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Trauma: Ritual

Trauma: Ritual

24. März 2017
4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. März 2017
  • Erscheinungstermin: 24. März 2017
  • Label: Scanner
  • Copyright: ℗© 2017 Scanner
  • Gesamtlänge: 1:26:54
  • Genres:
  • ASIN: B06XB6B2MC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.079 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Format: MP3-Download
Ich kenne die Band jetzt etwa 5 Jahre lang, seit ich sie mal durch Zufall bei einer Bekannten auf die Ohren bekommen und mich sofort in sie verliebt habe. Und mit dem aktuellen Album untermauern sie ihren Status der besten Elektro-Band, die ich in meinem Bestand habe, auch wenn das natürlich arg subjektiv ist.
Aber so hatte ich sie also kennengelernt und mich dann auf das letzte Album „Dunkelziffer“ gefreut und wurde zwar nicht enttäuscht, so richtig umgehauen hatte die Platte mich aber nicht, auch wenn sie mit „Dunkelziffer“ und „Autoagression“ zwei sehr geniale Stücke enthielt. Die letztjährige „Brother Death EP“ zum 20jährigem Jubiläum gefiel mir dann schon besser und steigerte die Erwartung für die aktuelle Platte ins Unermessliche. Aber wie bereits angedeutet: ich wurde nicht enttäuscht.

Die Platte besitzt zwar immerhin 1 Instrumental (Post-Factual Age), anders als bei der letzten Platte aber kein Intro- oder Outro-Instrumental, wenn ich das so sagen darf. Daher startet die Platte gleich mal mit nem Brett von Song los, der nicht nur über 7 Minuten lang ist, sondern mit einem waschechtes Duett aufwartet, auch wenn ich die Notwendigkeit nicht unbedingt sehe, hat doch Tom eine ebenfalls sehr schöne Stimme, die er dann sicherlich live zum Besten geben wird bei dem Stück, sofern sie es denn spielen sollten. Seinen Gesangseinsatz hat er dann aber bei dem schnelleren „Companion“, wo er bisher doch eher langsamere Lieder mit seiner Stimme beehrt hat – definitiv gut, aber auch nichts sooo Herausragendes.
Mein Lieblingssong stand hingegen schon nach 2 Liedern fest, bevor ich den Rest gehört hatte, da Track 2 „Cicatrix“ einfach nur geil ist! Gutes Tempo, cooles Elektrothema und Lyrics sowieso.
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Format: MP3-Download
Wow! Die Vorab EP Brother Death letztes Jahr hatte bereits Hoffnung auf ein starkes neues Album gemacht aber selbige haben die Jungs locker übertroffen!
Hier wird ein Feuerwerk an potentiellen Clubhits auf die tanzwütige Meute losgelassen wie lange nicht mehr!
Es ist wahrlich schwierig bestimmte tracks besonders hervorzuheben weil eben soviele Hochkaräter auf der Platte enthalten sind, dennoch würde ich als eines der Highlights den quasi zwei-geteilten Opener „Puls-Schlag“ ,
der extrem geil auf eine direkt in Hirn und Bein übergehende hypnotische Art begeistert und dann etwa bei der Hälfte plötzlich und zugegeben unerwartet in eine etwas schwülstige SITD-typische „Elektro-Ballade „ mit unverzerrtem Gesang übergeht, benennen.
Unerwartet kommt diese zweite Song-Hälfte - aber nicht so, daß sie den song zerstört. Es wird eher trancig... gechillt – passend zur Sommer-Open-air Saison ;)
Das nächste Highlight stellt „Genesis“ dar – ein lupenreiner Clubhit der magnetisch in Richtung Tanzfläche zieht. Ganz typische SITD DNA. Starker Song!
„Post-Factual Age“ klingt mit seinem mächtigen Bass fast schon ein wenig wie ein alter Combichrist Klassiker – Fettes Brett!!
„Mundlos“ kennen wir schon von „Brother Death“ - eine ganz typische SITD Nummer. Weiß nicht , warum man songs von Brother Death hier wieder mit drauf gepackt hat, aber egal. Soll mir recht sein.
Mir ging im Leben generell bei allem immer Quali-vor Quantität. Lieber nur 5,6 neue aber dafür richtig gute songs als 10 neue von denen das meiste Schrott ist (wie z.B. das letzte Album VOR Brother Death).
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Format: Audio CD
Shadows In The Dark oder in der aktuellen Schreibweise [:SITD:] melden sich mit einem neuen Album zurück. Carsten Jacek, Thomas Lesczenski und Frank D'Angelo haben mit „Trauma: Ritual“ nicht nur das mittlerweile neunte Album der Band veröffentlicht, sondern sind sich auf ganzer Ebene musikalisch treu geblieben, ohne es an einer angemessenen Weiterentwicklung bei den Sounds der neuen Songs missen zu lassen.
„Trauma: Ritual“ kommt mit gewohnt wuchtigen und teilweise schon epochal gewaltigen Sounds auf den Hörer zu. Die Soundlandschaften sind direkt und schnörkellos in ihrem Unterbau, wissen aber stets durch angenehm sphärische Melodienbögen abwechslungsreich zu stimulieren. Es ist die [:SITD:] bereits seit vielen Jahren innewohnende Wechselwirkung von hart und zart, die die besondere Atmosphäre und Anziehungskraft der Songs des Trios ausmacht.
Das normale Album enthält zehn neue Titel, bei denen es aufgrund der durchweg hohen Qualität schwer fällt, besondere Highlights herauszugreifen. Allerdings entwickeln Stücke wie der in Zusammenarbeit mit Solitary Experiments Frontmann eingespielte Opener „Puls:Schlag“, das famose „Cicatrix“ oder auch „Companion“ eine ganze besonders fesselnde und Energie geladene Stimmung.
Neben der normalen CD liegt der limitierten Edition des Albums noch eine „Trauma: Cult“ Bonus-CD mit exklusiven Remixen von Albumsongs in kurzen und Maxi-Remixen bei, die mit einer Spieldauer von rund 30 Minuten sehr gelungen ist.
Insgesamt unterstreichen [:SITD:] mit dieser Veröffentlichung einmal mehr ihre Vormachtstellung, die die Band im härteren Elektrobereich inne hat auf sehr eindrucksvolle Weise.
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