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Tripods - Dreibeinige Monster auf Erdkurs: Limitierte Sammlerausgabe Gebundene Ausgabe – 2006

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Die Trilogie dieses schönen Klassikers von 1967 war seit Jahren ausverkauft, durfte aber wegen lizenzrechtlicher Fragen nicht mehr aufgelegt werden. Doch der Arena-Verlag hat es nun geschafft. Die komplett neu übersetzte Auflage ist in 2 Sets erschienen: diese reguläre Version und eine auf 1000 limitierte Ausgabe zum etwas höheren Preis von EUR 15,-

Doch nun zum Buch: Nach einem Krieg befindet sich die Welt 2070 etwa wieder auf dem Stand des Mittelalters. Dreibeinige, starke Maschinen (Tripoden) beherrschen die Welt und haben die Menschheit versklavt. Sie stapfen durch die Landschaft und halten alles unter Kontrolle. Mit 14 werden alle jungen Menschen in einem Festakt 'den Maschinen geweiht', d.h. sie erhalten eine Metallkappe, durch die die Gedanken kontrolliert werden. Will Parker, einer der Helden, muss mit 13 Jahren mit ansehen, wie sich sein bester, älterer Freund Jack nach der Weihung zu einem ausdruckslosen Wesen verändert. Er flieht von England aus quer durch das zerstörte Europa und trifft tief in den Alpen auf eine Rebellentruppe, die den Maschinen den Kampf angesagt hat. Nachdem sie unter größten Gefahren hinter das Geheimnis der Maschinen kommen, stellt sich die Frage, ob die Menschheit überhaupt noch eine Chance hat.

Die Wanderung von Will und seinen Freunden quer durch Europa und später weiter während des Widerstandes ist wunderschön zu lesen. Die heutigen großen Städte sind nur noch Ruinen, die Namen der Flüsse unbekannt usw., so dass man anhand der Beschreibungen wie der 'großen Kirche auf einer Insel' auf Nôtre-Dame in Paris zurück schließen muss und dadurch ihren Weg nachvollziehen kann.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich kann mich noch gut erinnern: die Serie war seinerzeit ein grosses Schulhofthema und daraufhin hab ich mir damals das Taschenbuch zugelegt. Bald war das Buch zerlesen und gar nicht mehr ansehnlich und ging beim Auszug von zu Hause über die Wupper. Das Buch wurde in den 90ern nicht mehr verlegt und die Preise auf eBay noch im Jahre 2005 haben mich schier in Erstaunen verstetzt.
Jetzt wurde das Buch wieder neu aufgelegt und ich musste es einfach haben. Mehr als traurig finde ich die "Abzocke" des Verlages, der wohl genau wusste, dass eine grosse Fan-Gemeinde seit Jahren sehnsüchtig wartete und sicher bereit ist, fast jeden Preis zu zahlen. Also darf man für alle vier Teile je 12,95 berappen - für Jugend-Literatur meines Erachtens zu viel!
Die Bücher finde ich nach wie vor sehr gut und spannend. Man darf nur nicht vergessen, dass sie für Jugendliche geschrieben wurden und demnach nicht immer den Ansprüchen eines SF-erprobten Lesers in den 30ern genügen können. Es gibt zahlreiche unlogische Stellen und die Technik der Tripoden wird für meine Begriffe zu wenig gewürdigt und erläutert. Auch die meisten Charaktere kommen nur recht eindimensional rüber. Komisch auch, dass bis auf eine einzige Szene keine Frauen in diesen Büchern Platz gefunden haben.
Insgesamt kann man diese Bücher sicher einem Jugendlichen als "Einstiegsdroge" zur SF empfehlen, es hat nichts von seiner Faszination verloren.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der unglücklich gewählte, trashige deutsche Name dieses SF-Jugendbuch-Klassikers, der im Original schlicht "The white mountains" heißt, könnte durchaus auch ein beliebiges B-Movie aus den fünfziger Jahren als Titel schmücken. Davon sollte man sich wirklich nicht abschrecken lassen.

Ich war sechs Jahre und eine meiner doch recht wenigen Erinnerungen an diese Zeit, besteht aus den Bildern der TV-Serie, die mich damals ziemlich verstört hat. Zufällig und ohne zu wissen, dass diese Serie überhaupt auf einer Buchreihe basiert, bin ich dann über diese Arena-Neuauflage gestolpert. Im Gegensatz zu vielen Eindrücken die so stark mit kindlicher Naivität durchsetzt sind und sich mit dem Blick eines Erwachsenen als lächerlich und dümmlich herausstellen, hat mich die Tripods Trilogie von John Christopher absolut fasziniert und glänzend unterhalten.

Natürlich kann der erwachsene Leser die pädagogische Strategie des Autors leicht durchschauen. Aber das ist irrelevant. Die Themen des Buches: die Angst von Konformität verschluckt zu werden, die Angst vor Unfreiheit, die Angst das eigene Leben durch Fremdbestimmtheit von versteinerten, blind befolgten Traditionen entwertet zu sehen und die daraus folgende Hinwendung zu Freundschaft und der Erlösung durch selbstständiges Denken sind zeitlose Themen. Und ich meine damit nicht nur zeitlose Themen der Menschheit, sondern zeitlos im Leben eines jeden, also auch relevant für den erwachsenen Leser.

Vor allem ist das Buch aber eine fantastische Abenteuergeschichte. Der Weg zur Freiheit ist bekanntlich immer steinig.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vor vielen Jahren hatte ich was von der BBC-Serie "Die dreibeinigen Monster" ("The Tripods") von 1984 bis 1985 gehört, aber hatte sie nie gesehen.
Dann erfuhr ich von den Büchern von John Christopher, doch unglücklicherweise gab es sie nur antiquarisch zu erwerben und wurden zumeist hoch gehandelt.
Doch mit der damaligen Neuauflage von 2006 konnte ich mich schließlich und endlich an diesen Werken von John Christpher (1922-2012) erfreuen.

England, in einer fernen Zukunft:
Alle Menschen leben fast wie im Mittelalter und Gegenstände, wie Uhren und Eisenbahnen sind für sie nur seltsame Relikte aus einer längst vergangenen Zeit.
Diese mittelalterliche Welt wird von den Tripoden, dreibeinigen Maschinen, beherrscht.
Für die Menschen sind die Tripoden ihre Herrscher und Beschützer und niemand übt je Kritik aus oder denkt groß über sie nach.
Dafür sorgt eine metallene Kappe, die jeder Mensch im Kopf trägt.
Alle Jugendlichen haben sich mit 14 Jahren einer sogenannten Weihe zu unterziehen, bei der sie von den Dreibeinern so eine metallene Kappe in den Kopf implantiert bekommen.
Die Weihe wird groß gefeiert, da der geweihte Jugendliche so im Kreis der Erwachsenen aufgenommen wird.
Der dreizehnjährige Will fürchtet den Tag seiner Weihe, da er miterlebt hat, wie sein Cousin Jack durch die Metallkappe zu einem kritiklosen Geschöpf geworden ist.
Will entschließt sich zu fliehen, da er von einem angeblichen Wanderer (einen Menschen, der durch die Weihe geistige Schäden erlitten hat und den Drang hat ohne Ziel von Ort zu Ort zu wandern) erfahren hat, dass es noch freie Menschen gibt, versteckt in den Weißen Bergen.
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