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Tragic Idol [Vinyl LP]

4.5 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen

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Tragic Idol
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Vinyl, 20. April 2012
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Produktinformation

  • Vinyl (20. April 2012)
  • Erscheinungsdatum: 23. April 2012
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B007G936ZY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 47 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Rezension

TRAGIC IDOL ist metallischer als der Vorgänger FAITH DIVIDES US - DEATH UNITES US, dabei aber keinesfalls extremer oder altmodischer. Man spürt nur in jedem Song, dass die Riffs alles sind, was für Greg zählte: Sie dominieren die Arrangements und setzen Sänger Nick Holmes ordentlich unter Druck, mit seiner Stimme einen Kontrapunkt zu setzen. Der Opener `Solitary One' führt vor, wie blendend das funktioniert, balanciert fein auf dem Grat zwischen metallischem Aufbäumen und einer bezaubernden, von ätherischem Piano getragenen Gothic-Melodie. Klar, Mr. Holmes wird auf seine alten Tage kein echter Sänger mehr, aber paradoxerweise ist er es, der am ehesten "verjüngt", auf die alten Tage zurückgreifend, erscheint. Denn neben Wohlklang packt er über weite Strecken seinen ganz eigentümlichen, ab circa SHADES OF GOD kultivierten Bastard aus Schreien und Singen aus - nur um dazwischen immer wieder kultivierten, spröden Klargesang zu tupfen (schön zu hören etwa in `Fear Of Impending Hell'). Was die ewige Frage nach ICON/DRACONIAN TIMES-kompatiblem Material angeht: Es ist da. Hört nur`Honesty In Death', `Theories From Another World', das hymnische `In This We Dwell' oder `To The Darkness', die fette Vier in der Mitte des Albums. Nicht dass ich das als besonders signifikant erachte, es illustriert vielmehr, welch grandiose Songs die Briten auch als Teil der aktuellen Elterngeneration schreiben. Alleine die angesprochene subtile Remetallisierung führt den Stoff oberflächlich dichter an die alten Heldentaten, die genialen Songs waren mit Verlaub immer da, auch als die Keyboards wichtiger als Klampfen waren. Aber das soll die Qualitäten von TRAGIC IDOL nicht relativieren: Lange hat mir ein Paradise Lost-Album nicht mehr schlicht und ergreifend solchen SpaÃü gemacht, lieÃü sich ohne "Ja aber"-Gedanken oder akribische Analyse des Hitpotenzials durchfeiern. Womit ich zugegebenermaÃüen einem GroÃüteil der Fans hinterherhinke, sieht man, wie konsequent schon bisher die Brüller von IN REQUIEM und FAITH DIVIDES US - DEATH UNITES US live abgefeiert wurden. Als Soundcheck-Sieger insofern eine konsequente Sache und natürlich eine klare Konsens-Entscheidung. Aber das ist, finde ich, gerade das wirklich GroÃüe an dieser Band: Seit über 20 Jahren bestimmen sie den guten Geschmack im Dark/Gothic Metal, und sie stehen immer noch ganz oben, lässt mal die ganzen Musical-Kapellen mit Stadionambitionen auÃüen vor. TRAGIC IDOL wird seinem Titel zum Trotz daran mit Garantie nicht das Geringste ändern. -- Metal Hammer, Ausgabe Mai 2012, Album des Monats!


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unweigerlich kann man sich nicht dem Vergleich zu anderen Alben verwehren. Dieses Album ist erneut ein Filetstück feinster Gothic-Metal-Kunst. Die Gitarren können ohne Abstriche in die paradise lost Zeit um "Gothic", "Icon" und "Draconian Times" eingeordnet werden. Schleppender, melancholischer aber vor allem abwechslungsreicher Sound zeichnet dieses Album aus. Die Leadguitar ist ein Hochgenuß von düsterer aber auch verspielter Gothicnatur, wie sie die Mitbegründer paradise lost einst definiert haben. Der Sound drängt sich wie gewohnt nicht auf, sondern unterstreicht die Gesamtstimmung die jeder einzelne Song individuell ausdrückt. Ein, so wie ich finde, "Muss" für paradise lost - Liebhaber, aber auch für alle Freunde des düsteren, anspruchsvollen Gothic-Genres. Etwas langsamer und schwerer als im Vorgängeralbum präsentieren sich paradise lost fernab jedes Kommerz wiedereinmal in Bekenntnis zu ihren Wurzeln. Nicht, dass die experimentelleren Alben ab Ende der 90er schlecht wären, im Gegenteil, sie waren einfach anders.
Absulot stimmig reiht sich dieses neue Album in die Folge der letzten Alben ein und verschafft dem Hörer viel Freude, wie jetzt gerade mir!
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Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 20. April 2012
Format: Audio CD
... weniger von der Band, als von mir. Ich verweigere mich jeder Aussage in Bezug auf Rückkehr zu den Anfangstagen, ebenso jeden Hinweis auf die beste Platte seit 'Icon' und 'Draconian Times'. Warum? Weil ich das seit Jahren bei jeder neuen Platte von Paradise Lost, und das waren ja einige seit 'Host', hören muss ;-). Ohne grosses Ausholen also zu dem wichtigsten, den Songs:

SOLITARY ONE. Cooler Opener, metallische Riffs treffen auf eine vom Keyboard getragene, gothische ;-), Melodie. Wie bei vielen PL Alben macht dieser Song direkt Lust auf das ganze Album. Nicks Stimme hat absolute Authorität. Was übrigens bei dem Album durchgehend auffälllt. Während Greg Riff über Riff packt, muss Nick sich beweisen. Die beiden scheinen sich hochzuschaukeln auf diesem Album und das führt zu einer oft genialen Mischung.

CRUCIFY. Zäh wie Lava geht es mit dem zweiten Song weiter. Doom Metal, der den älteren Fans das Leuchten in die Augen treiben wird. Mit einigen brillianten Solos.

FEAR OF THE IMPENDING HELL. Das erste absolute melodische Highlight. Holmes lässt das Schreien mal und singt. Sehr melodisch, sehr gut.

HONESTY IN DEATH. Und direkt das nächste Highlight, der Song ist eine absolute Hyme. Nagende Riffs und brutale Vocals.

THEORIES FROM ANOTHER WORLD. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber der Song ist wohl das härteste, was jeh auf einer PL Platte zu finden war. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. Bitte nicht beim Autofahren hören, Adrenalin pur.

IN THE DWELL hält das Niveau weiter hoch. Der Song beginnt mit einem fast klassischen Hard Rock Riffs ('Aint Talking bout Love', wer kennt es noch?), das aber genial wie verrostet daherschleicht.
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12 Kommentare 34 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Für mich ist "Tragic Idol", trotz der zuletzt beileibe nicht schwachen Veröffentlichungen von Paradise Lost, das beste Album seit "Draconian Times". Man geht wieder back to the roots und zelebriert diesen von mir geliebten schwermütigen melancholischen Sound, der mich schon auf "Gothic" oder "Icon" in seinen Bann zog. Die Gitarren besitzen einen hohen Wiedererkennungswert und sofort bei den ersten 10 Sekunden von "Solitary One" weiß man: Das sind Paradise Lost. Und so geht es weiter: "Crucify" wabert zäh durch die Boxen und lullt einem sofort mit seiner doomigen Note ein, "Fear Of Impending Hell" überzeugt durch geniale Melodie sowie klarem Gesang und versprüht Traurigkeit und Melancholie pur.Mit"Honesty in Death" folgt eine absolute Überhymne im Stile von "As I Die" und "Theories from another world" sägt mit seinen brutalen Gitarren alles nieder. "In the dwell" beginnt etwas rocklastig, steigert sich dann weiter und hält das hohe Niveau der bisherigen Songs. "Into the darkness" geht gut ab und ist sicherlich durch die gute alte Heavy Metal Schule der 80 er inspiriert worden. "Tragic Idol" glänzt wieder mit genialen Gitarrenleads und zeigt sich als typischer PL Rocker. "Worth Fighting for" ist für mich eins der absoluten Highlights. Düstere Stimmung, beschwörender Gesang und Tribal Drums im Hintergrund. Muss man einfach hören!!!"The Glorious End" beendet das Album mehr als würdig in doomiger,zäher und unglaublich schön melancholischer Art.
Insgesamt muss ich sagen, dass Paradise Lost hier ein ganz großer Wurf gelungen ist. Das Album hat keinen Schwachstelle,knüpft für mich nahtlos an die Klassikeralben der Band an und kann mit diesen dicke mithalten.
Was Besseres kriegt man momentan in dieser Sparte Musik nicht zu hören!!!!!!Absolute Kaufempfehlung!!!!!!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es dürfte ja jeden bekannt sein wie sich die Musik von Paradise Lost im Laufe ihrer über 20 jährigen Karriere entwickelt hat. Mit "One Second" und "Host" zeigte man mit großartigen Alben den Mut zur Weiterentwicklung was allerdings nicht bei allen Kritikern und Fans gut ankam. Danach ging man kontinuierlich wieder schrittwärts zurück zu den (Doom) Metal Wurzeln und nun ist man mit "Tragic Idol" den "Icon" und "Draconian Times" Alben wieder sehr nahe gekommen. Klar dies hat sich mit den Vorgängern angedeutet trotzdem stellt sich für mich die Frage ob diese "Rückentwicklung" ehrlich gemeint oder lediglich ein Zugeständnis an die Fans und Kritiker und letztendlich ein Zeichen des persönlichen Scheiterns ist. Dies klingt zwar brutal aber es ist nunmal meine Meinung die recht zwiespältig ausfällt.

Einerseits ist "Tragic Idol" kein wirklich schlechtes Album aber durch die eindeutige Annäherung des Sounds von "Icon" und "Draconian Times" entsteht bei mir der Eindruck alles schon mal in dieser Form gehört zu haben, dadurch fehlen für mich die großen Überraschungsmomente. Auch wenn die Zeiten des experimentierens anscheinend vorbei sind, mir wäre es allerdings lieber gewesen wenn Paradise Lost an der Entwicklung von "Host" angesetzt hätten anstatt nun wieder wie vor 20 Jahren zu klingen, dies wiederspricht sich auch mit den Interviews die Greg und Nick zu Zeiten von "One Second" und "Host" gegeben haben wo sie weitere Alben im Stile von "Icon" ausgeschlossen haben.

Bei mir entsteht dadurch ein fader Beigeschmack, ich hab das Gefühl dass "Tragic Idol" ein Zugeständnis des persönlichen Scheiterns ist und das finde ich sehr schade.
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16 Kommentare 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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