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Träume Taschenbuch – 1993

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn eines jüdischen Kaufmanns in Prag geboren. Von 1901 bis 1906 studierte er zunächst kurze Zeit Germanistik, dann Jura. Nach der Promotion zum Dr. jur. absolvierte er eine einjährige "Rechtspraxis", trat dann 1907 in die "Assicurazioni Generali" ein und ging 1908 als Jurist zur "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt", wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1922 blieb. Ende 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz, es war der Beginn einer Tuberkulose, an der er einige Jahre später, am 3. Juni 1924, starb.

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Kinder-Rezension am 16. November 2009
1990 hat Gaspare Guidice diesen kleinen Band unter dem Titel "sogni" herausgegeben. Er enthält Traumerzählungen Kafkas aus Tagebüchern und Briefen etwa aus dem Zeitraum 1909-1920. Kafka litt unter Schlaflosigkeit, wachte mehrfach pro Nacht auf, und schrieb seine Erinnerungen nieder. Kafkas Traumwelt war sehr intensiv, kurios und surreal, sie enthielt Elemente der Erotik, des Theaters, der Angst, Reisen und Alltag, und tatsächlich könnten viele Träume ihn zu Szenen in seinen bekannten Werken inspiriert haben.

Es ist dies jedoch ein Band voller Bruchstücke, viele Träume sind nur Bilder, eine kurze Situation, die er oft nur teilweise erinnert. Sie sind skurril, aber auch ohne jeden Zusammenhang, ohne Handlung. Wenn schon Kafka selbst nichts damit anfangen konnte, was soll der Leser tun? Die Zitate sind zeitlich gemischt, was den Bezug zur Biographie/ realen Leben erschwert. Interpretationen enthält der Band ausdrücklich nicht, aber einige Träume sind mit biographischer Information hinterlegt - leider in einem Anhang, so dass ständiges Blättern erforderlich ist.

Eingefleischte Kafka-Fans werden hier eine Ergänzung zum Gesamtwerk finden, mich hat es jedoch nicht sehr beeindruckt. Kafkas ausgearbeitete Werke lohnen das Lesen weit mehr. Die Traumzitate wären besser eingebettet im Rahmen einer Biographie, in einem größeren Rahmen mit mehr Hintergrund, wo sie ein entscheidendes Quentchen mehr Information z.B. in den Beziehungen zu Felice Bauer und Milean Jesenská liefern könnten. Aber einfach so aneinander gereiht stehen sie zu abstrakt im Raum.
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Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 16. November 2009
1990 hat Gaspare Guidice diesen kleinen Band unter dem Titel "sogni" herausgegeben. Er enthält Traumerzählungen Kafkas aus Tagebüchern und Briefen etwa aus dem Zeitraum 1909-1920. Kafka litt unter Schlaflosigkeit, wachte mehrfach pro Nacht auf, und schrieb seine Erinnerungen nieder. Kafkas Traumwelt war sehr intensiv, kurios und surreal, sie enthielt Elemente der Erotik, des Theaters, der Angst, Reisen und Alltag, und tatsächlich könnten viele Träume ihn zu Szenen in seinen bekannten Werken inspiriert haben.

Es ist dies jedoch ein Band voller Bruchstücke, viele Träume sind nur Bilder, eine kurze Situation, die er oft nur teilweise erinnert. Sie sind skurril, aber auch ohne jeden Zusammenhang, ohne Handlung. Wenn schon Kafka selbst nichts damit anfangen konnte, was soll der Leser tun? Die Zitate sind zeitlich gemischt, was den Bezug zur Biographie/ realen Leben erschwert. Interpretationen enthält der Band ausdrücklich nicht, aber einige Träume sind mit biographischer Information hinterlegt - leider in einem Anhang, so dass ständiges Blättern erforderlich ist.

Eingefleischte Kafka-Fans werden hier eine Ergänzung zum Gesamtwerk finden, mich hat es jedoch nicht sehr beeindruckt. Kafkas ausgearbeitete Werke lohnen das Lesen weit mehr. Die Traumzitate wären besser eingebettet im Rahmen einer Biographie, in einem größeren Rahmen mit mehr Hintergrund, wo sie ein entscheidendes Quentchen mehr Information z.B. in den Beziehungen zu Felice Bauer und Milean Jesenská liefern könnten. Aber einfach so aneinander gereiht stehen sie zu abstrakt im Raum.
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