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Touching The Void [VHS] [UK Import]

4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Nicholas Aaron, Brendan Mackey, Joe Simpson, Simon Yates, Richard Hawking
  • Regisseur(e): Kevin MacDonald
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch
  • FSK: Nicht geprüft
  • Erscheinungstermin: 14. Mai 2004
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 59 Kundenrezensionen
  • ASIN: B0001B3ZEG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.361 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Im Mai 1985 wagen Joe Simpson und Simon Yates die gefährliche Erstbesteigung der Westwand des 6.356 Meter hohen Siula Grande in den peruanischen Anden. Erschöpft aber euphorisch erreichen die beiden den Gipfel. Doch beim Abstieg stürzt Joe. Sein Kniegelenk ist zerschmettert. In den Anden ein Todesurteil. Unter extremen Bedingungen versucht Simon, seinen Partner abzuseilen. Aber dann stürzt Joe über eine verborgene Klippe und hängt hilflos in der Luft. Schneegestöber machen Sicht und Kommunikation unmöglich. Joes Gewicht zieht Simon langsam den Abhang hinunter. Um selbst zu überleben, bricht Simon ein Bergsteigertabu und schneidet das Seil durch. Er glaubt seinen Freund tot und kämpft sich von Schuldgefühlen gequält ins Basislager. Doch Joe lebt. Gefangen in einer Gletscherspalte steht er dem physisch und psychisch Unmöglichen gegenüber.

Movieman.de

Der Film ist als Semi-Doku inszeniert und gewinnt dadurch eine fesselnde Authetizität, die einen einfach nicht mehr losläßt, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat. Der Film basiert auf dem Bestseller eines der beiden Bergsteiger, Joe Simpson, und ist einfach nur eines: atemberaubend. Kein absehbares Hollywood-Bergsteiger-Epos mit aufgesetztem Krimiplot, sondern einfach nur eine gnadenlose Überlebensgeschichte. Tief eindrücklich auf emotionaler, moralischer und optischer Ebene. Fazit: absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild leidet unter Artefakten, der Ton ist fantastisch, die Extras sind stimmig und sinnvoll.

Bild: Die anamorphe Optik leidet unter einer bestimmten Form von Artefakten: Schwenks führen zu alternierenden, eingefrorenen Bildern (00.10.45). Nahezu jeder Schwenk ist somit mißglückt, was schon recht störend ist. Ansonsten ist das Bild recht ordentlich und wartet mit einer brauchbaren Schärfe auf. Einige Szenen im Schnee können überstrahlen (00.49.19) und dunkle Szenen neigen zu einem recht intensiven Rauschen (00.58.58, dunkle Höhle).

Ton: Schlich grandios. Der Sound ist in perfekter Weise animiert. Jedes Geräusch besitzt eine dramatische Eindringlichkeit, die sich aus einer höchst realistischen Direktionalität und einer transparenten Weiträumigkeit ergibt (00.20.55, Schritte im Schnee). Immer, wenn man irgendwo Eis krachen hört, weiß man exakt, wo im Raum sich dies abspielt. Der Wind umspielt gespenstisch lebensecht die Gehörgänge (00.50.36). Leider sind die Stimmen der deutschen Version außergewöhnliuch steril und vordergründig angelegt.

Extras: Die Interviews beleuchten u.a. die Thematik vom Umsetzten des inneren Monologes des Bergsteigers, die zu der Idee der des Doku-Dramas führte. Zwei Dokus befassen sich mit einem erneuten Besuch der Orte des Geschehens und liegen in einer souveränen deutschen Voice-Over-Bearbeitung vor. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
In vorherigen Rezensionen wurde der Erzählstil des Films bemängelt. Meines Erachtens handelt es sich bei diesem Film um eine Dokumentation und nicht um einen Abenteuerfilm mit überraschenden Höhepunkten oder Wendungen im Drehbuch. Und das ist auch gut so! Viele Bergsteigergeschichten wurden bereits verfilmt, viele als Abenteuerfilm. Man denke nur an die aktuellen Verfilmungen der Nanga Parbat Expedition 1970 oder der Eiger-Tragödie von 1936 um Toni Kurz. Die beiden Filme geben die Ereignisse einigermaßen wahrheitsgetreu wieder (ja ja, ich weiß! 1970 - heißes Thema!!!), aber vorauf es ankommt, die psychische und auch physische Konstitution der Bergsteiger kann man in einem Hollywoodfilm doch nur erahnen. Was Toni Kurz in der Nacht am Seil hängend gefühlt hat, was er dachte,... wir werden es natürlich nie herausfinden.

Der Ablauf der Geschehnisse am Siula Grande ist passionierten Bergsteigern ebenso hinlänglich bekannt wie die, der beiden oben genannten Ereignisse. Mit dem Dokumentationsstil und den permanenten Erzählsequenzen ist es den Machern von "Sturz ins Leere" gelungen, die typische Schwäche der Hollywood-Bergsteigerfilme zu umschiffen. Was dachte Simon Yates, als er das Seil durchschnitt? Was dachte er, als er den Bergschrund unterhalb des Überhangs sah. In Hollywood-Filmen werden solche, für Bergsteiger höchstinteressante Fragen nicht beantwortet.
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Format: DVD
Eine wahre Begebenheit mit Hilfe der tragischen Helden dargestellt und wieder aufgearbeitet, einfach klasse inszeniert! Von einem Freund der Bergsteiger ist, wurde mir diese DVD ans Herz gelegt und er hat recht - es ist so spannend und ergreifend anzuschauen, Gänsehaut und Erleichterung wechseln sich ab!!! Jedem der Dramen liebt, die Freiheit und natürlich auch die Berge :o)) ist diese DVD zu empfehlen.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Es gibt einige Begebenheiten aus der Welt der Bergsteiger, die sind es wirklich Wert erzählt zu werden - sei es z. B. die von dem französischen (schweizerischen?) Freeclimber und Extrembergsteiger, der bei einem stinknormalen Unfall einen Fuß verlor, trotzdem danach begann die 8000er dieser Erde (nochmals) zu erklimmen und dabei spurlos verschwand - die von der Bergsteigergruppe, deren Flugzeug in den Bergen Kanadas abstürzte und die ihre Verletzten mehrfach gegen die vom Blutgeruch angelockten Bären verteidigen (diese vertreiben) mussten, während zwei von ihnen nach einem tagelangen Marsch Hilfe organisierten, oder eben die an Sich simple Geschichte aus dem Jahre 1985, die "Sturz ins Leere" in einer Art Doku-Spielfilm erzählt.
Im Folgenden werde ich mich bemühen zwecks Spannungserhalts nicht alle Details zu verraten, werde also etwas "schwammig" bleiben.
Handlung:
In dem 3-Personen-Stück geht es um die englischen Bergsteiger Joe Simpson und Simon Yates, sowie ihren Zufallsgehilfen Richard Hawking. Erstgenannte haben sich vorgenommen in den Anden eine Erstbegehung (Siula Grande 6356m) zu unternehmen. Die allerdings entpuppt sich als erheblich schwieriger als erwartet und dann - bereits zu diesem Zeitpunkt sowieso in erheblichen Schwierigkeiten - verletzt sich einer von ihnen auch noch schwer. Beim Versuch ihn abzuseilen geraten beide in Lebensgefahr und das Sicherungsseil wird mit einem Messer durchtrennt. Doch Tage später kriecht der Totgeglaubte ins Camp.
State:
Wenn mir auch der Biss oder der Mut zum Extrembergsteigen fehlt, so habe ich selbst in Europa und Alaska doch bereits auf einigen 3000ern gestanden und auch in den "unteren" Regionen des Denali "rumgekrebst".
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Format: DVD
In meinen Augen steht nicht unbedingt der Berg im Vordergrund der Handlung, sondern eher der Kampf ums Überleben. Man kann sich
sehr gut in die physischen und psychischen Gegebenheiten
hineinversetzen. Grandiose Bilder der Orginalschauplätze, Interviews mit den Bergsteigern sorgen für ein absolut packendes Filmerlebnis mit "Gänsehautgarantie" !!!
Der Film ist nicht nur für Bergsteiger sehr sehenswert!!!
Verdient eigentlich 10 Sterne
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film hat mich echt gefesselt. Nach einer wahren Begebenheit. Das ein oder andere wurde sicher von den 2 Bergsteigern "dramatisiert" trotz allem sehr spannend und super rübergebracht. Es wird auch viel über das Bergsteigen erklärt, über die verschiedenen "Stile" usw. Viel spielt sich im Kopf der beiden ab in dem Film was auch mit der tollen Filmmusik echt gut kommt. Wie sich das Drama immer mehr steigert und gegen Ende zum Höhepunkt kommt als man schon denkt die sind sowas von am Ar.... da kommt wieder ein Lichtblick. Nur die Interviews zwischen dem eigentlichen Film nerven etwas. Ist halt quasi ein halb Doku - halb Spielfilm-film :-) uneingeschränkte Kaufempfehlung!! Fand ihn Super.
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