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The Tree of Life

3.0 von 5 Sternen 200 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Penn, Jessica Chastain, Hunter McCracken, Laramie Eppler, Tye Sheridan
  • Komponist: Alexandre Desplat
  • Künstler: Jack Fisk, Jacqueline West, Francine Maisler, Terrence Malick, Sarah Green, Emmanuel Lubezki, Nicolas Gonda, Donald Rosenfeld, Jay Rabinowitz, Susan Kirr, Grant Hill, Steven S. Schwartz, Mark Yoshikawa, Daniel Rezende, William Pohlad, Paula Mae Schwartz, Brad Pitt, Hank Corwin, Dede Gardner, Billy Weber
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1), German (DTS), English (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Ages 12 and over
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 10. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 132 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen 200 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0073N9RBA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.961 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Jack wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Alles geht seinen gewohnten Gang, jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft. Der sonntägliche Kirchgang gehört ebenso zum festen Ritual wie die gemeinsamen Mahlzeiten im Kreis der Familie. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Er will ihn stärken für das „richtige, feindliche Leben“. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In der modernen Welt fühlt sich der erwachsene Jack (Sean Penn) als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis...

Movieman.de

Wie findet man sich in dieser Welt zurecht? Wie kann man das Leben in seiner Ganzheit fassen und es dennoch nicht verpassen? Wie sehr muss man lieben, damit das Leben nicht an einem vorbei zieht? Diese und viele andere philosophische Fragen stellt das neue, nicht ganz einfach zu konsumierende Drama des exzellenten Filmemachers Terrence Malick ("Badlands - Zerschossene Träume", "Der schmale Grat"). Die Erwartungen an Malick waren enorm hoch, denn der Regisseur ist für seine seltenen aber äußerst qualitativen Projekte bekannt. Die Geister der Kritiker schieden sich aber nicht nur aufgrund der hohen Erwartungen oder durch die Auszeichnung, die der Film in Cannes erhielt. Ob der einzelne Zuschauer "The Tree of Life" lieben wird, mag in den Sternen stehen, doch eines ist gewiss: Es handelt sich um einen ganz besonderen Film. Wunderschöne Naturaufnahmen entführen das Publikum in die Welt der irdischen Elemente. So wähnt sich zeitweise schon auf einem optisch berauschenden Drogentrip. Doch in erster Linie lernen wir eine amerikanische Familie kennen und erleben die Emotionen, mit denen sie zu kämpfen hat. Der Vater verliert einen seiner drei Söhne und kämpft erbittert darum, den kleinen Jack für das Leben stark zu machen. Bemerkt er nicht, dass die Erwartungen an den eigenen Sohn zu hoch sind? Der Film gibt keine Antworten aber stellt viele Fragen. Er geht poetisch vor, berichtet von Liebe und den großen Emotionen im Leben. Andeutungen, traumgleiche Erinnerungen und Naturerlebnisse versuchen uns die intensiven Emotionen der Protagonisten näher zu bringen und erzeugen bei uns selbst ähnliche. Der Film lässt vieles offen, lässt den Zuschauer selbst entscheiden, was er fassen möchte und was er ziehen lässt. Auf seine Art ist "The Tree of Life" definitiv ein genialer Film, doch man muss für ihn bereit sein. Der Zuschauer sollte sich auf ein intensives Kinoerlebnis einstellen und auch darauf, dass er hier nicht bloß rezipieren kann. Geistige Aktion ist im Kino diesmal absolute Voraussetzung! Fazit: Ein Film, der den Zuschauer fordert und zum Denken zwingt. Nicht unbedingt für die breite Masse geeignet aber für den Liebhaber definitiv sehenswert!

Moviemans Kommentar zur DVD: "The Tree of Life" ist schon aufgrund der vielfältigen Aufnahmen schwer objektiv zu bewerten. Die animierten Sequenzen im Weltraum oder die Dinosaurier sind von unfassbarer Schärfe und Genauigkeit, während die realen Aufnahmen ein wenig unterkühlt und nüchtern abgebildet werden. Das Blau des Himmels besticht auf der einen Seite, die Wälder im Halbschatten können sich kaum grünlich vom Hintergrund absetzen. Rauschen oder Ruckeln ist dem Film aufgrund der mächtigen Datenrate vollkommen fremd. Brad Pitts feine Bartstoppeln (37.40) beim Lauschen am Bauch der Mutter seines Kindes sind außerodentlich detailnah und sauber anzusehen. "Tree of Life" lebt überwiegend von der klassischen Musikuntermalung und seiner sanften Off-Stimme, die sich weit vom Centerkanal löst und im Raum umherschwebt. Man hat dann und wann den Eindruck, dass es dem Film etwas an Dynamik fehlt, doch immer wieder wird man z. B. beim Donnern der Wellen eines Besseren belehrt. Es gibt eine zweite Disc mit interessanten Features rund um die Hintergründe des Filmes. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Regisseur Terence Malick schuf mit „The Tree Of Life“ einen sehr schwer zu bewertenden Film. Viele sind gesplittet in den Meinungen um dieses Werk, einer der Gründe, warum ich Malick's Film so sehr sehen wollte. Wie denk ich nun darüber? Nun, ich bin irgendwo zwischen „faszinierend“ und „überbewertet“… Ich hatte große Erwartungen (ich weiß, das sollte man lassen) und war am Ende sehr enttäuscht… Warum?

Nun erstmal zur Geschichte: In den 50ern und 60ern wächst der junge Jack in einer ärmeren Familie in Amerika auf. Die Strenge seines Vaters macht ihm zu schaffen, doch Jack versucht trotz der vielen Regeln verschiedene Dinge auszuprobieren…

Eigentlich eine sehr simple Story, doch wer den Film sieht, wird schnell merken, dass hinter der einfachen Grundgeschichte viel mehr steckt. Religiöse Ansichten, Naturgewalten, der Urknall und sogar Dinosaurier… Jap! Ebenso wird der aufmerksame Zuschauer schnell merken, dass „The Tree Of Life“ viele Parallelen zu „2001 – Odyssee im Weltraum“ von Stanley Kubrick aufweist. Nicht unbedingt in der Geschichte, aber in der Aufmachung, der Erzählweise und auch in der Schnitttechnik. Während der Film läuft, werden immer wieder Bilder aus der Natur dazwischen gespielt: Ein Wasserfall, eine Echse, Lava, Vulkanausbrüche und eben Dinosaurier. Über dem Ganzen schwebt zudem aber noch etwas Übersinnliches, was besonders am Ende des Films wichtig wird.

„The Tree Of Life“ ist ein Film, der Fragen aufwirft und dem Zuschauer viel Raum für Interpretationen lässt und das schätze ich wirklich sehr. Es gibt relativ wenige Dialoge, viel wird über Bilder erzählt und einige dieser Bilder sind wirklich atemberaubend und spektakulär.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Definitiv ein polarisierender Film. Vereinfacht lautet die Frage: ist das Kunst, oder kann das weg.
Wie man aus der Anzahl der Sterne folgern kann, gehöre ich zu denen, die hier große Kunst sehen. Ich muss aber auch zugeben, dass ich die andere Fraktion durchaus verstehen kann. Worauf sich wohl alle einigen können ist, dass es ein ungewöhlicher Film ist. Es gibt keine stringente Handlung und keinen klassischen Spannungsbogen. Manchmal wirkt es wie eine Kollage aus Bildern, Stimmungen und Sätzen.
Man kann schon sagen, dass es Kunst ist. Nur dass Kunst selten allen gleich gut gefällt. Vor Allem, wenn es sich wie hier um ziemlich abstakte Kunst handelt. Er ist schwer objektiv zu bewerten und beschreiben, deswegen gebe ich hier meinen subjektiven Eindruck wieder.
Nach dem ich den Film zum ersten Mal sah, ohne vorher irgendwas darüber zu wissen, habe ich mir eine Frage gestellt: Fand ich den jetzt halbwegs gut, oder möchte ich nur, dass er mir gefällt, damit ich mich intellektuell fühlen kann. Ich gebe zu nicht wirklich alles verstanden zu haben, und wusste nicht was ich davon halten soll. Ich habe bei Wikipedia gelesen, was ich da gesehen habe und um was es überhaupt ging. Erst einige Monate später versuchte ich es mit dem neuen Wissen im Hinterkopf noch mal. Ich war begeistert und beeindruckt, wie ich es noch selten nach einem Film war. Große Kunst über das Leben, über das Erwachsenwerden, über Gnade, über Trauer. Ich hatte ungelogen das Gefühl, dass sich mein Blick auf mein Leben und Welt änderte. Das Gefühl war ehrlicherweise nicht dauerhaft, aber immerhin.
Ähnlich der Bewertung des Films fällt auch die Bewertung Brad Pitts schauspielerischer Leistung aus.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Sah den Film zuerst im Tv.War sofort in seinem Bann gezogen.Kann nicht genau erklären wiso.Es war vielleicht nicht mal die Geschichte selbst.Die Bilder und die Einstellungen haben auf mich was außergewöhnliches.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Optisch war es sehr ansprechend, die Darstellung der Evolution zum Beispiel. Insgesamt war es mir zu kitschig, der Film hat mich kalt gelassen.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ist das Kunst? Oder kann das weg? Ein misslungenes Meisterwerk des flachen Tiefgangs. Sinnlich verklemmt, schön verschwurbelt. Unsinn soll etwas bedeuten. Also mir hat die Szene mit den Saurien am besten gefallen. Keine Sorge, das wird nicht weiter erklärt. Das hatte was von Monty Python. Komisch ist der Film jedoch wahrlich gar nicht. Und doch: die Bilder fesseln. Und so wartet man, dass doch noch irgendetwas Bedeutendes passiert. Passiert aber nicht. So ist das Leben.
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Format: DVD
Man sollte die Inhaltsangabe vorher lesen; abgesehen davon ein aufwühlender Film, obwohl sehr meditative Sequenzen dabei sind. Die drei Buben sind sehr gut dargestellt, besonders natürlich Jack, aus dessen Sicht man das alles erlebt. Kein herkömmlich gestaltetes Drama, kommt der Film dem Erleben eines Kindes bzw. später Mannes (leider von nicht sehr ähnlichen Persönlichkeiten dargestellt) sehr nahe. Allen, die meinen, gute Erzieher zu sein, auf die Fahnen geschrieben.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
In letzter Zeit habe ich einige schlechte Filme gesehen. Während es bei "No Country for Old Men" von den Coen-Brüdern einfach die Konzeption war, die mir, im Gegensatz zu den meisten Leuten, nicht gefallen hat, habe ich mit "Fifty Shades of Grey" einen der schlechtesten Filme dieses Jahrzehnts gesehen, dessen Befürworter eher eine Minderheit auf dieser Welt darstellen. Doch das wahre Übel stellte dieser Film da. Eigentlich dürfte man so ein inkohärent zusammengesetztes und dazu noch unlogisches Bildmaterial gar nicht als Film bezeichnen. Generell verstehe ich den Kult nicht, den manche in Terrence Mallick's Filmen erkennen. Da möchte man ein realitätsnahes Familiendrama in den 60er Jahren darstellen und dies ein bisschen durch die Verwendung von Symbolismus aufwerten. Eigentlich eine gute Idee. Doch dieser Film schafft es nicht einmal, eine so einfache Idee im Grunde gut umzusetzen. Nicht falsch verstehen, Familiendramen sind generell keine Bringer auf dem Filmmarkt und sind eher Material für zwischendurch. Aber die Elemente, die "The Tree of Life" rein wirft, machen dieses Genre nicht sonderlich besser. Sagen wir es mal so: Ich kann mir aus den Fernseh-Demos, die man in jedem guten Multi-Media-Geschäft in der Fernsehabteilung findet, mehr herausziehen, als aus diesem Film, obwohl der Film zum einen Teil mit Symbolismus und zum anderen mit Bibellehren versucht, den Zuschauer zu fesseln. Doch wie zerstört man eine solches Konzept am besten? Richtig, in dem man den Film so schlecht zusammenschneidet, dass man schon eine gute Vorstellungskraft braucht, um einen Zusammenhang zu erkennen. Zudem sind die Schnitte in den Weltraum, ins Meer, zum Vulkan oder vor allem zu dem Erscheinen der Dinosaurier mehr als belanglos.Lesen Sie weiter... ›
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