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Totsein verjährt nicht: Roman Taschenbuch – 1. Juli 2011

3.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Friedrich Ani schreibt einfach brillant, er zwingt seinen Leser zur Auseinandersetzung mit einer harten, einer brutalen und ungerechten Realität.«
Winfried Stanzick, buchtipps.net 03.08.2011

»Ein Buch, das einfühlsamen Seelen den Atem raubt.«
Unser Magazin 08/2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Ani, 1959 in Kochel am See geboren, lebt heute als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in München. Neben Kriminalromanen schreibt er Lyrik, Erzählungen, Jugendromane und Drehbücher. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen u. a. den Tukan-Preis und dreimal den Deutschen Krimipreis.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch habe ich aufgrund der Beschreibung und der bisherigen Rezensionen gelesen. Jedoch muss ich mich der Rezension "Idee top - Umsetzung mäßig" anschliessen.

Ich habe selten so lange für ein Buch gebraucht. Jemand anderes hätte vielleicht schon vorher aufgegeben, aber ich lese alle Bücher zu Ende. Die Stimmung ist sehr melancholisch, Spannung kommt nur sehr, sehr selten auf. Die Handlungen des Protagonisten sind meistens nicht nachvollziehbar (Bsp. die Szene auf dem Friedhof). Daneben laufen Handlungsstränge, die, gäbe es sie nicht, nicht vermisst würden (die Überfälle auf Taxifahrer, Fischers Freundin).

Bei diesem Buch bleibt nach dem Lesen nur das Gefühl zurück "Uff, endlich fertig".

Ich kann das Buch nicht empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir dieses Buch auf gut Glück gekauft, in der Annahme, dass es nicht so schlecht sein kann, wenn es den deutschen Krimipreis 2010 erhalten hat. Leider fürchte ich dass 2010 wohl nicht soviele gute deutsche Krimis erschienen sein können, denn sonst wäre es wohl nicht dazu gekommen. Versteht mich nicht falsch, das Buch ist durchaus interessant, aber ich hatte viel mehr erwartet. Im Prinzip gibt es 3 Fälle (wobei einer nur recht kurz auf 20 Seiten abgehandelt wird). Sodass der Klapptext sich eigentlich nur auf die Hälfte des Buches beszieht. Für meinen Geschmack kommt einfach zu wenig Spannung auf. Einzig und allein die Szene auf dem Friedhof besitzt in ihrem Ansatz soetwas wie Dynamik. Die Fälle werden gelöst durch reden, reden, und nochmal reden. Absolut nichts spektakuläres. Das muss nicht immer schlecht sein, aber mit solch "ausgeschmückten" Charkteren ist es nun leider eben eher schlecht. Die Charaktere sind durch die Bank weg fast alle unsympathisch. Außer mit Fischers Kollegin Liz, fühlt man eigentlich mit keinem mit. Das finde ich Schade. Es war mir während des Lesens völlig egal, ob Person X,Y oder Z stirbt & ob Person X,Y oder Z nun der Täter ist. Ich mochte sie alle nicht. Zu Gute halten kann man höchstens diese Gleichgültigkeit, die die Täter selbst nach ihren Taten an den Tag legen, sowas wie Reue empfinden die wenigstens und das macht die Taten umso erschreckender (was in meinen Augen ein Pluspunkt ist). Fischers Lebensgeschichte hat mich mehr gestört, als dass sie mein Interesse geweckt hat. Immer wieder tauchen Fetzen aus seinem Leben als Mönch auf, ohne dass sie sich nachher zu einem ganzen Bild zusammenfügen lassen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe
Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete.

Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten Lebensgefährtin Ann Kristin ( sie arbeitet als Taxifahrein und ist von vier Männern nur so zum Spaß brutal zusammengeschlagen worden und liegt im Koma) beschreibt er diese Zeit zum ersten Mal ( und damit auch dem Leser der bisherigen Bücher):
"Aber ich war nicht anwesend in mir. Und niemand, der nicht in sich selbst anwesend ist, ist anwesend in der Welt. Ich stellte mich bloß dar. Kannst du dir den Schrecken vorstellen, die einen Menschen heimsucht, wenn er eines Nachts sein wahres Empfinden und Denken begreift ? Dieses Ausmaß von Gottesferne ist ungeheuerlich. Das ist, als hätte dich jemand im Weltall ausgesetzt und dein Atem bestünde aus Nägeln, und jeder Atemzug reißt noch tiefere Wunden in deine Einsamkeit. Das Schweigen Gottes, also das Schweigen der Liebe brachte mich fast um. Ich hörte auf zu essen, zu trinken, ich hörte auf zu beten, ich verließ meine Zelle nicht mehr."

Es ist diese tiefe Reflexionsarbeit, die auch das vorliegende Buch von Ani auszeichnet, und es hinter der Oberfläche zu einer anstrengenden, stellenweise quälenden Lektüre macht, die einen nicht unbeteiligt lassen kann. Er mutet auch mit dem neuen Fall seinen Lesern nichts anderes zu, als die ungeschönte, grausame und sinnlose Wirklichkeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Atemlose Spannung bietet der neue Krimi um Hauptkommisar Polonius Fischer, dem ein realer Fall zugrunde liegt. Der Fall ging vor Jahren unter großer Anteilnahme durch die Presse.

Die achtjährige Scarlett wird auf dem Nachhauseweg von der Schule zum letzten Mal gesehen. Der vierundzwanzigjährige geistig zurückgebliebene 'Jockel' Joachim Krumbholz, wird aufgrund zweifelhafter Beweise, des Mordes angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Sechs Jahre nach dem Verschwinden des Mädchens, behauptet ihr Schulfreund Marcel, sie gesehen zu haben. Hat sich die Polizei geirrt. Ist Scarlett gar nicht tot? Und warum hat Scarlett's Mutter hat schon vor Jahren ein Grab auf dem Südfriedhof gekauft?

Polonius Fischer zweifelt an der Täterschaft Jockels.. Für ihn ist ein Mordfall, bei dem es keine Leiche gibt, nicht abgeschlossen.

Überschattet wird das Geschehen von Fischers persönlicher Not. Seine Lebensgefährtin Ann Kristin Seliger wurde überfallen. Man hatte die Taxifahrerin aus ihrem Taxi herausgezerrt und verschleppt. Erst drei Tage später wurde sie schwer misshandelt und halb bewusstlos in einem Abbruchhaus aufgefunden. Fischer bangt um ihr Leben.

Und ein weiterer Fall von Kindstötung beschäftigt das Kommissariat. Eine Mutter steht unter dringendem Verdacht , ihren fünf Jahre alten Sohn getötet zu haben

Ich mag die Figur des Polonius Fischer, dem Ex-Mönch, der mit dem Schweigen Gottes nicht zurecht kam., dem Mann, mit den Brüchen in seiner Biographie. Auch davon erfährt der Leser in diesem bereits dritten Band um Polonius Fischer mehr.
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