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Trigger: Psychothriller
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:9,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. August 2016
Ich habe bereits vor ein paar Jahren "Dunkler Wahn" und "Kalte Stille" von Wulf Dorn gelesen, fand beide Thriller wirklich herausragend und wollte nun auch endlich seinen Debütroman Trigger lesen, mit dem sich der Autor in die Liga der besten deutschen Thriller-Autoren geschrieben hat.
Wenn der Schauplatz eines Psychothrillers in einer Psychiatrie angesiedelt ist, finde ich das ohnehin besonders interessant – wenn das Buch dann noch gut recherchiert und raffiniert gestrickt ist, kann eigentlich fast nichts mehr schiefgehen. In Wulf Dorns "Trigger" ist jedenfalls nichts schiefgegangen, denn dieser Thriller hat mir wieder sehr gut gefallen.
Man merkt, dass der Autor selbst viele Jahre in einer Psychiatrie tätig war, seine Erfahrungen in seine Bücher einfließen lässt und ein Gespür für Schicksale, Ängste und die Abgründe menschlicher Seelen hat.
Zu Beginn des Buches erfährt man zunächst einiges über den Klinikalltag und die Arbeit der Psychiaterin Ellen Roth. Es dauert ein Weilchen, bis die eigentliche Thrillerhandlung wirklich in Gang kommt, aber ich fand die Schilderung des Alltags in einer Psychiatrie äußerst interessant und sie ist meiner Meinung nach auch wichtig und notwendig, um die Hauptprotagonistin Ellen besser kennenzulernen. Man kann nicht behaupten, dass mir diese Frau besonders sympathisch war, aber darum geht es ja auch nicht. Wichtiger für die Geschichte und den Plot ist vielmehr ihre Glaubwürdigkeit und die Zuverlässigkeit ihrer Beobachtungen und Einschätzungen. Wulf Dorn hat sich sehr viel Mühe gegeben, diese Protagonistin sehr präzise und facettenreich auszuarbeiten. Hierfür ist eine sorgfältige Einführung dieser Figur zu Beginn dieses Thrillers unabdingbar, denn der Leser lernt Ellen zunächst als äußerst gewissenhafte und kompetente Psychiaterin kennen, die sich um jeden Patienten bemüht, aber häufig auch an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stößt. Als die mysteriöse Patientin, die niemand außer Ellen jemals zu Gesicht bekam, plötzlich verschwindet, der „Schwarze Mann“, von dem die Frau sprach, auch Kontakt zu Ellen aufnimmt und sie sich ständig verfolgt und beobachtet fühlt, will ihr aber niemand Glauben schenken, denn außer ihr nimmt niemand diese Bedrohung wahr. Ich war häufig hin- und hergerissen, denn einerseits war ich mir sicher, dass Ellens Ängste berechtigt sind, wütend, weil niemand sie ernstzunehmen schien, dann allerdings auch ein wenig skeptisch, ob sie sich vielleicht nicht doch alles nur einbildet. Alle anderen Figuren dieses Thrillers bleiben recht flach und konturlos, aber das macht auch durchaus Sinn, denn im Verlauf der Handlung habe ich nahezu jeden in Ellens Umfeld verdächtigt. Die Figuren sind so angelegt, dass der Leser im Grunde nur Ellen wirklich nahekommt, mit ihr mitfiebert und an ihrer Seite diese Ängste, Bedrohung und Beklemmung durchlebt. Alle anderen Protagonisten bleiben fremd, sind nur schwer einzuschätzen und somit irgendwann verdächtig. Doch sobald ich mir sicher war, nun genau zu wissen, wer der Täter ist, wurde der Verdacht wieder auf eine andere Person gelenkt. Hin und wieder zweifelte ich aber auch an Ellen und hatte den Verdacht, dass ihr Verstand ihr wirklich lediglich einen Streich spielt. Die Verwirrtheit der Hauptprotagonistin und die vage Figurengestaltung der anderen Charaktere tragen jedenfalls enorm zum Spannungsbogen dieses fesselnden Thrillers bei.
Wulf Dorn legt immer wieder neue Fährten und führt den Leser stets aufs Neue in die Irre. Hinzu kommt, dass die Schauplätze sehr gut ausgewählt sind und für eine beklemmende Atmosphäre sorgen.
Dorns Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte so raffiniert komponiert und wendungsreich, dass ich das Buch kaum zur Seite legen konnte, sondern es nahezu an einem Stück durchgelesen habe, weil ich einfach wissen musste, wie es weitergeht. Der Plot ist äußerst verzwickt und war für mich, selbst wenn ich häufig dachte, nun zu wissen, wie alles enden wird, vollkommen unvorhersehbar. Am Ende dieses packenden Thrillers war ich überrascht und erschüttert zugleich.
Wulf Dorn versteht es hervorragend mit den Ängsten des Lesers zu spielen, denn die permanente Bedrohung, die Ellen fast um den Verstand bringt, war auch für mich spürbar. Das Buch ließ mich häufig den Atem anhalten, obwohl der Autor vollkommen auf die Schilderung von Brutalität oder blutigen Details verzichtet. Ich empfand diesen psychologischen Thriller auf eine sehr leise, subtile, aber eindrückliche Weise sehr beklemmend und verstörend. Und das macht einen fesselnden Thriller für mich auch aus – der Blick in die Abgründe menschlicher Seelen und atemlose Spannung ohne Effekthascherei.
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am 25. April 2015
Interessant, wie unterschiedlich die Rezensionen hier sind. Mein erstes Buch von Wulf Dorn war "Mein böses Herz", was ich sehr gut fand, weshalb ich mir erhofft hatte, mit "Trigger" einen ähnlich spannenden Psychothriller zu lesen können. Meine Erwartungen wurden erfüllt: Ich fand das Buch wirklich gruselig, aber so spannend, dass ich einfach nicht aufhören konnte zu lesen. Natürlich ist die Handlung sehr abgedreht und man darf sich fragen, wie realistisch das Ganze ist, aber mir hat es sehr gut gefallen, wie psycho das Buch war. Ich war die ganze Zeit hin- und hergerissen, ob die Hauptperson schwer psychotisch ist oder wirklich alles erlebt, und als ich das Ende absehen konnte, war ich doch überrascht.
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am 16. Februar 2016
Habe das Buch soeben zu Ende gelesen und habe immer noch Gänsehaut. Ein großartiges Buch mit einer tollen Geschichte und einem fantastischen Ende, auch wenn ich zugeben muss, dass es sich anfangs (meiner Meinung nach) etwas zu sehr unnötig gezogen hat. Ich möchte jetzt nichts über den Inhalt verraten, kann aber nur soviel sagen, dass ich eigentlich absolut kein Fan von Psychothrillern bin, dieses Buch mich aber absolut gepackt hat! Lesen Sie es freiwillig und lassen Sie sich nicht (wie ich) erst dazu zwingen!:)
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. April 2012
Schon lange hat mich kein Thriller mehr so mitgenommen und am Ende liegengelassen, wie dieses Debüt. Bis gut 2/3 des Buchs wusste ich nicht, wohin mich der Autor führen will oder was er mit diesem Werk bezweckt. Am Ende klärt sich aber alles auf und ich war am Ende einfach nur traurig und fertig.

Eins vorweg. Wulf Dorn kann eines ganz besonders und das ist schreiben. Er versteht es, die deutsche Sprache perfekt zu benutzen und als wäre das noch nicht genug, erschafft er auch noch Charaktere, die so lebend wirken, als säßen sie beim Lesen neben einen. Wirklich top.

Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass mir an diesem Thrillerdebüt vor allem die Tatsache gefallen hat, dass ich den Autor nicht einschätzen konnte. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt passiert was, war nichts und dann, wenn man nichts erwartet, kommt wieder ein Hammer und wenn man glaubt, einen Höhepunkt auf den nächsten Seiten zu erleben, kommt genau das Gegenteil. Wie oben schon erwähnt, ich wusste lange Zeit nicht, was Wulf Dorn eigentlich mit mir vor hat, aber eins hat er bei mir auf jeden Fall verursacht. Angst, ein beklemmendes Gefühl und Neugier.

Absolute Kaufempfehlung von mir!
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am 12. Oktober 2012
Wulf Dorn hat es geschafft! Gleich mit seinem ersten Buch hat er es bei mir auf die Liste der Page-Turner gebracht. Ein Buch wie ich es liebe, spannend, verwirrend, zum um-die-ecke-denken und eine ordentliche Prise Wahnsinn ist natürlich auch noch dabei.
Kurz zum Inhalt, Dr. Ellen Roth ist eine Psychaterin in der renommierten Waldklinik. Ihr Lebensgefährte Chris, ebenfalls Psychiater, hat ihr einen interessanten Fall einer geistig verwirrten Frau hinterlassen, da er für zwei Wochen auf eine unereichbare Insel auf Urlaub fährt. Ellen nimmt sich der verwahrlosten Frau an und ein morbides Spiel nimmt seinen Lauf. Die vermeintliche Patientin verschwindet plötzlich spurlos aus der geschlossenen Anstalt, der schwarze Mann der bisher der Patientin nachgestellt hat ist nun Ellen auf der Spur. Wem kann sie noch trauen? Mark ihrem guten Kollegen und Freund? Oder Chris der eigentlich im Urlaub sein sollte, dann aber plötzlich doch gesehen wird?
Sind beide in die mysteriösen Ereignisse verwickelt oder ist einer der beiden gar selbst der schwarze Mann? Wem kann Ellen noch trauen und vorallem, kann sie sich selber noch trauen?
Das war nicht das letzte Buch von Wulf Dorn und es kommt bei mir ins Regal direkt neben Sebastian Fitzek. WOW!
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am 28. Juni 2012
Ich musste das Buch an einem Tag (zum Glück Dauerregen...) verschlingen.
Es ist sehr selten, dass eine Geschichte mich so fesselt.
Eigentlich mag ich ja eher noch "härtere" Sachen, aber die gute Story zog mich sofort in ihren Bann.
Der Autor hält sich nicht mit unnötigen Beschreibungen der Umgebung, der Kleidung oder sonst was auf, sondern treibt die Gesichte mit klaren, deutlichen Sätzen und Bildern ohne viel Geschnörkel voran.
Das Ende konnte ich mir zwar schon ca. in der Mitte des Buches vorstellen, aber trotzdem hatte es noch überraschende Einzelheiten parat.
Ich bin total begeistert und empfehle es jedem Leser, der gerne psychologische Verwirrspiele mag.
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am 1. August 2013
Dieses Buch ist einfach sehr gut, schon von der ersten Seite an, kommt so die Spannung pur auf, das ich es nicht mehr weg legen kann. Man fiebert richtig mit der Hauptprotagonistin mit. Ihre Suche nach der sogenannten Wahrheit nimmt mich völlig in den Bann. Jeder ist verdächtig, und ich kam zuerst gar nicht auf den Verdacht, das Psychiaterin ihr altes Ich in der verschwundenen Patientin sucht. Eine ganz spannende Lesereise, wobei mir ganz spontan der Gedanke an die Auflösung kam und ich recht hatte, was ganz am Schluss zutage kommt, nur das warum, wusste ich nie.
Sehr spannend und gut geschrieben!

Karibn-Elisabeth
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am 28. Februar 2015
Auch wenn das Buch an manchen Stellen für meine Begriffe zu langatmig ist, macht das der Schreibstil und die große Spannung wieder wett. Die Protagonisten sind sehr gut herausgearbeitet und die Handlung schlüssig.
Freue mich auf weitere Bücher.
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am 15. Juni 2012
Trigger ist ein Begriff den ich vorher nicht kannte. Die einfachste Übersetzung ist wohl Auslösung/Auslöser - In Verbindung mit einem Psycho-Thriller dann wohl auf die psychische Ebene zu beziehen. Das hat mich interessiert. Ich muß sagen: meine Erwartungen wurden erfüllt. Ich war immer sehr gespannt wie es weitergeht. Die Auflösung und das Ende ist zwar schocking..... Naja, aber ich will nicht zu viel verraten. Spannung ist das, was ich bei einem Thriller in erster Linie erwarte, und das erfüllt Trigger zu 100%.
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am 27. Januar 2017
Ich kannte den Autor bisher nicht, aber dies wird nicht das letzte sein was ich lese! Total spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Toller Schreibstil und viele Wendungen die ich nicht erwartet habe.
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