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Transcendence (Ltd. 2CD Digipak) Doppel-CD, Limited Edition

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Produktinformation

  • Audio CD (9. September 2016)
  • Limited Edition Edition
  • Erscheinungsdatum: 9. September 2016
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD, Limited Edition
  • Label: Inside Outmusic (Sony Music)
  • ASIN: B01HOGL5A6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD |  Vinyl |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Meister ist zurück! Devin Townsend, bekannt durch die Industrial-Metal-Legende Strapping Young Lad sowie seine Zusammenarbeit mit Steve Vai, veröffentlicht als DEVIN TOWNSEND PROJECT sein neues Opus `Transcendence`, nicht einmal zwei Jahre nach dem opulenten, cineastischen Doppelschlag `Z²`, welches rund um den Globus beachtliche Charterfolge feiern konnte. Besteht Schnellschuss-Gefahr? Mitnichten, denn Devin wäre nicht ein derartig beliebter, zwischen Prog, Metal und schierem Wahnsinn werkelnder Künstler, würde er nicht beständig durch unglaublich kreative Genialität und Qualität beeindrucken. So ist es auch auf `Transcendence`, welches Devin stärker als je zuvor gemeinsam mit seiner Band entwickelte und dessen thematische Ausrichtung Devin folgendermaßen erläutert: `Ich war in der Vergangenheit sehr egoistisch und sturr. Bei dem Album geht es nun darum, zu erkennen, dass sich meine Reaktion auf meine Umgebung ändern muss und nicht die Umgebung. Schlussendlich thematisiert `Transcendence`, sich in diesen chaotischen Zeiten nicht unterkriegen zu lassen, über sich und seine Ängste hinwegzukommen.` Aufgenommen in den The Armoury Studios in Vancouver, Kanada unter Leitung von Devin und Adam `Nolly` Getgood (Periphey, Animals As Leaders), klingt `Transcendence` wuchtig, symphonisch und ist gespickt mit Höhenpunkten wie dem majestätischen Titelsong, dem dramatischen `Failure` oder vielschichtigen 9-Minuten-Epos `Higher`, dem semi-balladesken `From The Heart` sowie überraschenden Ende: Eine großartige Version des Ween-Stücks `Transdermal Celebration`. Nach Genuss des Albums bleibt die Erkenntnis, dass Devin einfach der beste, positiv bekloppte Musiker zwischen Prog und Metal ist und bleibt.
`Transcendence` erscheint physisch als Limited Edition 2CD inklusive Bonus Disc, reguläre CD sowie aufwändiges Doppelvinyl im Gatefold inkl. dem Album auf CD als Extra.

Rezension

Sich selbst immer treu bleiben, aber dennoch immer offen für Neues. So oder so ähnlich kann man Devin Townsends bisherige musikalische Karriere beschreiben. Änderungen sind ein großer Bestandteil seines musikalischen Outputs. Schaut man zurück auf ältere Werke wie Steve Vai s Sex & Religion, der Country-Rock Formation Casualties Of Cool, den unvergesslichen Strapping Young Lad bis hin zur aktuellen Veröffentlichung Transcendence, so ist eines gewiss...langweilig wird es nie! Devin Townsend Project (kurz: DTP) veröffentlichen am 09.09.2016 ein weiteres episches Album namens Transcendence und ich freue mich total, bereits reinhören zu dürfen! Nachdem ich DTP u.a. 2015 beim Tourabschluss in der Royal Albert Hall live abfeiern und die dazugehörige DVD Devin Townsend Presents: Ziltoid Live At The Royal Albert Hall im November 2015 reviewen konnte, ist dieses Album mehr als nur Pflichtprogramm für mich. Viele wissen, dass der Kanadier Devin Townsend die Fäden selbst in der Hand hat als Musiker, Produzent, Engineer und Songwriter. Obwohl DTP eigentlich als Soloprojekt gilt, so lässt Devin Townsend auch seine Band mitwirken am Entstehungsprozess und Gott sei Dank gibt es DTP noch immer! Es heißt, es wurden über 60 Songs geschrieben für Transcendence, da fällt die Wahl sicherlich nicht leicht, aber letztendlich sind es zehn Songs geworden und knapp über eine Stunde vollendeter Genuss für die Sinne. Der erste Song Truth ist eine Neuauflage des bereits 1998 veröffentlichten Albums Infinity, welcher episch und fett überleitet zum nächsten Song Stormbending. Die Titel Failure und Secret Sciences folgen und man taucht mehr und mehr ein in die fantastische Soundkulisse dieser Produktion. Atmosphärische Momente, gezielt eingesetzte Effekte und Gastauftritte der fantastischen Anneke Van Giersbergen (Ex-The Gathering), Che Aimee Dorval (Casualties Of Cool) oder Katrina Natale heben die Songs jeweils auf ein noch höheres Level. Produktions- und soundtechnisch ist alles professionell und perfekt arrangiert, das zeigen auch kurze härtere Momente in Higher, bevor es tragend und harmonisch mit Stars weitergeht. Große Chöre (Tigers In A Tank), fett klingende Gitarren und über Minuten aufgebaute epische Momente, gespickt mit Gesang und atmosphärischen Effekten sind oft Hauptbestandteil der Songs, ohne dabei langweilig zu wirken. Der Titelsong Transcendence erinnert einen schon fast an Filmmusik und vom Gitarrenriffing an alte (gute) Metallica-Zeiten. Offer Your Light geht etwas schneller zur Sache und lässt einen kurz aus der verträumten Dimension auftauchen bevor man bei From The Heart wieder tief eintauchen und sich treiben lassen kann. Der letzte Titel auf der Platte ist ein Ween-Coversong namens Transdermal Celebration und schließt nach etwas über 60 Minuten diese Platte rund ab. Geil, ich steh da voll drauf! Fazit: Devin Townsend Project veröffentlichen mit Transcendence ein weiteres Highlight für die Sinne. Geniale Songs, viele epische und atmosphärische Momente zum Dahingleiten, gepaart mit professionellen Songwriting und einer absolut perfekten Produktion. Es ist alles richtig gemacht worden und ich kann nichts an dieser Veröffentlichung aussetzen. Sie hat mich gleich gepackt und ich hätte gern mehr davon! Wenn man auf diese Art von Musik/Kunst steht, ist schnell klar, das geht nicht besser. Auf voller Linie 10 Punkte! Anspieltipps: Transcendence, Truth und Transdermal Celebration Fetter Sound! Geniale Gastmusiker! Episch!

10/10 Punkten (time-for-metal.eu)

Devin Townsend meldet sich episch-laut zurück! Episch, cineastisch, mächtig, progressiv. Diese vier Adjektive beschreiben `Transcendence` ziemlich gut und sollten allen HevyDevy-Fans genug Anlass für einen Kauf geben. Punkt. Ein solches Album habe ich Herrn Townsend ehrlich gesagt nach dem doch eher sanften `Blue Sky` (2014) und dem gänzlich unmetallischen Projekt `Casualties Of Cool` (offiziell 2016), gepaart mit ein paar Aussagen von ihm, dass er eher ruhiger werden wollte, nicht mehr zugetraut. Denn `Transcendence` klingt wie eine weniger euphorische, dafür umso `ernstere` Fortsetzung von `Epicloud` (2012). Mr. Townsend hat scheinbar nebst Bombast wieder Lust auf harte Riffs und Double-Bass-Salven bekommen. Mit dem Opener hat sich Devin einen langen Wunsch erfüllt: 'Truth' vom `Infinity`-Album (1998) neu aufzunehmen und ein neues Klangbild zu verpassen. Zwar sind die Veränderung bis drauf, dass Anneke van Giersbergen ein paar Parts übernimmt, nicht groß, dennoch passt der Song thematisch hervorragend ins Albumkonzept. 'Stormbending' zeigt mit seinen großen Chören, wohin die Reise geht, übernimmt für mich aber auch eher die Rolle eines zweiten Openers. 'Failure' eröffnet mit seinem markantem Riffing das Album vollkommen. Der Song gehört sicherlich zu den besten Tracks der DTP-Ära überhaupt. Und das, obwohl er quasi nur auf einer Rhythmus-Idee basiert. Das tolle Solo und der epische Refrain setzen dem Song das Sahnehäubchen auf. 'Secret Sciences' ist vergleichsweise etwas ruhiger, lebt von Devins einzigartigem Gesang und begeistert erneut mit einem knackigem Solo und nerdiger Instrumental-Action. Herzstück des Albums ist aber eindeutig das zur Halbzeit positionierte ' Higher'. Meine Herren, was für eine Macht! Hier lebt Devin seine metallische Seite vollkommen aus und kredenzt einen der härtesten und komplexesten Songs seit `Deconstruction` (2011). Um es mal so zu sagen: Wer es eher minimalistisch mag, ist hier auf der falschen Fährte. Danach wird es dann nicht mehr ganz so heftig, doch stets begegnen dem Hörer epische Songs cineastischen Ausmaßes ('Transcendence'), wo Eingängigkeit kein Fremdwort ist ('Offer Your Light' = Hit!). Das Beste ist: Wenn ich das Album durchgehört habe, fühle ich mich irgendwie erleichtert, befreiter, als zuvor. `Transcendence` ist definitiv ein Album, das den Unterschied macht und mich in pure Begeisterung versetzt. Ich kann meine Kaufempfehlung nur wiederholen und unterstreichen. (Powermetal.de)

Auch wenn sowohl die CD als auch die gute alte Vinyl-Schallplatte aus technischen Gründen zum Glück immer noch rund sind, wäre für `Transcendence` eigentlich eine rechteckige Form wesentlich angebrachter gewesen. Breit sollte sie sein, so richtig episch breit. Denn episch und bombastisch geht es bei Devin Townsend zu. Wer geglaubt hat, der Kanadier hätte bereits mit dem Vorgänger-Doppelalbum und der aberwitzigen Geschichte um das Alien Ziltoid die Grenzen des Gigantismus gesprengt, wird jetzt eines Besseren belehrt. Fett produzierte Gitarren, opulente Synthie-Arrangements und die typischen vielstimmigen Chöre bilden das Fundament für ein eben wahrlich breit angelegtes und wuchtiges Spektakel. Townsend hat berichtet, dass seine Bandmitglieder beim Songwriting einen weitaus größeren Einfluss hatten als bei den letzten Alben. Dennoch klingt `Transcendence` natürlich unverkennbar nach Devin Townsend, der hier ein bombastisches und auch ziemlich progressives Metal-Album abliefert, das im Prinzip genau da weitermacht, wo Ziltoid aufhörte aber überall noch ein Schäufelchen Bombast und ein mittelschweres donnerndes Unwetter oben drauf wirft. Townsend nimmt uns auf eine musikalische Reise in die Transzendenz mit, die er konsequent mit dem Opener 'Truth' beginnt, einer gelungenen Neuinterpretation eines Songs vom ersten Townsend-Release `Infinity`. Der Longtrack 'Higher' bäumt sich tatsächlich immer mehr auf, galoppiert mit peitschenden Drums und gewaltigen Chören höher und höher und wird dort oben fast zum Highlight des ganzen Albums. Nur fast, denn der Titelsong 'Transcendence' setzt da noch einmal einen drauf und überzeugt durch stimmige Sounds, gewaltige Chöre und eine wahrlich transzendale Stimmung durch die eingestreuten weiblichen Gesangsparts. Zum guten Schluss gibt's mit 'Transdermal Celebration' noch ein stylisches Cover des Ween Songs, bei dem Devin Townsend leicht augenzwinkernd Country-Attitüde mit seinem typischen Bombast-Sound verbindet, bevor sich Song und Album in einer längeren Collage mystischer Sphärenklänge verlieren. Gesangliche Unterstützung erhält der kanadische Musiker auf dem Album wieder einmal durch Anneke Van Giersbergen und Che Aimee Dorval. Mit letzteren hatte er bereits 2014 Casualties Of Cool eingespielt. Und noch ein bekannter Name: Für die Produktion und Mischung der Songs hat sich Townsend Unterstützung von Adam `Nolly` Getgood geholt, dem Bassisten der Modern Prog Metaller von Periphery. Immerhin waren die beiden ja auch schon gemeinsam auf Tour, und `Nolly` verpasst dem Album einen wirkungsvollen und bei allem Bombast sehr filigranen Mix. Eine gelungene Zusammenarbeit. `Transcendence` ist trotz aller Epik dann doch eine runde Sache geworden.

Note 1.0 (Whiskey-soda.de)



Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 26. Mai 2017
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am 29. September 2016
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am 17. November 2017
Format: Audio CD|Verifizierter Kauf

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