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Trost der Philosophie: Eine Gebrauchsanweisung Taschenbuch – 2002

4.7 von 5 Sternen 17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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"Das Leben ist eine mißliche Sache, ich habe mir vorgesetzt, es damit hinzubringen, über dasselbe nachzudenken", beschloss Arthur Schopenhauer bereits in jungen Jahren. Alain de Bottons neues Buch versucht sich an der Frage: Kann das Nachdenken solch eingefleischter Pessimisten wie Schopenhauer Menschen Trost spenden, die sich in einer "misslichen" Lage befinden und an sich oder am Leben zweifeln?

De Botton, selbst in London Dozent für Philosophie, hat aus der langen abendländischen Philosophiegeschichte sechs Denker ausgewählt: Epikur ist sein Gewährsmann, wenn es um die Erkenntnis geht, dass die wichtigsten Dinge auf Erden nicht mit Geld zu kaufen sind. Montaigne hilft, sich mit der eigenen Unvollkommenheit abzufinden. Und Nietzsche legt die Einsicht nahe, dass "nicht alles, wonach wir uns besser fühlen" auch gut für uns ist. Den prominenten Reigen der Trostspender runden Sokrates und Seneca ab.

Das Rezept hat sich bewährt: Wie in seinem erfolgreichen Wie Proust Ihr Leben verändern kann destilliert de Botton auch diesmal aus teilweise nicht gerade leicht lesbaren Werken ein kurzweiliges und amüsantes Buch, das andererseits nie in Plattheit abzugleiten droht. Mit beneidenswerter stilistischer Leichtigkeit streift der Autor durch Leben und Werk der berühmten Denker, steuert auch eigene Anekdoten und Gefühle bei, illustriert das Ganze mit vielen Abbildungen und hat am Ende recht eindeutig bewiesen, dass die Philosophie manchmal lebenspraktischer sein kann als man gemeinhin denkt.

Ob nun Schopenhauer tatsächlich jemandes Liebeskummer zu lindern vermag mit seiner These, dass der "Endzweck aller Liebeshändel" nun mal die Fortpflanzung und deshalb der gesamte Komplex unserer Einsicht und Beeinflussung entzogen sei, darf eher bezweifelt werden. Aber Trost der Philosophie ist auch nur am Rande als Ratgeber zu verstehen -- es ist vor allem eine originelle und auf jeder Seite lesenswerte Einführung in philosophisches Denken und Handeln. --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alain de Botton gründete 2008 die ›School of Life‹ www.alaindebotton.com, da er der Überzeugung ist, dass man die verschiedenen Lebensbereiche wie Karriere, Liebe, Elternschaft usw. erlernen kann. Mit Charme, Ironie und Neugier entwickelt Alain de Botton seit seinem Romandebüt und Weltbestseller ›Versuch über die Liebe‹ eine Philosophie des Alltags. Es folgten die Romane ›Isabel‹ und ›Die romantische Bewegung‹, die essayistischen Erkundungen ›Wie Proust Ihr Leben verändern kann‹, ›Trost der Philosophie‹, ›Kunst des Reisens‹, ›StatusAngst‹ und ›Glück und Architektur‹. Alain de Botton lebt mit Frau und Kindern in London.

Literaturpreise:

u.a.:
Prix Européen de L'Essai »Charles Veillon« 2003
Wrtschaftsbuchpreis des Jahres 2004, verliehen von der Financial Times Deutschland und getAbstract



Silvia Morawetz ist die Übersetzerin von u.a. Anne Sexton, James Kelman,
Ali Smith, Paul Harding und Steven Bloom. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds, des Landes Baden-Württemberg und des Landes Niedersachsen.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von TK am 27. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Wie der Name schon sagt, handelt dieses Buch von Trost, den man in der Philosophie finden kann. Dabei werden verschiedene Kategorien von alltäglichen Problemen abgehandelt. Zu jedem Thema wird ein andere Philosoph herangezogen. Bei Unbeliebtheit hilft Sokrates, bei Geldsorgen Epikur, bei Frustration Seneca, bei Unvollkommenheit Montaigne, bei Liebeskummer Schopenhauer und bei Problemen Nietzsche. In den Kategorien wird das Leben dieser Philosophen betrachtet und ihre Weisheit zum Thema erläutert. Insgesamt ein absolut geniale Leistung des Autors, die zeigt, dass Philosophie keine abstrakte Wissenschaft sein muss, sondern vor allem auch Hilfe beim täglichen Leben geben kann und soll.
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Von Ein Kunde am 1. August 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert, ich kannte deBotton vorher (leider) nicht und habe schon mehrere angeblich einfache Philosophie-Einführungsbücher angefangen und genervt wieder weggelegt. Dieses Buch aber holt Philosophie (und die Philosophen) auf den Boden der Wirklichkeit zurück, macht wirklich Spaß und ganz nebenbei weckt es einfach tierisch die Lust, sich mehr und ohne Berührungsängste mit Philosophie zu beschäftigen.
Diese Buch ist ohne Einschränkungen empfehlenswert!!
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Von Ein Kunde am 27. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Alain de Botton ist es wieder einmal gelungen, ein hochinteressantes Buch zu schreiben. Mit den Philosophen Sokrates, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche lernt man, mit scheinbar mißlichen Situationen und Begebenheiten des Alltags besser umzugehen. Ein Buch für jedermann also, der gerne über das Leben, die Welt und sich selbst nachdenkt. Dieses Buch kann nur nachdrücklich empfohlen werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist wirklich tröstlich, wenn ich lese, dass sich gescheite Menschen bereits vor Jahrhunderten mit genau denselben Problemen herumgeschlagen haben, wie sie mir heute im Alltag begegnen. Und Alain de Botton versteht es vorzüglich, die oft schwierigen Werke der grossen Denker auf das Wesentliche, für mich Wichtige zu reduzieren, so dass die Erkenntnisse der Denker auch für mich zutreffend und lohnend sind. Ich bin begeistert!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mißlichkeiten im Leben kann ich begegnen durch ein Übermaß an Alkohol. Falls das Ersehnte und Erwünschte nicht eintritt, kann ich auch Trost finden in allerlei sonstigen Ablenkungen und Surrogaten.
Der Autor Alain de Botton meint jedoch, dass ich Trost ganz woanders finden kann - nämlich ausgerechnet in der Philosophie. Ein nicht gerade naheliegender Gedanke. Welche Philosophen sollen mich nun aber trösten? Es sind dies:
Sokrates bei Unbeliebtheit
Epikur bei Geldmangel
Seneca bei Frustration
Montaigne bei Unvollkommenheit
Schopenhauer bei gebrochenem Herzen und
Nietzsche bei Schwierigkeiten.

Dem Autor liegt nichts ferner als einen Ratgeber zu schreiben nach dem Motto: du hast ein Problem? Dann tue dies oder jenes. Es gelingt ihm vielmehr mit seinem Buch "Trost der Philosophie" eine gute, leicht lesbare Einführung in das Denken und auch Leben der genannten Philosophen. Dabei zeichnet er jeweils das Gemälde eines Philosophen, dass zwar wenige Nuancen und Feinheiten bietet und daher stark vereinfacht. Dem Autor geht es aber mit seinen deutlichen Pinselstrichen um die Darstellung einiger weniger grundlegender Impulse, aus denen das jeweilige philosophische Werk verstanden werden kann.
Alain de Botton gelingt ein sehr verständnisvoller Zugang zu dem Werk, aber - ebenso wichtig - auch ein sehr gefühlvoller Blick auf das Leben der Philosophen. Das Buch fesselt die Aufmerksamkeit. Philosophen sind auch nur Menschen, wie du und ich. Sie vermochten aber auf große, bedrängende Herausforderungen ihres Lebens produktiv zu antworten - sie gaben philosophische Antworten, die den Anspruch stellen, nicht nur eine Lösung für ein beliebiges, nebensächliches Problem zu sein.
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Von Ein Kunde am 23. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein typischer de Botton, Literatur auf höchstem Niveau. Anhand von Plato, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche lernt man, wie man in den verschiedensten Lebenslagen Trost durch die Philosophie erfahren kann. Dieses Buch ist ein Muß für jedermann. Und wer noch kein de Botton-Fan ist, wird es durch dieses wunderbare Buch sicher werden.
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Format: Taschenbuch
Vorab: Ich weiß, Meinungen unterscheiden sich und ganz oft hängt gefallen und nicht gefallen schlicht von der Perspektive ab. Dieses Buch ist hiervon vermutlich betroffen wie kaum ein anderer Artikel.

Es ist das zweite Buch in meinem Leben, das ich nicht zu Ende gelesen habe und ich lese viel. Warum? Der kleine Ratgeber ist unterteilt unter Kapiteln wie "Trost bei Unbeliebtheit", "Trost bei Frustration" oder "Trost bei Geldmangel" und endet kreativ mit "Trost bei Schwierigkeiten" (huh?). Sie haben diese Probleme? Hier sagt Ihnen einer, dass es auch anderen großen Namen so erging. Ermutigend, nicht wahr?

Zugegeben, die gut recherchierten historischen Hintergründe zu den in den Fokus gerückten Protagonisten sind interessant, aber diese durchgehende Stimmung nach dem Motto "hey, gräm' dich nicht, scheiße gings auch anderen" war für mich am Ende nicht mehr wirklich zu ertragen und ich musste Acht geben, vom vielen Augenrollen keinen Schwindel zu erhalten. Zudem ist das, worauf die Persönlichkeiten hier beschränkt werden, viel zu wenig. So bleibt als Eindruck der Philosophie eines Sokrates lediglich über, dass er umherrannte und Menschen mit ihrer Unvollkommenheit konfrontierte, in dem er stumpfe Fragen stellt. Tapferkeit zeigt sich nicht ausschließlich darin, in einem Kampf nicht zurückzuweichen? Irre! Dies sind meiner Ansicht nach Erkenntnisse, welche Menschen benötigen, die noch ganz, ganz, ganz weit am Anfang ihrer Selbstfindung stehen.

Ich möchte die Erwartungshaltung einfach bremsen, da ich glaube, dieses Buch ist nur für eine bestimmte Klientel Mensch geeignet. Mich sprach es nicht an.
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