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Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser, Band 38 von [Parker, Robert B.]

Trügerisches Bild: Ein Auftrag für Spenser, Band 38 Kindle Edition

3.9 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 7,99

Länge: 217 Seiten

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der Bostoner Privatdetektiv Spenser lässt sich in Sachen Kunstraub von einem ängstlichen Akademiker als Bodyguard engagieren. Ein lässiger Job, wie er meint. Was soll bei der Aktion Geld gegen Diebstahlsware schon passieren? Doch dann büßt Spenser bei dieser Unternehmung seinen, wenn auch unsympathischen, Klienten ein. Das schreit, so der coole Privatermittler, nach Rache … Fazit: Mr. Raubein in verlustreicher Schlacht gegen Verbrechen in Nadelstreifen sowie im Kampf für die Ehre und die Unversehrtheit des schwachen Geschlechts. Sehr schön!« (Barbara Keller berlinkriminell.de)

Kurzbeschreibung

Dr. Ashton Prince braucht Spensers Hilfe. Ein wertvolles Gemälde wurde aus dem Hammond Museum gestohlen. Die Diebe fordern ein Lösegeld. Der Privatdetektiv soll den Kunsthistoriker bei der Geldübergabe beschützen. Doch hierbei läuft alles schief. Prince wird durch eine Explosion getötet und das Bild fällt den Flammen zum Opfer. Oder etwa nicht? Spenser fühlt sich bei seiner Ehre gepackt. Er will den Fall aufklären - auch ohne Auftraggeber. Geht es hierbei nur um ein wertvolles Gemälde oder steckt noch viel mehr dahinter? Und welche Rolle spielt die Herzberg-Stiftung, die sich das Aufspüren von "Nazi-Beutekunst"auf die Fahnen geschrieben hat? Robert B. Parker verstarb am 18. Januar 2010. "Painted Ladies" vollendete er noch vor seinem Tod. Das englische Original erschien im Oktober 2010.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 327 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 217 Seiten
  • Verlag: Pendragon; Auflage: 1. Auflage 2011 (26. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0052RRPUE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 42 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #141.306 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Vor 1 Jahr, am 18.1.2010, ist Robert Parker an seinem Schreibtisch tot zusammengebrochen, während der Arbeit an einem neuen Spenser-Roman. Seit 1973 hat Parker 37 Spenser-Romane geschrieben. Für den vierten Roman ist er mit dem Edgar Award ausgezeichnet worden, dem höchsten Preis für amerikanische Thriller-Autoren. Dieser Thriller ist der letzte Spenser-Roman, den Parker vollendet hat.

Es macht Spaß zu lesen, wie Spenser seine Fälle löst, denn er geht als Jäger an die Sache heran. Er fragt, er bohrt, er gerät in Gefahr. Dabei ist Spenser kein Überheld, sondern ein Mann, der auf seinem Weg bleibt, den er einmal eingeschlagen hat. Auch, wenn es ein unbequemer Weg ist. Spenser ist damit eine Figur, wie man sie seit den Hardboiled-Thrillern von John D.MacDonald, Mickey Spillane, Raymond Chandler oder Donald Westlake/ Richard Stark vermisst.

Die schlechte Nachricht ist, dass wieder einmal Frank Böhmert übersetzt hat. Bisher hat Böhmert mit 'jepp' genervt, statt einem einfachen 'ja'. Diesmal lässt er die Figuren ständig 'hui' und 'oi' sagen. Und: es wird norddeutsch gesprochen: 'Die haben Akten zu angelegt' (Seite 81). 'Perry Rhodan'-Freunden mag das egal sein. Aber Robert Parker hat eine solche Sprache nicht verdient. - Trotzdem muss man froh sein, dass seine Bücher hier erscheinen. Angeblich werden nun auch die älteren Spenser-Romane neu aufgelegt!
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Von karin1910 TOP 1000 REZENSENT am 13. Mai 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich muss vorausschicken, dass ich die anderen Spenser-Romane nicht gelesen habe, sonst wäre es mir vielleicht leichter gefallen, in die Handlung einzutauchen.
Der Erzählstil an sich hätte mir durchaus gut gefallen, die Beschreibungen sind eher einfach und auf das Wesentliche beschränkt, dafür aber mit einigem trockenen Humor gewürzt.
Privatdetektiv Spenser hat hier einen Fall zu lösen, mit dem ihn ein besonderes persönliches Interesse verbindet. Denn der Mann, als dessen "Leibwächter" er fungieren sollte, wurde vor seinen Augen von einer Bombe zerfetzt.
Die daran anschließende Geschichte rund um ein "entführtes" Gemälde, deren Hintergründe bis in die Zeit des Holocaust zurückreichen, wird dann allerdings immer unrealistischer und ist auch teilweise etwas verworren.
Außerdem handelt es sich bei der Aufklärung am Ende in weiten Teilen nicht um handfeste Ermittlungsergebnisse, sondern um Vermutungen, die jemand äußert, und Schlüsse, die Spenser daraus zieht.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr spannend ,und der geschichtliche Hintergrund hat auch mit unserer Vergangenheit zu tun.
Spensers Hartnäckigkeit, und das genaue recherchieren gefällt mir . Er ist auch total von sich überzeugt,
und es bringt ihn nichts von seinem Ziel ab.
Da werde ich noch mehr "Spenser" lesen!
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich kannte den Autor noch nicht und bin daher auch kein Kenner oder gar Fan der Serie. Und mit der Lektüre dieses Buchs als Einstieg wird man es sicher auch nicht werden. Die Story erweckt den Eindruck im Bemühen geschrieben worden zu sein, einen (bekannten) Detektivhelden in einem Fall ermitteln zu lassen, der sich um ein großes geschichtliches Thema dreht. Es fehlen dafür aber jegliche inhaltliche Tiefe, obendrein jegliche Spannung, jegliche Identifikationsmöglichkeit mit einer der Figuren, die alle Karikaturen ihrer selbst zu sein scheinen. Gelangweilt blättert man bis zum Ende weiter, und der Höchststrafe '1 Stern', die es bei mir für ein für mich nicht zu Ende lesbares Buch gibt, entgeht das Buch nur durch den Umstand, dass ich mich fragte, was noch kommen mag, warum oder wie dieser 'Held' es zu einer ganzen Serie geschafft hat.

Dazu ist die (Kindle-)Ausgabe schlecht produziert (Wort- trennungen mitten in der Zeile, falsche Trennungen), und an manchen Stellen stolpert man und fragt sich: ist dies wieder ein Fehler oder nur eine schnoddrige oder falsche Übersetzung?
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Normalerweise nimmt eine Buchrezension bei mir einen gewissen Raum ein. In diesem Fall erspare ich mir das, da sich auch der Autor mit der Mühe, die er in den Roman gesteckt hat, ebenfalls zurückgehalten hat. Zwar greift er einige Themen auf, Kunst, das Judentum, den Holocaust, jedoch sind 200 Seiten kein adäquater Umfang, um über solche Gegenstände ausreichend zu schreiben. Zumal der größte Teil der Schnoddrigkeit des titelgebenden Protagonisten, der Bostoner Privatermittler Spenser, gewidmet ist. Und seiner Libido.

Spenser erhält den Auftrag, einen Kunstexperten bei der Übergabe eines gestohlenen Gemäldes gegen Lösegeld zu begleiten und zu beschützen. Das gelingt ihm soweit auch ganz gut, nur dass bei der Übergabe der Kunstexperte und das Bild durch eine Bombe in ihre atomaren Bestandteile zerlegt werden. Da ihn das in seiner Ehre kränkt, versucht er herauszubekommen, wer hinter dem Mord steckt und seine Ermittlungen tragen entsprechende Früchte: weitere Tote und den ein oder anderen Anschlag auf Spenser selbst, denen er jedoch immer wieder entkommt. Das ist bei einem Serienhelden sicherlich nicht zu viel verraten.

Vielleicht hätte das Buch im Original drei Sterne erhalten. Die erwähnte Schnoddrigkeit Spensers, liest sich in Dialogen, aber auch in seinen Gedanken an manchen Stellen recht amüsant. Die Dialoge mit seiner Lebensgefährtin Susan gehören häufig dazu. Aber die Übersetzung, und ich beurteile nun mal die deutsche Ausgabe des Romans, hat sich einen Sternabzug redlich verdient. Ganz gruselig, was da aus dem Englischen transferiert wurde. Nicht einmal die Erzählperspektive kann der Übersetzer einhalten.
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