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Tricks: Zwei Erzählungen Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4.0 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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In seiner Besprechung zu Tricks, ihrem bereit zehnten Band mit Erzählungen, behauptete Jonathan Franzen, Alice Munro sei die beste von allen nordamerikanischen Autoren und Autorinnen. Auch wenn man mit solchen Pauschalurteilen zurückhalten sein sollte, ist doch das literarische Können dieser kanadischen Schriftstellerin immer wieder verblüffend. Zwei Kostproben ihrer Meisterschaft gibt uns Christian Brückner, der schon die Erzählung Der Bär kletterte über den Berg aus ihrem letzten Buch so kongenial vorgetragen hat.

Nun also zwei Erzählungen: "Tricks" und "Leidenschaft", die beide so elegant und zugleich verblüffend, so detailreich und schillernd sind, dass man sie sofort aus Bewunderung noch ein zweites und drittes Mal hören möchte. In beiden Geschichten stehen junge Frauen aus der kanadischen Provinz im Mittelpunkt, deren Leben durch unerwartete Ereignisse eine Wendung nehmen, auf die sie als reife Frauen zurückblicken. Keine spektakulären Handlungen, aber atemberaubend schön erzählt, mit tiefen Einblicken in das immerwährende Wesen des Menschseins.

Und atemberaubend ist natürlich auch wieder einmal Brückners Vortragskunst. Dass hier ein Mann Erzählungen aus der Perspektive von Frauen liest, schmälert das Hörvergnügen keineswegs. Das einzige, was es auch diesmal zu bedauern gilt: dass nur zwei der acht Erzählungen von Tricks auf dem Hörbuch sind. Wer durch die zwei Kostproben gierig auf mehr von Alice Munro geworden ist, kann zur englischen Ausgabe greifen und sich Runaway, so der Originaltitel, komplett mit allen acht Geschichten, von Kimberly Dakin vorlesen lassen. --Christian Stahl

Spieldauer: ca. 161 Minuten, 2 CDs, ungekürzte Lesung

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Munro, geboren 1931 in Wingham, Ontario, ist eine der bedeutendsten Autorinnen der Gegenwart. Sie erhielt 2013 die höchste Auszeichnung für Literatur, den Nobelpreis. Ihr umfangreiches erzählerisches Werk wurde bereits zuvor mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Giller Prize, dem Book Critics Circle Award und dem Man Booker International Prize. Alice Munro lebt in Ontario, Kanada. Im Fischer Taschenbuch Verlag liegen vor: ›Himmel und Hölle‹, ›Die Liebe einer Frau‹, ›Der Traum meiner Mutter‹, ›Tricks‹, ›Wozu wollen Sie das wissen?‹, ›Zu viel Glück‹, ›Tanz der seligen Geister‹, ›Offene Geheimnisse‹, ›Glaubst du, es war Liebe?‹, ›Das Bettlermädchen‹, ›Der Mond über der Eisbahn‹, ›Liebes Leben‹, ›Was ich dir schon immer sagen wollte‹, ›Die Jupitermonde‹ und Munros einziger Roman ›Kleine Aussichten‹.

Christian Brückner, geboren 1943 in Schlesien, wuchs in Köln auf. Engagements am Theater, kontinuierliche Arbeit für Funk und Fernsehen. 1990 erhielt er den Grimme Preis Spezial in Gold. Schwerpunkt seiner Arbeit heute: öffentliche Literaturlesungen, oft eingebunden in einen musikalischen Zusammenhang. 2000 Gründung des Hörbuchverlags parlando mit seiner Frau Waltraut. 2005 Auszeichnung des gesamten Programms mit dem Deutschen Hörbuchpreis. 2012 wurde Christian Brückner der Sonderpreis für sein Lebenswerk verliehen. Im Frühjahr 2013 war er Praxisstipendiat der Villa Massimo.

Heidi Zerning, geboren 1940 in Berlin, studierte Anglistik, Amerikanistik, Geschichte und Philosophie und ist seit 1990 hauptberuflich als Übersetzerin tätig. Neben Alice Munros Erzählungen hat sie Werke von Virginia Woolf, Truman Capote und Steve Tesich übersetzt.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist das nach „Himmel und Hölle“ nun der elfte Erzählband, der 1932 geborenen kanadischen Autorin. Sehr viele ihrer Kollegen halten sie für die beste nordamerikanische Schriftstellerin. Bei uns wird sie kaum gelesen. So ist und bleibt sie immer noch der absolute „Geheimtipp“. Den Fischer Verlag muss man loben, weil er trotzdem viel Geld für die Lizenzen gezahlt hat, sehr viel Geld auch für eine hervorragende Übersetzung. Diese Erzählerin ist eine echte Entdeckung. Die Geschichten die sie erzählt sind sehr komplex, voll mit kleinsten Details, die aber im Leben der beschrieben Personen „Entscheidendes“ bewirken können. Die Erzählerin ist eine wahre Connaiseuse ihrer Umwelt.

Sie lebt in einem kleinen Kaff in Ontario, hat ihr gesamtes Personal, für alle ihre Geschichten, aus diesem kleinen Dorf bezogen. Es sind Menschen, vornehmlich Frauen und Mädchen, die keine großartigen Karrieren machen, die kleine, unscheinbare Leben leben.

Auch in ihrem neuen Buch „Tricks“ ist in den acht Erzählungen viel von Wunden, Tod, Bedrohung, Sehnsucht und Leid die Rede. Wenig endet glücklich. Die Erzählerin betrachtet die menschlichen Unzulänglichkeiten mit kritischem Auge. Eigentlich haben die Geschichten kein gemeinsames Dach, kein gemeinsames Thema, keinen Plot den man neunzig Minuten erzählen kann aber sie sind durch die Art, wie sie erzählt werden miteinander verbunden. Alice Munro beobachtet dabei sehr gekonnt die ehelichen „Gefühlshaushalte“. Und was mich so unendlich fasziniert ist, dass diese kleinen Leben eine unglaubliche Größe entwickeln. Es sind Geschichten die man immer wieder lesen kann, sie sind endlos in ihrem Reichtum durch ihre vielseitigen Verästelungen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die unübertreffliche Alice Munro schafft es auch in diesen acht virtuosen Erzählungen, aus dem einfachen tägliche Leben etwas Besonderes zu machen. Es geht um Macht und Vertrauensbrüche in der Liebe, um verlorene Kinder und verlorene Chancen. Was diese Geschichten, die teilweise im „New Yorker“ erschienen sind, so fesselnd und kraftvoll macht, sind der subtile Schmerz und die Verzweiflung unter der fast friedlichen Oberfläche aus Selbstbetrug, Illusionen und Getrickse. Die Charaktere kämpfen um Anerkennung und flüchtige, freundliche Gesten in ihren Beziehungen, die stärker sind, als der eigene Wille. Man weiß nie, wo Munros Geschichten hin führen – nur, dass man hinterher klüger ist.
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Von W.Th.H. TOP 1000 REZENSENT am 6. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die "schwierigste aller Prosaformen" (Truman Capote), die Kurzgeschichte, wurde also mit dem Nobelpreis für Literatur des Jahres 2013 ausgezeichnet. Endlich. Und das mit einer würdigen Autorin der Gattung. Jede einzelne der acht Geschichten in "Tricks" beweist die Meisterschaft von Alice Munro.

Im besten Sinne suggestiv ziehen die Geschichten den Lesenden in Bann, verstricken ihn in Gefühle, Handlungen, Absichten. Überraschen ihn dann mit Entwicklungen, die gerade deshalb verblüffen, weil er längst in den Bann der Personen und Ereignisse gezogen worden ist. Und weil er sich mitunter auf falsche Fährten hat locken lassen.

So wirken die Geschichten bei mir nach. Bilder tauchen plötzlich, noch Tage nach dem Lesen, wieder auf. Eine Carla etwa entwickelt ein Eigenleben in meiner Phantasie. Was selten geschieht, ich greife sogar wieder und wieder zum Buch und lese ein Stück nach, meistens die Schlusswendungen. Geschichten, die so prägnant sind, dass sie nicht aus dem Sinn kommen, sind wahrlich meisthaft.

Die "schwierigste aller Prosaformen" ist dann gelungen, wenn sie leicht und kurzweilig zu lesen ist. Und dennoch oder gerade so Tiefendimensionen auftut. Alice Munro beherrscht ihr Handwerk in Vollendung.
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Von Code am 21. August 2008
Format: Taschenbuch
Wo andere Schriftsteller Erzählungen bis auf wenige Seiten kürzen, testet Alice Munro ihre Geschichten bis an die Grenze zur Novelle, zum Roman hin aus. In ihnen fasst sie ganze Leben in Abschnitte zusammen, wechselt die Perspektiven und behält doch eines im Blick: Das Schicksal. Dies mag ein altmodischer Begriff sein, doch in Tricks folgt sie den feinfühligen Windungen von Ehen, Aufbrüchen und ungewolltem Scheitern. Was sich auf dem Papier anfühlt, als stände das Glück kurz bevor, erweist sich im Alltag als nicht lebensfähig: Lügen wie Betrug erwachsen dem Nichts, fußen fast immer in Verblendung, Verklärung, dem Versuch, einem Leben zu entfliehen. Eine Tochter fühlt sich in 'Verfehlungen' angesichts des Dauerstreits ihrer Eltern adoptiert, bis das schreckliche Geheimnis in Gestalt von Delphine, der Beinah-Mutter, aufkreuzt, die hellseherischen Kräfte von Tessa in 'Kräfte' bringen sie an der Seite eines Geschäfte witternden Mannes direkt in die Anstalt, wo sie ausgerechnet ihre Freundin Nancy ausfindig macht, die die beiden zusammengebracht hat, oder in 'Leidenschaft' endete ein flackernde Liebe in einem Unfall und der Erkenntnis, dass eine Frau den Bruder besser nicht heiraten sollte. Allesamt brüchige, fragile Geschichten, auf ein Mindestmaß reduziert, was ihren besonderen Reiz ausmacht, da der Leser mehr hinter den Erzählungen entdeckt, als Alice Munro preisgeben will. Ganz wie das Titelbild verspricht. Geschichten von Frauen, die ihren Schatten berühren.
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