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Audio-CD, 28. Mai 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (28. Mai 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000000GAR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Blast/War Machine Dub
  2. Interface/Stimulation Loop
  3. Crash Victim/Black Science Navigator
  4. Animal Behavior
  5. Dead Man Walking
  6. Seven Laws Of Woo
  7. The Interworld And The New Innocence
  8. Giant Robot/Machines In The Modern City/Godzilla
  9. After Shock (Chaos Never Died)

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Bei diesem Werk trafen sich 6 Musiker: Bill Laswell (Produzent), Bootsy Collins (Funkadelic/Parliament, Bass), Bernie Worrel (Funkadelic/Parliament, Keyboard), Buckethead (Gitarre), Lord of the Paradox (Turntables) und Brain Mentia (Primus, G n'R, Schlagzeug). In einer esotherischen Athmosphäre kreierten sie 1992 ein Instrumental-Stück nach dem anderen.
ZU HÖREN: Funk Rock, Speed Metal, Dub, Trance, Gefiedel und Gedudel im positiven Sinne. Das Gefühl kam eindeutig aus dem Bauch. Wie das bei Jam-Sessions so ist, werden musikalische Grenzen schnell ausgetestet. Daher nur vier von fünf Sternen. Die Fortsetzung heißt nun Colonel Claypool's Bucket of Bernie Brains (mit einigen Besetzungswechseln).
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bill Laswell, Bootsy Collins, Bernie Worrell, Brain & Buckethead???
Der helle Wahnsinn!!!
Den Eindruck, den man am Anfang der Songs hat, ist nicht alles, was geboten wird.
Kein Lieblingslied, weil es einfach Spaß macht, durchzuhören...
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Praxis ist eine sehr unbekannte Band aus den 90er Jahren. Ihr avantgardistisch experimenteller Stil macht den Zugang für ein breites Publikum schwierig.
Die Band besteht aus:

Buckethead (Gitarre),
Bryan "Brain" Mantia (Drums; ehemals Primus)
Bootsy Collins (Space Bass)
Bernie Worrell (Organ)

Produzent ist Bill Laswell. Einflüsse aus Funk, Fusion, Metal und Hip Hop vereint mit avantgardistischen Elementen. Die Musiker laufen bei diesem Album zu höchstform auf! Ob es nun die groovigen Hip Hop Beats Mantias' sind, die metaligen/rockigen Solos von Buckethead oder die funkigen Basslines von Bootsy Collins. Alles fügt sich zu einem ganzen zusammen, das immer wieder Spaß macht.

Bernie Worrell leitet beispielsweise "Seven Laws of Woo" mit einer sakralen Orgelpassage ein welche dann in Fusion mündet. Begleitet werden die Songs von Effekten wie Scratching oder Samples. Die Songs sind abwechslungsreich, jedoch teilweise anstrengend für das von linearen Abläufen und Harmonien "verwöhnte Durchschnittsohr", mag heißen für Hörer die sich in unkonventionelle Rhythmen und Harmonien nicht eingehört haben anfangs befremdlich.

Gibt man dem Album jedoch eine Chance und lässt sich auf die Musik ein wird man mit immer neuen fabelhaften Facetten belohnt werden.

Ein "must have" für alle die experimentelle Musik kennen lernen wollen, oder auf der Suche nach etwas neuem Anderem sind.
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Format: Audio CD
Das ist Jazz! Das war es 1992 und ist es 2010 noch immer! Nur eben gerade nicht mit altbekannten Tönen, sondern mit den Sounds und Spieltechniken, die es bis in die neunzehnhundertneunziger Jahren gab! Gespielt von excellenten Musikern! Ist es komponiert oder als Jamsession entstanden? Man weiß es nicht! Teilweise wirkt es gejamed, andererseits ist es produziert wie komponiert! Definitiv hat diese Scheibe den Drumsound der neunziger an sich, trocken und direkt! Dagegen klingt die Orgel doch tatsächlich gelegentlich sehr sakral, wenn sie nicht gerade durch Verzerrer Hendrixesk erscheint! Gemischt mit sphärisch dahinfliegenden E-Gitarren, die sich ebenso überraschend in Heavy Sounds wandeln und dann wiederum in Effektgewittern auflösen. Percussions spielen mit, ebenso wie Samples und Scratches diverser Genres. Sogar eine menschliche Stimme singt in einem Stück ein wenig, mehr als Instrument eingesetzt, denn als abstrakter Informationsträger von Sprache. Ebenso abstrakt ist das Werk an sich, obschon in jedem Moment absolut konkret! Vielseitiger als Prince in seinen experimentellsten Phasen, jedoch nicht so weit entfernt von konventioneller Musik wie Stockhausen, villeicht eher vergeleichbar mit Beethoven zu dessen Zeit, aber eben doch eher Jazz, aber mit der Freiheit und den Klängen der Postmoderne! Konstruktiv gesehen ist es Jazz, klanglich jedoch der Eklektizismus des ausgehenden Jahrhunderts und -Tausends.

Das Werk "Transmutation" der Künstlergruppe "Praxis" ist ein Jahrhundertwerk! (was wiederum selbstredend erst in hundert Jahren erkannt werden wird) Und definitiv nix für Jazz-Dogmatiker!
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