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Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. Broschiert – Oktober 2010

4.1 von 5 Sternen 33 Kundenrezensionen

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Die sensationellen Bestseller Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge haben Markus Heitz mit einem Schlag an die Spitze der deutschsprachigen Fantasy katapultiert. Dass Heitz jedoch keineswegs nur ein Shooting-Star ist, der nach kurzem Aufleuchten wieder in Vergessenheit gerät, hat er bereits mit seinem sechsbändigen Ulldart-Zyklus eindrucksvoll unter Beweis gestellt -- zur Freude einer wachsenden Fangemeinde. Mit Trügerischer Friede erscheint nun der erste Band eines neuen Zyklus um das Schicksal des Kontinents Ulldart und seiner Bewohner, der wie sein Vorgänger in punkto Spannung und Abenteuer keine Wünsche offen lässt.

Die Armeen Govans sind vernichtend geschlagen, die Tzulandrier befinden sich auf dem Rückzug. Die Wiederkehr der Dunklen Zeit, welche die Anhänger des finsteren Gottes Tzulan herbeiführen wollten, konnte damit im letzten Moment verhindert werden, und in Ulldart kehrt wieder Frieden ein. Doch während sich die Königreiche noch neu formieren und die vom Krieg verwüsteten Städte und Dörfer wiederaufgebaut werden, zeichnet sich am Horizont bereits neues Unheil ab.

In der Verbannung in Granburg sinnt Lodriks ehemalige Gemahlin Aljascha auf Rache für die Schmach, die ihr widerfahren ist. Sie schließt einen Pakt mit den Anhängern Tzulans, um die Herrschaft über Tarpol zu erringen. Ihr Sohn Vahidin wächst unterdessen zu einem mächtigen Magier heran, der schon im Kindesalter über Furcht erregende Kräfte verfügt. In Borasgotan wird überraschend der junge Raspot Putjomkin auf den Thron gehoben. Hinter seiner Krönung steht eine Intrige des raffinierten Fjanski, der hofft, den unerfahrenen Kabcar als Marionette für seine Ziele benutzen zu können. Die Tzulandrier halten derweil auf den Iurdum-Inseln die Stellung und scheinen nur auf eine Gelegenheit zu warten, um erneut loszuschlagen.

In zahlreichen Handlungssträngen baut Markus Heitz eine ganze Reihe spannender Konflikte auf, die eine hervorragende Grundlage für einen neuen Ulldart-Zyklus schaffen. Gepaart mit Heitz‘ lebendigem Erzählstil, ergibt das einen Roman, den man nur schwer wieder zur Seite legt. Leser des ersten Zyklus können sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen. Eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens und ein Glossar der wichtigsten Figuren erleichtert jedoch auch Neulesern den Einstieg in die faszinierende Welt Ulldarts. -- Große Abenteuerfantasy zum Reinschmökern und Festlesen! --Gerhard Schildmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschienen sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge« und »Drachengift«.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 31. Juli 2005
Format: Broschiert
Mit Trügerischer Friede hat Markus Heitz den ersten Schritt im neuen Zyklus um seine Stammwelt Ulldart gewagt. Dabei hat der Autor viel Wert darauf gelegt, dass auch Ulldart-Neulinge sich in diesem Roman zurecht finden zu können ohne vorher die "Die Dunkle Zeit"-Reihe gelesen haben zu müssen.
Für den erfahrenen Leser bieten sich jedoch auch genug versteckte Gimicks und Informationen an, die das lesen flüssig von der Hand gehen lassen. Manches mal fragt man sich sogar, ob die vielen Handlungsstränge, die zu Anfang vorgestellt werden, nicht gar zu viel für den neuen Leser sind und er dadurch den Überblick verliert, doch nach einigem Weiterlesen kommt man zu dem Schluss, dass diese vielen Handlungsstränge dem Roman die nötige Tiefe verleihen, welche die Welt um den Kontinent Ulldart nur verdient hat.
Vom Inhaltsmäßigen her, ist es schwer festzustellen, welcher Handlungsverlauf inhaltlich der Hauptstrang des Buches ist. Jeder erscheint zum Anfang hin gleichermaßen wichtig und zugleich verheerend für den kürzlich zur Ruhe gekommenen Kontinent Ulldart. Desweiteren verschwimmen die Grenzen zwischen Gut und Böse einmal mehr fast vollkommen und vor allem im Bezug auf das mysteriöse Land Kensustria, im Süden des Kontinents, ist der Leser komplett gespalten.
Im Bezug auf dieses Land und die Art und Weise, wie mit ihm umgegangen wird, erkennt man bereits, das Markus Heitz ihm dieses mal wohl von Anfang an eine größere Rolle in den Geschehnissen des Kontinents innehaben wird.
Zum Schluss hin schaft Heitz es dann, mit dem wirklich letzten Satz der Geschichte eine solche Spannung aufkommen zu lassen, dass man es kaum erwarten kann, den zweiten Band des neuen Zyklus endlich lesen zu können.
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Format: Broschiert
Nachdem ich die "Ulldart - Die dunkle Zeit"-Reihe innerhalb von sechs Wochen gelesen hatte,

war es natürlich ein Muss, auch hier zuzugreifen. Heitz führt die Geschichte, die er um Lodrik

und den Machtkampf in Ulldart gesponnen hat, gelungen und gewohnt fesselnd weiter.

Auch die Zusammenhänge bestimmter Gegebenheiten werden oftmals klarer,

wenden sich teilweise sogar ins Gegenteil, ohne allerdings unglaubwürdig zu werden.

Zum Inhalt sei nicht viel gesagt, außer dass, wie im Titel des Buches bereits erkennbar,

der Friede auf Ulldart nicht so vollkommen ist, wie er scheint, wobei unter anderem auch die Kensustrianer eine Rolle spielen.

Wer die Vorgängerreihe gelesen hat, darf sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen,

allen anderen ist eben diese Reihe ans Herz zu legen, da sonst die nötigen Kenntnisse um die Welt Ulldart nicht vorhanden sind.

Alles in allem ist Markus Heitz einer meiner Lieblingsautoren geworden, sein Stil ist gut, flüssig und konsequent.

Er schafft es in dem nun siebten Buch über Ulldart, die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht

zu erhalten und wenn man das Buch durch hat, dürstet es einem nach mehr.

Empfehlung: zugreifen!
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich wurde durch die Zwergen-Bücher auf Markus Heitz aufmerksam. Ich hatte schon einige andere Schriftsteller genossen, doch der Stil von Markus Heitz hat mir einfach am meisten Zugesagt. Im Moment bin ich bei dem ersten Band der Ulldart - Zeit des Neuen Serie und noch immer sehr zufrieden. Meiner Meinung nach kann ich diese Bücher - bzw. diesen Schriftsteller besten Herzens weiterempfehlen. Auch an Leser, die vielleicht noch keinen Ausflug in die Fantasieecke gewagt haben. Da ich finde, dass dieser Schriftsteller nette Charaktere, verständliche und interessante Handlungsstränge und durchaus auch immer wieder humoristische Einschübe hat, wäre es vielleicht für Neulinge einen Versuch wert, mit Heitz die Fantasie zu entdecken.
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Von Kirk am 16. April 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich war echt aufgeregt, wie es wohl nach dem 6. Band von Ulldart weitergehen wird. Heitz holt wirklich alles aus sich raus. Die Entwicklung von Lodrik ist ein genialer Schachzug vom Schriftsteller - auch die seiner Kinder und aller anderen bekannten Charaktere. Jeder bekommt einen eigenen spannenden Part. Auch wenn es teilweise zu viel zu werden scheint, bekommt Heitz den Spannungs- und Handlungsbogen immer wieder hin.
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Von Spadi76 am 17. Januar 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Also wer diese Buchreihe nicht liest, verpasst sehr viel.
Nachdem ich mit dieser Reihe durch war, war ich einige Zeit betrübt darüber das es nicht weiter geht - auch wenn es im 1.Buch etwas, naja, gefühlt langweilig anfängt.
Wie auch die anderen Buchreihen, läßt sich diese super lesen - man möchte das Buch gar nicht aus der Hand legen :-)
Es geht einem eine gute Zeit lang nicht mehr aus dem Kopf.
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Format: Broschiert
Der erste Teil der Fortsetzungsreihe hält voll und ganz, was man sich von ihm verspricht. Auch vermag es Heitz dieses Mal, den Einleitungsband der Fortsetzungsreihe wesentlich besser zu gestalten und die kurze Vorstellung der Charaktere sowie die neuen Gegebenheiten in die Herleitung und Lösungen der aufgestellten Konflikte zu integrieren, weswegen Langeweile und Langatmigkeit nicht aufzukommen vermögen. Dies wird ebenfalls von der Tatsache unterstützt, dass auf die Vorstellung der Charaktere, der Schauplätze und ihrer Beziehungen zueinander durchweg weniger Zeit verwendet wird als es in der Vorgängerreihe der Fall war, wo die einzelnen Tücken und Macken eines jeden Protagonisten ausführlich dargelegt wurden, so dass der Leser sich ein klares Bild des Protagonisten machen konnte. In meinem bescheidenen Falle stellte dieses Kurzfassen der Personencharakterisierung und auch der Schauplätze kein Problem dar, da alle sechs Vorgängerbände gelesen wurden, welche ein klares Bild der Leute und ihrer Gesinnungen hinterließen, Neueinsteigern jedoch dürfte es an dieser Stelle eventuell trotz kurzer Erklärungen und Einweisungen in die Vorkommnisse der Ulldartreihe schwer fallen, sich ein detailliertes Bild zu machen und in die Welt von Heitz einzutauchen, wie es bei der Lektüre eines guten Buches von Nöten ist, um geniessen zu können.Lesen Sie weiter... ›
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