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Trojaspiel von [Höpfner, Marc]
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Trojaspiel Kindle Edition

3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Preis
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Taschenbuch
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Länge: 536 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Kindle Storyteller 2016: Der Deutsche Self Publishing Award
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1899 kommt in der Moldavanka, einem Armenviertel der damals aufblühenden Hafenstadt Odessa, ein Kind zur Welt - und das unter rätselhaften Umständen: ein heruntergekommenes Haus, ein erbärmliches Zimmer. Und so vermutet die eilig von einem Straßenjungen herbeigerufene Hebamme angesichts der Schönheit der jungen Mutter zu Recht, dass es sich hier nicht um eine gewöhnliche Geburt handeln kann. So die Vorgeschichte des abenteuerlichen Romans, der in unserer Zeit in einem New Yorker Hotel beginnt und nach einer hundertjährigen Reise in die Vergangenheit in Odessa endet; ein Roman, grandios erzählt, spannend und prall voller Geschichten.

Ein fesselnder Roman, großartig erzählt und so labyrinthisch wie die Suche nach dem Gral oder einem verlorenen Schatz
Tonio Ludwig, ein junger Deutscher, trifft in New York auf Mahgourian, Besitzer eines mysteriösen Hotels, dessen obere sechs Stockwerke unzugänglich sind. Pläne, die der Junge auf dem Speicher einer Familienvilla gefunden hat, weisen auf eine Art dreidimensionalen Irrgarten hin. Gemeinsam gehen der alte Mahgourian und Tonio auf Spurensuche, auf die Suche nach T.L., dem Architekten des geheimnisvollen Labyrinths. Doch wer ist dieser T.L.? Ein Ausnahmekind, von einem verarmten Rabbi großgezogen, das mit sechs Jahren schon mehrere Sprachen spricht und komplexe mathematische Aufgaben löst. Ein Autodidakt, der wenig später wegen seiner atemberaubenden Kenntnisse der Tunnel- und Schachtsysteme, die in den Kalkboden Odessas gegraben sind, zum Helfer eines Verbrechers wird. Ein Genie, das wegen eines angeblichen Mordes Hals über Kopf aus dem Zarenreich fliehen muß. Der Leser wird immer mehr in das absonderliche, spannende, abenteuerliche, ungeheuerliche Leben des Baumeisters T.L. hineingezogen, den die Suchenden am Ende dort, wo es das älteste Labyrinth gibt, vielleicht tatsächlich finden.

Pressestimmen
Höpfners voluminöses Buch enthält Passagen, so bunt und prall wie bei den großen Erzählern des 19. Jahrhunderts. Dann aber wieder zieht der Autor sprachlich die Zügel an, nur um von neuem Geschichten und in diesen abermals Geschichten hervorzuzaubern. Irgendwann in diesem Erzähllabyrinth hat man es dann gefunden: das Glück, ein Leser zu sein.
Buchjournal

Spannend ist es zuzusehen, wie es Höpfner gelingt, aus zahlreichen verschiedenen Portraits ein größeres Gebilde entstehen zu lassen, bis schließlich das abenteuerliche Leben des T.L. offenbart wird. Der Autor versteht es dabei, atmosphärisch dichte Szenen und eine Fülle teilweise sehr komplexer Charaktere zu zeichnen.
Frankfurter Neue Presse

Höpfner bietet eine Unmenge von liebens- und hassenswertem Personal, von komischen Szenen und klugen Einsichten, so dass es dem Leser nicht schwer fällt, sich auf die Bewegungslinien der Figuren einzulassen und der aberwitzigen, aber genauso oft absolut glaubhaften Geschichte bis zum Ende zu folgen.
Frankfurter Rundschau

Wie einzelne Figuren entworfen und begleitet werden und wie stimmungsvoll Atmosphäre erzeugt wird zählt schon zu den Perlen deutscher Erzählkunst.
Hannoversche Zeitung

Klappentext

»Ein Schmöker, der die Gattungsbezeichnung Roman wahrlich verdient.«
Frankfurter Rundschau

»Wie stimmungsvoll Atmosphäre erzeugt wird, zählt schon zu den Perlen deutscher Erzählkunst.«
Hannoversche Zeitung

»Der Autor versteht es dabei, atmosphärisch dichte Szenen und eine Fülle teilsweise sehr komplexer Charaktere zu zeichnen.«
Frankfurter Neue Presse


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1811 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 536 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HB7MVSY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #169.274 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wer deutsche Autoren liest, die ernst zu nehmenden, der wird immer wieder feststellen, dass es ihnen im Gegensatz zu ihren englischsprachigen Kollegen an etwas vermeintlich Einfachem aber Grundlegendem fehlt: an der Lesbarkeit.
Man fragt sich manchmal auch, ob es für unsere Autoren etwas Anrüchiges ist, mutiger seine Phantasie zu benutzen, oder ob diese Phantasie schlechterdings nicht vorhanden ist, und man hierzulande deswegen vergeblich auf einen wartet, der sich an wirklich große und welthaltige Geschichten heranwagt.
Für Höpfner gilt das nicht, er hat eine bedeutende, außergewöhnlich komplexe, facettenreiche Fabel gesponnen, die lesbar ist, fast ein Märchen, vergnüglich sogar, trotzdem philosophisch, ohne in einer dieser schwierigen Disziplinen (im Humorigen oder Tiefsinnigen) jemals platt zu werden:
Ein junger Deutscher, Tonio Ludwig, kommt nach New York, in ein heruntergekommenes Hotel, das von einem bunten Ensemble jugendlicher Neurotiker bewohnt wird. Der Besitzer des Hotels, ein uralter armenischer Millionär namens Mahgourian, beherbergt diese Kolonie der Gestrandeten umsonst in seinem Haus. Wie eine Spinne im Netz scheint er aber gerade auf den Neuankömmling gewartet zu haben. Der nicht zufällig aufgetauchte Gast besitzt die Baupläne für das Gebäude, in dessen rätselhafter Konstruktion sich ein Geheimnis verbirgt. Zusammen mit Tonio hofft der undurchsichtige Alte endlich den verschollenen Baumeister des Hotels aufzuspüren. Begleitet von Laura, in die sich der Deutsche verliebt hat und dem verschrobenen Obdachlosen Zack, begeben sich die beiden auf eine abenteuerliche Reise: Sie verfolgen die letzten Spuren des mysteriösen Architekten T.L.
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Von Ein Kunde am 18. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Der Klappentext verspricht uns eine abenteuerliche Geschichte, die uns auf die Spur eines mysteriösen Labyrinthebauers bringt, und uns auf eine Reise führt bis zurück ins Odessa von vor 100 Jahren.

Leider bleibt es bei dem Versprechen. Der Autor führt uns traumwandlerisch, wortgewandt, umschreibend und ausschweifend durch das Buch. Es ist schön geschrieben, wohl wahr, "fabel"haft im eigentlichen Wortsinne, denn eine wirkliche Geschichte, mit Hand und Fuß und Auflösung bekommt man nicht. Nichts ist greifbar. Keine Figur hat Tiefe, die man erfassen kann. Zudem ist das Pferd von hinten aufgezäunt. Man bekommt zu Anfang Appetithappen über das Leben des Baumeisters und die Verwebung mit dem Leben des Erzählers. Im Zweiten Teil erfährt man dann von der Kindheit T.Ls. in Odessa. Und dann ist Schluß.
Mir fehlt vor allem eine klare Struktur. Ich mag handfeste Geschichten, eine richtige Story. Die bietet mir das Buch leider nicht. Wer sich an Worthülsen, Andeutungen, schönen gewundenden Satzschlangen und hingehauchten Hinweisen erfreuen kann, ist hier richtig. Meine Gedanken während des Lesens machten sich leider auf und davon und wanderten eingelullt ihrer eigenen Wege.

Zudem stört mich, das man zwar ungefähr weiss, was dem Erzähler passierte (aber auch wirklich nur ungefähr), aber warum er T.L. sucht, ist mir nicht klar geworden. Auch warum der Hotelbesitzer von ihm besessen ist, ist nicht so ganz schlüssig. Ausserdem hätte ich gerne gewußt, worauf den T.Ls. Ruhm fusst. Denn ausser seiner Kindheit und den Andeutungen über seine Ankunft als Jugendlicher in Europa erfährt man nichts. Was hat er sonst noch gemacht, als Erwachsener? Ist er alt geworden?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit Sicherheit eines der faszinierendsten Bücher, das ich je gelesen habe. Man braucht einen langen Atem, aber am Ende ist es so, wie man sich ein spannendes Buch eigentlich immer wünscht: eine eigene Welt, in der man sich verlieren kann, und doch irgendwie aufgehoben ist. Genau das ist es wohl was auch das Bild des Labyrinths bedeutet, das über der ganzen Romanhandlung steht.
„Trojaspiel“ bietet ein Labyrinth an Geschichten - spannend, exotisch, tieftraurig und dann wieder irrwitzig komisch - aus denen immer wieder neue Geschichten entstehen, bis man am Ende begriffen hat, dass es das Lesen selbst ist, das einen zur Auflösung dieser ungewöhnliche Fabel bringt, während man die Helden des Romans begleitet, die die Spuren des Baumeisters „T.L.“ verfolgen. Ein Buch für Bücherliebhaber und Menschen, die das Lesen lieben und dabei etwas entdecken wollen, was auf den Seiten steht und doch jenseits dieser Seiten liegt. „Trojaspiel“ hat mir ein Stück Weisheit für mein Leben mitgegeben - auch wenn das jetzt wahnsinnig tiefgründig und philosophisch klingen mag – und eine unvergessliche, phantastische Geschichte.
Trojaspiel
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