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Trance - Gefährliche Erinnerung

4.1 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: James McAvoy, Vincent Cassel, Rosario Dawson, Danny Sapani, Matt Cross
  • Komponist: Rick Smith
  • Künstler: Jon Harris, Gail Stevens, Suttirat Larlarb, Joe Ahearne, Bernard Bellew, Anthony Dod Mantle, Danny Boyle, Mark Tildesley, François Ivernel, Donna Isaacson, Christian Colson, John Hodge, Cameron McCracken, Tessa Ross, Steven M. Rales, Mark Roybal
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. Dezember 2013
  • Produktionsjahr: 2013
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00EZJQUAQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Simon, ein Kunstauktionator, verbündet sich mit einer Bande von Kriminellen, um ein millionenschweres Kunstwerk zu stehlen. Nachdem er bei dem Raub einen Schlag auf den Kopf erlitten hat, entdeckt er nach dem Aufwachen, dass er sich nicht daran erinnern kann, wo er das Gemälde versteckt hat. Als Drohungen und Folter ohne Erfolg bleiben, heuert der Anführer der Bande eine Hypno-Therapeutin an, um in den dunkelsten Untiefen von Simons Psyche zu wühlen. Als sie tiefer in sein angeschlagenes Unterbewusstsein eindringt, wird das Spiel immer gefährlicher - und die Grenzen zwischen Begehren, Realität und hypnotischer Suggestion verschwimmen...

Movieman.de

REVIEW: Regisseur Danny Boyle (Slumdog Millionär, Trainspotting), ist für seine visuell stilisierten Filme bekannt. Noch bevor er 2012 die Eröffnungsfeier der 30. olympischen Sommerspiele in London inszenierte und dafür die Queen persönlich mit einbezog, waren die Dreharbeiten zu Trance Gefährliche Erinnerung beendet. Während der sportlichen Feierlichkeiten ruhte das Filmmaterial, um anschließend den finalen Schnitt zu erhalten und sich ebenfalls als optisches Meisterwerk zu präsentieren.In seinem spannenden und nervenaufreibenden Psychothriller vereint Boyle Elemente von Film Noir, Gangsterfilm und Kunstraubkrimi zu einem harmonischen Konstrukt, das die Aufmerksamkeit des Zuschauers in jeder Minute fordert. Die schnell geschnittenen Bilder sorgen zusammen mit dem rockigen Soundtrack von Komponist Rick Smith für eine unglaubliche Dynamik, die niemals stillsteht. Die erklärende Stimme aus dem Off dient dabei stets der Zusammenfassung des komplexen Inhalts. Bizarre Perspektiven von Boyles Kameramann Anthony Dod Mantle (127 Hour) dienen der Verklärung der Geschehnisse, die an immer neuen Wendepunkten die Obsessionen der Figuren ans Tageslicht fördern.Die Vermischung von Traum und Wirklichkeit funktioniert perfekt und bietet ungeahnte Twists. Die schnellen Wechsel zwischen den Zeiten und die Brüche in der Wahrnehmung vereinen sich zu einem Gewirr aus Erinnerungsfetzen, die sich nur schwer in eine zeitlich logische Reihenfolge bringen lassen. Doch gerade durch diese labyrinthartig angelegte Vielschichtigkeit der Geschehnisse, findet sich der Zuschauer selbst in einem Trancezustand wieder, aus dem er sich nicht entziehen kann. Und spätestens an diesem Punkt entpuppt sich Boyles Werk als visuelles Highlight, dessen Rätsel sich allmählich in ungeahnten Bahnen auflöst - auch wenn der Twist am Ende für Genre-Vielseher bereits erahnt werden kann. Auch wenn hier geringfügige Längen entstehen, verliert sich der Film nie in einer Willkürlichkeit, sondern bleibt seiner Intensität treu.Drehbuchautor John Hodge ("Trainspotting", "The Beach") entwickelte den Thriller lose basierend auf einem BBC-Fersehfilm von 2001 und führt damit die Wahrnehmung von Figuren und Publikum immer wieder galant in die Irre. Eingeflochtene Actionsequenzen sorgen für blutige Details am Rande, die sich ebenfalls sehen lassen können.James McAvoy (X-Men: Erste Entscheidung) gerät als leidtragende Spielfigur zwischen die Fronten. Souverän, stark und mit einer unterschwellig diabolischen Art trägt er die Handlung auf weiten Strecken allein. Vincent Cassel (Black Swan) als brutaler Gangsterboss sorgt für den nötigen Esprit. Auch Rosario Dawson (Sin City) in der Rolle der Hypnotiseurin kann sich durchaus sehen lassen - sowohl als Schauspielerin, als auchin punktonackte Tatsachen. Fazit: Visuell stilisierter Psychothriller, der den Zuschauer mit in eine Welt voller hypnotischer Zustände entführt. Beeindruckende Bilder, bizarre Perspektiven, eine vielschichtig angelegte Story und starke Figuren. Was will man mehr?

Moviemans Kommentar zur DVD: An Schärfe ist das Bild beeindruckend. Für einen Realfilm gehört er eindeutig in die Spitzenkategorie. Die Detailzeichnung ist tiefgreifend, so daß im Auktionsraum nicht nur die Bieter, sondern auch deren Schilder klar zu erkennen sind (05.13). In der Artefaktfrage gibt es eigentlich nur eine Szene, in der ein sanfter Bildfehler augenscheinlich wird: bei 00.29.40, einem Schwenk über ein Poster, kommt es zu minimalen Rucklern, die allerdings auch an der 35mm-Belichtung liegen könnten. Bei grandiosem Kontrast entwickelt sich eine extrem schärfenkonstante Plastizität. Auch die Tonspuren arbeiten auf technisch höchstem Niveau. Die Effekte liefern einen dezidierten Bass ab, wie man ihn selten trockener und zugleich umfassender erlebt (07.20). Die Effekte sind in ihrer Geographie extrem klar ortbar und keinesfalls übertrieben angelegt. Bei einer enorm klaren Zeichnung der Musik wirken nur die deutschen Stimmen im Hochtonbereich minimal beschnitten, was etwa beim Einatmen hörbar wird. Eine außergewöhnlich klare Trennung der verschiedenen Soundebenen (Musik, Dialog, Kulisse) sorgt weiterhin für Hochgenuß. Zum Nachtisch werden eine Viertelstunde Extraszenen serviert. Ein halbstündiges OmU-Making-of verschafft einen recht tiefgreifenden Einblick in die aufwendige Produktion. Abgerundet wird das wissenswerte Bonuspaket durch eine Danny Boyle Retrospektive, einen Kurzfilm und die Trailer. www.movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Blu-ray.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Danny Boyles Werk ist ein durchweg spannender,kurzweiliger und fesselnder Film über den Kunstraub eines Gemäldes.Doch dass ist nur die Oberfläche einer verstrickten, verschlüsselten Story über menschliche Abgründe und verdrängte Erinnerungen.Die gesamte Geschichte elektrisiert und fasziniert über die gesamte Spieldauer,wirkt dabei stets schlüssig und gipfelt in einem alles erklärenden Showdown.Anfangs könnte der Verdacht entstehen, dass es sich um einen "normalen" britischen Actionfilm handelt, jedoch wird der Zuschauer nach 20 Minuten in weitaus tiefere Sphären gesogen. "Simon" der im Auftrag ein Bild gestohlen hat und sich nicht an dessen Verbleib erinnern kann, soll mit Hilfe einer Hypnosetherapie an das Versteck des Gemäldes erinnert werden.Doch in seiner Psyche zeichnen sich weit schlimmere Erinnerungen ab.Hier beginnt die eigentliche Odyssee aus verschwimmender Realität, Einbildung und Erinnerung.Man weis nie ob sich die Charaktere gerade im hier und jetzt oder in "Trance" befinden.Wenn man sich gerade sicher scheint,wird durch die zahlreichen Wendungen oder plötzlichen Szenenwechsel doch wieder alles verändert.Guter Sound,stylisch anmutende Bilder und ein rasantes Tempo lassen keine lange Weile aufkommen.Dabei wirkt aber nichts an den Haaren herbei gezogen,sondern stets verständlich und nachvollziehbar.Manche Filme verlieren sich in solchen Themen und lassen die Zuschauer ratlos zurück.Dem ist hier nicht so-zum Glück.
Das Triumvirat der Darsteller Rosario Dawson, Vincent Cassel und James McAvoy spielt fantastisch. Die Charaktere passen perfekt in die Story, da jeder von Ihnen mindestens ein Geheimnis zu verbergen hat.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Raffinierter Psycho-Thriller um einen Kunstauktionator (James McAvoy),
der sich mit einem Gangster (Vincent Cassel) einlässt, und nach einem
scheinbar gescheiterten Coup bei einer Hypnosetherapeutin (Rosario Dawson) landet.

Diese soll ihm helfen sich daran zu erinnern, wo die Beute geblieben ist …

Fazit
Würde Alfred Hitchcock noch leben, sähen seine Filme vielleicht so aus wie 'Trance'.
Ein Film, mit dem Regisseur Danny Boyle und Hauptdarsteller James McAvoy ihre
beachtlichen Filmografien um einen weiteren, guten Titel erweitern. Sehenswert.

7,5/10
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, aber ab und zu kommt ein Film um die Ecke, der einen tatsächlich noch überraschen kann und das Mitdenken erfordert. Vordergründig meint man anfangs zwar - in erlesenen Bildern und mit unglaublich dynamischer Kamera gefilmt - ein dutzendmal ähnlich gesichtetes Heist-Movie zu sehen - bis einem die ersten Wendungen um die Synapsen gehauen werden. James McAcoy - für mich eine der vielversprechendsten Neuentdeckungen der letzten Jahre neben Michael Fassbender - macht dabei eine Charakterentwicklung durch, die einem den Mund offen stehen lässt. Unterstützt von dem diesmal jenseits seiner üblichen Bad Ass Attitüde agierenden Vincent Cassel und der hinreißenden Rosario Dawson, die wohl einen der mutigsten Textilfrei-Auftritte seit Sharon Stone in BASIC INSTINCT hinlegt. Leider lässt sich nicht sehr viel mehr zur Story verraten, ohne die unerwarteten Twists vorwegzunehmen. Bleibt nur der Tipp, sich dieses im Massenactiongedöns des Jahres 2013 untergegangene Juwel wenigstens im Heimkino anzuschauen. Die Investition lohnt sich allein deshalb, weil man sich diesen Streifen tatsächlich mehr als einmal ansehen wird, um auch alle Wendungen verarbeitet zu bekommen.
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Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 21. August 2014
Format: DVD
Man liegt wohl nicht völlig daneben, wenn man behauptet, Danny Boyle sei der Michael Bay für Leute mit Abitur. Er hat die manchmal mehr, manchmal weniger unheilvolle Neigung, zu viel des Guten zu tun und dabei auffällig auf Sophistication zu setzen.

Der atemberaubend konstruierte Plot: Es geht um einen Kunstraub, bei dem das geraubte Bild verloren geht. Dem jungen Auktionator Simon (James McAvoy) gelingt es während der Raubaktion, das Bild zu verstecken. Da er anschließend einen Schlag auf den Kopf erhält, der eine retrograde Amnesie auslöst, weiß erst einmal niemand, wo sich das Bild befindet. Simon steht der Bande von Franck (Vincent Cassel) gegenüber. Die Hypnotherapeutin Elizabeth (Rosario Dawson) soll die Erinnerung wiederherstellen. Alle Beteiligten haben ihre eigenen Pläne. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Wechselseitige Täuschungen enthüllen sich nach und nach, stets scheint es noch eine weitere Falltür zu geben. Die meisten Beteiligten sind nicht das, als was sie sich anfänglich präsentierten.

Solche überkonstruierten Plots können durchaus Spaß machen, – man denke etwa an Bryan Singers »Die üblichen Verdächtigen«. Doch hier bei Boyles Film erlahmt das Interesse immer mehr, je länger der Film dauert. Die Charaktere sind ungefähr so charismatisch wie Schachfiguren. Sie werden hin und her geschoben, ein nennenswertes Eigenleben besitzen sie nicht. Boyle gibt sich als Mastermind und möchte die Freude an seinen eigenen Einfällen mit den Zuschauern teilen. Doch das klappt nicht. Was Boyle präsentiert, fesselt nicht um seiner selbst willen. Boyle stellt lediglich seine eigene Virtuosität aus.
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