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Transcendence [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Johnny Depp, Rebecca Hall, Paul Bettany, Cillian Murphy, Morgan Freeman
  • Regisseur(e): Wally Pfister
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. August 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 119 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 281 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00JMXVUBY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.475 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der renommierte Wissenschaftler Dr. Will Caster arbeitet gemeinsam mit seiner Frau Evelyn auf dem Gebiet der technologischen Singularität. Durch die Erschaffung eines Computersystems, dessen komplexe Verschaltungen wie menschliche Gehirne funktionieren, streben sie die Transzendenz künstlicher Intelligenz an. Ein technologischer Quantensprung, der ihnen zwar viel Lob einbringt, sie jedoch auch zur Zielscheibe von fanatischen Technik-Skeptikern macht. Bei einem Überfall auf das Labor wird Will tödlich verletzt. Hin und her gerissen zwischen Liebe und Forscherdrang führt Evelyn eine drastische Maßnahme durch: Gemeinsam mit dem Forscher Max Waters, einem engen Freund und Kollegen ihres Mannes, verbindet sie Wills unversehrtes Gehirn mit dem Computersystem und überträgt seine Informationen auf den Rechner. Ein Experiment mit unvorhersehbaren Folgen….

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Movieman.de

REVIEW: Mit großer Spannung wurde das Regiedebüt von Kameramann Wally Pfister erwartet, der stets für die eindrucksvollen Bilder in Christopher Nolans Filmen ("Inception", "The Dark Knight") gesorgt hat. Die Topbesetzung (Johnny Depp, Cillian Murphy, Morgan Freeman, Paul Bettany, Rebecca Hall) war vorhanden unddie Storyprämisse vielversprechend, aber leider hapert es genau an letzterem.Zumindest die Bilder sind wie erwartet gut (da hat Pfister viel von Nolans Visionen übernommen), aber der Science-Fiction-Thriller bietet nebenzahlreichen Längen nur eine Geschichte, die altbacken wie eine Handlung aus den 90ern daher kommt, und die den Nebenhandlungen (die Ehefrau, die ihren Mann nicht loslassen kann; der beste Freund, der seinen Freund bekämpfen muss), statt sie die Hauptgeschichte unterstützen zu lassen, die gleiche Wertigkeit zukommen lässt. Dadurch wirkt "Transcendence" überambitioniert und überkomplex, ohne es jedoch tatsächlich zu sein. Was bleibt sind jede Menge Anti-Technologie-Klischeessowie Cyber-Stammtisch-Nonsens mit einem Schuss Öko. Auch sind die Charaktere nur so tief wie nötig angerissen, um die vorhersehbare Handlung voran zu treiben, die dann jedoch am Ende völlig ins Schleudern kommt und ins Absurde und Alberne abdriftet. Schade, aber das war leider nix.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das kontraststarke Scopebild besticht durch seine hohe Leuchtkraft und satte Schwarzwerte. Vor allem in den vielen dunklen Szenen (39.10) wird eine vortreffliche Anzahl von Graustufen angezeigt, so dass auch dunkle Kleidung bei Nacht noch voneinander unterscheidbar bleibt. Das Quellmaterial ist bis auf seltene Blimps praktisch frei von Verunreinigungen und bietet eine gute Ausgangsplattform für das Encoding. Stellenweises geringes Grieseln tritt nur in problematischen High Key-Aufnahmen auf, in denen größere Helligkeitsunterschiede die Hardware fordern (00.29.02). Die Konturenschärfe ist hoch und Kanten z.B. von Möbeln werden ohne störende Saumbildung dargestellt. Gesichter könnten in der Mitteldistanz etwas mehr Detailzeichnung bieten (00.30.00). Es ist aber davon auszugehen, dass dies der gelungene Kompromiss aus Rauscharmut und Detailschärfe ist. Die deutsche und die englische 5.1-Mischung liefern ein recht lebendiges und weiträumiges Sounddesign. Es fehlt ein wenig an der Fein-Transparenz, aber es wird eine solide Atmosphäre kreiert, die eine gut ortbare Direktionalität aufweist (00.07.47). Die deutsche Version ist etwas enger und arbeitet mit einem etwas geringerem Höhenanteil. Die Stimmen haben in beiden Fassungen ein natürliches Volumen. Im Bonusprogramm gibt es ein kurzweiliges 11-minütiges Making-of mit deutscher Overvoice. Wem das noch zu lang ist, der freundet sich gern mit dem Mini-Making-of mit knapp 4 Minuten Laufzeit an. Dann gibt es noch 3 kurze Featurettes über das Versprechen, die Gefahr und die Begrifflichkeit der künstlichen Intelligenz und Transzendenz. In einer Extrasektion gibt es dann noch ein paar unwesentliche rein englische Extras, wie Premierenszenen, B-Rolls und die 3 Featurettes, die es auch im deutschen Teil gibt. Insgesamt recht interessant, wenn auch wenig tiefgründig. www.movieman.de

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Ich habe mir den Film gestern auf BluRay angesehen und ich finde ihn absolut nicht langweilig. Ich denke, dass die Rezensenten die ihn negativ bewertet haben (wegen Langweile, keine Story etc) den Film absolut nicht verstanden oder ihn mit falschen Erwartungen angeschaut haben. Es ist definitiv kein seelenloser Actionkracher oder reiner Thriller sondern ein Film mit einer sehr philosophischen Botschaft der die Zuseher zum Nachdenken anregen will. Mein Mann und ich haben nach dem Film noch eine Weile über das Szenario, das "was wäre wenn", Nanotechnologie und die Geschichte diskutiert. Natürlich fanden wir auch gewisse Dinge nicht ganz schlüssig (zb.: fliegende Nanopartikel) aber das kommt in fast jedem Film vor ;). Dass er keine Handlung hätte, wie einige schreiben ist absolut falsch! Der Film hat spannende Wendungen und die Entwicklung der Maschine ist sehr gut dargestellt (vom Experiment zum Selbstläufer). Auch die Entwicklung der Personen und die Hintergründe der Personen die man nach und nach erfährt um deren Motive besser zu verstehen ist gut gelungen- vor allem bei der Terrorgruppe die man am Anfang absolut verachtet und mit Fortlaufen des Films immer mehr auf deren Seite kommt (ebenso wie die einstigen Befürworter der KI Technologie). Ausnahme ist natürlich die Ehefrau die durch die Entwicklungen in ein absolutes Gefühlchaos gerät und die sich trotz der Erkenntnis das die Maschine zu weit geht, durch ihre Gefühle nicht davon trennen kann. Auch das ist ein ethisch interessanter Ansatz wo Rationalität und Erkenntnis/Vernunft den menschlichen Gefühlen gegenübersteht (thematisiert auch bei Robotern die wie Menschen aussehen zb. im Film A.I.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
...wird hier doch ein gewisses Intelligenz- und Abstraktionsniveau vorausgesetzt, das gerade im amerikanischen Massenmarkt, der das Einspielergebnis massiv beeinflusst, nicht zwangsläufig vorhanden ist.
Ich finde den Film in seiner Erzählgeschwindigkeit und Botschaft hervorragend. Zwei Stunden guter utopischer Unterhaltung (
*Vorsicht Spoiler*

Cilian Murphy darf einen gnadenlos schmierigen und abstossenden FBI-Agenten spielen.
Morgen Freeman spielt einen Wissenschaftler, dessen Motive im Dunkel bleiben.
Paul Bethany und Rebecca Hall sind die tragischen Figuren des Films, die sich von eigenen Zweifeln und fremden Meinungen hin und her treiben lassen um am Ende jeder auf seine Art zu scheitern.
Kate Mara stellt eine vordergründig positive Person dar, die - obwohl nie explizit erwähnt - vor allen gen Ende des Films, geradezu orthodox religiöse und reaktionäre Standpunkte vertritt.
Die "Maschine" hingegen, die ihrerseits vordergründig Datenkraken und Regierungen der aktuellen Gegenwart ähnelt, wird doch getrieben von einer Art moralischem Kompass und positiv besetzten Zielen.
Somit bleibt man am Ende des Films sitzen und überlegt, wer denn hier der Gute und wer der Böse war.
Die Menschen, die auf alles losgehen, was sie nicht verstehen und verteufeln, was Jahrhunderten religiöser Indoktrination widerspricht oder die Maschine, die in ihrer Interpretation von Perfektion erst in ihrem Ende erkennt, dass sie doch nicht perfekt ist.
Gerade das Ende zeigt, dass die "Maschine" sich menschlicher verhält als ihre menschlichen Gegenspieler.
Bezeichnend der Satz: "Er hat niemanden getötet.
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Format: DVD
Transcendence hat mich mit seinem ersten Trailer eigentlich heiß gemacht, aber da der Film nicht sonderlich gut an den Kinokassen lief, habe ich ihn erst jetzt gesehen und wurde gut unterhalten.

Nachdem der Wissenschaftler Will Caster angeschossen wird und daran zu sterben droht, transferieren seine Frau und sein bester Freund sein Gedächtnis in einen Computer. Er lebt daraufhin als künstliche KI weiter und will der Menschheit gutes tun, was allerdings schnell ausser Kontrolle gerät.

Transcendence hat eine wirklich interessante Prämisse, die mich sofort gefesselt hat. Drehbuchautor Jack Paglen fängt die Geschichte noch unspektakulär an, sobald Johnny Depp dann aber nur noch als KI „weiterlebt“ spinnt er die Geschichte immer interessanter weiter. Was Johnny Depp macht, macht schon durchaus Sinn und man denkt auch selber immer wieder darüber nach, ob man das als Mensch nicht auch machen würde. Er macht wirklich nachvollziehbare Dinge und die Beziehung zu seiner Frau, die ihm anfangs noch beisteht, aber auch immer mehr an ihm zweifelt, wird auch gut in die Geschichte verwoben, ohne dabei klischeehaft zu sein. Auch die Antiformation gegen Depps, denkende KI, wird noch mit in den Film verwoben, ohne ihn zu sehr zu dominieren. Man konzentriert sich auf Depp, lässt aber die anderen nicht ausser Acht.
Regisseur Wally Pfister hat sich hier mit Rebecca Hall (The Town), Paul Bettany (A Beautiful Mind), Morgan Freeman (Die Verurteilten) und Johnny Depp (Fluch der Karibik) einen exzellenten Cast zusammengestellt, der vollends überzeugt. Depp spielt die KI gut und wirkt nicht zu künstlich, wohingegen Hall umso menschlicher und innerlich zerrissener wirkt.
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