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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 21. September 2014
Ist schon sehr krass. Ich hätte schon mal gewusst, wie man auf solche Gedanken kommt. Sehr spannend und vor allem, es liest sich schnell durch.
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am 19. Mai 2012
Inhaltlich ist das Buch gar nicht mal so schlecht.

Die Story ist zwar etwas an den Haaren herbeigezogen und teilweise etwas unglaubwürdig, aber im Grunde ist das ein solide geschriebener Schocker. Gut, dass z.B. das Baby das Ganze ohne eine Schramme überlebt und auch niemals isst, geschweigen denn weint, nehme ich mal als Fiktion hin, dass sich Martin jahrelang einer Psychologin gegenüber so verstellen kann, ist auch etwas unrealistisch, aber nichtsdestotrotz liest sich das Buch schnell und flüssig und weiss auch, den Spannungsbogen aufrecht zu erhalten.
Leider etwas kurz, was sich vor allem beim Ende bemerkbar macht, da sich hier die Geschehnisse nahezu überschlagen - aber dafür gibt's gutgemeinte 3,5 Sterne.

Was mir aber wirklich auf den Senkel ging, war die schlampige E-Book Umsetzung.

Formatierungsfehler noch und nöcher, Ü als Großbuchstaben gab es wohl auch nicht im Programm und leider wurden auch mehrmals Namen der Person schlichtweg vertauscht, was Logikfehler mit sich brachte.
Ich finde es schade, dass man immer weniger Wert auf ein fehlerfreies Lektorat legt und Rechtschreibung, Inhalt und Grammatik nahezu aussen vor lässt.
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am 1. März 2013
Kurz und knackig:
- Bescheuerter, unsinniger Plot
- eindimensionale Charaktere
- unappetitliche Folterszenen - der Autor wäre sooo gern Brett Easton Ellis oder wenigstens Stephen King und versucht mangelndes Talent durch Ekelhaftigkeit zu kompensieren
- schwachsinnig konstruiert, zumal sich der kuschlige, herzensgute Sozialpädagoge sich ab der Mitte des Buches zum kanllharten gehirnamputierten Sadisten wandelt, der seinen vor Jahren auf der Insel verstümmelten Bruder quält, seine Frau und seinen Sohn foltern will sowie vermeintliche Ausreißer häutet - hallo?
Spart euch eure wertvolle Lebenszeit und kauft euch diesen unappetitlichen Schund nicht!
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am 18. Oktober 2012
ich habe das Buch bald durch und kann mich recht kurz fassen. Noch niemals las ich solch ein abartiges, perverses Buch. Hinzu kommt noch ein Buch mit Formatierungsfehlern ohne Ende, keine regulären Absaetze. Resultat = Schrott. Auf keinen Fall zu empfehlen.
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am 7. April 2012
... und wer sich beim Titel der Rezesion fragt, ob ich keine Leerzeichen kenne, sollte sich sich mal das Buch als Kindle Edition downloaden.
Aber ich hätte es ahnen müssen, der Verlust der Leerzeichen hatte sich ja schon in der Produktbeschreibung abgezeichnet:
"Auf einmallachtekeinermehr."
Und nicht nur dass sich zuweilen Worte ohne Leerzeichen aneinander reihen, auch bei Szenenwechsel fehlt hin und wieder der Absatz (oder die Leerzeile), so dass man manchmal erst ein oder zwei Zeilen später merkt, dass man jetzt an einem anderen Ort und bei anderen Protagonisten ist.
Alles in allem schränkt dies das Lesevergnügen erheblich ein.
Und mir stellt sich die Frage, ob bei solchen Kindle-Büchern eigentlich nicht mehr lektoriert wird...?

Der eine Stern bezieht sich hier nicht auf den Inhalt, sondern ausschließlich auf die Umsetzung ins Kindle-Format.
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am 6. September 2013
Ich habe mehrere Jack Kilborn bzw. J.A. Konrath-Bücher gelesen u.a. in Zusammenarbeit mit Blake Crouch und war immer überaus begeistert. Dies jedoch ist der wohl schlechteste Roman der letzten 10 Jahre in diesem Genre. Ich bin entsetzt & enttäuscht, wie fade, übertrieben & langatmig dieses Buch ist. Die Geschichte ist mehr als nur an den Haaren herbei gezogen und irgendwie hat hier jemand vergessen Korrektur zu lesen... Massenweise Satz- und Leerzeichen fehlen, weder die Groß-, noch die Kleinschreibung wird eingehalten... alleine diese Faktoren sind schon nervig genug, aber dann auch noch so eine hauchdünne, grottenschlechte Story... Mr. Kilborn, das können Sie doch weitaus besser! Was sollte das hier sein? Eine gruselige Bescherung war es auf jeden Fall... Ich bedauere, dass man überhaupt einen Stern abgeben muss.
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am 26. März 2013
Ich muss sagen, ich habe dieses Buch heruntergeladen, weil es beim "Klappentext"-Lesen interessant rüberkam und umsonst war.

Ein Ehepaar, das ein Heim für schwer erziehbare Kinder führt, kommt mit einigen davon auf eine Insel. Dort wimmelt es zum einen vor Kannibalen und als wäre das noch nicht genug, gibt es da noch Dr. Plincer und seine Mannen, die sich auf Folter verstehen. Dr. Plincer führt Experimente durch, die gelungenen sind die, die Spaß am Quälen haben, die misslungen halt die Kannibalen.

Leider - für mich - werden diese Folterungen gut beschrieben, ich fand dieses Buch sehr unappetlich, muss aber leider gestehen, dass es immerhin so gut geschrieben war, dass man immer weiterlesen musste, ob den Guten jetzt die Flucht gelingt.

Wer Horror, Blut und fliegende Därme mag, dem wird das Buch sicher gefallen. Mein Ding war es nicht.
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am 11. September 2012
Mal wieder ein richtig abartiger Horror-Roman, genauso wie er sein soll: blutig, grausam, schockierend!

Perfekt auch, dass Jack Kilborn dem Leser Hintergrundinformationen zu jeder Hauptperson gibt und somit einen guten Wechsel zwischen Normalität und Abartigkeit bietet.

Ich bin anscheinend der erste, den die Formatierungsfehler gar nicht so gestört haben (besser wär's natürlich ohne) und die fehlenden Absätze für die Szenenwechsel habe ich dazu genutzt mal wieder durchzuschnaufen um die Szene neu zu beginnen. Mir ging es rein ums "Vergnügen" und das gibt einem Jack Kilborn hier zur Genüge - natürlich gesetzt den Fall man ist nicht zartbesaitet und steht auf genaue Beschreibungen von Qual, Folter und Tod.

Klare Leseempfehlung für Fans der etwas härteren Literatur!
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am 21. Januar 2013
Wer will so etwas lesen? Es ist zwar spannend geschrieben, aber man fragt sich wirklich, wie jemandem solche Gedanken entspringen können. Dass Versuche am Menschen zu Kampfzwecken bereits durchgeführt wurden wissen wir alle und dies ist an dem Buch auch das einzige Interessante. Vielleicht musste es so wirklich "pervers" geschrieben werden, um deutlich zu machen, was u. U. entstehen kann, wenn man das menschliche Gehirn manipulieren will. Aber da habe ich schon wirklich bessere Horrorromane gelesen. Alles in allem muss jeder für sich entscheiden, wie anspruchsvoll seine Literatur sein soll.
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am 21. Februar 2014
Totaler Schrott, schlimmer geht's nimmer, sowohl handwerklich (plötzliche Orts- und Szenewechsel innerhalb eines Absatzes, fehlende Satzzeichen, fehlende Leerzeichen usw), als auch inhaltlich (mit größtmöglicher Brutalität kann man einfach keine Spannung erzeugen). Der Autor sollte sich als Lehrstoff vielleicht mal ein paar Bücher von Stephen King kaufen (und auch lesen). Ich habe diese Buch jedenfalls nicht bis zum Schluss gelesen, ich fand's einfach nur bescheuert. Warum kann man bei der Bewertung eigentlich keine 0 Sterne vergeben ???
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