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Kundenrezensionen

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am 26. Dezember 2016
" Keine Ahnung, was hier soviel stinkt,....es riecht auf jeden Fall fürchterlich. Zum kotzen.......".
Und was hier durch den norwegischen Wald und das Unterholz tobt, ist alles andere als klein, putzig und lustig.
Trolle- riesenhafte Gestalten, die alles fressen. Von Steinen über Ziegen, Schafe......bis hin zum Menschen.
Die sich auf ihre Fährte setzen. So wie der.....................................
TROLLHUNTER, der von einer Gruppe Studenten begleitet wird, die alles hautnah mitfilmt.
Spritzen, groß wie Maschinengewehre, die dazu dienen, diesen grausigen Wesen Blut abzuzapfen....Hut ab.
Natürlich kam mir der Gedanke....Menschenskind, das ist gefährlich. Und bekloppt und mutig. Mir war dabei
kein einziges Mal zum Lachen zumute.
TROLLHUNTER ist Found Footage, ja. Jedoch von der packenden Art. " Blair Witch...." war mal- das hier gleicht
einer Sensation.
" Wieso ist das so geheim? "
" Es ist nicht gelogen, wenn ich sage, dass sich Hans` Leben fast ausschließlich um Trolle dreht............-
wahr ist auch, dass er jeden einzelnen Tag kämpft,....für oder gegen sie. Er ist in jeder Hinsicht ein Superheld,......
hier in Norwegen. Deshalb ist es auch wichtig, dass wir diesen Film machen. "

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Story:

Die Regierung vertuscht ihre Existenz.
Eine Gruppe norwegischer Filmstudenten will sie aufspüren- die Trolle.
Die randalierenden Trolle- ein nicht ungefährliches Unterfangen.

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Fazit:

Und wenn sie den Wald durchpflügen, steht kein Baum mehr..........................................
Trolle sind nicht intelligent. Es sind dumme Fressmaschinen. Denen ich, wenn sie im
Eisnebel auftauchen, quasi auf mich zudonnern, ziemlichen Respekt zolle......und mir die Decke über
meine Nasenspitze ziehe.
Trolle sind absolute Reifenfanatiker, sind Säugetiere und nicht selten dreiköpfig.
Steine benutzen sie gerne als Wurfgeschosse,......und " ein Jutne- Troll erreicht eine Grösse von Fünfzig bis Einhundert Metern.....".
Es gibt Bergtrolle und Waldtrolle.........und ich finde diesen Film trollgeil. Die CGI`s dieser Viecher sind schier unglaublich.
Und unglaublich gut. Einfach tolle Bilder, so noch nicht gesehen in einem Found Footage- Streifen.
TROLLHUNTER: Wenn sich der Strahl der Taschenlampen durch den stockfinsteren Waldwuchs schlängelt, den dicken, klebrigen
Trollschleim an angefressenen Stämmen und zerrissenen Tierleibern einfängt, wenn das Brüllen und Grollen mir durch Mark und
Bein fährt,......dann ist er nahe........in meiner und deiner Nähe.
" Hier lebt nicht nur EIN Troll, das ist `n Bau, hier lebt ein ganzes Rudel.....beeilt euch! "
Und DAS nenne ich mal Klopper- Schocker. Ich hatte wahrlich Respekt, war fasziniert. Von den stinkenden Monstern..........,
mit den langen, dicken Nasen. Vor den boshaften, buckeligen Zottelgestalten..........ist so.
" Wir werden alle draufgehen..........oh Gott...........................".

Lauflänge: 99.29 Minuten ( mit Abspann ) !

Extras ( Top und mit deutschen Untertiteln ) :

- Unveröffentlichte Szenen= 3.25 Minuten!

- Improvisationen und Outtakes= 2 Minuten!

- Erweiterte Szenen= 7.42 Minuten!

- Visuelle Effekte= 5.50 Minuten!

- Hinter den Kulissen= 23.07 Minuten!

- Galerie= 6.07 Minuten!

Takk für diesen feinen Film!
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am 11. April 2011
Hier ist er also, der erste Film mit Trollen, die nicht in einem Kinderfilm mitspielen.
Im Stil des Prototyps "The Blair Witch Project" und später "Cloverfield" handelt es sich jedoch weniger um eine Horror-Doku, als vielmehr um sog. "Mockumentary" ( eine fiktive Dokumentation-Parodie ).

Ein norwegisches Filmstudenten-Team möchte ein Interview mit einem mysteriösen, vermeintlichen Bärenjäger drehen. Nach anfänglich zögerlicher Ablehnung stimmt der Mann zu. Hans - so sein Name - entpuppt sich jedoch als Norwegens einziger Trolljäger. Die erste Kreatur lässt auch nicht lange auf sich warten. Fasziniert beschliessen die Studenten den Trolljäger bei seiner Arbeit zu filmen, überzeugt davon, einen Sensationstreffer gelandet zu haben. Doch die Jagd hat so ihre Tücken und ist auch alles andere als ungefährlich.

Die gute Nachricht: Man bekommt in dem Film recht früh und ausreichend lange tatsächlich Trolle zu Gesicht ... wenn auch in etwas verwackelten und dunklen Bildern.
Wenn der Trolljäger dazwischen mit tiefer ernster Stimme vom Wesen der Trolle ( unterirdische Intelligenz: "Einer hat sogar versucht, seinen eigenen Schwanz zu verschlucken!" ) oder seinem Job ( miserable Bedingungen: "Ich bekomme keine Nachtschicht- oder Gefahrenzulage!" ) erzählt, sorgt dies so manches mal für Schmunzeln.
Hans' Vorgesetzer Finn ( ein Bürokrat ) kann ebenfalls einige Lacher für sich verbuchen, wenn er z.B. die "Tatorte" mit entsprechenden Bärenkadavern und passenden Spuren präpariert, sowie desinformierenden Presseaussagen zum Besten gibt ( Der Troll hortete Schafskadaver unter einer ländlichen Steinbrücke: "Kein normales Verhalten? Doch, doch. Dieser Bär ist zu uns eingewandert. Das ist ein russischer Bär, die ... äh ... machen das so! Wie Eichhörnchen!" ^^ )
Die Texte und Taten der Filmcrew liefern weiteres Amüsement für die Zuschauer. Ebenso wie zufällige Charaktere, die ihre absurden Jobs tun, ohne sie zu hinterfragen ( z.B. die polnischen Bärenjäger und der Leiter eines Stromversorgungsladen ).

Doch es gibt auch ernste bzw. traurige Momente.
Die Hauptfigur selber ist eigentlich eine tragische Figur. Ein vereinsamter Mann ... ohne Familie und Freunde. Sein gesamtes Leben dreht sich aussschliesslich um Trolle. Hans scheint eine verbitterte Seele zu sein und der Einzige, welcher in der Lage ist seine Jagdbeute zu verstehen.
Leicht gesellschaftskritisch wird es auch, wenn man erfährt, daß Trolle in bestimmten Gegenden ( natürlich heimlich ) ausgerottet werden ( müssen ), um Platz für Bauvorhaben zu schaffen.

Das Design der Trolle beruht offenbar auf Illustrationen aus einem bekannten, alten, norwegischen Sachbuch zum Thema.
Vier Trollgattungen bekommt der Zuschauer zu Gesicht. Einzeln oder als Gruppe.
Ich frage mich allerdings, woher diese Idee stammt, daß Trolle Christenblut riechen können. Offenbar haben die Filmemacher dies nicht als zusätzlichen gemeinen Gag erfunden.
Manches dürften die norwegischen Zuschauer besser verstehen als die Deutschen, da jene schon als Kinder mit den typischen Trollmärchen oder Sagen in Berührung gekommen sind ( z.B. warum es drei Schafe auf der Brücke sein müssen ).

In den ruhigen Momenten filmt die Kamera ausgiebig die Gegend, in welcher sich die Charaktere grade befinden. Dadurch kommt der Zuschauer in den Genuss der urwüchsigen norwegischen Wald-und Berglandschaft. Man kommt sich in diesen Momenten vor, als würde man selber ein Urlaubsvideo drehen.

Am Ende könnte man sich beinahe fragen, ob diese Vertuschungsaktion durch die Regierung nicht doch im Bereich des Möglichen läge. ^^
Leider wird dieser Eindruck von Vornherein dadurch zunichte gemacht, daß man den Trolljäger Hans mit einem bekannten norwegischen Komödianten besetzte.
Aber das Schlusswort des norwegischen Premierministers ist einfach köstlich ( und irgendwie ironisch ). ^^

Die Extras sind für Fans des Filmes einen kleinen Einblick wert. Es gibt einen Blick hinter die Kulissen oder entfallene bzw. erweiterte Szenen. Grosse Offenbarungen darf man hierbei allerdings nicht erwarten.

FAZIT:
Ein unterhaltsamer Pseudo-Doku-Film, der - wortwörtlich - ein Stück nordischer Mythologie wieder zum Leben erweckt.

PS:
Diverse amerikanische Film-Firmen haben Interesse an einer Neuverfilmung bekundet. Na, ob das was wird?
77 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2015
Ich bin ein absoluter Fan von des Skandinavischen Raums und der dortigen Mythologie und von daher war es für mich fast schon ein Muss diesen Film anzuschauen, nachdem ich mir den Klappentext durchgelesen hatte. Ich habe diesen nicht hier bei Amazon gekauft sondern bei einem ortsansässigen Händler.

Die Story ist im Grunde schnell erzählt und das tut die Amazon-Artikelbeschreibung auch ganz gut. Was sich dabei so unspektakulär anhört ist es im Film auch zumeist. Doch das ist ganz und gar nicht abwertend gemeint. Der Film entwickelt sich schön langsam und Anfangs noch ohne genauen Fokus. Dafür nimmt er stetig an Spannung zu und man taucht auf diese Art und Weise in ein glaubhaftes Szenario ein, wenn man sich darauf einlässt. Eines muss aber gesagt werden, wer einen Schocker erwartet, der einen kaum zu Atem kommen lässt, der wird enttäuscht werden.

Schön finde ich auch dass der Film an der ein oder anderen Stelle auch mal mit Skurrillitäten und kleinen Lachern aufwarten kann. Die Atmosphäre wird durch die schönen norwegischen Naturabschnitte verstärkt und ich glaube, wenn man den Film in einer norgwegischen Hütte im Wald schauen würde, so wäre es bei mir amtlich "an Schlaf wäre nicht zu denken". Die Trolle erscheinen zunächst harmlos werden aber immer bedrohlicher.

Einfach eine wundervolle Abwechslung von den immer wiederkehrenden gleichen Erzählungen mit neuem Anstrich. Dieser Film hat mir vor Augen geführt, dass ich mich am ehesten für die simplen Erzählungen begeistern kann, die dafür aber mit Kreativität und Mut zur Ruhe auf den Schirm gebracht werden. Der Film hat sich dadurch einen Platz in meinen persönlichen Top 20 gesichert.

>> Fazit:
Warum nur 4 Sterne? Nun ja weil der Film meiner Meinung nach eine Sache grundlegend falsch macht. Die Wahl das Ganze im Found-Footage-Stil ala "Blair Witch Project" etc. darzustellen finde ich die falsche. Das hat nun eigentlich keine dramatischen Auswirkungen auf das Gesamtergebnis, aber dieses Konzept vermochte es noch nie mich zu überzeugen geschweige denn als Element zu begeistern. Die Filme verlieren für mich eher an Glaubwürdigkeit als die gewünschte Au­then­ti­zi­tät zu transportieren.

Davon abgesehen für jeden Film-Enthusiasten der gerne auch mal einen ruhigeren Film mag eine ganz klare Empfehlung. Als Gesamtwerk eigentlich 4,5 Sterne.
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am 10. Mai 2014
B-Movie. Aber mit sehr viel Liebe und Können gemacht. Die Story schräg, skandinavisch eben. Die Special Effects können zwar technisch nicht mit einer Hollywood-Produktion mithalten, müssen es aber auch gar nicht. Für mich vollkommen ausreichend.

Zu Hause am Sofa, Chips und ein kühles Bier griffbereit - DVD in den Player und einem gemütlichen Filmabend steht nichts mehr im Weg!

Preis/Leistung tip top. Eine uneingschränkte Kaufempfehlung!!!!
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am 21. August 2014
Wer hier Hollywood Action wie bei ALONE IN THE DARK oder ähnliches erwartet wird enttäuscht sein.
Der einzige Schuss der fällt wird auf einen toten Bären zur Ablenkung abgegeben.

Das tut dem Film allerdings sehr gut, die Darsteller spielen ihre Rolle bis auf kleine Ausnahmen überzeugend.
Manchmal denkt man zwar, oh Gott, wie schlecht spielt der denn, aber es passt dann perfekt zur Situation, wenn beispielsweise ein Regierungsvertreter die Reporter belügt oder sich verrückte Ausreden aus den Fingern saugt.
Oder wenn ein Ingeneur eine Im Kreis verlaufende Stromleitung zu rechtfertigen versucht und selber merkt das es garkeinen Sinn ergibt was er all die Jahre getan hat.
Die Trolle sind keine Horrorgestalten wie man sie heutzutage erwarten würde, dafür passen sie gut in die Geschichte und orientieren sich stark an echten Mythen und Legenden.

Sehr lobenswert ist die größtenteils ruhige Kameraführung, zumindest für eine pseudo Doku. Klar, in Szenen in denen sie davon rennen wackelt das Bild wild hin und her, aber alles andere wäre auch unpassend.
Schöne Landschaftsbilder runden den Film gut ab und passen zum Charakter der Protagonisten.
Diese Art mag manchen nciht gefallen und die schlechten Bewertungen erklären, aber sie passt perfekt und erzeugt eine stimmige Atmosphäre die einen mit hinein zieht wenn man ihr eine Chance gibt.
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am 21. Oktober 2014
Es ist jetzt zwar nicht DER FILM, aber jeder der sich ein bisschen für nordische Mythologie begeistern kann hat hier seinen Spaß. Ich musste oft lachen, also Horror ist das nicht. Am besten ist der Fakt, dass die Animationen der Trolle besser sind als die "toten Bären" bei denen man sofort sieht, dass es Puppen sind. :D
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am 15. Mai 2015
Troll Hunter(Trolljegeren): NOR 2010 – Fantasy/Horror. Regie: André Øvredal. Länge: 99 Min. FSK 12.
Nach dem Tod eines Bären wollen drei junge Studenten der Universität von Volda der Sache in Form eines Dokumentarfilms auf den Grund gehen. Dabei stoßen sie auf den mysteriösen Hans, welchen die jungen Filmer anfangs für einen Wilderer halten. Sie verfolgen den seltsamen Kerl. Als er seinen Stalkern nicht entkommen kann, willigt Hans ein, dass das Trio ihn bei seiner Jagd begleitet. Bald stellt sich heraus, dass Hans kein Bärenjäger ist, sondern vielmehr im Auftrag einer geheimen Regierungsabteilung Jagd auf ausgerückte Trolle macht…
Diese norwegische Perle kann man am ehesten als Blair Witch Projekt mit Trollen beschreiben. Obwohl der Found-Footage-Stil nicht immer ganz durchgehalten wird – wir sehen die Autofahrt schon mal von außen – funktioniert der Dokumentationsstil gut. Skuriller norwegischer Humor paart sich gekonnt mit gut positionierten Schockelementen. Und jeder Deutsche Tourist wird sich bei seinem nächsten Norwegen-Urlaub schon zweimal überlegen, ob er allein und ohne UV-Waffe in den Wald geht… ;)
Die absolute Krönung des Films ist jedoch eine Pressekonferenz mit dem damaligen norwegischen Ministerpräsidenten Jens Stoltenberg(seit Oktober 2014 ist er NATO-Generalsekretär) im Abspann. Dort berichtet Herr Stoltenberg mit ernster Miene, dass Norwegen eben anders ist, weil es in Norwegen Trolle gibt.
D: Otto Jespersen, Glenn Erland Tosterud, Johanna Mørck, Tomas Alf Larsen, Urmila Berg-Domaas, Hans Morten Hansen, Robert Stoltenberg, Knut Nærum, Eirik Bech, Inge Erik Henjesand, Tom Jørgensen, Benedicte Aubert Ringnes, Magne Skjævesland, Torunn Lødemel Stokkeland, Finn Norvald Øvredal
Sp: Deutsch, Französisch, Norwegisch
UT: Deutsch, Französisch
Leider gibt es auch hier wieder keine norwegischen Untertitel.
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am 10. Juli 2014
Die Norweger haben so ihren ganz eigenen Humor.
Danke das sie sich der Handkameratechnik auf der eigenen Seite und der Norwegischen Eigenheiten inkl. Trollglauben auf der anderen Seite, auf dieser trockenen ironischen Art angenommen haben. Es sind auch viele Anspielungen auf andere "Monsterfilme" enthalten..mal drauf achten. Auch die Frage ob Trolle nun Muslime verschonen und nur Christen fressen...göttlich. Die Frage wo Hans nun einen ganzen Eimer voll Christenblut her hat, wurde auch nicht geklärt...
Ich denke die hier Auftretenden negativen Kommentare kann man geografisch der südlichen Rheinseite zuordnen.
Diesen Leuten: Schaut euch auch Iron Sky besser nicht an.....
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Juli 2014
Jeder Norwegen-Lieberhaber wird begeistert sein! Es ist keine Horror-Doku wie dieser Blairwitch - "Schund".

Ist wirklich gut gemacht... die angeblich langweiligen Autofahrten etc. gehören einfach dazu und sind meiner meinung nach alles andere als langweilig, meist sogar sehr informativ.

Schaut es euch einfach an. Zunächst habe ich es auf Prime Instant video angeschaut... anschließend musste ich ihn mir einfach auf DVD kaufen :D

also holt ihn euch :D
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am 11. August 2015
Ich muss zugeben ich hatte etwas völlig anderes erwartet, ich hatte mir aber im Vorfeld auch keine Rezensionen dazu durchgelesen.

Eine Weile dachte ich, was für ein Schwachsinn und schlecht gedreht. Ich muss mich aber anderen Bewertungen hier anschließen, mich hat der Film doch tatsächlich gefesselt. Was mich überzeugt hat, gute Landschaftsaufnahmen und mal wirklich keine perfekten Hollywooddarsteller, es passt einfach alles gut zusammen und auf die Idee für so einen Film bzw. für so eine Story muss man erst einmal kommen.

Ich kategorisiere für mich den Film in Bereiche wie Sharknado, Dead Snow usw. und er ist einfach an manchen Stellen zu witzig.

Aber wer einfach mal Lust auf etwas völlig anderes hat, dem sei dieser Film empfohlen!
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