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Transformer Original Recording Remastered

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Audio-CD, Original Recording Remastered, 6. Januar 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (6. Januar 2003)
  • Erscheinungsdatum: 6. Januar 2003
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rca (Sony Music)
  • ASIN: B00006LLOG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Vicious
  2. Andy's Chest
  3. Perfect Day - Reed, Lou / Bowie, David / Ronson, Mick / Thunder Thighs, The
  4. Hangin' 'Round
  5. Walk On The Wild Side
  6. Make Up
  7. Satellite Of Love
  8. Wagon Wheel
  9. New York Telephone Conversation
  10. I'm So Free
  11. Goodnight Ladies
  12. Hangin' 'Round (Acoustic Demo Version (Previously Unreleased))
  13. Perfect Day/Transformer Radio Spot: Perfect Day

Produktbeschreibungen

Er war Skeptiker, Realist, Visionär und kultiviertes Multitalent. Und er war einer der einflussreichsten Künstler der Rockmusik: Am 27. Oktober starb Lou Reed mit 71 Jahren in Southhampton, New York, an den Folgen einer Leberkrankheit.

Mit Velvet Underground hatte er in den 1960er Jahren die düstere Seite des Rock erschlossen. Zu einer Zeit als die Beatles All You Need Is Love säuselten, wusste Lou Reed, geboren am 2. März 1942 in Brooklyn, New York, längst, dass sich das Böse nicht ausblenden ließ und seinen Platz beanspruchte in einer Kunst, die sich mit den Realitäten des Daseins auseinandersetzen wollte. Konsequenterweise ging es in Songs wie Heroin , I m Waiting For The Man , Femme Fatale und White Light/White Heat um die Schattenseiten der Gegenkultur: Drogen, Sadomaso-Sex, Gewalt und Suizidphantasien.

Wären Velvet Underground, die kommerziell frustrierend erfolglose Antithese zu Flower Power und Hippieseligkeit, in Woodstock aufgetreten, der romantische Spirit des Festivals wäre wohl nachhaltig verstört worden und die Generation Love & Peace hätte womöglich in einen wenig erbaulichen Spiegel der eigenen Illusionen geblickt. In die fröhlichen Swinging Sixties aber passten Velvet Underground nicht wirklich. Dennoch ist ihr Werk zu keinem anderen Zeitpunkt denkbar, denn es speiste sich aus dem kulturellen Umbruch der Nachkriegszeit, aus dem Geist der Beat Generation ebenso wie aus Elvis Hüftschwung und dem Traum des Dr. Martin Luther King. All das drehten Velvet Underground durch ihren scharfkantigen New Yorker Fleischwolf, womit sie der Popkultur einen Realismus schenkten, ohne den eine Kunstform kaum Relevanz gewinnen kann.

Hören wollte das keiner, Velvet Underground wurden zu ihrer Zeit kaum wahrgenommen. Reeds Zeit jedoch sollte bald kommen, in den Siebzigern wurde er doch noch zum Star. In diesem Jahrzehnt, das so entschlossen auf dem schmalen Grat zwischen Dekadenz, Hedonismus, Eskapismus und Nihilismus balancierte, war einer wie Reed mürrisch, zynisch, dabei klug und unbestechlich, der mit seiner Poesie Bereiche erforschte, in die sich weder Dylan noch die Stones getraut hatten die perfekte Besetzung für die Rolle des effeminierten Frankenstein des Rock (Rolling Stone). Er war tatsächlich der Mann, der den Walk On The Wild Side wagte, der wusste wovon er in Vicious sang. Dabei war er kein Akrobat Schön, stattdessen klang er skeptisch, notorisch schlecht gelaunt, geiferte monoton und mit sonderbar tonloser Antistimme. Er war der Mann, vor dem auch die Punks Angst hatten.

Reeds Solowerk blieb wie sein Schöpfer: unberechenbar, faszinierend und vielseitig, dabei gleichermaßen erratisch wie genialisch. Sperrigen Konzeptwerken wie Berlin folgte die beunruhigende Antimusik von Metal Machine Music , spröden Rock-Lesungen wie The Blue Mask der überraschend zugängliche Poprock von Coney Island Baby . Zuletzt legte Reed im Jahr 2011 mit Lulu eine Zusammenarbeit mit den Musikern von Metallica vor, die bei Fans und Feuilleton einmal mehr für hitzige Debatten sorgte. Der Freigeist Reed kümmerte sich da schon lange nicht mehr um Grenzen und reüssierte wie selbstverständlich auch auf den benachbarten Kreativfeldern von Theater und Fotografie. Wer auf der wilden Seite geht, ist überall zuhause.

-Ernst Hofacker


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 9. Juli 2003
Format: Audio CD
Meiner Meinung nach das beste Lou Reed-Soloalbum. Mit dem vielleicht schönsten Liebeslied aller Zeiten (perfect day) ,dem wunderbaren walk on the wild side, make up, satellite of love, vicious......Eigentlich kann man die Cd von vorne bis hinten durchhören ohne dass sie langweilig wird.
Musikalisch profitiert die Platte vor allem von den tollen streicherarangements und der Mitarbeit von David Bowie und Iggy Pop.
Bei diesem Album ist es wirklich schwierig ein schlechtes Lied zu finden.
Jetzt weiß ich auch warum Black Francis wie Lou Reed singen wollte.
Ein wichtiges Stück Musikgeschichte!Sofort kaufen!
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Format: Audio CD
sich gleich zweimal zum objekt geradezu kultischer verehrung zu erheben dürfte den wenigsten musikern gelingen. und trotz strenger und steter abkehr vom massengeschmack zu einem solchen idol zu avancieren ebenso schwer. lou reed dürfte einer der wenigen künstler sein, der all da sauf die reihe bekommen hat. mit seiner - kräftig von andy warhol protegierten - band velvet underground erreichte er einen kultstatus, der bis heute unübertroffen sein dürfte. berühmter wurden viele, kommerziell erfolgreicher sogar sehr viele - doch kaum eine band dürfte einen so großen einfluss auf kommende musikergenerationen gehabt haben wie eben velvet underground. als velvet underground 1970 auseinanderbrechen nimmt reed erstmal eine bürotätigkeit an. geradezu beschämend für einen ehemaligen rockstar möchte man meinen. im falle von lou reed aber scheinbar eine wichtige zeit der besinnung und neuorientierung. denn als er 1972 - zunächst in london - wieder auf der bildfläche erscheint wird er schnell zum kultobjekt. zunächst ist es vor allem seine vergangenheit als legendäre velvet underground-figur, die ihn so faszinierend macht. doch spätestens als einer seiner größten fans ihm musikalisch zur seite springt, wird lou reed auch mit seinem eigenen neuen material ein weiteres mal zur kultfigur. dieser fan ist niemand geringeres als david bowie und die zusammenarbeit der beiden mündet in dem album "transformer".
wie schon zu velvet underground zeiten zeigt reed sich hier als großer und vor allem lässig-provokanter texter.
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Format: Audio CD
Transformer von 1972 ist das zweite Solo-Album von Lou Reed und - wie ich finde - sein Meisterwerk und ein zeitloser Klassiker der Musikgeschichte.

Mit Transformer wurde die Musik von Lou Reed gefälliger als seine Arbeit mit Velvet Underground; sie blieb aber trotzdem progressiv. Düster oder morbide wie zum Beispiel "Heroin" oder "Black Angels Death Song" (von Velvet Underground) klingen die Stücke von Transformer nie.

Hauptverantwortlich dafür waren sicher die Produzenten des Albums, David Bowie und Mick Ronson.

Transformer wurde 1972 in den Trident Studios in London aufgenommen. Mit "Walk on the Wild Side" und "Perfect Day" beinhaltet es auch die größten Hits von Lou Reed. Mit "Vicious", "Make Up", "Satelilte of Love" enthält das Album weitere Stücke von höchster Qualität, die einen hohen Wiedererkennungswert haben und die man auch immer wieder gerne hören wird.

Das Album ist sehr stark vom Jazz und von der Arbeit von Bowie und Ronson beeinflusst, die für die Songideen von Lou Reed wunderschöne Arrangements gefunden haben. Außerdem haben tolle Musiker wie Herbie Flowers, der Bassist Klaus Voorman und David Bowies Saxophon-Lehrmeister Ronnie Ross dem Album ihren Stempel aufgedrückt.

Bei einer Rezension von Transformer komme ich nicht umhin, etwas über "Walk on the Wild Side" und "Perfect Day" zu schreiben.

"Walk on the Wild Side" beginnt mit einer Basslinie von Herbie Flowers. Er spielte diese zunächst auf einem Kontrabass ein; eigentlich sollte der Kontrabass "ge-doubletracked" werden. Herbie Flowers überzeugte die Produzenten jedoch davon, dass ein zweiter Bass besser klingen würde.
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Ich muss gestehen, dass ich eigentlich nie ein großer Lou Reed Fan war. Lediglich das "New York"-Album befand sich bisher in meiner Sammlung. Als ich "Transformer" hier zum Spottpreis entdeckt habe, habe ich es mir besorgt. Nicht nur für die beiden großen Lou Reed Hits lohnt sich der Kauf.
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Format: Audio CD
Reed hatte sich 1970, nach dem letzten Auftritt mit den Velvet Underground zwei Jahre Pause verordnet, und war in diesen zwei Jahren auf den Glam gekommen, und das mit tatkräftiger Unterstützung des Velvet Underground- Fans David Bowie, der "Transformer" auch produziert hat. Und wie er sich in diesen zwei Jahren neu definiert hat, das ist gleich zu hören. Stampft der Groove noch etwas in Velvet Underground- Manier vor isch hin, so ist doch gleich auf "Vicious" zu hören, was Lou Reed als Solokünstler ausmacht, nämlich der lakonische, beinahe nebenher genuschelte Gesang und schneidend scharfe Gitarren. Abgesehen davon ist die Platte voll mit Reed- Evergreens, die man, auch wenn sie im Radio schon beinahe ärgerlich wirken (Was bitte hat "Walk on the Wild Side" im Format- Oldie- Radio neben Ausgeburten der Finsternis wie den unsäglichen Bee Gees verloren?) auf diesre Platte im eigentlichen Kontext neu zu verstehen beginnt. Daß zudem mit "Satellite of Love" eins der schönsten Lieder überhaupt auf der Platte ist, und Lou Reed in "New York Telephone Conversation" seinem Hang zur Satire nicht nur lustig, sondern auch ein wenig melancholisch nachgeht, macht sie nur noch hörenswerter. Und, nicht zu vergessen, "Transformer" ist mittlerweile geremastered, und das auf einem so hohen Niveau, daß sich die Anschaffung auch lohnt, wenn man eine der älteren Überspielungen zuhause hat. Versteht sich von selbst, daß auch das Booklet neu gestaltet wurde und mit wirklich interessanten Informationen aufwartet.
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