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Toys in the Attic Limited Edition, Original Recording Remastered, Import

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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition, Original Recording Remastered, Import
  • Label: Columbia
  • ASIN: B0000029AP
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen
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Format: Audio CD
Der wachsende Zuspruch nach "Get Your Wings" stärkte das Ego und das Selbstbewußtsein der jungen Wilden, das pausenlose Spielen das Handwerk. Fast alle neuen Songs entstanden unterwegs auf Tour und halten Bühnenadrenlin konserviert. Es glückte das bis dahin aufgedrehste Album der Gruppe und bis heute ist dieser dritte Streich nach meinem Geschmack eins der besten der Band überhaupt.
Es war das bis dahin ambitionierteste : In "Walk This Way" verarbeitete Joe Perry seine Faszination für James Brown (RIP) Grooves; in "Big Ten Inch Record" gibt es lupenreinen Big Band Swing. (Saxophonist Bull Moose Jackson landete damit bereits 1952 einen Hit) und in
"You See Me Crying" die Premiere eines echten Orchesters im "Aerosmith-Sound" Und da wäre da noch der hynotisierende Jahrhundertsong "Sweet Emotion" aus der Feder von Bassist "Tom Hamilton". "Joe Perry" nutzt dabei den legendären Schlauch im Mund während des Live Gitarrenspiels für die seltsamen Sounds, gesellschaftsfähig gemacht wurde diese Spielart von "Peter Frampton" auf dessen "Comes Alive" Superseller Album. Aerosmith "heben nun endgültig ab" und im Sog des Erfolges wird die Single "Dream On" vom Debüt nochmal veröffentlicht und schlägt mit zwei Jahren Verspätung auf Platz sechs der USA Charts ein.
(Q : "Rocks" 1/2009 Daniel Böhm)
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Format: Audio CD
Aerosmith – Toys in the Attic (1975)

Aerosmith entpuppen sich als wahre Hard Rock-Überflieger und rollen einfach mal über den Hörer weg. Übrig bleibt nur wenig Negatives, welches ich auch gleich vorweg ansprechen möchte.

Da wäre die Produktion, bei der man sich manchmal wünscht Gesang und vor allem Leadgitarre in den Soli wären etwas prägnanter und allgemein exakter arrangiert und produziert. Außerdem fehlt noch das letzte bisschen Quäntchen Power. Joe Perry hat sich zwar deutlich weiter entwickelt, nur seinen Soli fehlt Prägnanz und vom Zuschauer gewidmete Aufmerksamkeit. Zu guter Letzt wünscht man sich auf Dauer viel mehr einprägsame Hooks und Power-Refrains oder größere Inszenierungen. Und das war's dann auch schon an negativen Punkten.

Die Band ist ansonsten sehr gut in Form. Tyler überzeugt mit wunderbar rauer Stimme, von seiner Debut-Stimme ist nichts mehr übrig geblieben und er überzeugt sogar mit einigen markerschütternden Kreischern. Die Gitarren sind schön verspielt, schleppen im richtigen Moment, treiben auch im richtigen Moment, sind mal funkig, mal bluesig, mal richtig heavy. Gleiches gilt für das Schlagzeug. Auch der Bass überrascht mit ausgefeilten Bass-Linien, die man sofort im Opener bemerkt.

Toys in the Attic knallt 'rein, treibt den Hörer gegen die Wand und macht ordentlich Dampf, bevor man in Uncle Salty wieder etwas bremst und es schön smoothy mit einem Schuss Psychedelic weitergeht. Adams Apple ist dann sogleich ein ganz netter Rocksong mit guten Refrain und wunderbar blues-inspirierten Riffs. Der erste Teil des Albums geht noch völlig in Ordnung.
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Format: Audio CD
Beim ersten Hören gibt es meiner Meinung nach nur zwei Reaktionen: Enttäuschung oder Begeisterung, je nach dem, ob man vorher nur neuere Werke ab etwa 1985 ("Done with mirrors") gehört hat. Lässt man die Songs allerdings ein paar Mal auf sich wirken, stellt man schnell fest, dass sie sich keineswegs hinter den Hits der 80er und 90er zu verstecken brauchen. Sämtliche Songs sind von Blues beinflusst, egal ob schnelles Kraftpacket ("Toys in the attic") oder Ballade ("You see me crying"). Der ungewöhnlichste Song dürfte aber "Big ten inch record" sein, eine reine Blues-Nummer, die aber trotzdem genial klingt.
Fazit: Mit diesem Album kann man absolut nichts falsch machen, auch wenn man vorher noch keine älteren Aerosmith Alben gehört hat.
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Format: Audio CD
Nach den ersten beiden Alben sah die Zukunft der fünf Jungs aus Boston keinesfalls allzu rosig aus, im Gegenteil, sie brauchten zu der Zeit dringend einen entscheidenden Schlag, um von der Plattenfirma nicht gefallen lassen zu werden. Dieser sollte ihnen mit "Toys in the Attic" zu hundert Prozent gelingen, ein Album dessen Einfluss auf die Rockmusik der folgenden Dekaden garnicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Gleich der Titeltrack rockt als erster Song derartig los, dass einem sprichwörtlich der Mund offen stehen bleibt, angesichts der energiegeladenen Performance. Mit "Uncle Salty" und "Adam's Apple" wird erstmal das Gas rausgenommen und relaxt gegroovt, bevor mit
dem Überhit "Walk this Way" das nächste Highlight folgt, ein Riff, das in seiner Effektivität und Einfachheit es locker mit "Smoke on the Water" aufnehmen kann. Ganz großes Rock'n'Roll-Kino!

Nach der netten Swingeinlage "Big ten inch Record" folgt mit "Sweet Emotion" einer, wenn nicht sogar der wichtigste Song in der
Karriere der Luftschmiede. Ursprünglich als Lückenfüller(!) gedacht, war es der letzte Titel, der es auf "Toys" schaffte, Bassist
Tom Hamilton sei Dank; hat sich der Song doch v.a. im Live - Set als unverzichtbare Granate bewährt.

Mit "No more no more" wird nochmal entspannt gerockt, bevor es bei der Brad Whitfort - Komposition "Round and Round" nochmal richtig zur Sache geht, das Grundriff erinnert sehr an Black Sabbath, schleppend, heavy und packend. Zum Schluss gibt es mit "You see my crying" noch eine der Balladen, die Aerosmith später zum absoluten Markenzeichen werden sollten.

Ich finde es sehr erstaunlich, dass an dieser Stelle bislang nur 8(!
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