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Totentanz: Roman von [André, Martina]
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Totentanz: Roman Kindle Edition

4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Länge: 639 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Florenz 2014: Gabrielle Falconi befindet sich auf der Flucht vor ihrem Ex-Ehemann, dem Chef eines skrupellosen Mafia-Clans. Er will Gabrielles Tod, um an das Vermögen ihrer fünfjährigen Tochter Luisa zu gelangen, die eines Tages das Imperium ihres verstorbenen Großvaters ‚Don‘ Salvatore Leonardo erben wird, der ebenfalls ein bedeutender Mafiaboss war. Nachdem Elle, wie sie genannt wird, ihr Kind in Schottland in Sicherheit gebracht hat, schlägt die Mafia gnadenlos zu und versenkt sie mitsamt ihrem gepanzerten Wagen im Lago di Bilancino. Während Elle unter Wasser mit dem Tod kämpft, taucht ein geheimnisvoller Fremder auf, um sie zu retten. Doch stattdessen landet sie in einer bedrohlichen Zwischenwelt, aus der es scheinbar kein Entrinnen gibt.

Florenz 1477: Damian de' Castello geht nach der grausamen Hinrichtung seines Vaters einen Pakt mit dem Teufel ein, indem er sich von Jacopo de‘ Pazzi, einem Widersacher Lorenzo de‘ Medicis, als Auftragsmörder anheuern lässt. Eine Entscheidung, für die er durch die Hölle muss und dabei alles verliert, was ihm je etwas bedeutet hat. Wird er die Frau, die er einst so sehr liebte und das gemeinsame Kind jemals wieder in die Arme schließen können?

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martina André, geb. 1961, ist seit ihrer Kindheit eine begeisterte Geschichtenerzählerin. 2007 veröffentlichte sie mit 'Die Gegenpäpstin' auf Anhieb einen Bestseller. Hinweise auf spannende Bücher und Hörbücher der Autorin finden sie unter www.martina-andre.com oder unter www.hoerbuchnetz.de

Jürgen Holdorf, geb. 1956, studierte Schauspiel in Hamburg, spielte an verschiedenen Theatern und in TV-Serien wie Großstadtrevier. Dank seiner Rollen in Kultserien wie Die Drei ??? oder Ein Fall für TKKG ist Holdorf aus der Synchronund Hörbuchszene nicht wegzudenken. Der leidenschaftliche Schachspieler lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2745 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 639 Seiten
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (10. April 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00HTE8KJI
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #92.804 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Kleeblatt Monika TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Februar 2015
Format: Taschenbuch
Gabrielle, Tochter eines Mafiabosses, ist mit ihrer Tochter auf der Flucht vor ihrem Exmann. Sie selbst hat das Erbe ihres Vaters abgelehnt, so dass es bei Volljährigkeit auf ihre Tochter geht. Es geht um viel Geld, das ihr Exmann, selbst ein Mafiaboss, für sich beanspruchen möchte. Also muss Gabrielle sterben.
Nachdem sie ihre Tochter vor ihrem Exmann versteckt hat, fällt sie einem Attentat zum Opfer. Sie kommt mit dem Auto von der Straße ab und versinkt mit ihm im Wasser. Als ihre Sinne schwinden, sieht sie einen gut aussehenden Mann, den sie später auch im Krankenhaus wiedersieht.
Der Mann heißt Damian und hat sie schon seit dem 15. Jh. gesucht, einer Zeit, wo er mit ihr verheiratet war. Er nimmt sie mit zurück in die Vergangenheit ...

Wahrheit oder Traum? Gabrielle sieht tief unten im Wasser einen Mann. Wie kann das sein? Als sie im Krankenhaus aufwacht, ist er auch wieder da.

Damian lebte im 15. Jh. mit seiner großen Liebe zu Zeiten von Lorenzo de Medici in Florenz zusammen. Sein Vater wurde hingerichtet und er lässt sich von Jacopo de Pazzi als Auftragskiller anheuern. Er wird es eines Tages bereuen, denn ihm wird das Liebste genommen.
Er hat den Ehrgeiz, seine Liebe wiederzufinden, auch wenn einige Jahrhunderte ins Land gehen werden. In Gabrielle aus dem Jahr 2014 scheint er sie gefunden zu haben.

Martina André versteht es wieder einmal gekonnt, Vergangenes mit der Gegenwart zu verbinden. Ich liebe solche Romane, die nicht nur unterhalten, sondern auch noch in der Lage sind, Wissen zu vermitteln.
Vor einigen Jahren hatte ich einiges über die Zeit der Medici gelesen, weil mich diese Epoche angesprochen hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gabrielle Falconi, Tochter und Exfrau eines Mafia-Bosses, bringt ihre kleine Tochter in Sicherheit bei einer Freundin in Schottland. Auf dem Rückweg wird jedoch ein Anschlag auf sie verübt und Gabrielle fällt ins Koma. In der Zwischenwelt trifft sie auf Damian, der sie aus einem früheren Leben kennt und liebt.

Leider hat die Story nicht so zu fesseln vermocht, wie frühere Romane. Die Protagonistin hat mich teilweise sehr genervt nachdem sie im Koma auf Damian trifft. Auch das Wiederholungsleben in Florenz war eher langweilig. Total unglaubwürdig auch, daß man nach wochenlangem Koma mal eben aus dem Krankenhaus spaziert. Gut gefallen hat mir das Ende, mit dem dann Vergangenheit und Gegenwart einen guten Abschluß finden.
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Von Apicula #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 4. November 2014
Format: Taschenbuch
Die Welt ist klein, sagt man, wenn man sich unverhofft wiedertrifft an Stellen, wo man es nicht vermuten würde...
Wenn man nun noch bedenkt, dass die Welt eines Menschen mit dem Tod nicht endet, sondern er nach dem Tod nach unten oder oben, also zumindest in unterschiedliche Sphären entschwindet, na dann gut` Nacht Marie! Wie könnte man da von einer kleinen Welt sprechen, geschweige denn, dass man sich da irgendwo zwischen den Welten wiederfindet?
Genau das ist in dem Roman TOTENTANZ das erklärte Ziel des Protagonisten Damian. Er möchte seine große Liebe, Elle, wiederfinden...

Wie das alles überhaupt funktionieren kann, dass man sich nach dem Tod eine bestimmte Person wieder trifft --- das weiß wohl keiner von uns so genau und somit gehört das alles in die Kategorie Fantasy und Fiktion und ... Spekulation.
Wenn es nun also darum geht, eine solche Geschichte zu erzählen, dann kann ich nach Beendigung von TOTENTANZ nur behaupten: Martina Andre, die kann es! Zumindest beschreibt sie das Eintauchen in die Welt der Toten in Zwischenwelten und Sphären so bildhaft und eindrücklich, dass ich als Leserin gar nicht so sehr daran zweifle, sondern den Genuss dieser erfrischenden Geschichte immer im Vordergrund behalte.

Ganz im Vordergrund von TOTENZTANZ steht ja die einzigartige Liebesgeschichte zwischen Elle und Damian, die sich in unserer Zeit und im 15. Jahrhundert in Florenz abspielt. Der Roman ist somit zu einem großen Teil ein historischer Roman und an eben diesen Stellen - wo es um die Machtspielchen zwischen Florentinischen Familien (Medici/ Pazzi) geht, ist der Roman ganz ganz ganz besonders toll (und freilich astrein recherchiert), wie man es von der Autorin zu schätzen weiß.
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Format: Hörbuch-Download
Ich möchte vorausschicken, dass ich Martina Andrés Bücher bisher wirklich gerne gehört habe. Besonders die Templer Trilogie und die Teufelshure haben aus meiner Sicht die Ansprüche an Unterhaltungsliteratur in Sachen Spannung, Unterhaltung und geschichtliches Interesse sehr gut erfüllt. Einzig die regelmäßig zu ausgedehnten und zu detailreichen Sex-Szenen sind mit etwas aufgestoßen, aber darüber konnte ich gut hinwegsehen. Als besondere Qualität von Andrés Büchern empfand ich immer den Umstand, dass Sie die Dinge nicht in die Länge zieht, keine Zwischen- und Nebenhandlungen einbaut, von denen man schon vorher weiß, wie sie enden und die das Buch nur unnötig befüllen, so wie es viele andere Autoren tun.

Ganz anders stellt es sich bei diesen Buch dar. Der Anfang, die Zeit im Florenz des 15. Jh., ist klassisch André-like und da habe ich auch nichts auszusetzen.

Aber ab dem Zeitpunkt, in dem die Protagonistin durch einen Mordanschlag ins Koma fällt und sich in einer geistigen Zwischenwelt wiederfindet kippt die Sache. Stunden - als Hörbuch - vergehen damit, dass sie nicht glauben kann, sich in der geistigen Welt zu befinden, immer wiederkehrende Beschreibungen - z.B. der Magen schüre sich zu, obwohl sie keinen mehr hat als Geistwesen, wie kann es sein, dass sie alles sieht, aber die Lebenden sie nicht sehen usw. - ziehen sich über hunderte von Seiten. Wirklich mehr als langatmig, ermüdend und vollkommen unnötig. Mal ganz abgesehen von der sehr naiven und kindlichen Vorstellung einer geistigen Zwischenwelt und deren Bewohnern.

Vorerst mein letztes Buch von dieser Autorin.
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