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Der Totschläger: Thriller: 6 CDs (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller, Band 5) Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook, CD

4.7 von 5 Sternen 331 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

ER SAGT, DU HAST KEINE WAHL. ER SAGT, DU KANNST NUR ZUSEHEN. ES LIEGT NICHT IN DEINER MACHT, DIE MORDE ZU VERHINDERN.

Detective Robert Hunter erhält einen Anruf. Spiel mit mir, sagt die anonyme Stimme. Doch Mord ist für Hunter kein Spaß – Zug um Zug wird
er zum echten Spielverderber … -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang im Psychologenteam der Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Mit Der Kruzifix Killer gelang ihm auf Anhieb ein Bestseller.

Uve Teschner, geboren 1973, studierte in Potsdam Musik mit den Schwerpunkten Gesang und Gitarre. Seit 2007 arbeitet er als freiberuflicher Sprecher und hat sich vor allem mit Lesungen von Thrillern und Krimis einen Namen gemacht. Aber auch Sach- oder Kinderbuch, zeitgenössische oder klassische Belletristik – er fühlt sich in allen Genres zu Hause. Ebenso sind Hörspiele, live oder auf Tonträger, Bestandteil seiner Arbeit. Zudem spricht er Features und Voice Over für Radio und Fernsehen oder ist im Synchronstudio zu finden. 



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Lanara am 24. September 2014
Format: Taschenbuch
Detective Robert Hunter erhält einen Anruf eines Unbekannten, der ihn auffordert, eine bestimmte Internetadresse anzuschauen. Was Hunter und sein Partner Carlos Garcia dort sehen, lässt dem Leser die Haare zu Berge stehen. Ein junger Mann sitzt gefesselt und geknebelt in einer Art Becken und Hunter soll seine Todesart wählen: Ertrinken oder Verbrennen. Doch die vermeintlich humanere Art – Ertrinken – stellt sich als Falle des Anrufers heraus. Auch scheint sich der Täter mit Internetsicherheit und Co. auszukennen, denn weder das Telefonat noch die IP-Adresse können zurück verfolgt werden. Hunter und sein Partner Garcia erkennen schnell, dass sie es hier mit einem skrupellosen Gegenüber zu tun haben. Kurze Zeit später erhalten die beidenen einen weiteren Anruf: Der Unbekannte hat eine junge Frau in seiner Gewalt und lässt Internetnutzer auf einer eigens eingerichteten Seite über deren Tod abstimmen, den er dann live überträgt. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch der Mörder ist den Detectives immer mehrere Schritte voraus – die Opfer haben keinerlei Verbindung zueinander und es scheint aussichtslos, weitere grausame Hinrichtungen zu verhindern.

Schon der Einstieg in das Buch, die Erklärung, wie schnell ein präzise ausgeführter Kopfschuss zum Tode führt, ist ziemlich heftig zu lesen. Und danach geht es gleich Schlag auf Schlag weiter. Der anonyme Anrufer spielt sein Spiel mit den Detectives und Carter beschreibt sehr detailgenau die verschiedenen Hinrichtungsarten der Opfer. Dies ist definitiv etwas für "abgehärtete" Thrillerleser und mein Kopfkino lief auf Hochtouren.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Der Totschläger" ist bereits der fünfte brutale Morfall, den die Detectives Hunter und Garcia aufklären wollen und diesmal ist es richtig persönlich. Sie haben es mit einem Killer zu tun, der seine Morde live im Internet übertragt und dem es nicht ausreicht zu töten: er lässt die Internetznutzer über die Todesart abstimmen.
Was bin ich glücklich wieder einen Chris Carter lesen zu dürfen. Meiner Meinung nach dürften es im Jahr durchaus mehr Fälle geben, aber nun gut, "Der Totenschläger" war das Warten wert. Zunächst ein Kritikpunkt: bereits in meiner letzten Rezension hatte ich die Befürchtung geäußert, dass Alice wieder im Erdboden verschwindet und was ist eingetreten? Eben das. Schade. Hinzu kommt die Überraschung, dass es keinen Prolog. Aber das ist nicht schlimm, auch so ist man direkt mitten in der Geschichte, die einer vor Hochspannung regelrecht zittern lässt. Mir hat es gefallen, dass dieser ganze Fall sehr persönlich war. Leider nicht so persönlich, dass Hunter und Garcia entscheidene Schritte hinsichtliche ihrer Person gemacht hätten, aber doch so, dass dieser Fall nicht nur dem Leser, sondern auch den Ermittlern deutlich an die Nieren ging. Insgesamt war dieser Carter in der Erzählstruktur etwas anders. Man hatte zwar immer das Kapitel, in denen man die Opfer kennen lernt und in denen sie schließlich entführt werden, aber Kapitel, in denen das Opfer leidet, weil es ahnt, dass es sterben muss und mögliche Interaktionen mit dem Täter haben lange auf sich warten lassen. Stattdessen wurde darauf gesetzt, dass wir als Leser den Tötungsakt hautnah miterleben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
# erster Satz #
Ein einzelner Schuss in den Hinterkopf wie bei einer Exekution.

Robert Hunter wird von einem anonymen Anrufer aufgefordert eine Homepage aufzurufen. Ab dem Moment sind Hunter und sein Kollege Garcia Teil eines bestialischen Spiels um das menschliche Leben. Sie müssen mit ansehen, wie ein Mann grausam zu Tode gefoltert wird. Und der Mörder hat erreicht, was er wollte. Er hat die ungeteilte Aufmerksamkeit der beiden Ermittler. Leicht macht er es ihnen jedoch nicht. Seine Spuren sind perfekt getarnt und es gibt keine Hinweise auf das Opfer, den Täter oder gar ein Motiv. Der Täter wartet aber nicht lang oder gar untätig. Er hat schon sein nächstes Opfer auserkoren und startet eine weitere Liveübertragung. Während die erste Übertragung des Mordes nur für die Augen von Hunter und Garcia bestimmt war, ist diese nun frei im Internet zu sehen und beinhaltet ein grausames Spiel. Innerhalb einer Zeitspanne können die Zuschauer sich für eine Todesart entscheiden. Es gibt nur wenig, was schlimmer sein könnte als ein skrupelloser Mörder: abertausende Internetnutzer ohne Gewissen, die einen morbiden Spaß an dieser Wahl entwickeln....

# Zitat #
Jemand war in ihrem Zimmer. Jemand, der sie durch einen Spalt zwischen den Vorhängen anstarrte.

Ja, für viele Leser ist Chris Carter schon lange ein Garant für hervorragende Unterhaltung, trotzdem war „Der Totschläger“ meine erste Begegnung mit den Ermittlern Hunter und Garcia.
Eins vorweg: Dieser Thriller ist absolut nichts (!) für schwache Nerven, nervöse Mägen oder zu viel Vorstellungskraft. Es ist detailliert und brutal.
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