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Trainspotting

3.8 von 5 Sternen 153 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Ewan McGregor, Ewen Bremner, Jonny Lee Miller, Kevin McKidd, Robert Carlyle
  • Regisseur(e): Danny Boyle
  • Künstler: Brian Tufano, Andrew Macdonald, John Hodge, Masahiro Hirakubo
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. April 2008
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 153 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0013N3XSY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.126 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was für einen richtigen "TRAINSPOTTER" eine Diesellok ist, das ist für Mark Renton die Droge. Auch Mark geht seinem Hobby mit leidenschaftlicher Hingabe nach. Er lässt sich keinen Zug, keinen Schluck und keinen Schuss entgehen. Renton ist ganz unten angekommen, und er ist meistens high. Die Mitreisenden auf Rentons Trip sind Spud, ein nett einfältiger, dem Dope verfallener Suchtknabe, Sick Boy, dessen wahre Sucht sich eigentlich auf James Bond-Movies bezieht, Tommy schließlich, der Drogen ablehnt und süchtig ist nach der freien Natur. Dann ist da noch Begbie, eine Psychozeitbombe auf dem Weg in die Hölle. Begbies Treibstoff ist der Alkohol, seine Lieblingsdroge eine richtige Schlägerei. Aber Marks Zug ist noch nicht abgefahren. Irgendwann, denkt er, wird er mal ohne den Stoff auskommen. Vielleicht.


Bonusmaterial:
Audiokommentar; Neun entfallene Szenen mit Audiokommentar des Regisseurs; Making Of;

Amazon.de

Mit seinen halluzinatorischen Visionen krabbelnder toter Babys und einem Sprung in die dreckigste Toilette Schottlands käme man nicht auf die Idee, dass es sich bei Trainspotting um einen der besten Filme des Jahres 1996 handeln könnte. Aber Danny Boyles (Kleine Morde unter Freunden) Film über unverbesserliche Heroinabhängige in Edinburgh ist alles das und noch viel mehr. Das heißt noch lange nicht, dass jeder den Film mag (also, ahnungslose Zuschauer, aufgepasst), aber die Mischung des Films aus hyperkinetischem Humor und ganz realem Horror fasziniert permanent und alle Darsteller (angeführt von Ewan McGregor und Robert Carlyle, dem Star aus Ganz oder gar nicht) explodieren wie eine Supernova, die nur aus beängstigender Energie zu bestehen scheint. Der Film, John Hodges Adaption des bejubelten Romans von Irvine Welsh (The Acid House), war ein phänomenaler Erfolg in England, Schottland und (in etwas geringerem Maß) in den USA.

In Deutschland errang Trainspotting Kultstatus und hat inzwischen eine treue Fangemeinde. Trotz seiner komödiantischen Lebendigkeit und der anregenden Art des Filmemachens singt der Film weder ein Loblied auf Heroin, noch warnt er vor dem Genuss von Drogen. Trainspotting ist einfach ein sehr ehrlicher und gut gemachter Film über den Charakter von Abhängigkeit. Er beschönigt nichts, wenn es darum geht, abwechselnd die Freuden und die Qualen von Drogenmissbrauch zu zeigen. Übrigens: Ewan McGregor spielte den jungen Obi-Wan Kenobi in Star Wars: Episode 1 - Die dunkle Bedrohung und Robert Carlyle war als Bösewicht in James Bond 007: Die Welt ist nicht genug zu sehen. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Story (4)
Das ist schon harte Kost, die einem da geboten wird. Nichts für Zartbesaitete. Die Story wird zum Glück mit einer gehörigen Portion Humor zuweilen auch Sarkasmus etwas aufgelockert und macht das Sehen etwas erträglicher. Die Darstellung als solches ist grossartig und beeindruckend. Man wird von der Geschichte richtig mitgerissen und der kongeniale Soundtrack trägt noch dazu bei, dass man diesen Streifen so schnell nicht vergessen wird...

Bild (3)
Die Bildqualität liegt leicht über dem DVD-Niveau. Einen wirklichen HD-Streifen hat man hier aber nicht vor sich. Es gibt schon immer wieder mal ordentliches Bildrauschen und ausser den Close-Ups, die sich im akzeptablen Bereich bewegen, ist der Rest doch sehr verwaschen und unscharf. Am extremsten fällt dies bei Landschaftsaufnahmen auf, die zum Glück aber recht selten vorkommen.

Ton (2)
Der Ton ist der eigentliche Schwachpunkt, dieser Blu-ray. Obwohl eine 5.1 Abmischung vorhanden sein soll, hört man eigentlich nichts davon. Ich konnte keinerlei Surround-Geräusche ausmachen. Selbst die sehr gute Musik, ist ausschliesslich aus den Frontkanälen zu hören.
Dazu kommt, dass der Ton sehr leise ist, man muss die Anlage schon weit über den normalen Pegel aufdrehen um den Dialogen folgen zu können. Wenigstens sind aber die Geräusche, die Musik und die Dialoge alle gleich ausbalanciert.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Der FSK-Kleber lässt sich problemlos ablösen vom Steel.

Fazit: Ein Film, den man nicht so leicht vergessen wird mit einem tollen Soundtrack aber leider mit einer eher mangelhaften HD-Umsetzung. Film kann ich weiterempfehlen - Die Blu-ray nur bedingt.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Da denkt man die Zeiten der schlechten Menüs sind endlich vorbei, aber heute wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Lange Warnungen, nervige Ansagen und allgemein langsame Menüführung.

Aber der Höhepunkt ist, dass man den Film nicht in OV ohne Untertitel sehen kann. Entweder bin ich nun völlig bescheuert, oder es gibt wirklich nur die Optionen 'Deutsch', 'Englisch mit Deutschen Untertiteln' und 'Deutsch mit Englischen Untertiteln'. Lächerlich. Deswegen kauf ich normalerweise UK Import.

Am besten am Anfang eine Sprache einstellen, die man nicht versteht (Japanisch oder so), dann wird man wenigstens nicht vom Text gespoilert.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Superfilm, was für eine Geschichte - wenn nicht der beste Film überhaupt, intelligente Unterhaltung: böse und sarkastisch, drastische Bilder, heftige Szenen ohne Atempause, deutliche Sprache, knackiger Text (das Beste und Originellste, was ich an Voice-Over kenne), wunderbare, sehr engagierte Darsteller, die eine Menge auf sich nahmen und ihr ganzes Können ausspielen (zB Rentons - McGregors- ausgiebige Entzugsszene), tolle Regie.

Wiedermal sahen sich die Macher und Darsteller der Kritik von Mahnern ausgesetzt, der Film sei Pro-Drugs.
Dazu sei gesagt:
1. (wiedermal) es ist ein Film und kein UNHO-Programm
2. die schrecklichen Bilder zeigen eigentlich das Gegenteil von "pro"
3. der Film wird niemanden verleiten können, der kein Problem hat, genau wie umgekehrt

Nachsatz: mittlerweile gibt es die Limited Edition, die endlich die Original-Sprache enthält. Nicht, dass man die ohne Hilfe verstehen könnte, nein, zumindest nicht als "Nur-Englisch-Sprecher". Ich empfehle trotzdem, gleich diese Version zu kaufen, denn der Film gehört einfach in diese Gegend und funktioniert dort noch besser. Eben die Sprache macht dies klar. Der Film ist noch besser, ncoh authentischer, die Figuren deutlicher, krasser, böser und Begbie wechselt von unberechenbar wütend zu furchterregend. Es ist einfach das Original. Außerdem ist auf der SE einiges an Zusatzmaterial, Interviews und Audiokommentaren, das weiteren Einblick liefert. Wovon ich bei diesem Film einfach nicht genug bekommen kann.
1 Kommentar 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD
Mit Trainspotting erschien vor etwa 20 Jahren ein Film, dessen durchaus drastisches Maß an Offenheit für geöffnete Münder Sorge trug.

Sozusagen als logische Folge nach dem bitteren Sozialdrama "Nackt" von Mike Leigh, trieb es Ewen Bremner erneut in eine tiefschwarze Horrorschau der Ungleichheiten. Die Schere und Kluft zwischen Arm und Reich wächst, sie dehnt sich stärker aus denn je - und selbst wenn dem nicht so wäre, so hätten wir dennoch dieses Gefühl, da der Mensch nicht objektiv ist, selbst auf grammatikalischer Ebene ist er ein SUBJEKT. Die im Film verwendeten Charaktere bedienen dabei das Klischee der Arbeitslosen, das Klischee des Suchtcharakters im Bezug auf Rauschgift, das Vorurteil, sie seien unglücklich. Ein Klischee wird aber Gott sei Dank nicht verwendet, nämlich jenes, welches besagt, ein nicht erwerbsfähig seiender Mensch sei unbemüht - denn das ließe sich unmöglich auch nur ansatzweise pauschalisieren. Zwar zeigen die Charaktere bewusst trickreiches Verhalten, um einer Stelle zu entgehen, nichtsdestotrotz stellt der Regisseur - je nach Sichtweise - selbst das was in diesem Film getan wird, als eine Art Arbeit dar. Dabei haben die Charaktere erschreckend viele Gemeinsamkeiten zu vielen der mir bekannten Personen inklusive meiner Wenigkeit, so etwa das passionierte Diskutieren über Filme, also über die Herzensinhalte meiner selbst. Faszinierend ist bei aller Schwärze und Schwere der dennoch so menschliche "Zusammenhalt", wenn man ihn denn so nennen möchte, ein faszinierend freier Film, dem es nicht an Charakterstärke mangelt, dessen Sinn für Offenheit ausgeprägt ist, dessen Liebe zum kleinen Bürger spürbar ist.
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