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Traumfänger. Die Reise einer Frau in die Welt der Aborigines. Broschiert – 2000

4.0 von 5 Sternen 366 Kundenrezensionen

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Für die Amerikanerin Marlo Morgan beginnt alles ganz harmlos. Eines Tages erhält sie eine Einladung zu einem Treffen mit einem Aborigines-Stamm. Dieses ist als Auszeichnung für ihre erfolgreiche Arbeit mit jungen Halbblut-Aborigines in Australien gedacht. Gespannt macht sie sich für die Einladung zurecht: Ein neues Seidenkostüm, eine dazu passende Seidenbluse und elegante Pumps. Wenige Stunden später, nachdem sie vor ihrem Hotel mit einem Jeep abgeholt worden ist und eine stundenlange Fahrt durch den australischen Busch hinter sich hat, wird sie von einer kleinen Gruppe von Menschen eingeladen, an einem Walkabout teilzunehmen. Noch nie zuvor wurde einer Weißen, einer in den Augen der Aborigines "Veränderten", eine solche Ehre zuteil.

Marlo Morgan lernt in den nächsten Monaten die Unwichtigkeit des Zeitbegriffes kennen, ernährt sich von Maden, Krokodilen, Nüssen, Kräutern und Früchten und hätte niemals geglaubt, daß sie gebratene Ameisen als Delikatesse schätzen lernt. Sie wird in das erd- und naturverbundene Leben der Aborigines eingeweiht und erkennt, daß es hier Menschen gibt, die die Erde nicht ausbeuten, die in der Lage sind, sich telepathisch zu unterhalten und über medizinische Kenntnisse verfügen, die sie staunen lassen.

Traumfänger ist ein faszinierendes und -- für "Veränderte" -- oft auch ein beschämendes Buch. Zeigen uns die Aborigines doch, wie unwichtig unser Alltag für unser persönliches Wachsen und Reifen ist. So feiern sie keinen Geburtstag, sondern sie feiern dann ein Fest, wenn einer von ihnen denkt, daß er eine höhere Stufe in seiner persönlichen Entwicklung erklommen hat. Marlo Morgan hat es sich zur Aufgabe gemacht, über das Leben der Aborigines zu berichten, ohne sie an unsere Zivilisation mit ihrem zerstörenden Tourismus zu verraten -- ein fesselnder Bericht. --Manuela Haselberger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Autorenkommentar

Traumfänger
Ich finde dieses Buch wirklich etwas sehr spezielles, weil es die uralten Weisheiten der letzten "Wahren Menschen" in sehr schöner und liebevoller Weise schildert. Es ist ein Anstoss für eine bessere Beziehung von uns "Veränderten" mit Mutter Natur. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Zu meiner Schande muss ich gestehen: ich habe das Buch begeistert gelesen. Ein etwas kritischerer Kollege hat dann nachgeforscht und rausgefunden, dass das Buch frei erfunden ist (obwohl das Gegenteil suggeriert wird), geschickt abgestimmt auf den Geschmack von uns Westlern, die sich nach natürlicher Spiritualität sehnen. Dabei vermischt Morgan Halbwissen aus öffentlichen Quellen zu den Aborigines mit der Kultur der Indianer und Esoterik-Versatzstücken. Als Fiktion ist das Buch aber völlig wertlos.
Wer's nicht glaubt, kann selber nachforschen im Internet (urls darf ich hier leider nicht angeben, die führende Aborigines-Organisation, welche das Buch bekämpft, heisst Dumbartung Aboriginal Corporation).
Das Schlimme ist, dass Morgan nicht nur erfindet, sondern für ihren eigenen Profit die Kultur der Aborigines ausbeutet und deren Erbe massiv verfälscht (und die Aborigines beleidigt). Auf dem Netz sind Treffen von Aborigines-Ältesten aus ganz Australien beschrieben und ihre empörten Reaktionen über dieses Machwerk.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Liebe Leute, die sich über den "Verrat" an den Aborigines aufregen, lest doch mal das Vorwort:
Es geht hier nicht um eine historisch korrekte Abhandlung über die Ureinwohner Australiens! Es ist völlig nebensächlich, dass das Buch in Australien spielt, es hätte auch Afrika oder der Dschungel sein können.
Ich finde es sehr interessant, wie empfindlich manche Leute auf vermeintliche finanzielle Erfolge engagierter Leute reagieren (s. auch Michael Moore), die Machenschaften z.B. der Pharmaindustrie und der Schulmedizin (oder eines Mr. Bush) aber so wenig von der Öffentlichkeit in Frage gestellt werden. Wenn eine Frau Hofmann mit ihrem Geschreibsel Geld verdienen kann, lasst doch Frau Morgan auch ihren Erfolg, die hat wenigstens eine wichtige und richtige Botschaft:

Nur wer sich selbst liebt, kann andere lieben. Positive Gedanken ziehen positives an, negative ziehen negatives an. Wenn man das Universum um Hilfe bittet, kommt die Hilfe auch!
Das klingt für die ganz "Schlauen" natürlich nach "Eso-Glückskeks-Gelaber", ist aber einfach unheimlich wichtig: Vertrauen in sich, Vertrauen in die Welt, Vertrauen in die Kräfte des Geistes und die Gesetze des Universums.
Woran unsere Zivilisation am meisten krankt, ist die Angst. Angst vor Krankheit, Armut, Verlust, Körperfülle, Alter, anderen Kulturen, überhaupt der Zukunft. Von "oben" werden diese Ängste mit Hilfe der Medien kräftig geschürt, denn auf ihnen beruhen schließlich die meisten Gewinne in den größten Branchen der Erde (Pharma, Militär, Versicherungen, Kirchen, Schlankheitskuren ;-) um nur einige zu nennen)
Und es kann gar nicht genug solcher Bücher geben, die dieser Kultur der Angst entgegen wirken.
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Format: Taschenbuch
Als ich dieses Buch von einer Freundin geschenkt bekommen hatte, las ich es sehr schnell durch und war sehr angetan.
Ich fand ihre Ansichten ueber uns Menschen im Ansatz sehr gut und habe viel ueber mich, mein Leben und andere nachgedacht, die sich in der Tat so verhalten, wie es dort beschrieben wurde. Der Grundansatz ist also wirklich gut und ihre Absicht ging bei mir voll auf; naemlich ueber sich nachzudenken und ueber andere Ansichten zu reflektieren und sie nicht gleich als altmodisch oder unpassend abzuwaelzen. Zu diesem Zeitpunkt ging ich jedoch davon aus, dass es sich hier um einen Tatsachenbericht handelt, zumal am Ende des Buches ein Stammfuehrer jedes Wort als wahr bezichtigt.
Da ich zusaetzliche Infos ueber die Aboriginies haben wollte, suchte ich im Netz und fand heraus, dass das gesamte Buch erstunken und erlogen ist! Sicherlich verliert das Buch so an Glaubwuerdigkeit und die Aboriginies werden in diesem Falle sogar ein wenig beleidigt, ausserdem hat Marlo Morgan fuer mein Verstaendnis ein Dokument gefaelscht (von dem Aborigine, der alles als wahr dargestellt hat), aber immer noch sind die Vorstellungen, die nun eher in einem esoterischen Charakter und "back-to-the-roods-Wunsch" ausarten nachdenklich stimmend.
Zum Schreibstil ist zu sagen, dass es sicherlich relativ einfach gehalten ist und eine Art Tagebuch zu sein scheint; in meinen Augen ist das aber angebracht, weil Morgan auf diese Weise die vielen verschieden Themen und Ansichten gut in einem Buch zusammenbringen kann.
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Format: Broschiert
Marlo Morgan's Buch Traumfaenger ist weder eine wahre Geschichte, noch basiert sie auf echten Erfahrungen des Lebens mit Aborigines.Es erzaehlt von einer amerikanischen Frau, die von einem aboriginal Stamm,den sie spaeter die "wahren Menschen" nennt,eingeladen wird, mit ihnen zu leben.Morgan veroeffentlichte das Buch selbst als "wahre Geschichte". Das Buch enthaelt jedoch viele im wahrsten Sinne des Wortes 'unerhoerte' Behauptungen ueber Aboriginal Kultur, z.B. dass ein Mann ihr ueber geheime Frauenangelegenheiten 'Secret Women's Business' erzaehlt, was in Realitaet unvorstellbar ist. Selbst das Wort "Traumfaenger" gehoert in die Hopi Kultur nach Nord-Amerika. Die Amerikanerin Morgan hat es sich der Einfachheit halber dort "gestohlen" und nach Australien "implantiert". Die Dumbartung Aboriginal Corporation hat mit Aboriginal Gemeinschaften ueber den angeblich "unbekannten" Stamm gesprochen und gefragt ob irgendjemand Morgan bei ihren angelichen Outback Reisen getroffen hat. Die Berichte, die u.a. von Anthropologen sind, koennen im Internet abgerufen werden. Sie zeigen, dass Morgan's Aussagen ueber Aboriginal Kultur nicht der Wahrheit entsprechen.1996 reiste eine Delegation von Aboriginal Aeltesten in die USA, um ihren Schock und Schmerz auszudruecken. Eine Woche spaeter gab Morgan zu, dass sie ueber die Echtheit der Geschichte gelogen hatte. In viele Sprachen uebersetzt und als Bestseller in der ganzen Welt verkauft, beutet Traumfaenger die Australische Aboriginal Kultur aus.Ich moechte als Leser dieses Buches dringend abraten, das Buch zu kaufen. Hilfreich waren fuer mich die Information auf der Website der Dumbartung Corporation. Den Rezesionsrichtlinien von Amazon entsprechend duerfen keine e-mails oder URL's genannt werden. Suchen Sie die Seite mit einer Suchmaschine.
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