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Trollhunter

3.7 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Otto Jespersen, Glenn Erland Tosterud, Johanna Mørck, Tomas Alf Larsen, Urmila Berg-Domaas
  • Künstler: Martin Gant, Baard H. Ingebretsen, Jannecke Bervell, Per-Erik Eriksen, Hallvard Bræin, Sveinung Golimo, Stina Lunde, Lars L. Marøy, André Øvredal, Trond Gaute Lockertsen, John M. Jacobsen
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 1. September 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 100 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 131 Kundenrezensionen
  • ASIN: B004TECRDQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In den entlegenen Wäldern Norwegens sorgen mysteriöse Todesfälle für Unruhe. Die Regierung spricht von einem "Bärenproblem", aber weder die Jäger der Gegend noch das Studententrio, das sich mit einer Videokamera bewaffnet auf "Sensationssuche" macht, glauben daran. Was sie finden, übersteigt allerdings ihre kühnsten Erwartungen und scheint direkt aus den Märchenbüchern ihrer Kindheit entsprungen zu sein: Trolle. Eine echte Trollplage – von berggroß bis dreiköpfig.
Auf die Spur dieser gigantischen Trollvertuschung durch die Regierung bringt sie der vermeintliche Wilderer Hans (Otto Jespersen). Denn als sie ihm heimlich folgen, sehen sie mit eigenen Augen, dass er es keineswegs auf Bären abgesehen hat, sondern auf diese gigantischen Trolle, die man nur mit Licht töten kann. Und da sie jetzt sowieso die Wahrheit kennen, lässt Hans das Filmemachertrio weitermachen und nimmt es mit auf seine wüste Trolljagd. Immer ist die Kamera dabei und man
selbst ist mitten im Geschehen – egal ob gerade ein Trollköder angeleint wird, ein Troll sich in einer gewaltigen Schleimexplosion auflöst oder man sich mit den unfreiwilligen Helden in einem bestialisch stinkenden Trollunterschlupf verstecken muss. So spannend als wäre man wirklich selbst dabei – ein Thriller, der mit seinen dokumentarisch wirkenden
Aufnahmen das Unfassbare noch packender macht, eiskalt serviert mit tiefschwarzem nordischem Witz.

Movieman.de

Die norwegische Pseudo-Doku TROLLHUNTER war auf zahlreichen Filmfestivals DER große Geheimtipp! Mit einigen Gruselmomenten, aber vor allem mit einer gehörigen Portion Humor und viel skurrilen Momenten ausgestattet, ist TROLLHUNTER von der ersten bis zur letzten Sekunde Unterhaltung pur, die sich selbst nicht zu ernst nimmt, aber nie in eine Parodie abrutscht. Von spaßigen Einlagen (beispielsweise die körperlichen Unterschiede von Trollen), über gute Spezialeffekte (die veröffentlichten Troll-Szenenbilder werden dem Film nicht gerecht) bis hin zu Szenen, bei denen man vor Spannung nach dem Arm des Sitznachbarn greift, ist alles dabei. Der bisher noch unbekannte Regisseur und Drehbuchautor André Øvredal hat es geschafft, aus TROLLHUNTER nicht nur einen weiteren, x-beliebigen "found footage"-Film wie "Cloverfield" und "Blair Witch Project" zu machen. Er verleiht seinem Film dadurch etwas Eigenes, dass er dem Mythos der Trolle eine Realität verleiht, die absolut logisch erscheint. Ihre Biologie wird von einer Tierärztin erklärt sowie die Gründe, warum sie Sonnenlicht hassen; Felsbrocken, die ziellos auf einer Wiese herum liegen, bekommen plötzlich einen Sinn; Stromleitungen sind nicht das, was man vermuten könnte, und hinter allem steckt die norwegische Regierung, die natürlich von der Existenz der Trolle weiß und sie vertuscht. Dies ist so geschickt gefilmt und in die Story verwoben, dass man für einen kleinen Moment tatsächlich glaubt, alles könnte wirklich wahr sein. Fazit Was "Der weiße Hai" fürs Meer war, ist "Trollhunter" für die Weiten Norwegens! Horror, Spaß, Spannung, Nervenkitzel – TROLLHUNTER ist ein absoluter Hit!

Moviemans Kommentar zur DVD: Aufnahmen mit den Digicams verfügen nicht über die Rauschfreiheit des 35mm-Materials (00.20.53). Die Bildqualität bewegt sich grundsätzlich auf hohem Niveau. Szenen in der Totalen sind von guter Kanten-/und Detailschärfe, ab der Halbtotalen verliert das Bild etwas an Detailtiefe. Der Kontrastumfang ist auch in dunklen Szenen noch im Bereich des GUT, verliert jedoch in Handycam-Szenen sichtbar an Kontur und Schattierungen (00.18.38). Viele Stereoeffekte und Raumeffekte reichern das akustische Geschehen an (z.B. 00.23.00). Die musikalische Mischung ist drückend und breit. Die 5.1-Spuren liegen klanglich etwa gleich auf, der norwegische DTS-Ton kann sich trotz geringerer Kompression nur unwesentlich von der deutschen Spur abgrenzen. Die norwegische DTS-Spur klingt schärfer und weniger räumlich, liegt aber in Punkto Sprachverständlichkeit hörbar vor der deutschen Spur. Wer nicht genug gesehen hat, der darf sich über napp 4 Minuten Extraszenen und einige B-Rolls und Featurettes freuen. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Hier ist er also, der erste Film mit Trollen, die nicht in einem Kinderfilm mitspielen.
Im Stil des Prototyps "The Blair Witch Project" und später "Cloverfield" handelt es sich jedoch weniger um eine Horror-Doku, als vielmehr um sog. "Mockumentary" ( eine fiktive Dokumentation-Parodie ).

Ein norwegisches Filmstudenten-Team möchte ein Interview mit einem mysteriösen, vermeintlichen Bärenjäger drehen. Nach anfänglich zögerlicher Ablehnung stimmt der Mann zu. Hans - so sein Name - entpuppt sich jedoch als Norwegens einziger Trolljäger. Die erste Kreatur lässt auch nicht lange auf sich warten. Fasziniert beschliessen die Studenten den Trolljäger bei seiner Arbeit zu filmen, überzeugt davon, einen Sensationstreffer gelandet zu haben. Doch die Jagd hat so ihre Tücken und ist auch alles andere als ungefährlich.

Die gute Nachricht: Man bekommt in dem Film recht früh und ausreichend lange tatsächlich Trolle zu Gesicht ... wenn auch in etwas verwackelten und dunklen Bildern.
Wenn der Trolljäger dazwischen mit tiefer ernster Stimme vom Wesen der Trolle ( unterirdische Intelligenz: "Einer hat sogar versucht, seinen eigenen Schwanz zu verschlucken!" ) oder seinem Job ( miserable Bedingungen: "Ich bekomme keine Nachtschicht- oder Gefahrenzulage!" ) erzählt, sorgt dies so manches mal für Schmunzeln.
Hans' Vorgesetzer Finn ( ein Bürokrat ) kann ebenfalls einige Lacher für sich verbuchen, wenn er z.B. die "Tatorte" mit entsprechenden Bärenkadavern und passenden Spuren präpariert, sowie desinformierenden Presseaussagen zum Besten gibt ( Der Troll hortete Schafskadaver unter einer ländlichen Steinbrücke: "Kein normales Verhalten? Doch, doch.
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7 Kommentare 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich bin ein absoluter Fan von des Skandinavischen Raums und der dortigen Mythologie und von daher war es für mich fast schon ein Muss diesen Film anzuschauen, nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte. Ich habe diesen nicht hier bei Amazon gekauft sondern bei einem ortsansässigen Händler.

Die Story ist im Grunde schnell erzählt und das tut die Amazon-Artikelbeschreibung auch ganz gut. Was sich dabei so unspektakulär anhört ist es im Film auch zumeist. Doch das ist ganz und gar nicht abwertend gemeint. Der Film entwickelt sich schön langsam und Anfangs noch ohne genauen Fokus. Dafür nimmt er stetig an Spannung zu und man taucht auf diese Art und Weise in ein glaubhaftes Szenario ein, wenn man sich darauf einlässt. Eines muss aber gesagt werden, wer einen Schocker erwartet, der einen kaum zu Atem kommen lässt, der wird enttäuscht werden.

Schön finde ich auch dass der Film an der ein oder anderen Stelle auch mal mit Skurrillitäten und kleinen Lachern aufwarten kann. Die Atmosphäre wird durch die schönen norwegischen Naturabschnitte verstärkt und ich glaube, wenn man den Film in einer norgwegischen Hütte im Wald schauen würde, so wäre es bei mir amtlich "an Schlaf wäre nicht zu denken". Die Trolle erscheinen zunächst harmlos werden aber immer bedrohlicher.

Einfach eine wundervolle Abwechslung von den immer wiederkehrenden gleichen Erzählungen mit neuem Anstrich. Dieser Film hat mir vor Augen geführt, dass ich mich am ehesten für die simplen Erzählungen begeistern kann, die dafür aber mit Kreativität und Mut zur Ruhe auf den Schirm gebracht werden.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Troll Hunter(Trolljegeren): NOR 2010 – Fantasy/Horror. Regie: André Øvredal. Länge: 99 Min. FSK 12.
Nach dem Tod eines Bären wollen drei junge Studenten der Universität von Volda der Sache in Form eines Dokumentarfilms auf den Grund gehen. Dabei stoßen sie auf den mysteriösen Hans, welchen die jungen Filmer anfangs für einen Wilderer halten. Sie verfolgen den seltsamen Kerl. Als er seinen Stalkern nicht entkommen kann, willigt Hans ein, dass das Trio ihn bei seiner Jagd begleitet. Bald stellt sich heraus, dass Hans kein Bärenjäger ist, sondern vielmehr im Auftrag einer geheimen Regierungsabteilung Jagd auf ausgerückte Trolle macht…
Diese norwegische Perle kann man am ehesten als Blair Witch Projekt mit Trollen beschreiben. Obwohl der Found-Footage-Stil nicht immer ganz durchgehalten wird – wir sehen die Autofahrt schon mal von außen – funktioniert der Dokumentationsstil gut. Skuriller norwegischer Humor paart sich gekonnt mit gut positionierten Schockelementen. Und jeder Deutsche Tourist wird sich bei seinem nächsten Norwegen-Urlaub schon zweimal überlegen, ob er allein und ohne UV-Waffe in den Wald geht… ;)
Die absolute Krönung des Films ist jedoch eine Pressekonferenz mit dem damaligen norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg(seit Oktober 2014 ist er NATO-Generalsekretär) im Abspann. Dort berichtet Herr Stoltenberg mit ernster Miene, dass Norwegen eben anders ist, weil es in Norwegen Trolle gibt.
D: Otto Jespersen, Glenn Erland Tosterud, Johanna Mørck, Tomas Alf Larsen, Urmila Berg-Domaas, Hans Morten Hansen, Robert Stoltenberg, Knut Nærum, Eirik Bech, Inge Erik Henjesand, Tom Jørgensen, Benedicte Aubert Ringnes, Magne Skjævesland, Torunn Lødemel Stokkeland, Finn Norvald Øvredal
Sp: Deutsch, Französisch, Norwegisch
UT: Deutsch, Französisch
Leider gibt es auch hier wieder keine norwegischen Untertitel.
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