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Troubles Gebundene Ausgabe – 11. April 2013

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Das bezauberndste an Farrells »Troubles« ist aber der trockene, manchmal bissige Humor. Dieser zeigt sich einerseits in den witzigen, oft skurrilen Dialogen und andererseits in den Slapstick-artigen Szenen, in denen die Gäste aneinander vorbei reden oder sich im großen Hotel verfehlen.« (Schweizer Radio & Fernsehen - 52 beste Bücher)

»So tragikomisch wie in Troubles ist diese Welt nirgendwo sonst verabschiedet worden.« (Süddeutsche Zeitung)

»Schilderungen von Architekturen, Landschaften und Personen sind von großer Prägnanz, atmosphärischer Dichte und zum Teil betörender stilistischer Süße, viele Handlungsvignetten komisch wie die schönsten Stellen bei Kingsley Amis, P. G. Wodehouse, Italo Svevo oder Eckhard Henscheid.« (Die Welt Literarische Welt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

1935 in Liverpool geboren, beschrieb James Gordon Farrell in seiner Empire Trilogy den Niedergang des Britischen Imperiums. Die Trilogie gilt als sein Hauptwerk, in dem er heftige Kritik am Kolonialismus und an der Ausbeutung der Dritten Welt übte. 1973 nutzte Farrell seine Preisrede zum Man Booker Prize, um diese Kritik gegenüber dem Sponsor des Preises, der Booker Group, erneut zu formulieren. 1979 ertrank er, aufgrund seiner Erkrankung an Kinderlähmung bewegungseingeschränkt, mit gerade einmal 44 Jahren, als er beim Angeln ins Wasser stürzte.

Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit zwanzig Jahren Literatur, u.a. Edith Wharton, Joseph Conrad, Ralph Ellison, Patricia Highsmith, Richard Powers, Yann Martel und Patrick Leigh Fermor. Für sein Werk erhielt er u.a den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis.


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Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist es soweit: Mit „Troubles“ erscheint der erste Roman der fast schon legendären „Empire-Trilogie“ in Deutschland, rund dreißig bis vierzig Jahre nach den originalen Erstveröffentlichungen in England. Wobei „Trilogie“ hier ein etwas irreführender Begriff ist, denn die drei Bände sind jeweils abgeschlossene Romane, die mit eigenen Figuren an verschiedenen Schauplätzen (Irland, Singapur, Indien) spielen. Bei allen Erzählungen steht aber das gleiche Thema im Hintergrund: Der unaufhaltsame Verfall des britischen Weltreiches.

„Troubles“ ist einerseits ein großartig erzählter (Gesellschafts)Roman, andererseits ist die Handlung eingebettet in die Wirren der irischen Unruhen um 1919. Man erfährt daher auf sehr anschauliche und lebendige Art und Weise viel über diese besonders gewaltsame Phase der englisch-irischen Geschichte, ab und zu werden sogar kurze, vermutlich originale Nachrichtenmeldungen aus dem Empire eingeflochten.
Bei aller Thematisierung der Zeitgeschichte steht aber immer die Handlung, das erzählerische Element, im Vordergrund. Was einen hierbei neben dem schrägen, typisch britischen Humor besonders einnimmt, ist die Fülle an samt und sonders schrulligen und marottenhaften Personen, allen voran das gesamte Hauspersonal und der zunehmend wirre Hotelbesitzer Spencer, der angesichts der politischen Wirren immer mehr den Boden unter den Füßen verliert. Aber immerhin gibt es da ja noch den Major, die überaus einnehmende zentrale Figur des Romans, ganz sicherlich eine der bemerkenswerteren Protagonisten der englischen Literaturgeschichte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der Roman Troubles "Unruhen" erzählt von dem einst großen Hotel, aristokratischer Noblesse Majestic an der Küste Südirlands von 1919 bis 1921. Der Erste Weltkrieg war geschlagen, die Erinnerung an große Feste, Regatten und elegante Bälle stets zugegen, bröckelt das Hotel leise vor sich hin. Die Kartenpartien werden im Palmenhaus ohne Licht ausgetragen, auch nicht jedes Zimmer verfügt länger über funktionierendes elektrisches Licht, ganz zu schweigen vom überaus skurrilen Personal, das die Ordnung im Hause längst sich selbst überlassen hatte.

Mitten in diese spärliche Ordnung des vorherigen Jahrhunderts trifft Major Brendon Archer als Kriegsheimkehrer. Er war nach Irland gekommen, sein (nie ausgesprochenes) Versprechen einzulösen, die älteste Tochter des Hauses Angela zu heiraten. Doch weder wird er seiner Braut habhaft, noch kümmert sich irgendjemand um den Major.

Zentrales Thema des fantastischen Romans ist der irische Unabhängigkeitskrieg der IRA, der von unserem illustren Grüppchen aus alten Schachteln, schrulligen Hausangestellten, einem depressiven Hauslehrer, dem Hausherren Edward Spencer, der im Laufe der Handlung immer tiefer dem Wahnsinn verfällt, im Turnsaal Schweine züchtet und im ehemaligen Ballsaal den Durst erforscht, seiner haltlosen Familie, unzähliger Katzen und schließlich dem Major schlicht als nicht existent ausgeblendet wird. In all dem Trubel wird schon bald der Major das Ruder übernehmen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Zweimal wurde James Gordon Farrell für seine drei Bücher aus der dann sogenannten Empire-Trilogie mit dem britischen Booker-Preis ausgezeichnet. Ein Werk, das in drei eigenständigen Erzählungen aus unterschiedlichen Perspektiven den Verfall und Niedergang des britischen Empire beschreibt.

In England schon 1970 zum ersten Mal veröffentlicht, hat nun der Matthes & Seitz Verlag in Berlin dafür gesorgt, dass diese wichtigen Bücher nun auch auf Deutsch erscheinen und beginnt in diesem Jahr mit dem Roman „Troubles“, der, eingebettet in einer aufwändig erzählten Geschichte voller schrulliger Personen, die Geschichte der irischen Unruhen um 1919 zum Thema hat.

Leon Uris hatte 1976 in seinem Roman „Trinity“ etwas Ähnliches versucht. Als ich als junger Student dieses Buch damals las, begeistert las, und später auch mehrmals nach Irland fuhr, da kannte ich den Namen Farrell nicht. Auch als „Troubles“ 1988 von Christopher Morahan verfilmt wurde, habe ich davon nirgends in Deutschland gelesen.

Ein zerfallendes Hotel symbolisiert in diesem spannenden und engagierten Roman die zerfallende Herrschaft Englands über Irland und sein Besitzer Major Edward Spencer ist sozusagen die Personifikation dafür. Eine Zeittafel und das Nachwort des irischen Schriftstellers John Banville erleichtern die Einordnung des Werkes und seines historischen Hintergrunds.
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Format: Kindle Edition
In einem von alter Pracht strotzenden, verstaubten und düsteren Hotel an der südirischen Küste findet sich Major Brendan Archer zum Ende des zweiten Weltkriegs wieder. Er will seine „Verlobte“ Angela besuchen. Sie hatten sich bei einem Kurzurlaub 1916 in Brighton kennen gelernt und verlobt. So richtig war dem Major gar nicht klar, dass er verlobt war. Doch die Briefe, die er und Angela gewechselt haben, ließen diesen Schluss zu. Angela Spencer ist die älteste Tochter des Hotelbesitzers. Im Hotel „Majestic“ in Kilnalough halten sich so einige auch schon verstaubte alte Damen auf, die regelmäßig zum Whistspiel zusammentreffen. Alles, sowohl das Hotel als auch die ehemals reichen alten Damen, bieten den Eindruck eines drohenden Untergangs.

Die Schilderungen der Ankunft des Majors und seine Eindrücke der Gegend sind überzeugend und geben ein klares Bild wieder: hier kehren nur noch wenige Gäste ein und man scheint sich außerhalb der übrigen Welt zu befinden. Die Gespräche und das Gebaren der Leute zeigen den Niedergang des englischen Empires. Die Zeit scheint stehen zu bleiben und alles mutet muffig an. Angela sieht ihren Verlobten nur einmal in der Zeit seines ungewöhnlichen Aufenthalts. Kurze Zeit später, der Major wollte sich gerade aus dem Staube machen, ist Angela tot.

Der Major kehrt schon bald zurück, um sich zu dem ungewöhnlichen Panoptikum im Hotel hinzu zu gesellen. Nun beleben die Szenen immer wieder Begegnungen von Menschen, die sich über Gott und die Welt und die unterschwellig brodelnden Emotionen zwischen der katholischen und protestantischen Bevölkerung aufregen.
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