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Totenmesse. Kriminalroman Taschenbuch – Juni 2010

3.9 von 5 Sternen 77 Kundenrezensionen

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Staffagefigur, das ist ein seltsames Wort. Cilla Hjelm kommt es in den Sinn, als sie im Stockholmer Viertel Österhalm in der Warteschlange am Bankschalter steht. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Wort aus dem Deutschen ins Schwedische übernommen, fünf Jahrzehnte später durch Staffage ersetzt – "und in übertragener Bedeutung für eine Person benutzt, die – in welchem Zusammenhang auch immer – eine untergeordnete Rolle spielt".

Als Staffage fühlt sich auch Cilla Hjelm, als sie in der Schlange steht und auf ihren Einsatz wartet und endlich etwas Bedeutendes sein will im Leben. Dabei zieht ihre belanglos erscheinende Biografie an der Seite ihres Ex-Ehemanns Paul Hjelm an ihr vorüber. Dessen Hilfe allerdings wird sie bald brauchen. Denn Hjelm ist Polizist des A-Teams, und Cilla glaubt schon bald zu wissen, warum ihr Leben so an ihr vorbeigezogen ist. Denn plötzlich ist sie in der Gewalt zweier schwer bewaffneter Bankräuber, die einen Auftrag haben. "Deshalb waren die Gedanken so schnell abgerollt", heißt es in Arne Dahls Roman Totenmesse. "Und Cilla Hjelm war keine Staffagefigur mehr."

Danach entwickelt sich alles sehr dramatisch in Dahls spannend geschriebenem Roman. Denn die Bankräuber wollen gar kein Geld. Sie jagen einer chemischen Formel hinterher, die viel mehr Reichtum verspricht – und weit zurückführt in die Zeit des Kalten Kriegs. Das alles ist überaus packend zu lesen. Totenmesse ist der siebte Fall des A-Teams um Kerstin Holm und Paul Hjelm. Und es ist auf jeden Fall einer der besten.--Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD.

Pressestimmen

Es ist eben ein Arne Dahl: Krimi mit Psychologie und Tiefgang., Augsburger Allgemeine

Spannend, flüssig geschrieben und so gekonnt getimt, dass der Krimi in Atem hält bis zum Showdown in Venedig., Münchner Merkur

Dahl hat einen wunderbaren Rhythmus drauf, eine geradezu musikalische Fähigkeit, das Tempo zu drosseln oder zu verschärfen, und so einen Spannungsbogen zu halten, wie es vielleicht noch John Grisham schafft., Stern (Krimi Special)

Der neue ist sein bester., Brigitte Woman

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Stephanie Philipp VINE-PRODUKTTESTER am 23. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was haben eine Geiselnahme, der Kalte Krieg, ein Ferienhaus im Mittelmeerraum und fossile Brennstoffe miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Arne Dahl belehrt seine Leser jedoch eines Besseren. Er konstruiert eine Handlung, deren einzelne Handlungsstränge anfangs keinen Bezug zueinander zu haben scheinen, die sich aber mit dem Fortschreiten des Buches immer weiter annähern, bis am Ende schließlich ein kompliziertes Geflecht aus Überschneidungen und Zusammenhängen entsteht, was dem Leser aktuelle Probleme der Welt vor Augen führt.

Obwohl ich zugegebenermaßen anfangs Probleme hatte, in die Handlung hineinzufinden, konnte Dahl mich absolut überzeugen. Er schreibt ein sehr anspruchsvolles Buch, was überraschend komplex ist und in meinen Augen nicht zu der Kategorie "für zwischendurch" gehört. Besonders gut gefallen hat mir die recht große Ermittlergruppe. Es gibt in Form von Kerstin Holm zwar eine Leiterin, dennoch sind die einzelnen Mitglieder der Gruppe gleichermaßen an der Lösung des Falls beteiligt. Es wird nicht, wie so oft üblich, ein Ermittler in den Mittelpunkt gestellt, was der Handlung in meinen Augen viel Authentizität verleiht.

Als besonders positiv ist mir außerdem der Stil Dahls aufgefallen. Er versteht es, die Gefühle und Gedanken der einzelnen Personen immer in die entsprechende Situation einfließen zu lassen. Dabei macht er keinen Unterschied zwischen ihren Positionen und verleiht ihnen eine Tiefe, die in dieser Form selten in Thrillern zu finden ist. Ermittler und Verdächtige werden gleichermaßen greifbar für den Leser und ermöglichen es ihm, sich ein eigenes Bild zu machen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein wirklich raffiniert gemachter Thriller, nein, eher doch ein Krimi, in dem es vordergründig nur" um einen Banküberfall geht. Tatsächlich geht es um sehr viel mehr, um den Kalten Krieg, den zweiten Weltkrieg, um Menschen und Schicksale und natürlich auch um einen Bankraub, der der Auslöser verschiedener Ereignisse ist, die sich erst nach und nach zusammenfügen lassen.

Dabei werden zunächst die Aktionen der Polizei während des Bankraubes sehr detailliert geschildert, die Ermittlungsergebnisse kommen glaubwürdig und nachvollziehbar zustande. Dann ist der Überfall relativ schnell vorbei und wird klar, dass es eigentlich gar nicht darum ging, Geld zu erbeuten, sondern dass etwas völlig anderes dahintersteckt.

Trotz der viele Handlungsfäden und unzähligen Personen, für die man schon sehr konzentriert lesen muss, ist die Story spannend von der ersten Seite an und hat mich direkt mitgerissen. Auch wenn zu Anfang nicht klar ist, warum über eine Antiquitätenauktion, den Urlaub eines Kollegen aus dem A-Team oder über einen namenlosen Mann auf der Flucht (vor wem?) berichtet wird, fügt sich am Ende alles genial zu einer atemberaubenden Geschichte zusammen.

Eine schnörkellose Sprache ist genau richtig für diese Geschichte und für mich auch typisch für viele skandinavische Autoren. Besonders die Gespräche der Ermittlungsgruppe und ihre Brainstormings" haben mir sehr gut gefallen, der lockere und vertraute Umgang der Gruppenmitglieder untereinander zeigt sich gerade in den teilweise spitzfindigen Dialogen und bringt dem Leser die Menschen nahe, die dort charakterisiert werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
...da der Banküberfall, bei dem sie als Geisel genommen wird, nur eines von vielen Puzzleteilen im aktuellen Fall - nunmehr dem siebten - der Stockholmer A-Gruppe um Kerstin Holm ist. Das spurlose Verschwinden der Täter nach der Befreiung der Geiseln leitet die streckenweise recht verwirrende Handlung in Arne Dahls neuestem Krimi Totenmesse erst so richtig ein. Auch in diesem neuen Teil der Serie geht der Autor oft extrem detailliert auf das Eigenleben seiner Figuren ein: wie immer sucht er sich nicht nur einige wenige aus, sondern konfrontiert den Leser gleich reihenweise mit Schicksalen. Gelegentlich überdeckt dies die durchaus spannende Handlung des eigentlichen Kriminalfalls.Der Leser wird mit unterschiedlichen Szenarien konfrontiert, die meines Erachtens nicht immer die Handlung bereichern - so wirkt die Rede des amerikanischen Präsidenten zum Irak-Krieg eher deplaziert, vor allem im Hinblick auf die weitere Entwicklung und die wahrhaft fulminante Schlussphase, für die dieser Part aus meiner Sicht komplett ohne Bedeutung ist.. Insgesamt gesehen jedoch strickt Dahl aus den verschiedenen Patchworkflicken einen Fall, den es sich zu lesen lohnt. Aus meiner Sicht ist es beachtlich, dass bei einem Buch mittlerer Länge keiner der maßgeblichen Erzählstränge, auch im Hinblick auf die Personenbeschreibungen, offen bleibt. So ist das eigentliche Ende des Buchs eher unspektakulär, wirkt dadurch jedoch umso eindringlicher.
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Format: Gebundene Ausgabe
Arne Dahl erzählt in seinem siebten Band "Totenmesse" um den Ermittler Paul Hjelm eine rasante Fahrt durch die verschiedensten Begebenheiten der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

Zu Anfangs muss man sich noch etwas durch die Seiten quälen, da man zwischen den verschiedenen Handlungssträngen noch keinerlei Zusammenhang erkennen kann und man mit einigen Längen in der Einleitung geärgert wird, aber dann wird man von der Geschichte gerade zu mitgerissen. Die eigentliche Geschichte beginnt mit einem Banküberfall in den Cilla Hjelm, Pauls Exfrau, hineingezogen wird. Das ganze Geschehen wirft jedoch erst einmal sehr viele Fragen auf. Auch die Ermittler wissen erst nicht so recht wie sie reagieren sollen, denn was ist das wahre Ziel der Entführer? Durch ihre Handybilder und SMS bringt Cilla einige Geheimnisse des doch sehr merkwürdigen Überfalls ans Licht und führt die Ermittler so auf die richtige Fährte. Nebenher erfährt man noch einiges über die Hintergründe des Geschehens aus Blickwinkeln anderer Personen. Das ganze gipfelt dann in ein mehrfaches Finale, in den verschiedenen Handlungssträngen.

Für mich war dieser Thriller ein richtiger Lesespaß, wenn ich mich auch Anfangs noch etwas schwer tat in das Geschehen einzutauchen. Arne Dahl schafft es einen Zeit übergreifenden Roman zu schaffen, der aktuelles mit vergangenem verknüpft und in seine Geschichte aktuelle Ereignisse einwebt. So kann man immer wieder aus dem Tagebuch eines unfreiwilligen Soldaten im zweiten Weltkrieg lesen, der über seine Forschungsergebnisse mit dem Roman zusammenhängt. Auch über viele verschiedene Kriege, u.a. ja auch den Irakkrieg, spannt sich das Geschehen um schwarzes Gold auf.
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