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Der Trümmermörder: Kriminalroman (Kommissar Frank Stave 1) von [Rademacher, Cay]
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Der Trümmermörder: Kriminalroman (Kommissar Frank Stave 1) Kindle Edition

4.4 von 5 Sternen 585 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ziehen Sie sich warm an: Cay Rademachers Thriller erzählt vom bitter kalten Winter 1946/47, und zwar so realistisch, dass Sie den Frostbeulen näher sind als der Gänsehaut."
BRIGITTE

„Packender, in die Tiefe gehender historischer Krimi […].“
OSTTHÜRINGER ZEITUNG

„Trümmerliteratur, Thriller, Romanze: Dieser Krimi ist von allem ein bisschen.“
BÜCHER

„Ein höchst lesenswertes Stück deutscher Kriminalliteratur.“
ORF

„Authentischer Thriller mit romantischen Touch.“
BÜCHER PICK

„Authentizität und gute Recherche […] toll geschrieben […] spannender Krimi […] bestens zu empfehlen.“
Malte Dedecek, SWR3

Kurzbeschreibung

Kommissar Staves erster Fall
Hamburg 1947: Die Stadt liegt in Trümmern, und es ist einer der kältesten Winter des Jahrhunderts. Die Menschen versuchen irgendwie zu überleben. Da wird mitten in der Trümmerlandschaft eine Leiche entdeckt: eine junge Frau, nackt, kein Hinweis auf den Mörder. Oberinspektor Stave hat kaum Hoffnung, den Fall aufzuklären, auch wenn ihm Lothar Maschke von der Sitte und Lieutenant MacDonald von der britischen Verwaltung zur Seite gestellt werden. Bald werden weitere Tote entdeckt, und Stave ist für jede Hilfe dankbar, die er auf der Suche nach einem grausamen Mörder bekommt.

Cay Rademacher lässt in einem hochspannenden authentischen Kriminalfall das Hamburg des Hungerwinters 1946/47 lebendig werden.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2194 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 337 Seiten
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B007INOLF2
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen 585 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #3.644 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich fühlte mich schon nach wenigen Seiten von der beklemmenden Stimmung gefangen, fröstelte im warm beheizten Wohnzimmer und klammerte mich am liebsten an einen heißen Tee. Die klirrende Kälte des Hungerwinters 1946/47 in den zerbombten Quartieren, in den Notunterkünften, auf dem Schwarzmarkt wird sehr eindrücklich beschrieben. Die graue, kalte Trümmerwelt und die dicke Eisschicht auf den Flüssen widerspiegeln sich im inneren Zustand der Menschen: Angst, Einsamkeit, Trostlosigkeit, Schweigen, Sehnsucht nach menschlicher Wärme. Getrieben von einem unbändigen Überlebenswillen legen sie weite Wege zurück, um irgendwelche Gegenstände zu finden, die sie auf dem Schwarzmarkt verkaufen oder tauschen können und stehen mit einer Vielfalt an Lebensmittelkarten, Berechtigungsscheinen oder Sonderzuteilungskarten in langen Schlangen an, um am Ende kleine Mengen minderwertiger Lebensmittel zu ergattern.

Mitten in dieser tristen Szenerie geschehen mehrere Morde. Die Leichen werden nackt auf Trümmergrundstücken gefunden. Niemand vermisst die Menschen. Die Ermittlungen von Oberinspektor Frank Stave und seinem Team führen uns zu den 'Straßenschwalben' der Reeperbahn, auf den Schwarzmarkt, in Notunterkünfte wie Nissenhütten oder Hochbunker, aber auch in die merkwürdigerweise praktisch unversehrten Villenviertel Hamburgs.

Frank Stave ist traumatisiert. Er hat im Jahr 1943 bei einer Bombennacht seine Frau verloren. Sein Sohn Karl ist gegen seinen Willen in den Krieg gezogen und wird vermisst. Er verbringt jedes Wochenende viele Stunden am Bahnhof, um heimkehrende Soldaten nach seinem Sohn zu fragen. Regelmäßig erkundigt er sich auch beim Suchdienst.
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Von Gospelsinger TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Es ist kalt, bitterkalt. Es ist einer der kältesten Winter in Deutschland. Minus fünfundzwanzig Grad und eisiger Wind aus Sibirien sorgen dafür, dass die Menschen sich von Kopf bis Fuß einmummeln und nur vor die Tür gehen, wenn sie müssen. Und leider müssen sie das, weil alles, was man zum Leben braucht, mühsam organisiert und beschafft werden muss.
Denn wir befinden uns nicht im Winter des Jahres 2012, sondern im noch schlimmeren Winter des Jahres 1947. Hamburg liegt in Trümmern, die wenigen Wohnungen sind ungeheizt, für Lebensmittelkarten muss man lange in der Schlange stehen, einen öffentlichen Nahverkehr gibt es nicht, Wasserrohe frieren ein und platzen, kaum jemand hat wintertaugliche Kleidung.
Selbst Behördenräume werden nicht ordentlich geheizt, und so muss auch Oberinspektor Stave frieren. Schlimmer noch, er muss raus in die Kälte, weil auf verschiedenen Trümmergrundstücken Leichen gefunden werden.
Offensichtlich ist ein Serientäter unterwegs, obwohl die Toten auf dem ersten Blick außer ihrer Nacktheit nicht viel gemeinsam haben.
Die Ermittlungen nimmt Stave gemeinsam mit dem zum Glück motorisierten Lieutenant MacDonald von der britischen Behörde und dem undurchsichtigen Kollegen Maschke von der Sitte auf. Kreuz und quer durch die Trümmer Hamburgs sind sie auf der Suche nach dem Täter und ermitteln auf dem Schwarzmarkt, in Nissenhütten, Kinderheimen und Bunkern.
Nebenbei sucht Stave, selbst durch den Bombentod seiner Frau stark traumatisiert, die Bahnhöfe nach seinem im Krieg vermissten Sohn ab.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Dieses Buch gibt die Stimmung der damaligen Zeit genau wieder", O-Ton meines Vaters, der damals 15 Jahre alt war.

Das Buch wurde mir von einer Bekannten empfohlen, ich schenkte eines meinem Vater, das andere las ich, und so gab es auch sehr viele Gespräche über diese Zeit.

Als Kommissar Stave eines Nachts aufwachte, da war seine Bettdecke so gut wie gefroren, voller Raureif.
Ja, meinte mein Vater, das kenne ich sehr gut.

Cay Rademacher muss sich echt durch sämtliche Archive gewühlt und mit Zeitzeugen gerdet haben, ansonsten kriegt man so etwas nicht hin.

Diese Morde, die im kalten Winter 1947 wirklich stattfanden, die nie aufgeklärt wurden, geschweige denn, dass man wusste, wer die Opfer waren, hat Rademacher wieder ins Gedächtnis gerufen.

Und fiktiv hat er sie aufgeklärt, und ich muss sagen: So hätte es wirklich gewesen sein können.

Sehr lesenswertes Buch! Das sage ich, und das meint auch meine Vater. :-)
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Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 10. November 2011
Format: Audio CD
Wen interessieren Leichen in Trümmern, unbekleidet, unbekannt und ohne Herkunft? Anscheinend niemanden, denn in Hamburg sind die Hamburger mit dem eigenen Überleben oder mit Schwarzmarktgeschäften beschäftigt. Dennoch muss der fallgeklärt werden, leider steckt die britische Besetzung von Hamburg ihren Kopf in den Fall und auch die Sitte macht dem Oberkommissar Polizeiinspektor Stave das Leben schwer - ein Fall den er klären muss und die Zeit rennt, denn neue Tote machen es nicht leichter.

Burghart Klaußner liest den Fall mit wunderbarem Hamburger Akzent für Polizeiinspektor Stave ein und auch der britische Akzent und das holperige Deutsch des englischen Leutnants stimmt perfekt.

Der Fall DER TRÜMMERMÖRDER von Cay Rademacher wird ohne Pathos präsentiert, das Hörbuch hört sich geschäftig an, sehr Hamburgisch, mit viel Understatement und Raffinesse.

Die Stimmung in Deutschland nach dem Krieg ist gut eingefangen, dennoch fehlt jeder Knalleffekt - doch das ist auch nicht nötig, die Subtilität des Falles ist interessant und man hört gerne zu - denn man will wissen wer es war und noch viel wichtiger WARUM?

DER TRÜMMERMÖRDER von Cay Rademacher beginnt ruhig, doch der Fall steigert sich als weitere Tote folgen, lange bleibt es unklar wer, warum und weshalb die Morde geschehen. Doch Polizeiinspektor Stave und der britische Leutnant sind dem Fall auf der Spur.

Empfehlenswert!
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