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Trouble In Paradise

Trouble In Paradise

17. Juli 2014
4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Trouble In Paradise
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Juli 2014
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2014
  • Label: Fiction
  • Copyright: (C) 2014 Polydor Ltd. (UK)
  • Gesamtlänge: 42:09
  • Genres:
  • ASIN: B00KWY97N0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.261 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bevor man sich das neue, erst zweite Album von La Roux zu Gemüte führt, könnte man sich vielleicht folgende Fragen stellen: Warum um Himmels Willen hat es fünf Jahre gedauert, bis nach der Veröffentlichung von „La Roux“, aus meiner Sicht eines der allerbesten Alben dieses Jahrhunderts, endlich der schwierige Zweitling veröffentlicht wurde? Warum sind dann erst recht nur neun Songs auf dem Album zu finden? Und wie lässt sich diese Wartezeit überhaupt rechtfertigen?

Zuerst wurde der Frontfrau Elly Jackson das Rampenlicht und der Rummel um ihre Person zu viel. Schlimmer noch waren aber die stimmlichen Probleme, an denen sie danach litt. Laut eigener Aussage konnte sie eine Zeit lang überhaupt nicht singen, ihr hohes Falsett beherrschte sie nicht mehr. Irgendwann aber erholte sich Elly und die Arbeiten am neuen Album begannen. Es kam jedoch zu Unstimmigkeiten zwischen ihr und ihrem Studiopartner Ben Langmaid. So gefiel Ben Ellys Gitarrenspiel bei dem Stück „Kiss And Not Tell“ nicht, von dem sie selbst aber begeistert war. Die Wege trennten sich; im Nachhinein stellte sich heraus, dass Elly darunter gelitten hatte, dass die Musik-Journalisten oft behauptet hatten, Ben sei der kreative Kopf des Duos und Elly „nur“ die Sängerin und das Aushängeschild. In Wahrheit hat sie großen Anteil an der Entstehung ihrer Musik und ist von ihrem Partner unabhängig.

Die geringe Anzahl an Songs auf dem neuen Album ist wohl dadurch zu erklären, dass Elly Jackson eine Perfektionistin ist. So lange nicht jedes Detail an den Songs stimmt und sie nicht das Gefühl hat, hier einen Hit produziert zu haben, dann ist sie nicht zufrieden. Filler gibt es bei ihr nicht.
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Format: Vinyl
--- Inhalt & Kritik ---

Für mich persönlich wirkt TROUBLE IN PARADISE wie eine Special Edition von La Roux' Debütalbum, das denselben Titel wie die mittlerweile nur noch aus einer Person bestehenden Band um Elly Jackson trägt. Bis auf das Grace-Jones-Sample in TROPICAL CHANCER (neben UPTIGHT DOWNTOWN mein Anspieltipp) bleiben Überraschungen vollkommen aus.
La Roux bleibt sich treu. Das ist keinesfalls nur als negativ zu werten. Falls man auf eingängig synthetischen Nachschub aus ist, der den Achtziger Jahren einmal mehr huldigt und mit nur wenig neumodischen Beats ausgestattet ist, kommt man bei TROUBLE IN PARADISE voll auf seine Kosten. Wenn man aber, ähnlich wie ich, der Meinung ist, dass nach fast fünf Jahren ein Nachhall des Debütalbums wie eine berechenbare und - ich mag dieses Wort in Rezensionen nicht, aber in diesem Falle trifft es den Nagel einfach auf den Kopf - langweilige Wiederholung klingt, dann sollte man diese Platte erst einmal nur zur Probe hören. Es ist wirklich schade, dass die bedeutungsschwangeren, warmen Songtexte über Liebe, Lust und Leidenschaft bei solch einem bereits gehörten Gewand untergehen. Wahrscheinlich hätte sich Elly Jackson nach ihrer stimmlichen und persönlichen Krise mehr Zeit zur Regeneration nehmen und nicht bereits seit 2010 an diesem Album werkeln sollen.

--- Zur Vinyl ---

Der Klang der Vinyl wird leider durch unangenehm dröhnende Tiefen ausgemacht, die die Mitten und (kaum vorhandenen) Höhen ziemlich überlagern. Wenn man den Lautstärkeregler hebt, wird eigentlich nur der Bass intensiver. Elly Jacksons helle Stimme bekommt in der Abmischung nicht den ihr gebührenden Platz, sie geht regelrecht unter.
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Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 18. Juli 2014
Format: Audio CD
Tanzmusik braucht eigentlich, so die landläufige Meinung, keine großen Worte – entweder sie funktioniert oder sie tut es nicht. Diese hier von Elly Jackson alias La Roux, das darf man vorausschicken, tut es (noch immer), und zwar bestens. Dennoch kann es nicht schaden, ein paar Sätze mehr über die mittlerweile 26-jährige britische Künstlerin zu verlieren, gerade weil es keine Selbstverständlichkeit ist, dass dieses Album überhaupt erschienen ist. Fünf Jahre Pause nach ihrem fulminanten Debüt, fünf Jahre, die ihr einige unschöne Erfahrungen eingebracht haben – Jackson trennte sich von ihrem langjährigen Songwriting-Kollegen Ben Langmaid, musste sich allerlei hartnäckiger und böswilliger Gerüchte zu ihrem Privatleben erwehren und verlor noch dazu während eines Auftritts in den USA ihr wichtigstes Karrierekapital – ihre Stimme. Die Regeneration kostete Mühe und Zeit, doch zusammen mit dem neuen Kreativpartner Ian Sherwin gelang ihr nun das, woran sie eigentlich nach all den Tiefschlägen gar nicht mehr geglaubt hatte – die Vollendung dieser zweiten Platte.

Am Sound von La Roux hat sich nicht übermäßig viel geändert – stilprägend ist noch immer der synthetische Dancepop der (allzeit sträflich unterschätzten) 80er, aufgeladen mit jeder Menge so unbestimmter wie unaufdringlicher Sexyness und einem Drive, der sich hinter dem von Daft Punk ganz gewiss nicht verstecken muss.
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