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Ein Jahr sind Sam, die Ex-Diebin und Rick der adlige Millionär mit englischen Wurzeln schon ein Paar und genießen ihre Zweisamkeit nach wie vor. Allerdings findet Sam ihren neu erwählten, "ehrlichen" Beruf eher langweilig. Doch dann erhält sie an einem Tag gleich zwei neue Aufträge, auch wenn nur einer davon genug Nervenkitzel verspricht.

Sam soll zum einen für die Tochter von Ricks Arbeitskollegen Tom Donner eine gestohlene, lebensgroße Puppe, die als Anschauungsobjekt des Biologiekurses dienen sollte, wiederbeschaffen und zum anderen, antike, japanische Objekte aufspüren, die dem Metropolitan Museum of Arts schon vor Jahren entwendet wurden. Es ist mehr als eine Frage der Ehre und Sam lässt sich trotz Ricks Einwände darauf ein.

Durch ihre Recherchen gelingt es Samantha recht schnell die Verdächtigen einzukreisen, doch um sich genau zu vergewissern, muss sie bei den Betreffenden einbrechen- natürlich ist dieser gefährliche Plan nicht wirklich im Sinne von Rick, der insgeheim gehofft hatte, dass Sam sich mit der Zeit doch ein wenig ändert. Mehr noch, eigentlich will er ihr einen Heiratsantrag machen, traut sich aber nicht so recht, sich ihr mitzuteilen, da Sam nach wie vor ihren Rucksack mit allen nötigen Utensilien zur Flucht, im Kleiderschrank stehen hat...

Der bisher letzte Teil der Samantha Jellicoe Reihe bietet wie auch schon die drei Vorgängerbände, humorvolle, spritzige Liebesromankost. Allerdings mit einer Einschränkung. Im Gegensatz zu den ersten drei Teilen, gibt es in diesem Roman leider weniger spannende Momente, in denen Samantha sich als Einbrecherin verdingt.

Der Hauptfokus liegt diesmal auf Sams und Ricks Beziehung und ob sie jemals fähig dazu sein werden, einen weiteren Schritt Richtung "feste Beziehung" zu gehen.

Suzanne Enoch untermauert Sams und Ricks eigentlich harmonische Beziehung, mit einigen sexy Liebeszenen, die für prickelnde Momente sorgen. Und natürlich kommt auch die humorige Seite der beiden Hauptakteure nicht zu kurz. Sams und Ricks Dialoge sind wieder einmal sehr witzig in Szene gesetzt.

Trotz all des Lobes; ich finde Sam ist einfach eine Spur zu unschlüssig was ihre Beziehung zu Rick angeht und setzt ihren Hang zu Adrenalinkicks ein wenig zu lange an erster Stelle, was sie in meinen Augen trotz aller Sympathiepunkte zu einem kleinen, aber liebenswerten Egoisten macht.
Auch Rick agiert diesmal ein wenig zu eindimensional; ein bisschen mehr Durchsetzungsvermögen hätte seiner Figur noch mehr Tiefe verliehen.
Ansonsten gibt es nichts zu bemängeln. Suzanne Enochs Schreibstil ist wieder wunderbar leicht eingängig und es gelingt ihr dadurch auch "Hochzeitsglocken für die Diebin" zu einem perfekten Liebesromanlesevergnügen zu machen. Nicht nur für Fans von "Remington Steele" und "Hart aber Herzlich" zu empfehlen! Eine Rezension von Happy End Bücher. (NG)
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am 29. Januar 2009
A Touch of Minx ist der fünfte Teil der Serie über die Ex-Diebin Samantha Jellicoe und den adligen Milliardär Rick Addison - und er ist wirklich gelungen.

Sam versucht mit einer eigenen Sicherheitsfirma für Gebäude und Kunstgegenstände ein legales Leben zu führen - nachdem sie eine Karriere als extrem erfolgreicher Dieb aufgegeben hat. Der neue Job ist nicht halb so spannend wie der vorherige. Da kommt der Auftrag eines Museumsleiters wie gerufen: Sie soll gestohlene Kunstgegenstände stehlen - nur weiß sie nicht, wo sich diese befinden.

Das Buch verfolgt zwei Handlungsstränge: Zum einen geht es um die Resozialisierung der ehemals Kriminellen Sam und deren Liebesbeziehung zu dem höchst attraktiven Rick. Nach außen hin scheinen die beiden nicht viel gemein zu haben, aber sie passen wunderbar zusammen - eine Tatsache, die sogar Sam irgendwann nicht mehr leugnen kann. Aber gleich heiraten?
In einem anderen Fokus steht die spannende Frage nach dem Verbleib der gestohlenen Gegenstände. Sam läuft die Zeit davon, denn sie hat nur wenig Zeit, die Objekte aufzuspüren und zu entwenden.

Das Buch ist eine wirklich gelungene Mischung aus Krimi und Humor mit zwei Protagonisten, zwischen denen die Funken sprühen. Man kann sich in die Charaktere sehr gut hineinversetzen. Sie sind gut beschrieben, haben Tiefe und sind in ihren Handlungen nachvollziehbar.

Absolute Kaufempfehlung!
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am 14. Dezember 2012
A Touch of Minx
is a great leap from Brtish Empire hay days to present, real fun to read, the characters fit the two periods and the writer has done them nore than justice
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am 7. Dezember 2007
Richard und Sam gehen wieder gemeinsam einbrechen. Sam, weil sie einfach nicht anders kann und will und Richard, weil er seine Sam nicht alleine lassen will. Diesmal bricht Sam allerdings im Auftrag des Direktors eines Museums ein und klaut eine Japanische Rüstung und ein Samurai Schwert - bis ihr das aber gelingt, hat sie noch einiges zu erledigen, wie zum Beispiel Clark, eine anatomische Lehrfigur zurückzuklauen, Richard auf Distanz zu halten, der plant nämlich Sam zu seiner Frau zu machen und Sam bekommt alleine bei dem Gedanken die Panik....
Gut geschrieben wie immer, allerdings hätte man noch einige Folgen erwarten können, ehe aus Sam eine Lady wird.... aber verlobt ist noch nicht verheiratet, oder?
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