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Der Traum vom Fliegen: Ein Steampunk-Kurzkrimi aus den Floodlands von [Hasse, Nina C.]
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Der Traum vom Fliegen: Ein Steampunk-Kurzkrimi aus den Floodlands Kindle Edition

4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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Länge: 39 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollen Remy Lafayette und Detective Madeline Vezér einen vergnüglichen Nachmittag in Barry Bartleby's Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten erleben, doch dann geschieht ein Unglück: Eine Artistin stürzt während ihres Auftritts ab und stirbt. Ein Unfall – oder nicht?
Bei ihren Ermittlungen in der Zirkustruppe stoßen die beiden auf zahlreiche Ungereimtheiten und einen Gegner, der ihre Nachforschungen mit allen Mitteln verhindern will.

Ein Steampunk-Kurzkrimi aus den Floodlands.

11.713 Wörter, 75.921 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

BITTE BEACHTEN: Diese Kurzgeschichte war Bestandteil der 2014 veröffentlichten und aktuell nicht mehr erhältlichen Anthologie "Das Tattoo".

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 236 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 39 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B01E7Y4M30
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Screenreader: Unterstützt
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #141.409 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Das Buch ist zwar im Steampunk-Genre angesiedelt, aber es ist grundlegend einfach ein toller Krimi. Auch ohne mich in der Szene auszukennen, konnte ich den Roman mit Genuss lesen. Der Spannungsbogen war groß und gut angelegt, die Verdachtsmomente änderten sich in mir ständig, und bis zum Schluss blieb es für mich unsicher, wer denn nun der Mörder ist. Gute und spannende Lektüre, ich freue mich sehr auf ein neues Abenteuer der äußerst liebevoll angelegten und charmanten Charaktere.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
"Der Traum vom Fliegen" ist so, wie Novellen sein müssen. Kurz, knackig und so spannend, dass man sie in einem Rutsch durchlesen möchte und kann. Wer jedoch meint, Novellen ließen sich mal eben so runterschreiben, der irrt. Auf wenigen Seiten gilt es, die Charaktere glaubhaft und sympathisch auftreten zu lassen, die Handlung so zu präsentieren, dass sie spannend und verständlich ist, und in eine Welt und ihre eigene Logik und Geschichte einzuführen.
Nina C. Hasse macht das meisterlich. Ihr gelingt auf wenigen Seiten, was einige Romanautoren auf einem Vielfachen der Seitenzahl nicht zu leisten imstande sind. Ihre Figuren wirken lebendig und die Welt, in der sie sich bewegen, erscheint dem Leser vertraut, obwohl sie doch fremder ist als angenommen. Die Geschichte spielt in einer alternativen Vergangenheit, wie es für Steampunk-Erzählungen meist üblich ist. Hasse geht hier sehr geschickt vor und präsentiert primär einen Kriminalfall, der in einem New Yorker Varieté/Kuriositätenkabinett spielt. Sie verzichtet darauf, den Leser mit Steampunk-Elementen totzuschlagen. Dennoch ist schnell zu merken, dass es ein anderes historisches New York ist, in das uns die Autorin entführt. Die Erwähnung des New York Floodlands Police Departement, für das die beiden Protagonisten arbeiten, macht nicht nur klar, dass da in dem New York der Nina C. Hasse etwas passiert sein muss, das es in unserer Geschichtsschreibung nicht gegeben hat. Es weckt außerdem definitiv die Vorfreude auf den wohl bald kommenden Roman "Ersticktes Matt" aus der Feder der Autorin.
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Format: Kindle Edition
Es handelt sich bei dieser Geschichte, wie der Name schon verrät, um einen Steampunk-Krimi. Handlungszeit ist dementsprechend das Zeitalter der Industrialisierung, nur eben angereichert mit Technik, die es damals noch nicht gab (und, um bei diesem Buch hier zu bleiben, überhaupt niemals gegeben hat). Hier im Buch werden diese Rahmenbedingungen sehr schön umgesetzt, Damen fallen z.B. vor Aufregung in Ohnmacht, wie es sich damals geziemt hat ;)
Gefallen hat mir außerdem, dass die Figuren sich durchweg logisch verhalten und nicht plötzlich grundlos von einer Stimmung in eine ganz andere verfallen. Dadurch liest sich die Geschichte sehr angenehm und ruckelfrei, was leider gerade bei Büchern von Selfpublishern nicht immer selbstverständlich ist (und auch bei Verlagsautoren nicht).

Alles in allem eine spannende kurze Geschichte, die Lust macht, mehr aus den Floodlands zu lesen!
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Format: Kindle Edition
Da sind sie wieder: Die Polizistin und der Berater bekannt aus Fernsehserien wie Castle und Mentalist. Grundsätzlich ist nichts dagegen zu sagen, im Fernsehen läuft diese Kombination seit Jahren sehr erfolgreich. Nur hier hat mich die Geschichte nicht überzeugt.

Nun ist das eine Kurzgeschichte und Teil einer umfangreicheren Serie, trotzdem sollte die Autorin mir als Leser einige grundlegende Dinge verraten.

Die Polizistin des New York Floodlands ... irgendwas und der Gesichtsanalytiker gehen in einen Zirkus beziehungsweise ein Kabinett der Wunderlichkeiten. Wer oder was Floodlands sind und welche Aufgabe ein Gesichtsanalytiker (eine Erinnerung an Lie to Me?) hat, wird nicht erläutert und hat sich mir auch nicht erschlossen. Sie ist verheiratet, er hat ein muffiges Büro, sie will in das Kabinett, er eigentlich nicht. Attraktion ist eine fliegende Artistin, die während der Vorstellung abstürzt. Mord!

Leider hat mich die Geschichte an keiner Stelle gepackt. Es wird viel erläutert, viel geredet, die Geschichte kommt auch voran, aber der Kriminalfall geht in dem Drumrum verloren. Einiges wird nur angerissen, kann möglicherweise in späteren Folgen wieder eine Rolle spielen (die Gesellschaft der fliegenden Menschen), vielleicht auch nicht. Dazu Liebe, Eifersucht (erst von der einen Seite, dann von einer anderen), das für deutsche Geschichten unabdingbare sozial-kritische Element ("damit er viel Geld damit verdienen kann", die Deutschen haben immer Angst, dass jemand zu viel verdient oder von den erarbeiteten Geld zu viel für sich behält).

Steampunk ist es nach mein Dafürhalten nicht. Es werden Luftschiffe erwähnt und Menschen fliegen mit künstlichen Flügeln, na gut.
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