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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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Format: Taschenbuch|Ändern
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am 13. März 1998
Travels in West Africa is a witty, quirky, fascinating work. Mary Kingsley's wry sense of humor had me laughing out loud. A self-educated Victorian woman, she traveled alone to West Africa in 1893 to study the natives' religions and customs and collect fish for the British Museum. Unlike most European explorers, she lived with the people, ate their foods, learned their languages. She continued to dress in proper Victorian clothes despite the heat and inconvenience of hiking in long skirts. She was the first white woman most natives had ever seen. MK was one of the first who felt the white man was ruining the balance in Africa and should stop meddling in the natives' lives and customs. It's not surprising the book is still in print 101 years after first being published. This particular edition is very good.
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am 10. Juni 2014
Mary Kingsley wird häufig zitiert für ihren Sturz in eine Fallgrube, für ihre Begegnung mit einem Krokodil und ähnliche "spektakuläre" Erlebnisse auf ihren Reisen. Diese Verkürzungen werden Kingsley nicht gerecht:
Ihr trockener Humor, der keinen Halt vor der eigenen und fremden Kulturen kennt, nicht vor sich selbst und anderen, beschert ein angenehmes Lesevergnügen.
Damit allein wäre aber nur nette Belletristik geschaffen. Den besonderen Reiz macht Kingsleys Beobachtungsgabe aus und die, ungeachtet des Humors, unverblümte Schilderung des Beobachteten. Während ihr Humor ohne Schranken alle gleichermaßen trifft, so geschieht dies doch immer mit Respekt vor der Person oder Kultur, auf deren Kosten ihre humorvolle Schilderung geht … außer vielleicht vor der eigenen Person und Kultur.

Kingsleys Sprache ist anspruchsvoll. Selbst für jemanden, dessen Englisch bisweilen für das eines Native Speakers gehalten wird, gestaltet sich die Lektüre sehr anstrengend.

Die Ausgabe enttäuscht: Das Druckbild zeigt Unschärfen. Die Schriftart wirkt unruhig. Dem Buch ist eine Karte beigefügt, die mehr Orte und Stationen von Kingsleys Reise zeigen könnte. Das Vorwort geht einmal mehr auf die "spektakulären" Ereignisse ein.
So wundert nicht, dass es zum größten Fauxpas dieser Ausgabe kommt: Die letzten beiden Kapitel wurden nicht mit aufgenommen. Warum? "The two final chapters discuss issues such as working conditions in West Africa, colonial policy, and the roles of the traders and missionaries. They add nothing to the narrative of this book and are now out of date and of little interest."
Oh je … solchen Personen sollte es verboten werden, Bücher herauszugeben.
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am 23. Juli 2013
Kingsley schreibt resolut, kurzweilig und mit sehr viel trockenem Humor. Am liebsten spottet sie über sich selbst: wie sie ins Wasser fiel, durch ein Dach fiel, Leoparden, Nilpferde und Krokodile in die Flucht schlug - jedes Ereignis amüsiert sie scheinbar.

Allerdings wählt Kingsley oft nicht die Themen, die mich interessieren - Begegnungen mit den Menschen in Westafrika. Sie schreibt lieber seitenweise über Details Ihrer Kanu- und Dampferfahrten, übers Krabbenfangen und immer aufs Neue über schwierige Dschungelpfade und ausgedehnte Bootsfahrten. Von weißen Missionaren und Handelsvertretern hören wir meist, dass sie reizend und hilfsbereit sind. Es gibt kaum Dialoge und über viele Seiten wenig Interaktion, vielleicht auch, weil Kingsley das Buch aus der Erinnerung nach Abschluss der Reise schrieb, wenn auch gestützt auf ein Tagebuch. Dann wieder folgen unterhaltsame Abschnitte, vor allem der Austausch mit kuriosen Händlern und die Übernachtung in völlig entlegenen Dörfern; aber schade, ich hätte mir noch etwas Interessanteres erwartet. Gegen Ende lesen wir lange allgemein völkerkundliche Traktate zu Sitten und Aberglaube, wenn auch mit persönlichen Anekdoten angereichert. Insgesamt wirkt das Buch dadurch heterogen, und auf den hinteren Seiten wechselt Kingsley innerhalb eines Absatzes oft grundlos zwischen Präsens und Vergangenheit.

Wohl wegen der langatmigen Reiseschilderungen wurde meine Ausgabe gekürzt; im Abstand weniger Seiten folgen Anmerkungen von Elpheth Huxley im Kursivsatz: sie fasst herausgekürzte Kingsley-Etappen zusammen, bevor es mit O-Ton weitergeht. Huxley liefert auch ein interessantes Vorwort, sagt jedoch nichts zum Mengenverhältnis zwischen entferntem und belassenem Text.

Kingsley behandelt wohlgemerkt vor allem die Region der heutigen Länder Nigeria, Kamerun, Gabon und Republik Kongo, nicht etwa Senegal oder Elfenbeinküste. Gelegentlich erwähnt sie Sierra Leone und Gold Coast, das heutige Ghana.

Kingsleys Kanufahrten auf Flüssen mit Halts an Handelsposten erinnerten mich gelegentlich an Maughams Kurzgeschichten aus Malay(si)a; auch Barbara Greenes Bericht über ihre Wanderung mit Graham Greene in Sierra Leone und Liberia kam mir in den Sinn; nicht nur wegen der Fußmärsche in Westafrika, auch wegen des mild spöttischen, selbstironischen und munteren Tons.
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am 24. Dezember 2015
I am full of admiration for Mary H. Kingsley : She was one tough cookie. It's absolutely mind-boggling what this Victorian lady cheerfully put herself through and all that in long skirts, dainty boots, with an umbrella and a great sense of humour.

There is a bit of information overload in parts of the book but the chapters on her river trips and the climb of Mt. Cameroon are totally enjoyable.
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am 14. Januar 2013
das ist ein sehr vergnüglicher reisebericht,den man nur empfehlen kann.mary kingsley schildert ihre erlebnisse sehr unterhalltsam.man kann es übrigens auch bei normalen englischkenntnissen leicht lesen,ein anglistikstudium ist nicht erfolderlich.wirklich zu empfehlen.
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