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Der Trafikant Taschenbuch – 1. November 2013

4.4 von 5 Sternen 203 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit wunderbarer Leichtigkeit erzählt Seethaler, wie wachsende Klugheit das Leben zwar reicher, aber auch komplizierter macht.« (Claudia Voigt, Der Spiegel)

»Eine kleine Kostbarkeit!« (Elke Heidenreich, Literaturclub)

»Seethaler erzählt mit einer Leichtigkeit, die uns seit Jurek Becker nicht mehr begegnet ist.« (Manfred Papst, NZZ am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Seethaler, 1966 in Wien geboren, wurde 2007 für seinen Roman »Die Biene und der Kurt« mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses ausgezeichnet. Er erhielt zahlreiche Stipendien, darunter das Alfred-Döblin Stipendium der Akademie der Künste. Der Film nach seinem Drehbuch »Die zweite Frau« wurde mehrfach ausgezeichnet und lief auf verschiedenen internationalen Filmfestivals. 2008 erschien sein zweiter Roman »Die weiteren Aussichten«. »Jetzt wirds ernst« wurde 2010 veröffentlicht, darauf folgte 2012 der Bestseller »Der Trafikant«. Robert Seethaler lebt und schreibt in Wien und Berlin.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wien um die Zeit des Anschlusses. Ein Teenager aus dem Salzkammergut geht nach Wien, um als Helfer in einem Zeitungs- und Rauchwarenladen zu arbeiten. Ein Stammkunde ist der greise Siegmund Freud. Der Alte und der Junge bauen eine zögerliche Beziehung auf. Freud mag Zigarren. Der Junge braucht Lebensrat. Libido ist sein Problem. Freuds Problem ist das Alter und die Politik.
Als der erwartete Anschluss dann tatsächlich kommt, wirft er alles durcheinander. Gewalt greift ein.
Seethaler schätze ich seit ich sein großartiges Ein Ganzes Leben las. Vom Trafikanten bin ich etwas weniger begeistert. Ich denke es liegt an den Dialogen, besonders denen zwischen Freud und Franz, aber auch zwischen Franz und seiner Angebeteten. Da ist irgendwie ein falscher Ton drin. Theaterautor sollte Seethaler vielleicht nicht werden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Es wurde uns damals aufgetragen das Buch fürs Abitur zu kaufen, als Lektüre.
Dementsprechend war zu Anfang nicht die größte Begeisterung vorhanden, aber das Buch ist wirklich gut und ich habe es anschließend häufiger verliehen mit guter Resonanz.
Der Autor gibt auch häufig deutschlandweit Lesungen, was ihn - meines Erachtens - sympathisch macht.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch auf Grund der vielen positiven Produktrezensionen gekauft und war enttäuscht. Die Geschichte ist meiner Meinung nach an den Haaren herbeigezogen. Dies bezieht sich nicht nur auf die Hauptperson sondern auch auf das Lokalkolorit Wiens aus dieser Zeit. Da konnte auch der Auftritt Sigmund Freuds nichts heraus reißen. Aber Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich.
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Von M.B. am 2. Februar 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Entwicklung eines Jungen vom Lande zum Erwachsenen und die Gespräche mit dem "Deppendoktor" Sigmund Freud, sind eine Freude zu lesen. Seethaler ist ein begnadeter Erzähler mit plastischer Sprache. Obwohl zur Zeit der Besetzung Österreichs durch die Nazis spielend, ist das Hauptthema doch nicht unbedingt die Auseinandersetzung mit Nazideutschland sondern wie die Bevölkerung damit umgeht.
Es gibt Passagen, die zum Schmunzeln anregen und doch nahtlos in Passagen übergehen, bei denen man weinen möchte.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ein großartig geschriebener Roman mit viel Liebe zum Detail und Einfuehlungsvermoegen. Die Mutter-Sohn Beziehung, die erste Liebe, der Mut eines sehr jungen Mannes in der Nazizeit und seine
"Freundschaft " mit Sigmund Freud haben mich sehr beruehrt
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich mag Seethalers Stil sehr gern: prägnant mit einer gewissen Eleganz und auch Wiedererkennungswert. Die Handlung des Romans hat mich dagegen nicht umgehauen, zu plakativ sind die Personen, zu einfallslos das historische Setting (mal wieder Nazizeit, gähn). Trotzdem nett zu lesen. Es hat mir auch so gut gefallen, dass ich gleich noch ein weiteres Buch von Seethaler bestellt habe.
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Von Lieber Leser TOP 500 REZENSENT am 30. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Von Zeit zu Zeit stößt man unversehens auf ein Buch, eines das nicht bereits durch die Marketingmaschine allerorten angepriesen wurde, eines das einen auf unerklärliche Weise anspricht und einnimmt, wenn man die Grundzüge des Plots aus dem Klappentext entnommen und einige Zeilen gelesen hat.
Rober Seethalers „ Der Trafikant“ ist für mich eines dieser seltenen Exemplare, ein Buch dessen Beginn mich sofort überzeugt hat weiterlesen zu wollen und in das Leben von Franz Huchel einzutauchen, von dem Seethaler so wunderbar erzählt.
Die Sprache und Komposition des Romans, der leise Humor, die Melancholie, die Wärme, das Bodenständige und das Poetische, das der Autor so scheinbar mühelos und leichtfüßig in seinem Text erzeugt, darüber kann nicht genug erzählt werden.
Seethalers Sprache ist unverstellt, schnörkellos und ungemein lesbar.
Stimmungsvoll wird hier vom unbedarften Franz erzählt der ein wenig naiv aber ganz offen sein Leben in Wien Ende der 30iger Jahre beginnt. Seine erste Liebe erlebt und, natürlich, unglücklich ist und dann mit Sigmund Freud einen ebenso unwahrscheinlichen wie überforderten Ratgeber in Liebesangelegenheiten findet. Freuds Anwesenheit als Romanfigur ist so beiläufig und überzeugend eingeflochten, das es eine Freude ist. Seethaler erliegt zum Glück auch nie der Versuchung Freud als Figur über Gebühr auszuschlachten. Zentrum der Geschichte bleibt Franz.
Dessen Entwicklung, seine Gespräche mit dem Trafikanten, die Erlebnisse von zunehmender Judenfeindlichkeit, den Veränderungen in der Stadt die durch die Nazis entstehen und was das mit den Menschen und im Leben macht.
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1 Kommentar 93 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch
Grade vor 5 Minuten hab ich's im kaltgewordenen Badewasser ausgelesen, und mit diesem merkwürdigen Gefühl schreibe ich die Rezension. Beinahe hätte ich mir das Buch garnicht gekauft, weil ich zuvor 'die weiteren Aussichten' gelesen habe, das zwar in Ordnung, aber doch nicht ganz meins war. Nun, 'der Trafikant' ist damit nicht zu vergleichen. Es geht tiefer und greift hier und da auf unser Geschichtswissen hinüber, verwebt sich ganz fein mit dem Wissen und dem Glauben und dem Lesen. Man kommt sich vor wie ein Verbündeter der Geschichte, weil man ja knietief im Jahr 1938 steht und die Dinge am Horizont der Geschichte heraufziehen sieht. Ich hatte Bauchweh vom Heimweh nach dem Salzkammergut und ich war ganz verliebt in die Einfachheit von Zeitungen und Bleistiften und Zahnlücken und mir war schlecht von der Zigarre und auch schlecht vom Liebeskummer und dem Verlassenwerden. Jetzt bin ich schwermütig und fühle mich erdrückt von all meinen DVDs und Büchern und der Tupperware. Weiters werde ich nicht vom Inhalt des Buches referieren, denn erstens haben das bestimmt schon andere getan, und zweitens fühlt es sich falsch an den Inhalt vor allem und jedem auszubreiten, eingefärbt von meiner Meinung und politischem Zeug und anderen anstrengenden Aspekten. Bücher sind am Ende des Tages wie Menschen; Du lernst sie nur selber kennen, und keine zwei Leute haben je das gleiche Buch gelesen.
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