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Triumph Or Agony

4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 29. September 2006
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Produktinformation

  • Audio CD (29. September 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000HD0YCY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Dar-Kunor
  2. Triumph or agony
  3. Heart of the darklands
  4. Old age of wonders
  5. The myth of the holy sword
  6. II Canto Del Vento
  7. Silent dream
  8. Bloody red dungeons
  9. Son of pain
  10. The mystic pophecy of the demon knight
  11. Dark reign of fire


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von count_infinity am 4. Oktober 2006
Format: Audio CD
die eher durchwachsene Kritik des neuen Rhapsody (Of Fire) Albums im Rock Hard kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Triumph Or Agony gefällt mir wesentlich besser als der tatsächlich nicht so starke Vorgänger "Symphony Of The Enchanted Lands, Pt.2".

Jene Kritik, dass die Songs zu überladen sind und man die Eingängigkeit zugunsten ausladender klassischer Arrangements geopfert habe, trifft meiner Ansicht nach zwar auf den bereits genannten Vorgänger, aber nicht auf das neue Album zu. Klar, hier wird den klassischen Passagen wiederum sehr viel Platz eingeräumt, was vor allem zulasten der Gitarren geht, trotzdem haben die Songs starken Wiedererkennungswert und teilweise geniale Refrains (zB.: Old Age Of Wonders, The Myth Of The Holy Sword, ...). Mit "Silent Dream" befindet sich sogar ein echter Hit auf dem Album, der sofort zündet.

Zugegebenermassen gehen Rhapsody in eine Richtung, die vielen Metal-Fans nicht (mehr) zusagen wird. Das Tempo wurde gedrosselt und harsche Metal-Passagen treten nur mehr vereinzelt auf. Dafür legt man sehr viel Wert auf Atmosphäre und setzt verstärkt auf Soundtrack-artige Klänge, beides wird aber absolut Song-dienlich eingesetzt.

Das Gesamtkonzept der Band (Fantasy-Konzept-Story, Cover-Artwork, Outfit, ...) kann man mögen, ignorieren oder als infantil betrachten. Mir persönlich ist es egal und ich befasse mich nicht grossartig mit der Story.

An Fabio Leone's Gesang werden sich wohl auch weiterhin die Geister scheiden, technisch ist dieser einwandfrei, wem er bisher gefallen hat, wird er auch weiterhin zusagen.
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Format: Audio CD
Liebe Rhapsody Fans oder jetzt "Rhapsody of fire" wenn Ihr letztens erst im Hammer die vernichtende Kritik im Hammer gelesen habt so möchte ich getrost raten das Album zu kaufen denn ich sehe das ganz anders!

Rhapsody klingen wie Rhapsody genauso wie Maiden über Dekaden die selben Riffs verwenden und Helloween immer nach Helloween klingen werden... Luca und Co. haben wieder einmal bewiesen was es heißt brillante Musik zu komponieren und Sie wissen was Ihre Fans wollen! Ich freue mich über ein nicht überlastetes Album mit großartigen Kompositionen. Nach der langen Synthie Zeit dieses Kombos dürfen sie endlich Ihr können mit einem großen Orchester beweisen und Ihren Traum leben. I'ch möchte gar nicht auf die Songs eingehen da die gesamt Atmosphäre wieder alle Erwartungen erfüllt. Vieleicht, meine einzigste Kritik wäre es für Rhapsody an der Zeit Ihre Dark Secret Saga zu schließen und nach einer kreativen Schaffenszeit ein völlig neues Epos zu kreieren. In einem anderen Land, einer anderen Zeit...

Ps: Christopher Lee ist hier natürlich auch wieder mit von der Partie... Welche Band kann das schon von sich behaupten einen solchen Paten and der Seite zu haben.

Chris!
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Format: Audio CD
ist es soweit, die Emerald Sword Saga geht in die nächste Runde.

Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung: ein neuer Produzent (kein geringerer als Joey DeMaio), Luca Turillis Solo-Alben erst ein viertel Jahr vorher veröffentlicht, der letzte Teil der Saga (Symphony of enchanted lands II) DAS Hammeralbum... was würde das alles für das neue Album bedeuten? Beeinflusst DeMaio die Rhapsody-Jungs? Ist Turilli noch kreativ genug? Kann das neue Album mit dem Vorgänger mithalten?

Der Reihe nach:

Nein, DeMaio hinterlässt keine Spuren. Und das ist gut so!

Ja, Turilli hat noch immer genug Ideen, um ein Rhapsody-Album zu schreiben.

Nein, Triumph or Agony kann nicht mit SOEL II mithalten.

Aber:

Das alles habe ich so erwartet und bin absolut "zufrieden" mit dem Album. "Zufrieden" hört sich bescheuert an. Also: Das Album hat genug geniale Momente, um sich darin verlieren zu können und um es anzubeten :o)

Allein das Intro! Diesmal ist es eine Elfe, die uns nach Dar-Kunor führt. Sie klingt besinnlich und bedrohlich zugleich, erinnert irgendwie an den Anfang der Herr der Ringe-Filme. Geil!

Nach wie vor suchen die Chorarrangements von Rhapsody ihresgleichen. Sie erinnern immer ein wenig an Howard Shores Herr der Ringe Soundtrack und Orffs Carmina Burana. Aber sie sind trotzdem ganz Rhapsody. Göttlich!!!

Die mittelalterlichen Elemente finden ebenfalls genug Platz: "Old age of wonders" begeistert durch Barock-Flöte, Spinett, klassischer Gitarre und einem Barden-Chor.

Gänsehaut bekommt man bei "Son of pain". "Nur" vom Orchester begleitet, singt sich Fabio Lione in den Olymp.
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Format: Audio CD
Nach der aufgezwungenen Namensänderung hat sich nicht viel im Lager bei Rhapsody of Fire geändert. Die Musik ist die gleiche geblieben. Hoch melodiöser, bombastischer Fantasy Power Metal der Extra-Klasse. Die Komponisten Turilli und Staropoli überzeugen auch auf Triumph or Agony mit eingängigen Songs im bekannten Klassik-Metal Musikgewand. Man kann diese Form des Metal entweder hassen oder lieben, die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Meinungen da stark auseinander driften. Besonders das deutsche Rockhard Magazin hat sich scheinbar ein wenig auf den Hass der Band eingeschossen. Für mich unverständlich, da ich die Melange von Metal und Klassik als interessant und genial empfinde. Aber seis drum, den fünf Barden von Rhapsody of Fire kann diese Boykotterklärung sowieso egal sein, da sie ihr eigenes Ding durchziehen und damit auch ne Menge Erfolg haben. Triumph of Agony ist im direkten Vergleich zum Vorgänger wieder etwas härter metallastiger ausgefallen. Nach Turillis letztem Solowerk überrascht mich das zwar ein bißchen aber das ist ja gerade das Positive an einem Künstler, bei dem kein kreativer Stillstand herrscht. Immer für eine Überraschung gut, grins. Und das haben Rhapsody of Fire mal wieder geschafft. Triumph or Agony rockt ganz schön unter dem Klassikmantel drauflos. Ob der Titelsong, oder Heart of the Darklands, der Midtemporocker Silent Dream oder das überlange Herzstück des Albums The Mystic Prophecy of the Demonknight. Da kann man ganz schön den Kopf bei schütteln. Netürlich fehlen auch nicht die mittelalterlich klassisch angehauchten Balladen, wie Old Age of Wonders oder Il Canto del Vento.Lesen Sie weiter... ›
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