch nur mit Vampiren, haben wir inzwischen Wölfe, Wandler, Feen, Geister, schwarze Magie und Okkultismus - habe ich etwas vergessen? Irgendwie hat fast jeder hier seine Finger im Spiel. Das wertet die Serie klar ab. Der Reiz der Serie geht ja eben von dieser Koexistenz aus. Wenn wir mal zusammenzählen, wer von den Hauptcharakteren nichts unmittelbares mit dem Übernatürlichen zu tun hat, bleibt vermutlich gar keiner mehr übrig. Ein großes Spannungsfeld war stets der Konflikt zwischen Menschen und Vampiren. Wenn man sich allein bedenkt, welch Abstieg der Charakter Tara in dieser Hinsicht durchgemacht hat - schade!!
Was mir ebenfalls missfallen hat, war die Fixierung auf die Autorität und Lilith. Wie ein Vorredner auch, finde ich, dass die Parallelen zur amerikanischen Religiosität unüberschaubar sind. In den USA kann man damit noch Publikum fesseln - hierzulande dürfte es viele schlicht etwas langweilen.
Negativ aufgestoßen ist mir auch der Irak-Handlungsstrang. Ich finde es schwer einzuordnen, ob die Macher der Serie hier ein Kriegsverbrechen nur gleichgültig und verharmlosend darstellen und kommentieren ("Selbstmord ist was für Moslems"), oder ob die "Wirklichkeit" nur neutral gezeigt werden soll. Ich finde so was schon ein wenig deplatziert. Das hat in meinen Augen nichts mit "political correctness" zu tun, sondern ist einfach die Feststellung, dass die Macher hier ohne "Not" ein Element einbauen, das man "so oder so" einschätzen kann. Die Frage ist also, ob sich der Rassismus seinen Weg in die Serie gebahnt hat, oder nur der alltägliche Rassismus dargestellt wird. Einer Serie, die sich von Beginn an mit der Rassentrennung der Südstaaten befasst hat (z.B. im Spannungsverhältnis von Tara zu Bill), würde man mehr Fingerspitzengefühl zutrauen. Gibt es also in den Augen der Macher "guten" und "schlechten" Rassismus? Was die Macher sich dabei dachten, wird hier nicht wirklich zu klären sein. Also lassen wir das.
Kommen wir stattdessen zu den positiven Punkten. Und um den Begriff nochmals zu nutzen, so sticht auch diesmal wieder die politisch inkorrekte Art und Weise der Serie heraus: Die Charaktere müssen keineswegs "gut" oder "böse" bleiben. Die Serie profitiert also nach wie vor von diesen Charakteren, deren gute Ausgestaltung, sowie von den teils radikalen Wenden aus - sowohl, was die Charaktere, als auch, was die Handlung als solche betrifft. Zu meinem absoluten Lieblingscharakter hat sich übrigens Andy Bellefleur entwickelt, der von Chris Bauer wirklich in zarten Tönen facettenreich gespielt wird. Diese liebenswürdige Gratwanderung zwischen Dusseligkeit und guter Menschenseele ist jedes mal wieder für einen Lacher gut. Leider ist der subtile Humor davon ab etwas flöten gegangen, kommt aber dennoch vor. Eine App zum Auslösen von Selbstpfählungs-Brustgurten und Extremisten mit Obama-Masken bringen dann doch noch den ein oder anderen Schmunzler aufs Gesicht.
Grundsätzlich negativ muss ich die Tatsache bewerten, dass die normale Edition ohne Pappschuber daher kommt. Nun habe ich vier Pappschuber und eine "nackte" Hülle im Regal stehen. Finde ich irgendwie daneben. Ich gebe der Staffel insgesamt 3,5 Sterne, ziehe aber für den fehlenden Schuber, und weil hier ja auch das käuflich erwerbbare Produkt rezensiert werden soll, einen halben Stern wieder ab. Macht glatt drei Sterne.
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am 16. Juli 2013
Für mich die schwächste Staffel der Serie. Warum? Weil die Staffel voller Widersprüche ist und quasi auch mit den ersten vier Staffeln bricht. Das Blut fliesst mittlerweile extrem inflationär. Wahrscheinlich meint man nur noch so den Zuschauer bei "Laune" halten zu können. Da muss einem ja dann für die nächsten Staffeln ja Angst und Bange werden, wahrscheinlich wird nur noch in Rot/Weiß gedreht.

****************SPOILER*****************
1) Mittlerweile scheint es kaum noch Menschen in Bon Temps zu geben bzw. sind diese mit einer Hand abzuzählen. Egal wer, er ist entweder Vampir, Wandler, Werwolf, Fee, Medium,...für die nächsten Staffeln bleiben nicht mehr viele übrig die plötzlich merken das sie doch irgendwas anderes sind als ein Mensch. Menschen sind in dieser Staffel eigentlich wirklich nur noch Nahrung (einige Ausnahmen wie Jason natürlich). Das Gleichgewicht, was man in den ersten Staffeln spürte, existiert gar nicht mehr. Irgendwer killt nun immer irgendwen. Hab zwar nicht drauf geachtet, aber 10 Minuten ohne nen mindestens einen neu Toten gibts eigentlich nicht.
2) Ältere Vampire sind mächtiger als jüngere. Das wird zwar auch in dieser Staffel immer betont, macht aber nix, im Massaker am Ende wird diese Regel einfach mal vollkommen ausser acht gelassen. Da killt dann ein Eric mal eben den ach so gefüchteten und 20-fach überlegenen Russell. Auch ein, noch relativ junger Bill, schafft es reihenweise wesentlich ältere Vampire der Autorität zu töten.
Nicht zu vergessen Tara, ein paar Tage/Wochen Vampir, schon köpft sie zusammen mit nem Menschen nen Vampir der älter ist als Pam. Ja logisch, macht halt kurzen Prozess die gute Tara!
3) Der Sicherheitsdienst der Autorität (alles Vampire) hat anscheind keinerlei Vampirkräfte, anders ist es nicht zu erklären, dass ein Jason (wir erinnern uns: einer der wenigen verbliebenen Menschen, obwohl natürlich noch das Potential für ne Fee in Staffel 6,7,...?) es schafft die halbe Sicherheitstruppe alleine auszuschalten.
4) Wir lernen weiterhin: ein Wandler der als Fliege in einen Vampir fliegt und sich dann wieder wandelt lässt diesen zerplatzen, aha Begründnung? Egal, ist halt einfach so.
5) Eric hat plötzlich ne Schwester, die er nie zuvor erwähnt hat, ja ne is klar.
6) Der Sinneswandel von Bill ist ja wohl der größte Kalauer. Sorry, also man hätte ja sonst wen für diese Rolle einspannen können. Aber Bill, der Vampir par excelence, der für Nächstenliebe und Menschlichkeit auch nach dem Tot ganze vier Staffeln mit vollem Körpereinsatz eingetreten ist? Mehr als unglaubwürdiger geht die Story ja kaum mehr zu drehen. Wahrscheinlich gingen den Storywritern die Bösewichter aus, da Russell ja nun endgültig tot ist(ausgelutscht halt, war er im Prinzip schon vor seinem wundersamen Überleben).
...
****************SPOILER*****************

Man könnte jetzt hier noch mindestens 20 weitere Sachen auflisten. Fakt ist: storytechnisch bewegt sich diese Staffel eigentlich schon unter dem Eis. Die Twists sind einfach mittlerweile zu übetrieben, zu drastisch, zu krass. Da hätte man wesentlich mehr Fingerspitzengefühl beim schreiben haben müssen.
Wenn man das Gehirn ausschaltet, und die auftretenden berechtigten Fragen schnell wieder vergisst, kann man sich die Staffel trotzdem geben. Vom Niveau aber nur noch Mittelmaß.
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am 10. Dezember 2014
True Blood hab ich jetzt bis zur 5. Staffel in Englisch (Original) mit englischen Untertiteln gesehen, es ist spannend und es kommt ständig Neues, und es wird immer chaotischer. Eigentlich müssten die Hauptdarstellerin, die halbe Fee Sucki oder ihre afroamerikanische Freundin Tara, und auch andere, schon nervliche Wracks sein bei all den Schicksalsschlägen, den Gefahren und dem Stress, dem sie ständig ausgesetzt sind. Man merkt, dass es den Machern rein um möglichst viel Aktion und Spannung und ungezügelte mitreißende Emotionen geht. Eine chaotische und unberechenbare Welt voller heftiger Emotionen mit übernatürlichen Wesen in den USA, viel Tod, Angst und Überreaktionen wird dargestellt. Meine Kritik ist, dass die Serie und die Darsteller viel faszinierender wären, wenn zumindest einige davon ernsthaft nach Ethik und Kontrolle des Temperaments und damit Reife und Gelassenheit suchen würden. Wenn schon überatürlich, warum dann nicht auch von der inneren Reife den meisten Menschen überlegen? Ich meine v.a. die Vampire. Zwar superschnell und ohne Alterung, aber innerlich zerissen und ohne innere Ruhe? Schade und eigentlich erbärmlich. Z.B. der Vampir Bill ist zwar zunächst mit seiner stoischen Ruhe faszinierend und kämpft gegen seinen Blutdurst lange an, aber dann wird er wieder zum kalten selbstgerechten Mörder. Ab und zu wird so was geäußert in der Serie: Ein Vampir zum anderen: "Du bist 300 Jahre alt und hast nichts dazugelernt!" Aber zu selten und inkonsequent. Auch Sucki ist zwar freundlich, aber nur bis zu einem gewissen Grad, eigentlich ein unkontrolliertes und impulsives Wesen. Einmal tötet sie eine Werwolf-Braut, nachdem sie von ihr angegriffen wird, aber nicht in Notwehr, sondern nur weil sie es kann, aus Hass, und sagt dies auch offen zwar mit Gewissensbissen aber doch wie wenn sie machtlos dagegen wäre, und ihr Bruder, der Jungpolizist Jason beschützt sie und sagt nicht mit einem Wort, dass sie sowas nicht machen kann und damitihre menschlichkeit verliert. Also mir fehlt mehr Ethik und Suche nach Verbesserung und ampf gegen die dunkle Seite. Oft wird vermittelt. dass die Welt einfach verdorben ist und so sein muss, was Blödsinn ist. Es gibt viel verdorbenes und niederträchtiges, leider, aber das muss nicht so sein und es liegt allein an uns es zu ändern.
Und die Vampire sind so mächtig und so blitzschnell und doch die meisten blutgeil und unberechenbar, dass die Menschen machtlos gegen sie sind und die meisten große Angst vor ihnen haben. Besser wäre sie nicht ganz so mächtig zu machen und so dass z.B. ein trainierter menschlicher Kampfünstler es mit Ihnen aufnehmen könnte.
Ich finde die Serie zwar gut und sie hat Potential und Suchtpotential, aber sie hat etwas zu düsteres und negatives und rechtfertigt zu sehr das Negative und Impulsive und hinterlässt oft einen düsteren unguten Nachgeschmack bei mir.
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am 19. August 2013
Ich glaube, über die ersten drei Staffeln muss ich nicht viel sagen. Sie sind meiner Meinung einfach grandios. Staffel 4 fand ich dann schon etwas schwächer, doch Staffel 5 hat es leider geschafft, die vierte Staffel nochmal zu unterbieten.

Zum Inhalt: +++ Achtung, Spoiler-Gefahr!+++
Irgendwie kommt diese Staffel erst in den letzten beiden Episoden so richtig in Fahrt. Vorher habe ich mich fast die ganze Zeit gefragt, wo das tolle True Blood-Flair eigentlich hin ist. Es fängt gut und interessant an, verstrickt sich dann aber immer mehr in diese religiöse Fanatismus-Storyline, die die Autorität total lächerlich aussehen lässt. Völlig lächerlich und out of character verhalten sich LEIDER auch manch andere Charaktere, allen voran Bill. Was die Drehbuchautoren hier geritten hat, würde ich auch gerne wissen. Wenn Bill schon so eine 180 Grad Wende macht, dann wäre es schön, ein paar mehr plausible Gründe dafür serviert zu bekommen, als eine kurze Szene.
Weitere Beispiele für unlogisches Verhalten der Charaktere:

Tara - Ich hasse mein neues Dasein, ach nein, jetzt habe ich mich plötzlich doch damit abgefunden. Ging ja doch ganz schnell.
Alcide - Ich stehe ja so auf Sookie, aber hey, sie will mich wohl doch nicht, also mache ich gleich mit der nächstbesten Werwölfin herum.
Sookie - Ich kann mich nicht zwischen Bill und Eric entscheiden, deshalb...mache ich erstmal mit Alcide herum. Und Tara liegt mir so dermaßen am Herzen, dass ich sie nach ihrer Verwandlung weder besuche oder sie anrufe.

Hinzu kommen neben der erwähnten nervigen Haupt-Storyline noch schlimmere Neben-Storylines, als besonderes Negativ-Highlight seien hier Arlene und Terry hervorzuheben. Wie auch schon von anderen erwähnt wurde, scheint hier nicht klar zu sein, ob die Autoren allen Ernstes versuchen, Kriegsverbrechen zu entschuldigen. Jedenfalls fand ich diese Nebenhandlung nicht nur unnötig und konstruiert, sondern sie ist mir eben auch übel aufgestoßen.

Fast schon albern fand ich das Ergebnis um die Feen-Affäre von Andy.

Als kleine Highlights seien die Rückblenden von Pams und Erics Aufeinandertreffen erwähnt sowie die letzten beiden Folgen, die ENDLICH wieder an alte Qualitäten herankommen.
Ansonsten ist sich Eric als einer der wenigen Charaktere selber treu geblieben. Und das Wiedersehen mit Godric fand ich auch toll.

Zur Ausstattung:
Wie auch schon von anderen angemerkt, fehlt hier leider erstmals der Schuber, so dass sich nun vier Staffeln mit und eine Staffel ohne Schuber im Regal ergeben. Ärgerlich.

An den Extras wurde leider diesmal auch gespart. Es gibt ein kurzes "Inside the episode" (sehr schräg mit "hinter der Episode" übersetzt) zu jeder Folge, aber das war es dann auch schon. Sehr schade.

Fazit: Bis auf ein paar tolle Highlights, ist diese Staffel die schwächste für mich. Zu haarsträubende Geschichten, zu viele Charaktere, von denen man manchmal gar nicht richtig die Namen mitbekommt und leider auch viele Charaktere, die nicht mehr sie selbst zu sein scheinen.
Dennoch bleibe ich am Ball, bzw. am V ;-) , und hoffe auf Besserung in der nächsten Staffel.
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am 28. Juni 2013
Wer Wert auf den Pappschuber legt, weil er die ersten 4 Staffeln bereits mit Schuber im Regal stehen hat, sollte zur Amazon-exclusiven Limited Edition greifen, denn nur hier bekommt man dann die passende Aufmachung geliefert. Die "normale" Ausgabe wird leider ohne Schuber geliefert, eine Unsitte, die den Sammler schon bei anderen Serien (Fringe, Vampire Diarys etc) verärgerte.
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am 4. Juli 2014
der plot scheint aus dem computer zu sein. wird immer an der richtigen stelle spannend, aber die wendungen und geschehnisse wirken sehr oft gestelzt und es werden zu viele fantasywesen eingeführt, die in der welt bis dato nie aufgefallen sind und dann konzentrieren sie sich auch noch alle auf ein provinzkaff in den usa. muss ein ganz besonderer ort sein (nicht wirklich). eigentlich müssten alle darsteller ein posttraumatische störung ausbilden, bei den vielen toten, aber nein die schlimmsten ereignisse hinterlassen kaum spuren und es scheint auch keinen wirklich zu interessieren, dass da leute reihenweise ermordet werden. in der realität würde ein riesen fass aufgemacht werden. von all dem abgesehen birgt die ganze serie schon suchtpotential (weil es eben immer an der richtigen stelle spannend wird). hab mir alle angeguckt und warte auf die nächsten staffeln.
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am 9. Februar 2015
Also ich mag ja die Serie wirklich sehr, doch in dieser Staffel war es mir dann doch etwas zu abgespacet.
Jeder, der die Serie kennt, wird wieder viel Blut, Sex, "Drugs" und etwas Gewalt erleben. Auch viele witzige Sprüche und Schlagfertigkeit der Charaktere. Definitiv wieder unterhaltsam und die Produzenten warten mit einigen Überraschungen auf, die dann in der sechsten Staffel weitergeführt werden. Aber die Staffeln davor haben mir dann doch etwas besser gefallen, deswegen "nur" 4 Sterne.
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am 16. September 2013
Fortsetzung einer tollen Serie, leider bisher die schwächste Staffel. Meiner Meinung nach liegt der Schwerpunkt viel zu sehr auf der Autorität und deren "Machenschaften". Leider kommen einige der Hauptdarsteller in dieser Staffel weniger zum Zug, bzw. werden in "untypisches" Verhalten hineingezwängt. Auch die Konstellation in der die Charakter zusammenarbeiten hat sich in dieser Staffel etwas verändert ( fand ich eher negativ): Zum Beispiel agierten in den vorherigen Staffeln meistens Bill, Sookie und Eric(oder zumindest zwei davon) zusammen, während sie in dieser Staffel fast die ganze Zeit mit eigenen "Problemen" beschäftigt sind und jeder mit Hilfe von anderen Personen diesen Angelegenheiten nachgeht. Naja wie auch immer - seht euch die Staffel an und bildet euch eure eigene Meinung!

Jetzt noch kurz zur Verpackung: Die Aufmachung und Gestaltung der Box ist in der Amazon-Edition sehr schön gemacht - vor allem gibt es bei dieser Version die Pappschachtel mit dazu - an der sie bei der "normalen" Edition leider gespart haben!
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am 3. Oktober 2013
Nach der ersten Staffel war ich Fan, auch die zweite und dritte Staffel hielten eine gute Story bereit. In der vierten wurde es lächerlich und nach der fünften muss ich nun leider aussteigen. Mir scheint, jeder Charakter und jede Wendung der Geschichte sind ausgelutscht. Wenn einem nichts Neues mehr -einfällt, sollte man aufhören, oder?
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