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Transgression

3.8 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. 540,000 Degrees Fahrenheit
  2. Transgression
  3. Spinal Compression
  4. Contagion
  5. Empty Vision
  6. Echo Of My Scream
  7. Supernova
  8. New Promise
  9. I Will Follow
  10. Millennium
  11. Moment Of Impact
  12. Slave Labour
  13. Cyberwaste
  14. Drones

Produktbeschreibungen

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Es sollte ein grandioses Comeback werden, das erste Album nach dem Abgang von Gitarrist Dino Cazares. Doch so ganz ist die Wiederauferstehung nicht geglückt.

Transgression klingt zugänglicher, einfacher strukturiert und zeitgeistiger als die letzten Scheiben der Industrial-Metaller. Das muss per se nicht schlecht sein, bedeutet aber in diesem Fall, dass Fear Factory einen Teil ihrer Identität aufgeben, um sich nicht sonderlich überzeugend auf dem Mainstream-Markt zu platzieren. Die einzigartige, sehr intensive Science-Fiction-Atmosphäre von Klassikeralben wie Demanufacture und Obsolete fehlt fast völlig, und an die Stelle von komplexen Songgerüsten und eigenwillig-charismatischen Melodien treten vorhersehbare Riff-Gewitter und unspektakuläre Vocals. Burton C. Bell setzt sein Organ zwar nach wie vor sehr variabel ein, die ganz großen Widerhaken-Refrains bleiben auf Transgression aber außen vor. Im direkten Vergleich mit anderen Genre-Scheiben schneidet das Album immer noch recht passabel ab, den Qualitätsstandard ihrer Veröffentlichungen aus den neunziger Jahren erreichen Fear Factory allerdings nicht. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Jürgen am 14. August 2015
Format: Audio CD
Ich kenne und höre Fear Factory nun schon seit 1998, "Obsolete" & "Demanufacture" liefen damals auf Dauerrotation.
Zu "Transgression" bin ich jedoch erst sehr spät gekommen - nämlich diese Woche. Ich muss sagen, dass ich nach "Digimortal", welche mir einfach zu Nu Metal lastig war, das Schaffen der Band eine zeitlang nicht mehr weiterverfolgt habe und erst mit "The Industrialist" quasi wieder eingestiegen bin. War mir dieses Album ein wenig zu kalt und seelenlos (liegt imo auch u.a. am Fehlen eines richtigen Drummers), kommt das neueste Machwerk "Genexus" wieder etwas näher an die ersten 3, 4 Alben ran - gefällt mir richtig gut!

Aber nun zu "Transgression". Dieses Album wird oft als das schlechteste von Fear Factory gewertet. Ich kann verstehen weshalb das so ist - es ist anders als die anderen Alben, der Sound, das Songwriting, die Chemie generell. Mir persönlich gefällt gerade das aber sehr gut. Ich finde den Sound richtig gut, die Gitarren sind etwas "dreckiger" als sonst, die drums etwas mittiger (die bass ist knackig), der Bass fett wie immer. Was mir am Gesamtsound so gut gefällt ist, dass es hier etwas dynamischer zugeht als zB auf Genexus, welches total (gewollt) überproduziert ist. Das Album ist so derartig zukomprimiert dass es nach einiger Zeit vor lauter Druck sogar softer erscheint, da sich das Ohr einfach daran gewöhnt. Transgression hat sowohl leise als auch laute Momente, was dem Härtegrad meiner Meinung nach zugute kommt. Auch Burton C. Bell läuft hier wie ich finde zur Hochform auf - zumindest bei den Shouts, richtig böse!
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Format: Audio CD
"Transgression" scheint eines der umstrittensten Metal Alben des neuen Jahrtausends zu werden. Dies liegt vor allem an der Erwartungshaltung vieler Fans, die eine ähnlich harte Scheibe wie den Vorgänger "Archetype" erwartet haben. Diese wird größenteils enttäuscht, da Fear Factory sich 2005 einer melodischeren Ausrichtung verpflichtet haben, die ihren Höhepunkt in der mit Streichern unterlegten Ballade "Echo of my scream" und dem radiotauglichen "Supernova" findet. Auf diesen beiden Songs ist auch Billy Gould (ex- Faith no more)am Bass zu hören.
Daneben stehen mit "540.000° Fahrenheit" und "Empty Vision" Songs, die die bewährten Fear Factory Rhythmen mit dem neuerdings durchgehend melodischen Gesängen von Burton C. Bell verbinden. So weit, so gut.
Der "step back to the past" wird dann brachial mit "Transgression" und "Moment of Impact" vollzogen, die wie keine Fear Factory Nummer seit den Anfangstagen die Death Metal Einflüsse rezitieren. Und hier liegt der Schönheitsfehler des Albums. Denn anstatt sich ganz und gar auf ihr neu erworbenes Melodiegefühl einzulassen, wird hier etwas zu sehr auf die Nummer Sicher gegangen. Dadurch klingt die Platte nicht ganz wie aus einem Guss.
Aber im Schnitt ist Transgression eine gute CD, die zwar nicht auf Albumlänge so durchgehend zu überzeugen vermag wie "Archetype", dafür aber durch ihre vielen experimentellen und melodiösen Momente aufgewertet wird.
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Von Ein Kunde am 27. August 2005
Format: Audio CD
Fear Factory gehören zu den Bands, die in der Lage sind, absolute Hammeralben zu veröffentlichen und daneben auch Totalausfälle; und von beider Sorte haben sie in ihrer Karriere schon einiges abgeliefert. Wo man jetzt "Transgression" einordnen kann, ist schwer zu sagen, denn neben Licht gibt es auf der Scheibe auch viel Schatten.
Auf technischer Ebene liefern die Jungs nach wie vor tolle Leistungen ab, doch hier gibt es zwei Hauptkritikpunkte:
Burton C. Bell und die Umsetzung des Schlagzeugs. Burton ist schon immer ein begnadeter Sänger, doch was ich schade finde, ist, das sich sein Gesang im Laufe seiner Karriere insgesamt mehr zum Negativen geändert hat. Wer sich seine Leistungen auf "Demaufacture", "Obsolete" oder (allem voran) "Plastic Planet" von GZR anhört, weiß, dass sein cleaner Gesang früher tief, anmutig und ein wenig gruselig rüberkam. Heute jedoch verlegt er sich bei seinen cleanen Gesangspassagen in unangenehme Höhen (540 000°Fahrenheit), was ihm längst nicht so gut steht. Seine Shouts sind jedoch noch immer roh und glaubwürdig.
Nun zum Schlagzeugsound: Der wurde arg verhunzt, gerade die Snare, die ein wenig an die berüchtigte Lars Ulrich Snare von "St.anger" rankommt.
Zum Soundwrting muss man sagen, dass FF leider immer mehr auf der kommerziellen Schiene fahren, und 2 Coverversionen doch etwas übertrieben sind. Einige Rezensenten hier kritisieren gerne diejenigen, die wie ich nicht einverstanden sind mit der "Kommerziallisierung" Fear Factorys. Diejenigen kennen Fear Factory entweder erst seit Archetype oder mögen eben Eingängiges. Trotzdem sollten sie die Fans der ersten beiden Alben (zu denen auch ich zähle) nicht beschimpfen und von Weiterentwichlung labern.
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Format: Audio CD
Tja, ich tu mir ebenfalls schwer das Album nun "im Nachhinein" zu reviewen.
Als erstes sei gesagt - es gefällt mir auf Anhieb um Längen mehr, als der aktulle Longplayer Mechanize!
Leider gibt es einige Macken, die gewaltig am Gesamtwerk rütteln.

Allem voran möchte ich den katastrophalen Sound - und die furchtbare Produktion des Albums erwähnen!
Wieso darauf bisher keiner näher eingegangen ist, kapier ich nicht.
Es wurde zwar vom komischen Snare Drum Sound ala Metallica geredet, dieser ist aber nicht wirklich prägend.
Vielmehr ist über das gesamte Album ein "knistern" zu hören, als ob man eine LP drinnen hätte.
Der "dünne" Sound wechselt von Song zu Song - und bei "Moment of Impact" am Ende, merkt man zb. sofort mehr Druck, da der Song auch mehr an Vollgas Nummern ala Archetype erinnert und dementsprechend mehr Power rüberbringt. Jedenfalls variiert die CD sehr stark.
Aber wie gesagt - die Produktion an sich ist absolut unsauber - und ich finde dies das Hauptproblem!
Wären die Songs in einem Zustand ala Archetype und eine Top Stereoanlage würde beim abspielen glühen, hätten die Songs gleich um einiges mehr Charakter - grade bei technischen Spielereien ala Fear Factory.

Zum Songwriting selber:
JA, dieses hebt sich großteils von den Vorgängern ab, ABER:
Ich finde die Songs beim besten Willen nicht schlecht - und wie zu Beginn erwähnt: Egal welcher Song, immer finde ich sie charakteristischer und "echter", als die neuen auf Mechanize. Die Kritik an den "langsamen" Songs kann ich ebenfalls nicht gelten lassen, da solche im Grunde auf jedem Longplayer oben waren - und "Echo of my Scream" ist absolut atmosphärisch und ok.
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