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am 27. März 2017
Nachdem ich jahrelang ( fast 30 Jahre) unser Heim von gelegentlichen Untermietern ( von unseren Katern und Katzen leider lebend ins Haus gebrachte Mäuse) durch Schlagfallen befreit habe und ich mit nie größer was dabei gedacht habe ( schneller Tod, damit kann man leben) hat mich ein vor kurzem erlebtes Ereignis zum Umdenken gebracht. Meine Katzen zeigten mir ziemlich eindeutig, wenn eine Maus in der Schlagfalle war. So auch eines morgens vor wenigen Wochen. Eine meiner Katze zeigte mir durch ihr Verhalten ( Frauchen...in der Falle ist was drin). Ich guckte unter den Schrank und konnte in der Tat schemenhaft eine Maus in der Falle sehen. Da ich es eilig hatte, entschloss ich mich, die "Leiche" mittags zu entfernen. Es wurde Nachmittag. Ich kam heim und "angelte" nach der Falle. Als ich sie unterm Schrank hervorzog, machte ich eine grauenvolle Entdeckung. Die Maus lebte noch. Die Schlagfalle hatte ihr das Rückgrat gebrochen. Sie piepste und versuchte verzweifelt wegzukommen. Ich war geschockt und fix und fertig. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Der Gedanke, dass sie dort stundenlang mit zerschmetterten Rückgrad leiden musste, war für mich furchtbar. Jetzt mag der eine oder andere Leser vielleicht belustigt sein, weil er in einer Maus nur den "Schädling sieht, aber für mich ist es ein Lebewesen mit Schmerzempfinden. Was tun? Ertränken? Schippe drauf? Das alles konnte ich nicht. Mein Tierarzt rettete mich. Nach einem kurzen Telefonat schlug er mir vor, mit der Maus vorbeizukommen, um sie einzuschläfern. Dieses Erlebnis möchte ich nicht wiederholen. Ich entschloss mich deshalb, es mit dieser Lebendfalle zu probieren. Und was soll ich sagen? Perfekt! Heute Abend würde mir wieder " Besuch" angezeigt und ich angelte..., 😁 Perfekt! Eine Maus saß in der Falle! Lebend, unverletzt und mein Müsli kauend. Ich habe die Klappe geöffnet und sie wieder in den Garten gesetzt. Schwups, weg war sie! So find ich das gut! Die Falle lässt sich gut säubern ( Urin) gut mit Ködern befüllen. Sie ist perfekt und auch dem Schwänzchen der Maus ( wie bei vielen Rezessionen von anderem Lebendfallen zu lesen) passiert nichts. Ich sage ganz klar: Daumen hoch! Ich kann sie wärmstens empfehlen und würde Sie jederzeit wieder kaufen.
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am 5. Februar 2017
Hat sich doch aufgrund der frostigen Außentemperaturen und meiner Unachtsamkeit eine kleine Spitzmaus in unsere Kellerbar "verirrt" und direkt einen Weg hinter die angebrachte Holzverkleidung der Wand gefunden. Sehr ärgerlich, aber nicht zu ändern.
Es musste schnell eine Lösung her, welche schon am nächsten Werktag aufgrund von Prime geliefert wurde.
Ich habe mich durch die sehr guten Rezensionen zum Kauf leiten lassen, auch war ich auf der Suche nach einer Lebendfalle, um die Maus nach erfolgreichem Fang wieder in die Freiheit entlassen zu können.
Da ich auch nicht wusste, welchen Köder man bestenfalls verwendet, habe ich mich durch die Rezensionen gelesen und dort herausgefunden, dass Nutella o.ä. durchweg gute Erfolge erzielte.
Da ich kein Nutella zuhause hatte, habe ich die Falle mit einem Stück Kinderriegel gespickt, den Klappmechanismus gespannt und die Falle vor den Schlitz an der Wandverkleidung gestellt. Große Aussichten auf Erfolg habe ich nicht erwartet.
Ca. 2 Stunden nach Aufstellen wollte ich neugierig wie ich bin mal nach der Falle schauen und was soll ich sagen: Die Falle war geschlossen, die Maus saß unverletzt drin und hat sich den Kinderriegel schmecken lassen :-D.
Also schnell die Maus in Nachbars Garten ;-) freigelassen, die Kunststoff-Falle mit fließendem Wasser ausgespült und mit neuem Köder versehen wieder im Keller aufgestellt, bislang keinen weiteren Erfolg verbuchen können, sodass ich davon ausgehe, dass auch nur eine Maus sich in unseren Keller geschlichen hat.
Fazit: Eine tollte Mausefalle, funktioniert bestens, angenehmer Preis und die Maus kann man lebend wieder in die Freiheit / Natur entlassen.
Kann die Falle nur weiterempfehlen!!!
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am 1. März 2017
Die Falle ist solide gebaut und verarbeitet. Sie ist in Sekundschnelle einsatzbreit.
Nach dem Aufstellen dauerte es keine 3 Tage um 8 Mäuse sicher zufangen und irgendwo in der freien Wildbahn wieder auszusetzen.
Sollte mal eine Maus etwas "Streß" haben und Kot oder Urin in der Falle hinterlassen, kein Problem, die Falle kann man einfach unter fließend Wasser reinigen, kurz abtrocken und schon steht sie wieder bereit.
Nichts gegen die Käfigfallen, aber sind die Mäuse etwas dünn oder klein, so können sie sich durch die Gitter hindurchquetschen, -zwängen.
Bei dieser Falle ist das nicht der Fall und die Maus sitzt sicher, ganz sicher in der Falle.

Von mir daher 5 Sterne :-)
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am 26. Dezember 2016
Hin und wieder kommt es nun mal vor dass meine beiden Katzen eine Maus mit in die Wohnung bringt.
Manchmal habe ich Glück und schaffe es die Maus direkt zu fassen zu bekommen um sie direkt wieder heraus zu setzen.
Leider kommt es aber auch häufiger vor, dass die Maus entwischt und sich irgendwo in der Wohnung versteckt.
So war ich eine Weile auf der Suche nach Lebendfallen für Mäuse.
Als ich darüber las welche Risiken die meisten Lebendfallen für Mäuse mit sich bringen, war ich sehr entsetzt.
Mausefreundliche Lebendfallen scheint es ja wahrlich nicht viele zu geben, also entschied ich mich für dieses Modell hier.

Vorteile der TripTrap- Mausefalle:
- klein, leicht und unauffällig. Lässt sich gut in kleinere Nieschen schieben.
- Mausefreundlich! Da die Mausefalle aus leichtem Kuststoff/Plastik besteht, kann die Maus nicht verletzt werden wenn sich die Falle durch den sensiblen Klappmechanismus verschließt.
- der Klapp- Schließmechanimus ist sehr sensibel und daher nicht von einer Maus zu überlisten.
- guter Verschluss, die Maus kommt da nicht einfach wieder raus.
- durch das Schaben des Plastik/Kunstoff z.B. auf Fliesen- oder Parkettboden konnte ich scon direkt hören, dass die Maus nun in der "Falle" sitzt und ich sie umgehend befreien konnte.

Nachteil:
- da die Mausefalle nun mal ausschließlich aus Kunstsoff/Plastik besteht, sollte einem diese nicht auf den harten Boden fallen. Mir ist es kürlich leider passiert und die Klappe ist mir direkt herausgebrochen. (Doch da es bei dem leichten Material zu ertwarten ist, auch okay. Habe mir umgehend das gleiche Modell noch einmal bestellt. Dafür eben auch mausefreundlich und das ist es mir wert!)
- die braune Färbung der Falle. Optisch daher nicht immer direkt zu erkennen, ob bereits eine Maus in die Falle getappt ist.

Fazit:
Sehr zufrieden! Die Falle ist klein genug um sie in schmale Ecken zu schieben, aber groß genug für eine Maus. In allen Fällen ist mir die Maus erfolgreich in diese Falle getappt, sodass ich sie unbeschadet raussetzen konnte. Zudem mausefreundlich mit einem sehr guten Mechanismus.

Wichtiger Hinweis:
Ich hatte zuvor noch keine Erfahrungen mit Lebendfallen für Mäuse und probierte es erst mal nach eigener Logik aus. Beim ersten Versuch ist mir jedoch die Maus lange Zeit nicht in die Falle getappt. Den Grund fand ich dann später durch Internetrecherche raus:
- Mäuse schnuppern den menschlichen Geruch an den Mausefallen und werden dadurch misstrauisch. D.h. man sollte die Falle nicht mit bloßen Händen anfassen, sondern mit Handschuhen oder Papiertüchern. Als ich es herausgefunden habe, spülte ich die Mausefalle in Handschuhen einmal gründlich mit Spüli und trocknete sie ab, sodass möglichst kein Geruch von mir mehr an der Falle haftete.
Siehe da, keinen Tag später saß mir die Maus in der Falle.
Ich würde mir entsprechende Hinweise dazu auch auf der Verpackungsbeilage wünschen, bevor man aus fehlenden Erfahrungen erst mal eine Zeit braucht die entsprechenden Voraussetzungen selbst herauszufinden.

Weitere Tipps:
1) Köder: Nutella (auf einem Stück Brot o.ä.). Das scheint die Mäuse am schnellsten anzulocken.
2) Lebenfalle nur aufstellen wenn man möglichst Zuhause ist und möglichst regelmäßig kontrollieren kann. Eine Maus sollte i.d.R. nicht länger als zwei Stunden in der Falle sitzen. Risiken der Unterkühlung oder Tod durch Schock aus verschiedenen Faktoren.
(Am meisten Erfolg hatte ich gegen späteren Abend, wenn es ruhiger im Haus ist und die Maus sich aus ihrem Versteck wagt.)

Ein mausefreundliches Fangen der Mäuse ist also sehr gut möglich mit dieser Lebendfalle. :)
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am 4. November 2017
Also erstmal vorweg: man kann schon Mäuse fangen hiermit. Der Mechanismus funktioniert.
Aber die Mängel überwiegen, so dass ich hier nur eine Ein-Sterne Bewertung geben kann:
1. die Falle ist viel zu klein, Mäuse können sich nicht frei bewegen und bekommen schnell einen Schock/überleben das dann nicht
2. vorne durch den Plastiksteg beissen sich die Mäuse sofort und danach kann man die Falle nicht mehr verwenden. Max 1-2 Mal und dann neu kaufen also.
3. durch das viel zu dunkle Plastik sieht man die Mäuse kaum

Ich bin nach einigen Tests auch mit anderen schlechten Fallen dann auf die "WARKHOME Mausefalle" umgestiegen, welche diese Probleme nicht hat.
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am 29. August 2017
Ich habe mich gewundert warum mein Hundefutterbeutel im Küchenschrank plötzlich Löcher hatte und bei genauerem betrachten vom Schrank ist mir aufgefallen das dieser voll mit Mäusekot ist , da war mir klar unsere 2 tollen Mietzen dachten sie bringen mal was lebendiges mit rein zur Freude von Frauchen und Herrchen.
Also war klar es musste eine Lebendfalle her. Mir hat die Trip Trap Falle am ehesten zugesagt und nachdem ich die vielen Bilder der gefangenen Mäuse gesehen hab war mir klar das ich diese bestellen werde.
Wie gewohnt am nächsten Tag kam die Falle. Ich habe sie mit einem Stück Keks bestückt und gehofft am nächsten Tag sitzt das Mäuschen in der Falle, aber dem war nicht so. Bestimmt eine Woche hat sich gar nichts getan die Maus ging nicht mal an die Falle. Dann entdeckte ich beim Toast machen die Maus plötzlich auf der Arbeitsplatte in der Küche und versuchte sie so zu fangen allerdings ist uns die Maus durch die Hände gerutscht und zack war sie wieder hinter / unter den Küchenschränken. Nun wusste ich warum sie nicht in die Falle geht , wozu auch wenn sie sich schön oben auf der Arbeitsplatte bedient. Also alles weg geräumt das die Maus nichts mehr essbares so zu finden kriegt und siehe da sie ging in die Falle .... aber leider war das Tier so schlau das sie den Keks raus genommen hat ohne die Falle auszulösen. So ging das jetzt ein paar Tage lang , manchmal war sogar die Falle ausgelöst aber keine Maus drin ....
Mich frustrierte es ich musste schon alles irgendwo lagern nur das die Maus nicht dran geht und überall in den Schränken der Kot .... also versuchte ich den Keks festzubinden. Ich nahm etwas dünnen Nähfaden band ihn um den Keks, das andere Stück band ich um ein Stück Streichholz und legte es ganz hinten in die Falle, das Streichholzstück durch die Luftlöcher hinten sodass sie etwas zerren muss wenn sie den Keks möchte und hoffentlich die Falle auslöst.
keinen halben Tag später bellte plötzlich mein Hund in der Küche rum , ich dachte erst er spinnt gerade aber als ich sah das er die Küche unten anbellte holte ich die Falle raus und EEEEENNNNNDLICH die Maus war in der Falle.
Die Falle ist super und klappt auch man muss sich bei schlauen Mäusen vielleicht nur etwas zu helfen wissen :)
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am 16. Oktober 2017
Wir haben nur selten Mäuse, sodass ich die Falle also nicht für den Dauereinsatz brauche. Als bei uns auf der Terrasse mal wieder eine Maus war, wollte ich eine Falle, bei der das Tier nicht getötet wird. Ich war ehrlich gesagt nicht so sehr zuversichtlich dass man damit wirklich eine Maus fangen kann, die meisten sind ja doch schlau, aber dachte probieren kann man es ja mal. Überraschenderweise saß sie schon nach ein paar Stunden drin, lebend und unverletzt. Ich benutzte gebratenen Speck. Die Maus brachte ich in ein weiter weg gelegenes Wäldchen, wobei ich das Öffnen mit der Maus drin nicht so leicht fand. Das Plastik ist leicht zu reinigen und so kann man die Falle immer wieder benutzen.
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am 20. März 2017
Weil mir ein paar Plagegeister die Blumenzwiebeln aus den Beeten stibitzten, habe ich mir gleich 3 dieser Fallen gekauft. Ganz neu aus der Verpackung haben Sie nicht so gut ausgelöst und blieben die Klappen sogar auf halben weg stehen . Ich wollte sie schon zurück senden. Da kam mir der Einfall eine 20cent Münze mit Tesa dranzukleben. Das hat die Klappe schwer gemacht und so fiel Sie auch ganz runter und sogar recht flott.
Dann habe ich bei der 3ten bemerkt das die Einzelteile nicht Komplett entgratet waren. Da habe ich die Klappe horizontal bewegt und gleichzeitig auf und zu. Das hat dieKlappe leichtgängig gemacht und Sie funktionierte so wie sie sollte.
Als Köder habe ich mir ein Nutella Brot gemacht und ein rechteckiges Teil für die Falle geschnitten. Dieser war groß genug damit es nicht einfach weggetragen warden kann Ohne drin zu manövrieren.
Am Nächsten morgen habe ich die Fallen kontrolliert und was soll ich sagen … voller Erfolg!
2 von 3 Fallen waren voll! Eine normal aussehende Maus und eine kleine Süsse mit einer langen Nase. Hab Sie weiter weg Vom Garten weggesetzt und hoffe das Sie in Zukunft den Weg zu mir nicht finden und Lieber de Nachbarn heimsuchen.

Die Handhabung ist einfach und wenn Sie “eingefahren” ist funktioniert sie auch gut. Sie sind aus Plastik so das nix rostet und mir hoffentlich lange erhalten bleiben. Ich würde sie wieder kaufen.
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am 20. Oktober 2017
Vielleicht als Vogelfutterbox im Garten.

Als Mausefalle taugt sie jedenfalls nicht.
Nie wurde sie sichtbar betreten. Köder aller Art (Käse, Wurst, Nutella, Schokolade, Klops, Nüsse, etc) bleiben unangetastet.
Die Mäuse wurden nach jeweiliger Testphase (ein paar Tage, dann Plastik-Falle weg und andere her) dann mit der Drahtkorb-Lebendfalle gefangen. Immer. Sofort nach dem Aufstellen!
Mir scheint also, es lag an der Bauart. Köder und Aufstellort waren stets gleich...
Dazu ist die Mechanik der Falle schon sehr spakelig. Grate allerorten.
Keine Empfehlung. Garnicht.
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am 31. Mai 2017
Was soll ich sagen?! Sie tut was sie soll!
Zunächst dachte ich noch die Falle sei zu wackelig und wusste nicht, wie die Tür halten soll. Aber den Dreh hat man dann sofort raus. In der ersten Nacht passierte nichts, doch dann so gut wie jede Nacht eine gefangen. Insgesamt vier Stück. Jetzt scheinen sie alle weg. Allerdings ist eine sicher später nach dem Aussetzen gestorben und eine war schon tot in der Falle. Entweder waren die beiden krank oder lagen zu lange in ihrem Kot und Urin (Die scheinen wohl alle ziemlich viel zu koten und zu urinieren) und waren zusätzlich vielleicht zu aufgeregt. Wobei ich sie halt relativ schnell frei gelassen habe, als ich sie bemerkt habe. Die anderen beiden waren augenscheinlich gesund und guter Dinge. Steckten immer ihre Nase durch die Löcher. Als Köder habe ich Nutellabrot genommen, aufgrund der vielen Rezensionen hier. Scheint wirklich beliebt.
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