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Kundenrezensionen

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Preis:6,99 €


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am 13. Juni 2010
Spätsommer auf der Ostseeinsel Hiddensee. Eigentlich ein sehr idyllisches Plätzchen, aber dann wird unter dem Fundament eines Hauses ein menschliches Skelett gefunden. Es stellt sich schnell heraus, daß der Tote schon vor ungefähr 70 Jahren dort vergraben worden sein muß. Was ist damals passiert? Polizeiobermeister Daniel Pieplow ermittelt und befragt dazu die ältere Generation auf der Insel. Kann sich jemand noch an etwas von damals erinnern? Nach und nach tauchen erste Erkenntnisse auf, und bald wünscht Daniel Pieplow sich, besser nicht gefragt zu haben...
Dieser schöne Krimi ist einer von der eher ruhigeren Sorte. Action sucht man hier vergebens, aber sie hätte wohl auch nicht ins Bild gepaßt. Dafür spürt man aber die Atmosphäre, die Gefühle der Bewohner und den Charme der Ostseeinsel. Mir hat dieses Buch auf jeden Fall sehr gut gefallen!
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am 19. März 2014
Es war das erste Buch von diesem Autorenpaar das ich gelesen habe, und ich war total bezaubert davon. Eine wunderbare Sprache, ein herrlicher Mutterwitz in den Dialogen, echte, lebende Figuren und sehr viel Menschlichkeit in einer spannenden Geschichte! Dazu spielt es noch auf Hiddensee, einer Insel, die ich vom Urlaub her kenne und deren besonderer Reiz hier sehr liebevoll beschrieben wird.

Ich habe jeden einzelnen Satz genossen und manchmal absichtlich langsam gelesen (kein Witz!), um das Buch und die liebenswerten Menschen, die Atmosphäre noch länger genießen zu können.
Ich werde mir jetzt alle Bücher von Birgit Lautenbach und Johann Ebend zulegen und freue mich schon darauf!
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am 20. Februar 2010
netter Inselkrimi , zwar keinerlei echte Spannung, aber kurzweilig geschrieben und lesefreundlich. nachvollziehbare und ländlich typische Beziehungsgeschichte der Vergangenheit, die nach und nach ans Licht kommt. Lesespass für 2 Abende
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TOP 500 REZENSENTam 19. Oktober 2008
Regionalkrimis liegen voll im Trend und so wird vom Allgäu bis Hannover, von der Eifel bis Langeoog fleißig ermittelt. Nun ist Hiddensee an der Reihe und anfänglich habe ich mich gefragt, an welchen Orten denn unsere "ganz normalen" Krimis bis jetzt spielten, doch die Ostseeinsel ist ja ein netter Ort, eine schöne Umgebung, um eine Leiche auszugraben und den Täter suchen zu lassen, also sollte das beim Lesen nicht weiter stören.

Schnell ist man mitten in der Story und erlebt mit, wie die Ermittler vor der Frage stehen, wer die Leiche sein könnte, die da unter dem Fundament des Sommerhauses aufgetaucht ist. Ein bisschen zu fix ging es mir mit der Identifizierung des Ermordeten, aber die nachfolgenden Recherchearbeiten bei den Inselbewohnern sind dann doch aufwändiger und es geht nicht mehr so schnell voran mit den Ermittlungen. Das Autorenpaar lässt die alten Inselbewohner zu Wort kommen und ihre Geschichten aus längst vergangenen Tagen erzählen. So ergibt sich nach und nach aus vielen Puzzleteilchen ein Bild - Ein erschreckendes Bild, und die Langsamkeit, mit der es entsteht, lässt die Ahnung, was sich zu der Zeit auf der Insel ereignet hat, immer mehr zur Gewissheit werden. Im Gegensatz zu dieser Langsamkeit liest sich das Buch schnell und fließend, und auch, wenn ich schon mehr Spannung, mehr sprachlichen Anspruch bei einem Krimi gefunden habe, so kann ich dieses Buch als Unterhaltung für einen nebligen kalten Herbstabend empfehlen.
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am 7. Juli 2009
Diese Buch ist wieder eine Hommage an die wunderschöne Insel Hiddensee. Wer Hiddensee kennt, wird hier viele Ecken wiedererkennen.

Der Polizeiobermeister, Daniel Pieplow, passt sehr gut zu diesem Buch. 13 Jahre auf dieser Insel, muss er nun einen Mordfall klären, der 70 Jahre zurückliegt. Wie schwer das bei den alten Insulanern ist, wird schnell klar. Mit Ruhe und viel Feingefühl kommt er seinem Ziel aber stätig näher. Das Buch ist sehr zusammenhängend und spannend geschrieben. Es gibt viele Eindrücke vom Leben der Insulaner zwischen 1938 und heute.
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am 28. Januar 2009
Endlich wieder ein neues Buch von Lautenbach /Ebend. Und wieder mal ein Roman mit höchsten Ansprüchen an Authentizität und atmosphärischer Dichte. Man kann sich bis ins letzte Detail vorstellen, dass alles so passieren könnte, wie von den Autoren beschrieben. Und dazu sind weder unnötige Übertreibungen noch unglaubwürdige Dramatik nötig. Das Buch lässt einen einfach eintauchen in die Langsamkeit der Insel Hiddensee, die in diesem Falle gestört wird durch den Fund eines mehrere Jahrzehnte alten Leichnams. Die Spannung beginnt! Der Leser darf teilhaben an den Recherchen der sympathisch, verschrobenen Inselpolizei und lernt dabei nach und nach die alteingesessenen Inselbewohner kennen.
Man fiebert mit!
Wunderbares Buch! Tolles Geschenk! Unbedingt lesen!
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am 14. Juli 2012
Die Geschichte an sich klang gut, wird aber leider unspannend erzählt.

Unter einem Sommerhaus auf Hiddensee wird ein 70 Jahre altes Skelett gefunden. Die Inselpolizisten bekommen von den "echten" Kriminalern vom Festland die Aufgabe zugewiesen, die alten Leute auf der Insel zu befragen, ob damals jemand verschwunden ist etc.

Diese Gespräche bei Tee und Apfelkuchen führen schließlich zu der Geschichte dreier Freundinnen und der Geschichte einer Vergewaltigung.

Davon, dass der Tote ein sog. Goldfasan (Träger des goldenen Parteiabzeichens der NSDAP) gewesen ist und sein Tod 1939 eingetreten ist, hatte ich mir mehr versprochen. Aber letztlich hat die Lösung dann nichts mit der Nazivergangenheit zu tun. Wer so etwas lesen möchte dem sei Zorn und Zärtlichkeitempfohlen.

Weil letztlich auch die Ermittler blass blieben und mich nicht weiter interessieren, gibt es nur 3 Sterne und ich werde die weiteren Bücher auslassen. Die Braunschweig- Reihe war einfach besser.

Trotzdem ist schön, dass es auch diese Reihe für den Kindle gibt. Die Auswahl ist jetzt endlich wirklich gut und mit dem Kindle liest es sich so viel schöner als mit Büchern.
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am 7. August 2011
Die Information über das Buch war ausführlich u. damit sehr gut.
Sie hat mir insofern als Inhaltsangabe genügt, um es einer
Freundin zu schenken. Daher kann ich mich weiter nicht dazu
äußern, da ich es nicht gelesen habe.
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am 24. April 2009
Totenseelen: Ein Hiddensee-Krimi

Hiddensee spielte bisher auf der deutschen Krimilandschaftskarte kaum eine Rolle. Allzu viel ist auf dem abgeschiedenen Eiland im Nordosten Deutschlands außerhaln der Urlaubssaison ja auch nicht los. Doch das Autorenpaar Birgit Lautenbach und Johann Ebend nimmt die Leser mit auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, als bei Ausschachtungsarbeiten auf einem Villengrundstück ein menschliches Skelett gefunden wird. Im Rahmen der Handlung muss ein Verbrechen aufgeklärt werden, dass vor vielen Jahrzehnten in der Nazizeit begangen wurde und über das auch später in der DDR nie jemand gesprochen hat. Die - leider etwas klischeehaft dargestellten - Ermittler stoßen auch heute bei den Einheimischen auf Unverständnis und eine Mauer des Schweigens. Als bei dem Skelett auch noch ein NSDAP-Parteiabzeichen mit goldenem Eichenkranz gefunden wird, gestaltet sich der Fall immer rätselhafter. Eine spannende Unterhaltung für den Strandurlaub.
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