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Traumreisende Taschenbuch – Dezember 2000

4.2 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Wer sind sie, die australischen Ureinwohner? Wie haben sie gelebt, gedacht, gefühlt? Kaum jemand weiß es wirklich, schon der Name Aborigines bewirkt wohl bei vielen Zeitgenossen noch Stirnrunzeln. Die Erfolgsautorin Marlo Morgan (Traumfänger) hat mit ihrem neuen Roman Traumreisende ein liebevolles und verständnisvolles Bild dieser Menschen und dieser fremden Kultur geschaffen. Ihr Buch ist aber zugleich eine Abrechnung, und zwar mit religiöser Überheblichkeit, Rassismus und allen damit verbundenen negativen Begleiterscheinungen.

Beatrice Lake, die Heldin in ihrer Geschichte, wird fernab der Zivilisation geboren, aber sofort von ihrer Mutter getrennt und in ein Waisenhaus gegeben. Ihr Zwillingsbruder wird von der gleichen christlichen Missionsstation zur Adoption freigegeben. Die Mutter wird nicht einmal verständigt. Während der junge Mann am Leben völlig scheitert und in den USA eine lebenslange Haftstrafe absitzt, kämpft Beatrice sich durch und will immer mehr wissen, wo sie eigentlich herkommt. So wandert sie schließlich nach Norden, wo sie die Menschen trifft, zu denen sie gehört. Es ist der lehrreichste Teil des Romans.

In einer dicht gedrängten Erzählung packt die Autorin in einer ungemein einfühlsamen Sprache Informationen über das Leben und Denken der Menschen, die von den weißen Siedlern gar nicht als solche betrachtet wurden. Dabei hebt sie nie den moralischen Zeigefinger, aber ihre Seitenhiebe gerade auf den Missionseifer bestimmter religiöser weißer Gruppen sind drastisch und glaubwürdig zugleich. Wer sich mit den Aborigines ein wenig befaßt hat, der merkt, mit welcher Sachkompetenz dieser Roman geschrieben wurde. Dabei verherrlicht die Autorin auch nichts.

Eine der eindrucksvollsten Passagen ist die, in der eine alt gewordene Frau feststellt, daß es für sie jetzt Zeit zum Sterben ist, wie sie von den Mitgliedern der Gruppe verabschiedet wird, fortgeht, sich hinsetzt -- und stirbt. Marlo Morgan hat ein Buch verfaßt, das ohne jeden Zweifel seine Leser, wie ihr vorheriger Erfolgsroman Traumfänger, in den Bann ziehen wird. --Corinna S. Heyn -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marlo Morgan studierte Medizin und engagierte sich besonders im Bereich der Gesundheitsvorsorge. Ihr Welterfolg "Traumfänger" stand monatelang auf den internationalen Bestsellerlisten und wurde in 26 Sprachen übersetzt. Marlo Morgan lebt in Missouri, USA.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch völlig vorurteilsfrei gelesen, ich kannte keinerlei Kommentare dazu, und ich wurde maßlos enttäuscht. erzählt wird die Geschichte der Zwillinge Beatrice und Geoff, die als Kinder australischer Ureinwohner unmittelbar nach der Geburt von der Mutter getrennt werden und dann in unterschiedlichen Ländern aufwachsen. Besonders beschäftigt wird sich mit Beatrice, die sich in den australischen Busch aufmacht um ihre Wurzeln zu erforschen.

Ich kenne viele Romane über Australien, die Aborigines, keines davon war so schlecht zu lesen wie dieses: Weite Teile des Buches lesen sich wie in Prosa gefasste Abschnitte eines (schlechten) Sachbuches, die Handlung ist nicht immer schlüssig, bisweilen gibt es plötzlich Zeit- und Ortswechel, die aber im Gefühlsleben der Protagonistin kaum eine Rolle spielen, während andere Szenen enorm lange beschriebenw erden ohne dass sie einen tieferen Sinn hätte. Schon aus diesem Grund ist dieses Buch nicht empfehlenswert.

Dazu kommt noch, dass ich in Australien Aborigines und ihre Welt von einer völlig anderen Seite kennengelernt habe als wie sie hier vor allem im mittleren Teil des Buches beschrieben werden. Die in das Buch integrierten Informationen werden diesen in keiner Weise gerecht, meinem Eindruck nach sind viele Dinge auch falsch bzw. falsch formuliert und wie Aborigines hier dargestellt werden, lässt sie meiner Meinung nach sehr negativ erscheinen. Das hat ein Volk mit einer so wunderbaren Kultur nicht verdient.

Es ist es schade, dass dieses Buch ein völlig verqueres Bild der Aborigines darstellt. Einzig für die Beschäftigung mit der "stolen generation" verdient dieses Buch eine minimale Anerkennung, ansonsten kann ich es leider weder als Roman noch als Informationsquelle empfehlen. Schade.
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Format: Taschenbuch
Da fällt einem nichts mehr ein: in welcher Welt leben wir eigentlich? Da gelingt es einer Frau nach mehrjähriger vergeblicher Anstrengung, ein Machwerk ("Traumfänger") auf den Buchmarkt zu bringen, das von freien Erfindungen, aus anderen Büchern abgeschrieben Passagen, Unwissen, Adaptationen aus Indianerkulturen (alleine schon die Namen!) und sachlichen Fehlern nur so wimmelt und dann wird es ein Riesenerfolg. Von Aborigine-Abordnungen mit ihren Lügen, Unkenntnissen der Kultur und phantasierten Inhalten konfrontiert, entschuldigt sie sich zwar förmlich für den Bärendienst, den sie ihnen erwiesen hat, aber anstatt Konsequenzen zu ziehen (abgesehen von der erzwungenen Richtigstellung in den neueren Auflagen, dass die Reise in "Ich-Form!" frei erfunden war), schickt sie ein zweites Buch hinterher, was aus ähnlichen Gründen wieder Proteste der Aborigine-Organisationen hervorruft - allerdings harmloser und letztlich unbedeutend, weil vorhersagbar und durchsichtig wie ein Rosamunde-Pilcher-Roman ist. Trotzdem gelingt es dem Verlag, die Tatsachen weitgehend zu vertuschen. Darf man denn für Geld heute alles machen und behaupten? Nur, weil ein emotional-spirituell verhungertes Publikum Millionen Bücher kauft? Besiegt der Markt die Redlichkeit? Glaubwürdig wäre Frau Morgan nur, wenn sie ihre üppigen Einnahmen der Erhaltung von Kultur und Identität der australischen Ureinwohner zur Verfügung gestellt hätte. Vielleicht könnte sie damit etwas Schaden wieder gut machen. Wer nicht glaubt, dass so etwas dem Volk wirklich schadet, lese einfach mal nach bei [...] . Da findet man auch eine offizielle Stellungnahme von Aborigine-Vetretern, Frau Morgans Entschuldigungsbrief und ein paar weitere Informationen. Ich wünsche erkenntnisreiches Surfen! Und noch ein Vorschlag an den/die potentielle/n LeserIn: spenden Sie doch einfach das Geld, das Sie für das Buch ausgegeben hätten!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das ist wohl mein meist gelesenes und meist verschenktes Buch, das ich habe.
Es ist irgendwie Buddhismus.
Wenn man sich fallen läßt, fängt einen das Leben auf!

Eine tolle Geschichte, die, wenn sie nicht wahr ist, so doch zumindest bestens erfunden!

Eine Frau wird zu einem Komitee eingeladen, macht sich chick und setzt sich ins Flugzeug.
In Australien angekommen wird sie von einem Aborigini im Range Rover abgeholt, sie fahren gemeinsam in`s Outback.
Dort werden ihre Kleider, Schmuck etc. verbrannt - was sie leider zu spät mitbekommt... und sie machen sich auf eine Reise.
Hinaus ins Ungewisse und diese liebenswerten Ureinwohner zeigen ihr, daß man nichts, absolut nichts mitnehmen muß, nur seinen Galuben, daß für einen gesorgt wird.
Es geschehen die verrücktesten (für Westler) Geschichten, sie haben alles, was sie brauchen, vor allem haben sie Spaß am Leben und doch tun sie nichts weiter wie: Wandern!

Ich bin jedes Mal auf Wolke 7, wenn ich dieses Buch gelesen habe!
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe nun neben Traumfänger auch Traumreisende gelesen. Zuerst möchte ich sagen, daß mich die Kritik ziemlich entsetzt hat, aber ich ließ mich nicht dadurch abschrecken ... und ich wurde belohnt.
Belohnt mit Weisheit und einer Art der Lebensweise, wie sie schöner nicht sein könnte. Die erste Hälfte war kaum zu ertragen vom Inhalt her ... aber man kann Tatsachen schließlich nicht wegignorieren, indem man nur über Positive Dinge schreibt. Umso verwunderlicher und schöner ist es jedoch, daß einige der Aborigines ihre Kultur erhalten haben und ihre lebensbejahende und lebensehrende Denkweise. Dieses Buch ist nicht zu Ende, wenn man die letzte Seite gelesen hat ... es läßt einen ein Stück Frieden erfahren und an das Gute und den Sinn im Leben glauben. Morgan Marlo hat sich mit diesem Buch noch einmal übertroffen. Wer von diesem Buch unberührt bleibt oder dabei an die Grenzen seines geistigen, emotionalen Horizonts stößt, sollte wohl besser etwas Seichteres, Plattes lesen.
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