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In Trance
 
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In Trance

24. Januar 1990 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Januar 1990
  • Erscheinungstermin: 24. Januar 1990
  • Label: RCA Victor
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:34
  • Genres:
  • ASIN: B002VIZYI2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.656 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 1. September 2005
Format: Audio CD
Auf ihren dritten Album „In Trance" verzichteten Rudolf Schenker (Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Ulrich Roth (Gitarre/Gesang), Francis Buchholz (Baß) und der neue Schlagzeuger Rudi Lenners auf lange Stücke sondern setzten auf kürzere, straffere Songs. Das Album beginnt mit Volldampf, mit der von Ulrich Roth geschriebenen und gesungenen Nummer „Dark Lady", einem knallharten Rocker. Das Titelstück „In Trance" ist eine perfekte Kombination aus Ballade und Heavy-Rock und der erste richtige Höhepunkt des Albums. Im gleichen Stil ist auch „Life's been a river" aufgebaut, bevor es mit „Top of the bill", einem der besten Scorpions Stücke, wieder richtig zur Sache geht. Mit „Living and dying" bieten die Jungs einen schleppenden, aber richtig packenden Song. Mit „Robot Man" lassen sie es dagegen wieder richtig krachen. „Evening Wind" ist wie schon zuvor „In Trance" und „Life's been a river" ein Mittelding zwischen Ballade und knallhartem Rock. Das von Ulrich Roth geschriebene und gesungene „Sun in my hand" ist ein stampfender Rocker, auf dem er einmal mehr seine außergewöhnlichen Fähigkeiten als Gitarrist eindrucksvoll unter Beweis stellt. Auf „Longing for fire" kommen die Scorpions ungewohnt poppig daher. Den Abschluß bildet das von Ulrich Roth geschrieben Instrumental, der Slow-Rocker „Night Lights". Alles in allen ist „In Trance" ein sehr gelungenes Album, das die Scorpions in Bestform zeigt.
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Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 23. Juli 2007
Format: Audio CD
"In Trance" 1975 aufgenommen und Anfang `76 erschienen, ist für mich sowas wie die erste richtige Platte der Scorps. Das erste Album ist nicht schlecht, aber musikalisch ganz anders. "Fly To The Rainbow" ist auch gut, kann sich aber nicht entscheiden, ob es Hard Rock sein will oder in die Eloy Prog-Richtung geht.

Auf "In Trance" sind direkt einige Klassiker der Band. `Top of the bill` z.B. ist hier in einer fast schon Heavy Metal-Version zu hören. Meine Herren, was geben die Herren Rudolf Schenker und Uli Roth Gas. Der Titelsong `In trance` ist für mich bis heute einer ihrer Besten überhaupt. Der Song ist sehr melodisch und abwechslungsreich. Weiter können `Robot man` und `Dark lady` überzeugen. Zum ersten Mal fallen die 2 Lager der Gruppe auf. Auf der einen Seite R. Schenker und Klaus Meine, auf der anderen Seite die Uli Roth-Songs. Manchmal hat man den Eindruck, es wären 2 verschiedene Gruppen, die man hört. So unterschiedlich sind die Stilrichtungen.

Daher bekommt "In trance" noch nicht die Höchstnote, ein großes Potenzial hatte aber gerade diese Besetzung der Gruppe. 4 gute Sterne und eine Kaufempfehlung gebe ich aber gerne ab.
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Format: Audio CD
In Trance ist das dritte Studio-Album der Scorpions und verzichtet im gegensatz zu den beiden Vorgängern auf längere Songs, sondern setzt auf kurze knackige Tracks. Die Band klingt zudem weniger progressiv, sondern geht immer mehr in Richtung Hard Rock. An dieser Veränderung ist wohl auch Produzent Dieter Dierks schuld. In ihrer Heimat wurden sie eigentlich nur kritisiert, aber im Ausland, besonders in England und Japan machte die Band mehr und mehr auf sich aufmerksam.

"Dark Lady" ist ein von Uli Roth geschriebener und gesungener Song, der richtig abgeht und mir gefällt. "In Trance" der Titelsong ist dann mein Favorit der Scheibe. Beginnt ruhig und melodisch und wird im Refrain wieder härter. "Life's Like A River" ist ebenfalls gelungen und ähnlich aufgebaut wie "In Trance". "Top Of The Bill" ist dann einer der härtesten Songs der damaligen Zeit. "Living And Dying", ein langsamer und melancholischer Song, ist auch nicht schelcht. "Robot Man" ist wieder schneller und wurde ein kleiner Klassiker. "Evening Wind", geht dann auch wieder in Richtung Ballade und überzeugt durch Uli's Gitarrenspiel. "Sun In My Hand" ist dann eher durchschnittlich und etwas zu abgedreht. "Longing for Fire" rockt wieder gut, ist aber auch nichts Besonderes. Zum Abschluss gibt es das kurze Instrumental "Night Lights". Nicht schlecht, aber es gibt bessere Instrumentals.

Teils zeigen die Scorpions schon, was in ihnen steckt, aber manche Songs sind noch nicht auf Weltklasse-Niveau. Auf dem Nachfolger wird es dann aber besser und 4* Sterne kann man finde ich dennoch vertreten.

Rhythmusgitarre - Rudolf Schenker
Leadgitarre - Uli Jon Roth
Schlagzeug - Rudi Lenners
Bass-Francis - Buchholz
Gesang-Klaus - Meine
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Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 16. April 2010
Format: Audio CD
Obwohl sie seltsamerweise erst drei Jahre später erstmals die deutschen Albumcharts entern sollten, setzten die Scorpions bereits 1975 mit ihrem dritten Album IN TRANCE ein echtes Achtungszeichen. Eindeutig im Bereich des harten Rock angesiedelt, orientierten sich die Jungs aus Hannover/Germany, ausgehend von den vier hell strahlenden Konstanten der Szene (Led Zeppelin, Deep Purple, Black Sabbath und Uriah Heep), trotz fehlender Hammond-Orgel ganz klar an letzteren. Viel Melodie, mehrstimmige Chöre und reichlich balladenhafte Klänge: Das alles war ganz typisch Uriah Heep.

Außerdem enthielten einige Nummern die klassischen Ingredenzien der wunderbaren Wishbone Ash mit ihren Twin-Lead-Gitarren, epischen Songstrukturen und Anleihen beim Progressive Rock.

Gleichzeitig dürften die fünf Jungs aber auch eine ganze Menge der musikalischen Droge The Sweet inhaliert haben, die sich seit ihrem Album SWEET FANNY ADAMS auf dem Wege vom Bubblegum Pop über den Glam Rock eindeutig hin zum Hard Rock bewegten, ohne dabei ihre klangliche Corporate Identity gänzlich zu verleugnen. Unsicher über ihre Zukunft, veröffentlichten die Scorpions im selben Jahr wie IN TRANCE sogar unter dem Namen The Hunters eine (erfolglose) deutschsprachige Version des Sweet-Superhits "Fox on the Run" mit dem albernen Titel "Fuchs geh' voran".

Die Scorpions waren schon damals selber in der Lage, fabelhafte, eingängige Melodien in Reihe zu schreiben, und so gibt es hier mit Ausnahme des doch arg simplen "Robot Man" eigentlich nur gelungene und sehr gelungene Songs. In dem wild rockenden "Top of the Bill" klingt Klaus Meines eigentlich großartige Stimme aus wohl nicht mehr nachvollziehbaren Gründen ziemlich neben der Spur.
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