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Trix Solier, Odyssee im Orient Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.5 von 5 Sternen 34 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der zweite Band des russischen Schreibtalents (…) fällt wohltuend aus dem Gros der Fantasy Fiction heraus und überzeugt sowohl durch cineastische Erzählgewalt als auch durch Wortwitz und immer wieder einfließende intertextuelle Bezüge: Grandiose phantastische Literatur.« börsenblatt »Trix Soliers zweites Abenteuer >Odyssee im Orient< ist ein tolles, lustiges und packendes Buch. Ein echter Lukianenko eben!« Jugendbuch-Couch.de »Wieder ist es eine gelungene Mischung aus einem Abenteuerroman und Märchen und Fantasy (…) Das Buch macht auch Eltern und Großeltern viel Spass.« Der phantastische Bücherbrief »Ein Spaß für die ganze Familie.« eselsohr -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergej Lukianenko, geboren 1968 in Kasachstan, war lange Zeit als Psychiater tätig. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Moskau. Mit seinen "Wächter-Romanen" gelang ihm der internationale Durchbruch. Er ist der populärste russische Fantasy- und Science-Fiction-Autor der Gegenwart. Sein Roman "Das Schlangenschwert" erhielt 2007 den internationalen Buchpreis CORINE für das beste Jugendbuch.

Christiane Pöhlmann (geb. 1968) studierte Slawistik, Germanistik und Geschichte an der FU Berlin, außerdem Russisch und Italienisch im Dipl.-Studiengang Übersetzen an der Humboldt-Universität und der Staatlichen Moskauer Linguistischen Universität. Ihre literarischen Vorlieben sind breit gestreut, reichen von der Übersetzung russischer Jugendliteratur und Fantasy (Lukianenko) bis zur italienischen Klassik (Tarchetti). Christiane Pöhlmann arbeitet auch als Literaturkritikerin (FAZ, taz).

Stefan Kaminski ist Schauspieler, Sprecher und Autor. 1974 geboren, in Berlin aufgewachsen, wollte er immer Meeresbiologe werden, hat dann aber Mikrofone, Kassetten und Geräusche für sich entdeckt – und seine Stimme, die aus vielen zu bestehen schien! Sein professioneller Weg begann 1996 beim Hörfunk. Danach Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst 'Ernst Busch'. Seit 2001 spielt er am Deutschen Theater Berlin, wo er mit Regisseuren wie Jürgen Kruse, Dimiter Gotscheff und Leonhard Koppelmann arbeitete. 2004 entstand dort sein Live-Hörspielformat Kaminski ON AIR. Filmklassiker, Theaterstoffe und Opernlibretti sind hier Gegenstand freier Bearbeitung. Sein 'Stimmen-Morphing' führt ihn dabei von einer Figur zur nächsten und lässt bekannte Geschichten neu entstehen. Eine erfolgreiche Mischung aus Theater, Hörspiel und Entertainment, die auch auf Tour zu erleben ist. Darüber hinaus ist Stefan Kaminski in vielen Produktionen von Rundfunk, Fernsehen und Hörbuchverlagen vertreten.
Beim Hörverlag war er bereits in Lewis Carrolls "Alice im Wunderland", Nick Hornbys "A Long Way Down", Sergej Lukianenkos "Trix Solier" in "Lautlos" und "Der Schwarm" von Frank Schätzing und in "Der Name des Windes" und "Die Furcht des Weisen 1 und 2" zu hören.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
"Trix Solier - Odyssee im Orient" von Sergej Lukianenko (Autor) in der deutschen Übersetzung von Christiane Pöhlmann ist der zweite Teil einer Fantasy-Reihe, die sich zuerst an ältere Kinder und Jugendliche und schließlich auch an jung gebliebene Träumer älterer Jahrgänge richtet.

Ich habe dieses wie auch das vorangegangene Trix-Solier-Buch von guten Freunden mit einem Augenzwinkern geschenkt bekommen, denn ich mag den literarischen Stil und den Ideenreichtum Lukanienkos. Er gehört aus meiner Sicht zu den durchaus innovativen russischen Autoren, die sich auch zurecht in der Tradition Michail Bulgakows sehen dürfen, wie ich meine.

Kurz zum Inhalt ohne allzuviel zu verraten

Trix Solier, der Zauberlehrling, allein im Hause seines Meisters Sauerampfer, erhält Besuch von einem Drachen, der eine Schuld des Meisters einfordert. Da Trix in Abwesenheit seines Meisters verpflichtet ist, die Schuld einzulösen, macht er sich mit dem Drachen auf den Weg in den Orient. Dort soll er es mit einem angeblich unbesiegbaren Zauberer aufnehmen, der die Welt erobern will.

Trix findet während seines Abenteuers natürlich neue Freunde. Aus Versehen zoomt er die Fürstin Tiana (für die er übrigens schwärmt) zu sich in den Orient, was sich durchaus als Vorteil herausstellt. Zugleich trifft Trix auf alte Widersacher, mit denen er sich dieses Mal verbünden muss, um die Bedrohung durch den gefährlichen Zauberer abwenden zu können.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
INHALT

Nach den zurückliegenden Ereignissen hat Trix Solier, Erbe des Co-Herzogtums Solier, eigentlich geglaubt, er hätte bewiesen, dass er ein starker und mächtiger Magier ist. Doch stattdessen muss er über den Neujahrstag im Tum seines Meistern Sauerampfer bleiben und sich in simpler Magie üben, während Sauerampfer selber auf einem wichtigen Magiertreffen ist. Da kommt der Besuch des Drachen Ilin doch sehr gelegen, der Trix mit nach Samarschan nimmt, damit dieser die Menschen und Drachen dort gegen den Mineralisierten Propheten beschützt, der kurz davor steht, Dachrian anzugreifen, die Hauptstadt Samarschan. Und der Mineralisierte Prophet gilt als der größte und mächtigste Magier seiner Zeit, niemand scheint sich mit ihm messen zu können und selbst der Sultan von Samarschan fürchtet ihn - und ausgerechnet der arme Trix soll ihn besiegen...

MEINE MEINUNG

Auch wenn es mittlerweile ein gutes Jahr her ist, seit ich den ersten Band, Trix Solier - Zauberlehrling voller Fehl und Adel gelesen habe, habe ich nur gute Erinnerungen an das Buch. Der Schreibstil, der Humor, die Story - alles konnte mich uneingeschränkt überzeugen. Daher war ich sehr gespannt, ob Sergej Lukianenko dieses Niveau auch im zweiten Band um Trix Solier halten kann - und wurde leider ein klein wenig enttäuscht...

Hauptproblematik in dem Buch war, ganz im Gegensatz zu seinem Vorgänger, der ausschweifende Schreibstil. Manche Beschreibungen zogen sich um mehrere Zeilen bis Seiten hin und hätten getrost weggelassen werden können.
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Von fantasticbooks TOP 1000 REZENSENT am 2. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Zaubererlehrling voller Fehl und Adel, Trix Solier, ist allein im Zaubererturm und langweilt sich. Er soll alte Zaubersprüche abschreiben, während sein Meister, Radon Sauerampfer, ohne ihn ausgegangen ist. Zufällig entdeckt er den Schlüssel zu einem Geheimfach, das er nach seiner Öffnung jedoch leer vorfindet. Dann hört er plötzlich Geräusche. Er ist nicht mehr allein. Er hat einen ungebetenen Gast, den Drachen Ilin Badulla Mummrich (Abkürzung: IBM). Nachdem dieser versucht hat, ihn zu verbrennen und in einem Rätselwettkampf unterlegen ist, fordert der Drache eine Ehrenschuld des Meisters ein. Da dieser nicht zugegen ist, liegt es an Trix, die Schuld zu erfüllen. Begleitet von Annette, seiner Fee, brechen sie gemeinsam nach Samarschan zu neuen Abenteuern auf. Hier soll Trix gegen Abrakadsab antreten, den Mineralisierten Propheten. Kann Trix ihn besiegen? Und wird er den Drachen den Frieden wiederbringen?

Sergej Lukianenko hat eine wunderbare Art zu schreiben. Neben der eigentlichen, sehr schön gezeichneten Fantasygeschichte, ist der zweite Band der Reihe, ebenso wie sein Vorgänger, gespickt mit Anspielungen auf Kultur, Literatur und Co., die oft erst auf dem zweiten Blick ins Auge fallen. Einfach herrlich. Es war ein Genuss, den Roman zu lesen.
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Von Eskalina TOP 500 REZENSENT am 7. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Nun endlich ist es da, das zweite Buch von Sergej Lukanienko um seinen jungen Zauberlehrling Trix Sollier und dessen Freunde. Schon das erste Buch strotze nur so von Abenteuern und interessanten Figuren. Immer wieder gab es Andeutungen auf die reale Welt und man konnte z.B. die Erfindung des Eipott hautnah miterleben. Als ich hörte, dass Trix sich nun auf eine Reise in den Orient begeben würde, war ich sehr gespannt, ob dieses zweite Buch mit dem Witz und Charme des ersten Bandes mithalten konnte. Lukanienko hatte seine Messlatte hoch angelegt, doch vorweg, er hat sich mit diesem Buch noch einmal gesteigert. Sehr schnell war ich wieder in das Geschehen um Trix eingetaucht und es war, als wären nicht fast zwei Jahre vergangen, dass ich mich von ihm verabschieden musste.

Trix, der immer noch Zauberlehrling ist, langweilt sich furchtbar, denn sein Meister, der große Zauberer Radion Sauerampfer ist auf Reisen und Trix, der unbedingt mächtige Zauber lernen möchte, verbringt seine Zeit voller Frust damit, alte Zauber abzuschreiben. Zum Glück wird die Langeweile durch den Drachen Ilin Badulla Mummrich (kurz IBM) gestört, der Trix erklärt, er müsse, da Sauerampfer abwesend sei, dessen Schuld einlösen und mit ihm in den Orient reisen, um einen Krieg gegen den mächtigsten Zauberer der Welt, den mineralisierten Propheten, zu verhindern und damit die Welt retten.

Und schon ist man mitten im Abenteuer, reist mit Trix und dem Drachen IBM in ferne Welten, gelangt nach Samarschan und Dachrain und lernt den Orient kennen. Fast auf jeder Seite befinden sich Anspielungen auf Film, Literatur, und Kultur, die man nicht immer sofort erkennt.
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