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Trennungsangst beim Hund Broschiert – 12. Mai 2004

3.4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Paperback, 112 Seiten, mit zahlreichen Abbildungen Alleine zu bleiben ist für viele Hunde ein Problem. Manche fügen sich still in ihr Schicksal und warten geduldig, bis ihre Bezugsperson zurückkommt, andere leiden schrecklich und geben dieser Angst durch Dauerbellen, Zerstörungswut oder Unsauberkeit Ausdruck. Ihre Besitzer stehen diesem Problem oft hilflos gegenüber und wissen nicht, was sie dagegen tun können. James O‘Heare beschreibt in seinem Buch wie Trennungsangst entsteht, was sie auslöst und was sie verschlimmert, weshalb man auf dieses Verhalten keinesfalls mit Strafen reagieren sollte und wie man ein Trainingsprogramm erstellt, das dem Hund helfen kann, seine Angst zu überwinden. Dabei steht für James O‘Heare stets der Hund im Mittelpunkt. Er hat Angst – und braucht unsere Hilfe, um sie zu überwinden! James O‘Heare gibt in diesem Buch wertvolle Tipps und Hinweise, um das Problem zu erkennen, den Hund in seinem Problemverhalten besser zu verstehen und ihn erfolgreich zu therapieren. Mit genauen Trainingsanleitungen führt er Schritt für Schritt durch alle Übungen. Dieses Buch ist mit viel Fachwissen, Herz und Verstand geschrieben. Es ist ein unverzichtbarer Ratgeber für alle, deren Hund Probleme mit dem Alleinsein hat und ebenso für jene, die sich beruflich – ob als Trainer, Tierarzt oder Tierpfleger – mit der Trennungsangst von Hunden beschäftigen.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Mein Fazit vorweg: Interessantes Buch für theoretisch interessierte Hundehalter, die mit Begriffen wie "operanter Konditionierung" etwas anfangen können und sich von der "Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse" nicht schrecken lassen - wer einen konkret vorgegebenen Trainingsplan erhofft, wird enttäuscht sein und wendet sich besser an einen guten (!) Hundetrainer in Fleisch und Blut...
Ich habe mir das Buch gekauft, weil es "ein Arbeitsbuch" im Titel führt - das kann ich aber so nicht bestätigen: O'Heare nähert sich in den ersten drei Vierteln des Buches dem Thema von der theoretischen Seite: "Trennungsangst verstehen" (dazu erklärt er ziemlich ausführlich Teile der Lerntheorie und die biochemischen Vorgänge, die im Hundekörper bei Streß ablaufen) - "Trennungsangst diagnostizieren" (hier erläutert er eingehend möglicherweise auftretende Symptome und welche anderen Ursachen als Trennungsangst diese haben könnten) - "Trennungsangst vermeiden" (hier kann man dann lesen, wie man es HÄTTE machen sollen... vielleicht beim nächsten Hund).
Erst im letzten Buchviertel kommt O'Heare zum Thema "Trennungsangst behandeln", wobei auch er keine wirklich neuen Vorschläge machen kann: ein Mix aus Medikamenten (natürlich in Absprache mit dem Tierarzt), Gegenkonditionierung und Desensibilisierung, unterstützt von dem Versuch, den Hund allgemein mehr auszulasten und/oder weniger zu stressen. Ein "Trainignsprogramm" im eigentlichen Sinne enthält das Buch aber nicht, das muß man sich - mit dem neuerworbenen Wissen - selbst erstellen...
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gelesen und bin geteilter Meinung. Einerseits bietet dieses Buch wirklich eine gute Hilfe bzw. gute Beispiele und Ansätze dem Hund das Alleinsein einfacher zu machen. Dass ein Hund teilweise große Qualen leidet, wenn er alleine zu Hause bleiben muss, wird hier jedem Leser deutlich gemacht. Und auch, dass man einen Hund dafür nie strafen darf ist mehrfach erwähnt (was ein Hundehalter jedoch eigentlich auch schon wissen sollte).
Außerdem, und das finde ich das gute daran, wird auch deutlich gemacht, dass ein Alleinseinsproblem nicht immer nur mit einem nicht ausgelasteten Hund zu tun hat (wie in vielen Foren aber auch Hundefachbüchern beschrieben wird)! Dieser doch oft einzig genannte Grund (und oft halt doch auch "nicht Grund") wird hier widerlegt bzw. die anderen Ursachen aufgezeigt.
Wie ein anderer Schreiber bin ich auch der Meinung, dass das Buch geraffter hätte sein können.
Ein Buch, dass man sich kaufen kann, wenn man noch nicht viel Ahnung hat, wie man dem Problem Herr werden kann und bereit ist, Zeit und ein bisschen Aufwand (Kamera installieren) zu betreiben.
Allerdings darf man nicht vergessen, dass ein Hund IMMER auch situationsbezogen und auch in gewisser Weise zeitabängig lernt. D. h. ist der Hund morgens zufrieden und hat gelernt allein zu sein, ist nicht gewährleistet, dass er es nachmittags auch akzeptiert (eigene Erfahrung!). Also bitte zeitversetzt üben!
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Format: Broschiert
Wer sich von diesem Buch konkrete Hilfestellungen und Maßnahmen bzw. eine strukturierte Anleitung zur Bekämpfung von Trennungsängsten erwartet wird, wie ich, ziemlich enttäuscht sein. Seitenweise Physiologie und äußerst komplexe Zusammenhänge zwischen Botenstoffen und dem Gehirn, aber nichts "Handfestes". Eigentlich hab ich so gut wie nichts Neues aus diesem Buch erfahren und mich durch übertrieben wissenschaftlich geschriebene Seiten gequält. Das Buch ist auserdem unübersichtlich und verwirrt strukturiert, und könnte wie diverse andere Rezensenten schon bemerkt haben, 80 Seiten weniger haben. Nichtsdestotrotz: Sollte auch ihr Hund unter Trennungsangst leiden, schadet es sicherlich nicht, sich dieses Buch zuzulegen!
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Format: Broschiert
James O`Heare beschreibt in seinem Buch die "Trennungsangst" von Hunden. Er weist auf die vielen verschiedenen möglichen Ursachen hin und gibt sehr hilfreiche Tipps, wie sich die "Trennungsangst" von Hunden behandeln lässt.
Er erklärt genaustens, was im Kopf des Hundes vorgeht (Psyche) der unter Trennungsangst leidet.
Ebenfalls finde ich sehr interessant zu erfahren, dass Trennungsangst teilweise durch alltägliche für uns völlig normale Dinge entsteht - also Ursachen haben kann, die wir absolut nicht erwarten.
Was ich an James O`Heare auch sehr schätze, ist, dass er seine "Methoden" niemals als die einzig richtigen darstellt - er bringt den Leser dazu mitzudenken, über sein eigenens Verhalten nachzudenken und dieses evtl zu ändern.
Dieses Buch ist daher keine "Anleitung", sondern eher ein "Denkanstoss"......
Ich bin ihm für dieses Buch sehr dankbar, da ich dadurch einige Probleme in den Griff bekommen habe.
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