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Triest: Stadt der Winde. Oasen für die Sinne Gebundene Ausgabe – 13. November 2007

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Immer wenn ich in Triest recherchiere, entdecke ich Europa." Veit Heinichen

"Dieses Triest-Buch verführt zum Reisen und zum Essen. ... Genauer gesagt verführt es sogar zum Kochen, denn zu den beschriebenen Gerichten werden die Rezepte gleich mitgeliefert." Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.10.2005

"Ein Buch, das es Triest- und Meeresgetierliebhabern gleichermaßen recht macht. Ihre gewitzten und rezeptprallen kulinarischen Streifzüge durch die pittoreske Haupstadt der Region Friaul-Julisch Venetien machen Appetit - auf Essen und Reisen. Richtig so." Die Welt, 20.08.05

"Nach der Lektüre kann man nicht anders, als Fernweh und Reiselust nach dorthin zu bekommen." Kathrin Krautheim, Hermann/Cottbus, 04/2006

"Ein wunderbares Reisebuch zum Entdecken von Triest." Ostfriesisches Tageblatt, 18.02.2006

"Ein sehr schönes Buch!" Basler Zeitung, 30.05.2006

"Ein Touristenführer der besonderen Art." Schweizer Illustrierte/al dente, 25.09.2006

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Veit Heinichen wurde 1957 zwischen Bodensee und Schwarzwald geboren. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie arbeitete er als Buchhändler und anschließend für namhafte Verlage in der Schweiz und in Deutschland. 1994 war er Mitbegründer des Berlin Verlags und dessen Geschäftsführer bis 1999. Nach Triest, die Stadt, die seine zukünftige Heimat werden sollte, kam Heinichen erstmals 1980. Und hier erweckte er auch Commissario Proteo Laurenti zum Leben, der nun in bislang sieben Romanen (Gib jedem seinen eigenen Tod, 2001; Die Toten vom Karst, 2002; Tod auf der Warteliste, 2003; Der Tod wirft lange Schatten, 2005; Totentanz, 2007; Die Ruhe des Stärkeren, 2009; Keine Frage des Geschmacks, 2011, Im eigenen Schatten, 2013, alle im Paul Zsolnay Verlag) den Verbrechern in der Stadt am Karst auf der Spur ist. Seine Krimis werden in das Italienische, Niederländische, Spanische, Französische, Slowenische, Griechische, Tschechische,Polnische und Norwegische übersetzt. Die Toten vom Karst und Tod auf der Warteliste wurden bei der Vergabe des Premio Franceo Fedeli in Bologna 2003 und 2004 zu den drei besten italienischen Kriminalromanen des Jahres gewählt. Im September 2005 erhielt Veit Heinichen zudem den Radio-Bremen-Krimipreis für seine „feinfühlige, unterhaltsame und genaue Erforschung der historisch-politischen Verflechtungen, die Triest als Schauplatz mitteleuropäischer Kultur kennzeichnen“ (Begründung der Jury). 2010 wurde Die Ruhe des Stärken bei der Vergabe des Premio Azzercagarbugli als bester fremdsprachiger Roman ausgezeichnet, 2011 erhielt Veit Heinichen den 13. Internationalen Literaturpreis Città die Trieste, 2012 wurde er für sein schriftstellerisches Schaffen mit dem Gran Premio Noè ausgezeichnet. Neben seinem literarischen Schaffen ist er Autor kulturhistorischer Beiträge und, zusammen mit der Triestiner Starköchin Ami Scabar, Verfasser des kulturgeschichtlich-kulinarischen Reisebuchs Triest – Stadt der Winde (2005, Sanssouci im Carl Hanser Verlag). Der 90minütige Dokumentarfilm Le lunghe ombre della morte, den Veit Heinichen zusammen mit Regisseur Giampaolo Penco drehte, dokumentiert den Hintergrund seines vierten Kriminalromans Der Tod wirft lange Schatten und wurde im Dezember 2005 vom italienischen Staatsfernsehen RAI ausgestrahlt. Fünf seiner Kriminalromane wurden mit Henry Hübchen als Commissario Laurenti und Barbara Rudnik als dessen Frau Laura für die ARD verfilmt. Im Juli 2008 präsentierte Veit Heinichen in einer Folge der 3sat-Reihe Inter-City spezial "sein" Triest. „Der Kriminalroman ist ein ideales Mittel, um die moderne Gesellschaft abzubilden“, so Veit Heinichen. „Die Neurosen einer Epoche und eines Raumes kommen im Roman am stärksten zum Ausdruck. Triest, die Hafen- und Grenzstadt am nördlichen Golf der Adria, ist Schnittstelle zwischen romanischer, slawischer und germanischer Kultur, hier begegnen sich die mediterrane Welt und die des Nordens, Osteuropa und der Balkan treffen auf Westeuropa, sowie die ‚geistigen Formationen’ Meer und Berg. Eine Stadt voller Kontraste, Gegensätze, Widersprüche und der Brücken zwischen diesen. Triest ist, wie Le Monde schrieb, der Prototyp der europäischen Stadt – und eine Fundgrube für denjenigen, der begreifen will, wie dieses Europa funktioniert.“

Ami Scabar, weitgereiste Triestinerin, arbeitete viele Jahre in der Wirtschaft, bevor sie beschloss, sich ausschließlich ihrer wahren Leidenschaft zu widmen: der Haute Cuisine. In Triest führt sie zusammen mit ihrem Bruder Giorgio das Restaurant Scabar, das sich seit vierzig Jahren im Besitz der Familie befindet. Ami Scabar hat mehrere Kochbücher geschrieben. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.


Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Auf dem Molo Audace listet eine Windrose die für Triest bedeutsamen Winde auf: Maestrale, Scirocco, Libeccio, Grecale und die Bora. Aber natürlich geht es nicht primär um die Winde als solche, der Titel ist eher allegorisch gemeint. Die Winde, so berichtet Heinichen, hätten Menschen aus aller Herren Länder nach Triest geweht, und mit ihnen die unterschiedlichsten Gerüche, Gerichte und Geschmacksrichtungen, für die die Stadt auch steht.
Denn um Fisch und Fleisch, Salz, Olivenöl und Wein geht es in diesem Buch. Eingebunden in die historische Entwicklung Triests werden die bedeutenden Winzer, Ölhersteller, Fischer, Fleischer, Bäckereien, Cafés und Eßstätten aufgezählt: vom Feinschmeckerrestaurant "Scabar" bis zum "Buffet Da Giovanni", von der Enotheka "Gran Malabar" bis zum "Caffè degli Specchi", von den Weinbauern in Prepotto bis zum letzten Fischer von Santa Croce. Und dazwischen immer wieder Rezepte von Ami Scabar aus ihrem Lokal.
Das Buch bietet viele Anekdoten über bekannte Bewohner und Besucher Triests: James Joyce, Italo Svevo, Umberto Saba, Victor Hugo, Stendhal, um nur einige zu nennen. Und viele Geschichten aus der Geschichte der Stadt.
Fazit: gut zu lesen, allen Triestreisenden anzuraten, aber manchmal wirkt es ein wenig wie eine Werbebroschüre.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Triest: Stadt der Winde" von Veit Heinichen macht Lust auf diese Stadt: Anhand ausgewählter Persönlichkeiten, wie z.B. dem Kaffeeproduzenten ehemaligen Bürgermeister Illy, Winzern, Olivenzüchtern, Fischern, bringt er dem Leser die Stadt, das Umland und vor allem die Bewohner nahe. Ganz besonders gelungen sind die Rezepte, die einem sofort Lust zum Kochen oder wenigstens zur Suche nach einem Restaurant macht. Ein paar mehr konkrete Hinweise, wie z.B. Adressen, wären schön gewesen. Aber auch ohne diese und auch wenn das Buch manchmal fast zu rühreselig geschrieben erscheint, macht es Spaß, es zu lesen und natürlich Triest zu genießen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich war enttäuscht von dem Buch. Seitenweise wird nur von geschichtlichen Aspekten und allen möglichen Nebenschauplätzen berichtet, aber nichts über die Stadt selbst. Der Autor vermittelt fast nichts greifbares, das einem hilft, die sehenswerten Plätze und Geheimnisse der Stadt zu entdecken. Eine Weinbar wird irgendwann erwähnt, das war aber glaube ich schon im 3. Kapitel. Es ist mehr ein literarisches Buch über die gesamte Region und deren Geschichte als eine Lektüre zum Entdecken und Erfahren einer Stadt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch für einen Freund ausgewählt, der seinen nächsten Urlaub in Triest verbringen wird. Die bunte Einschubhülle versprach auf den ersten Blick eine interessante Reise für alle Sinne. Nach dem Öffnen des Buches musste ich mit Bedauern feststellen, dass die kleinen Fotos am Beginn eines jeden Kapitels in schwarz-weiß gehalten sind, was mich nicht angesprochen hat. Dennoch wollte ich ein wenig in das Buch hineinschnuppern, letztendlich habe ich es in einem Stück ausgelesen. Die Schilderungen des Autors machen richtig Lust, für ein paar Tage dem Alltag zu entfliehen und in der Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien auf Entdeckungsreise zu gehen. Die immer wieder in den Text eingebundenen Rezepte lassen auch auf viele lukullische Genüsse schließen. Während des Lesens überkam mich wiederholt die Sehnsucht, in Triest und Umgebung auf den Spuren des Verfassers zu wandeln. Meiner Ansicht nach eignet sich das Buch sowohl für einen gedanklichen Kurzurlaub im Süden als auch als Anregung für die Gestaltung eines abwechslungsreichen Aufenthalts in dieser zweifelsohne interessanten Stadt.
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