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am 29. Juli 2017
Eine wie ich finde gelungene Fortsetzung der Toy Story ! Schade nur, dass Woody nicht mehr den selben Synchronsprecher hat... Fand die alte Synchronisation passender.
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am 27. Februar 2013
Wir haben schon die ersten beiden Teile und wir sehen den Film sehr gern. Macht Spaß wie die meisten Disney-Filme.
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am 18. November 2010
Okay, also, das ist so. Der erste Teil der Toy Story-Reihe (laut Wiki war ich da erst fünf!?) war damals mein absoluter und natürlich auch erster Lieblingsfilm. Ich hatte nicht nur die Videokasette, ich hatte Spielfiguren von Woody und von Captain Buzz Lightyear und Rex und hatte das (unfassbar schlechte) Gameboy-Spiel und Bettwäsche und ein Malbuch und mein Lieblings-T-Shirt war gelb und es war ein Toy Story-Motiv drauf. Als es mir zu klein wurde, habe ich geheult.

Dann wurde ich aus Versehen älter, der zweite Teil interessierte mich dann kaum, ich habe ihn erst im Fernsehen gesehen und fand ihn mehr so mittelprächtig. Weil ich aber im Spiegel (Scheiße, ich bin so alt, ich habe doch gestern noch Micky Maus gelesen!) einen so interessanten Text über den dritten Teil gelesen habe, war klar, dass ich mir den Film ansehen musste - erwartungsfroh, aber nicht in übertriebenem Maße.

Und dann das!

So viel Liebe zum Detail, dazu noch massenweise Anspielungen auf den ersten Teil, teilweise meine ich sogar welche auf Kinofilme gesehen zu haben. Ich kann hier nur Lobhudelei betreiben, aber verdammt, alles hat gestimmt! Ich dachte eigentlich ernsthaft, dass der Film mit der "Menschen"kette in der Müllverbrennungsanlage vorbei sei, aber dann! Die Männlein aus dem PizzaPlanet! Ich habe mich so gefeiert, ich war ganz kurz wieder der kleine Johannes, der in der Kindergartenzeit mit Woody als Püppchen rumgelaufen ist. Dieser tapfere Cowboy! Und das Ende. Groß, groß, groß. Zum Glück haben sie nicht nochmal das "Du trägst nen Freund in dir"-Lied gespielt, sonst hätte ich tonnenweise Taschentücher vollgeschnieft. Was für ein Ende für eine Trilogie!

Ich habe seit ich ein Kleinkind bin einen Kuschelaffen, "Affi". Nach Ansehens des Films schmuste ich mich wieder mit ihm in den Schlaf. Unglaublich, dass mich ein Film, dessen Beginn mich damals so verzaubert hat, heute wieder an ihn erinnern musste. Der Kreis schließt sich. Ich spende Applaus.
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am 9. Juli 2016
Bewertung allein der technischen 3D-Qualität mit LG-Bluray-Player und
LG-Bildschirm (1920:1080=1,78) mit PolfilterTechnik, Diagonale=140 cm

+ Stärken:
+ Seitenverhältnis 1,78 bildschirmfüllend
+ Stereoskopisch produziert
+ Gute Staffelung in großer Raumtiefe
+ Bewegte Kamera

– Schwäche: TiefenUnschärfe verhunzt Raumeindruck – das ist kein 3D !
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am 11. November 2010
Zunächst muss ich mich als Pixar-Fan outen: Ich habe alle ihre erhältlichen Filme auf Blu-ray und "Toy Story" 1 und 2 sind für mich ganz klar unter den besten Animationsfilmen aller Zeiten. Nicht nur, dass die Computeranimationen für die damalige Zeit bahnbrechend waren und noch heute sehr gut aussehen, es sind die tollen Geschichten, die tiefgehenden Storys die Erwachsene wie Kinder begeistern und die einmaligen Charaktere wie Woody, Buzz und all die kleinen Nebenrollen wie Rex, Mr. Potatoe Head und Co. die einen auch beim xten Mal Anschauen immer noch begeistern. Teil 1 und 2 hatten alles: Emotion, Humor, Spannung...Die Filme sind Klassiker und werden auch in 50 Jahren noch neue Generationen unterhalten.

Ein schweres Los für Teil 3...Doch der Film knüpft nahtlos dort an, wo Teil 1 und 2 aufhören. Wieder ist der Humor der alten Teile dabei, teilweise mit modernen Elementen: Etwa wollen die Spielzeuge nach ihrer Ausmusterung bei eBay nachsehen wie viel sie denn wert sind ;-). Das passt, das macht Spaß und entspricht dem Charme der alten Filme. Wo die Animationen natürlich auf der Höhe der Zeit sind, ist die Geschichte genau so klassisch wie bei den ersten beiden Teilen und besitzt genug Spannung für die kleinen Zuschauer aber auch genug Tiefgang, um Erwachsene zu unterhalten: Es geht um das Älterwerden und wie sich jeder damit eines Tages abfinden muss.

Die Blu-ray (besitze den US-Import) lässt keine Wünsche offen: Der Film im 16:9-Format (1:78:1) sieht perfekt aus, so wie man es von Pixar gewohnt ist. Auch die Extras sind klasse, besonders natürlich der Kurzfilm "Day & Night". Auch der englische HD-Ton verdient volle 5 Sterne.

Jetzt kommt aber der Grund, warum der Film letzten Endes nur 4 Sterne wert ist, vielleicht auch nur dreieinhalb: Was Disney sich bei der dt. Synchronisation erlaubt hat, ist ein harter Schlag ins Gesicht aller deutschen Toy-Story Fans: Statt den beliebten Peer Augustinski wie in Teil 1 und 2 für die Rolle des Woody zu verpflichten, spannte man den Ex-Comedian Bully ein. Zurecht gab es zahlreiche Proteste unter Fans, die leider nichts ändern konnten. Disney entschied sich die gesamte Bully-Truppe für die Synchro einzuspannen und damit eine Marketing-Kampagne zu verbinden. Wo Tramitz seit jeher ein guter Synchronsprecher bleibt, der auch schon in den 80ern aktiv war, passt auch Kavanian durchaus zu Rex. Bully aber kann Augustinski zu keiner Zeit ersetzen und macht die deutsche Synchronisation zu einem Trauerspiel: Stets denkt man: Was wäre wenn...Was wäre wenn Augustinksi nur den Film synchronisiert hätte?

Unwissende mögen denken, dass Augustinksi nach seinem Schlaganfall nicht zur Verfügung stand. Doch er hat sich längst erholt und synchronisiert auch wieder aktiv. In einem Interview gab er bekannt, dass er die Rolle des Woody auch wieder übernommen hätte, aber von Disney leider keine Anfrage kam. Schade!

Für viele mag das nur ein kleines Manko sein, für mich ist es ein enormer Bruch mit Teil 1 und 2, der einfach einen Stern Abzug für die dt. Fassung nötig macht. Besonders angesichts der Tatsache, dass man im Original selbst Andy etwa wieder mit genau dem selben Sprecher besetzte, der ihn auch in den Vorgängern sprach. Diese Liebe zum Detail tritt man in der dt. Synchronfassung absichtlich mit Füßen.

Disney synchronisierte ja viele alte Filme für neue Ausgaben nochmals neu. Für Toy Story 3 würde ich mir sowas wünschen: Einfach Bully durch Augustinski austauschen und schon sind 5 Sterne sicher!
2121 Kommentare| 82 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Juni 2017
der gesamteffekt des films ist nicht schlecht. eine geschichte mit happy end. die handlung ist aufregend. der film sieht gut aus. ich sah es in den ferien. die akteure werden sehr gut.
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am 13. Mai 2013
"Toy Story" war für seine Zeit ein Riesenerfolg und revolutionierte die Animationsfilme, wie kaum ein anderer. Doch vor allem punktete er mit einer tollen Geschichte, die im zweiten Teil logisch und genial weiter geführt wurde. Und Teil 3? Teil 3 macht genau da weiter, wo Teil 2 aufgehört hat und geht noch einen Schritt weiter... Nicht umsonst wurde "Toy Story 3" als bester Film bei den Oscars nominiert, denn hier sieht man, was passiert, wenn großartige Animationen und eine großartige Story zusammen treffen!

Woody, Buzz und Co liegen mittlerweile nur noch in einer Kiste und warten darauf, dass Andy endlich wieder mit ihnen spielt, doch der ist inzwischen 17 Jahre alt geworden und ist kurz davor aufs College zu gehen. Die Spielzeuge beschließen, dass es das Beste ist in den Kindergarten "Sunnyside" zu gehen, weil sie dort niemals vernachlässigt werden... Doch nicht nur Woody merkt ziemlich schnell, dass diese Entscheidung nicht unbedingt die Beste war...

Viel mehr will ich nicht verraten, für die, die den Film noch nicht kennen, denn es ist einfach ein mitreißendes Erlebnis dieses Animationswerk, genau wie seine Vorgänger. Wie auch Teil 1 und 2 spielt der 3. Part der Trilogie an einem entscheidenden Punkt in Andys Leben: Das Erwachsen werden. Und so viel Witz und klassischer Pixar-Humor wieder vorhanden ist, "Toy Story" wurde von der Realität eingeholt. Andy ist groß, hat einen Laptop, hört Musik, trifft sich wahrscheinlich mit Mädchen und denkt in keinster Weise mehr an sein altes Spielzeug, umso herzzerreißender ist es zu sehen, wie Woody und Co krampfhaft versuchen seine Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Es ist einfach genial, wie Lee Unkrich, Drehbuchschreiber Michael Arndt und John Lasseter unsere lieb gewonnen Figuren in die heutige Zeit transportiert haben! Und besonders mitreißend und von vielen oft erwähnt, ist das zu Tränen rührende Ende. Ja, auch ich habe geweint und auf die Gefahr hin, dass ich beim nächsten Spielzeug, was ich irgendwann bei mir auf dem Dachboden finden werde, genau so sentimental reagiere, sage ich nur, dass dem Zuschauer hier ein wunderschönes, aber auch etwas trauriges Ende geliefert wird, aber gerade wegen solcher Momente ist "Toy Story 3" einfach so unglaublich gut!

Daneben brilliert der Film wieder mit großartigen Ideen und tollen Witzen, allein der spanische Buzz oder Barbie und Ken sind zum Wegschießen! Auch wenn es manchmal etwas sehr düster wird für die kleineren Kinder, so ist "Toy Story 3" doch niemals unpassend für die Kleinen.

Sehr schön sind auch unzählige Zitate und Anspielungen auf bekannte Filmklassiker, wie "Gesprengte Ketten". Das merkt man vor allem in der Musik, die wieder von Randy Newman komponiert wurde. Viele Trommel-Einlagen erinnern an den klassischen Gefängnisausbruch, dazu gibts wieder das legendäre "Du hast n' Freund in mir", auch wenns hier leider nur auf englisch zu hören ist und nicht wie im ersten Teil auf deutsch, gesungen von Klaus Lage...

Und damit kommen wir zum einzigen Problem, was ich mit diesem Film habe: Die deutsche Synchronisation! In den ersten beiden Teilen wurde Woody noch von Peer Augustinski gesprochen, doch dieser stand aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr zur Verfügung. Stattdessen wurde Woody nun von Michael Bully Herbig synchronisiert. Rex zudem von Rick Kavanian und Ken von Christian Tramitz. Bei den beiden letzten ist mir das Schnuppe, Ken ist ein neuer Charakter und Rex's Stimme klingt sehr stark nach seinem Vorgänger. Aber Woodys Stimmentausch war eine große Fehlentscheidung! Augustinskis charmante und kräftige Stimme begleitete uns schon von Anfang an und jetzt muss Bullys Stimme herhalten? Versteht mich nicht falsch, Bully ist in meinen Augen sowohl als Schauspieler, als auch Regisseur sehr talentiert, doch hier geht es um Kontinuität! Das ist so, als ob Spongebob plötzlich von einem anderen synchronisiert wird... Ich bin da sehr kleinlich, was deutsche Stimmen angeht, ich bin ein großer Fan der deutschen Synchronisationsarbeit, die meines Erachtens auf einem sehr hohen Niveau ist. Und in einigen Fällen, wie zum Beispiel "Toy Story", sind die deutsche Versionen manchmal noch besser, als das Original, umso schmerzhafter ist es hier plötzlich eine neue Stimme für Woody zu hören. Doch seien wir ehrlich, im Laufe des Films gewöhnt man sich dran, Herr Herbig macht seine Sache trotzdem gut und ich gebe dem Film auch trotz dieser Sache immer noch fünf Sterne, doch ich persönlich wäre für eine Neusynchronisation, wenn man schon Klassiker, wie "Der weiße Hai", "Star Wars", E.T." oder auch den ersten "Indiana Jones" nochmal neu synchronisiert, dann doch bitte auch "Toy Story 3", denn hier hätte es sogar wirklich Sinn!

Puh! Fazit: Wer die Filme lieber im Original sieht oder auf deutsche Stimmen eh nicht so viel Wert legt und dafür lieber den Film an sich genießen will, der wird mit meinem Problem... wahrscheinlich kein Problem haben, denn "Toy Story 3" ist nach wie vor ein großartiger Animationsfilm und für mich mit seinen Vorgängern und "Findet Nemo" wahrscheinlich der beste Disney/ Pixar-Film bis heute, jedenfalls für mich. Action, Spaß, Spannung, viel Humor und noch mehr rührende Momente, aber was noch wichtiger ist: Ein gerechter und mitreißender Abschluss zu einer grandiosen Filmtrilogie!
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am 10. März 2014
Die 5 Sterne gebe ich für den Film selbst.

Aber für alle SC Sammler: bei Bestellung erhalten die die alte Auflage und nicht die abgebildete !!!
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am 1. März 2011
Als Teil eins 1995 als erster voll computeranimierter Spielfilm in die Kinos kam (in Deutschland 1996), gelang es Pixar zusammen mit Disney, ein neues Genre im Filmbiz erfolgreich zu etablieren. Gleiches war der Firma mit der Mouse ja schon 1937 gelungen, als sie sich mit Schneewittchen und die 7 Zwerge (Diamond Edition inkl. DVD) [Blu-ray] nicht nur vor dem drohenden Bankrott retteten, sondern den abendfüllenden Zeichentrickfilm auf einen Schlag salonfähig machte.
Die Idee hinter Toy Story ist genial, in einer fantasievollen Geschichte wurde mit viel Witz, liebenswerten Figuren und einer gehörigen Portion Action die Probleme der realen Welt in die fiktive des Kinderzimmers portiert. Und damit es für die Kids stimmt, gibt es eine verständliche positive Message zum Thema Freundschaft und Liebe und ein Happy End.
Das nach dem Riesenerfolg Teil zwei nicht lange auf sich warten lies, vier Jahre waren damals für einen Animationsfilm nicht wirklich lang, war abzusehen. Die Storyline um Woody, Buzz und die anderen Figuren wurde um ein paar lustige, die Handlung zum Teil mitentscheidende Charaktere wie Jessie, Bullseye oder Barbie (nach Freigabe durch Mattel) erweitert. Und es gab diesmal mit Stinke Pete einen echten Spielzeug-Bösewicht. Und zum ersten Mal wurde auch die Frage aufgeworfen, was passiert mit den Spielzeugen, wenn die Kinder erwachsen werden? Diese Frage ist der Aufhänger für Teil drei, denn Andy bereitet sich auf das College vor und möchte seine Spielsachen auf dem Dachboden einlagern, seine Schwester Molly hat inzwischen auch andere Interessen und beider Mom will den ganzen alten Kram ausrangieren (irgendwie haben Mütter das immer mal vor). Erneut muss eine spontane Rettungsaktion gestartet werden, die die Helden in den Sonnenscheinkindergarten verschlägt. Woody gelingt es auszubüchsen, die anfängliche Freude der anderen darüber, doch einen Platz gefunden zu haben, wo sie bleiben können, schlägt schnell in Verzweiflung um, als sie erkennen, dass diese Welt nicht nur in gut (Schmetterlingsraum) und schlecht (Raupenraum) geteilt ist, sondern vom diktatorischen, desillusionierten und fiesen Knuddelbären Lotso beherrscht wird, der ein eisernes, gnadenloses Überwachungsregime führt. Nun überschlagen sich die Ereignisse. Buzz wird resettet, alle anderen interniert und strengstens bewacht. Aber Woody, dessen Gewissen und Freundschaft stärker sind als seine Selbstsucht, kehrt plötzlich zurück und inszeniert mit seinen Kumpels einen spektakulären Ausbruch, der Michael Scofield aus Prison Break wie einen Schuljungen dastehen lässt. Spannender und dramatischer hätte es wirklich nicht mehr werden können.
Auch in Teil drei zeigt sich, das am Ende Vertrauen, Zusammenhalt und Freundschaft siegen, dass zumindest in der Spielzeugwelt das Böse immer seiner gerechten Strafe zugeführt wird und es bessere Wege gibt, als nicht mehr gebrauchte Spielsachen einfach im Müll zu entsorgen. Diese wunderbar, humorvoll und rasant verpackte und mit vielen Zitaten der zwei anderen Teile gespickte Botschaft, ja selbst der rührende, knapp am Kitsch vorbeischrappende Schluss, wo man automatisch zum Taschentuch greift, machen diesen Film zu einem Erlebnis, auch wenn der Abschluss der Triologie bei weitem düsterer, furchteinflössender und erwachsener ausgefallen ist, als die Vorgänger. Hier ist sicher die Frage erlaubt, ob FSK Null die richtige Freigabe ist.
Trotzdem kommt der Humor für alle Altersklassen nicht zu kurz, allein Buzz' Wandlung zum temperamentvollen Spanier ist oscarverdächtig. Und unbedingt den Abspann schauen, der bietet auch noch köstliches Slapstick-Vergnügen.
Zur Blu Ray muss man an dieser Stelle nichts sagen. Wie von modernen Disney-Produktionen gewohnt, ist alles im grünen Bereich. Lediglich die deutsche Synchronisation ist nicht der Brüller, allein schon Bully Herbig als Woody geht einfach nicht. Deshalb der Tipp: Mit den Kindern (ab sechs?) die deutsche Fassung wählen, allein am Abend unbedingt das englische Original anklicken.
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am 6. Januar 2011
"Toy Story 3" ist nun schon die dritte Fortsetzung des Film Erfolges "Toy Story" aus dem Jahr 1995 und der ersten Forsetzung "Toy Story 2" aus dem Jahr 1999. Eine große Veränderung zu den beiden ersten Filmen ist das diesmal nicht John Lassetter sondern Lee Unkrich für die Regie verantwortlich ist. Auch der dritte Film begleitet den Spielzeug Cowboy Woody sowie den Spielzeug Space Ranger Buzz dabei ihre Leben als Spielzeuge zu bewältigen.

Der 17 jährige Andy bereitet sich auf das College vor. Auch Druck seiner Mutter beginnt er damit sein Zimmer auszumisten. Und steht so vor der Entscheidung was er mit seinem verbliebenen Spielzeug macht. Andy entscheidet sich dazu alle Spielzeuge, mit der Ausnahme von Woody, auf den Speicher zu bringen. Leider gerät das allerdings in Vergessenheit, so dass der Sack mit den Spielzeugen am Ende auf der Straße neben den Müll landet. Nun liegt es an Woody ...

Es ist so lange her das ich den ersten Toy Story Film gesehen habe. Damals noch als kleiner Junge auf VHS. Und der hat mich damals genauso begeistert wie heute der dritte Teil. Es ist den Machern rund um Lee Unkrich gelungen den Flair der ersten beiden Filme auch im dritten zu bewahren. Auch wenn die Anzahl der Spielzeuge stark minimiert wurde. So einige Gesichter fehlen.

Die Geschichte des dritten Teils ist ebenfalls hervorragend. Auch wenn das Ende schon ein bißchen traurig ist. Doch macht es Spass Woody, Buzz und Co. nochmals in Action zu erleben. Wobei ich einen vierten Teil nicht hundertprozentig ausschließen würde. Die Möglichkeiten sind vorhanden.

Im englischen Original werden Woody und Buzz wieder von Tom Hanks und Tim Allen gesprochen. Im deutschen gibt es allerdings zwei Veränderungen. Woody wird bei uns diesmal von Michale "Bully" Herbig gesprochen. Und Rex von Rick Kavanian. Das Comedy Trio wird durch Christian Tramitz der Ken spricht bestanden.

Die Umsetzung auf DVD ist ebenfalls gelungen. Neben dem Film bekommt man eine menge Extras zu sehen wie z.B. 3 Studio Stories, Über die Entwicklung der Geschichte oder Interessante Einblicke Hinter die Kulissen bei Pixar.

"Toy Story 3" ist vorerst ein gelungener und würdiger Abschluss der Trilogie der aber ein kleines Fitzelchen Hoffnung für einen vierten Teil übrig lässt.
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