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Totenbraut von [Blazon, Nina]
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Totenbraut Kindle Edition

4.3 von 5 Sternen 123 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 6,99

Länge: 449 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

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Produktbeschreibungen

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Serbien im 18. Jahrhundert: Die vierzehnjährige Jasna wird von ihrem Vater an den reisenden Pferdezüchter Jovan Vucovic verkauft, der einen Gutshof an der Grenze zum Osmanischen Reich besitzt. Dort soll sie seinen Sohn Danilo heiraten und ihm einen Erben schenken. Doch nach der hastig abgehaltenen Hochzeit merkt Jasna schnell, dass mit ihrem Ehemann und dessen Familie etwas nicht stimmt. Zum einen verweigert Danilo sich ihr und spricht nicht mit ihr, schon gar nicht über den geheimnisvollen Tod seiner Mutter. Zum anderen ist die Familie aus dem Dorf verbannt: Sie darf nicht am Gottesdienst teilhaben und es gibt viele widersprüchliche und schaurige Gerüchte; sogar von einem Fluch und Vampir ist die Rede. In ihrer großen Angst und Verzweiflung gibt Jasna nur der junge Holzfäller Duschan Halt und sie verliebt sich in ihn. Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen -- seltsame Todesfälle, gerissene Schafe und blutige Male an Pferdehälsen -- und die Dorfbewohner immer hysterischer werden, kommt Jasna langsam den dunklen Geheimnissen ihrer neuen Familie auf die Spur.

In Die Totenbraut entführt Nina Blazon ihre Leser in eine düstere, vergangene Welt, in der Aberglaube tief verwurzelt war und Ängste vor Dämonen, Hexen und Vampiren die Dorfgemeinschaft beherrschten. Blazon schafft von der ersten Seite an eine beklemmende, gruselige Atmosphäre, die den Leser in ihren Bann zieht. Der Roman ist äußerst packend geschrieben, historisch fundiert und voller Detailwissen, das die Autorin geschickt in die Handlung einwebt.

In der aktuellen Flut von Vampirromanen sticht Die Totenbraut wohltuend hervor, da sich Blazon keiner abgedroschenen Vampirklischees bedient sondern zu den Ursprüngen des Vampirmythos zurückkehrt, wie er im südosteuropäischen Volksglauben zu finden ist. Eine gelungene, äußerst spannende Mischung aus historischem Roman und Vampirgeschichte, die Jugendlichen ab 13 Jahren aber auch Erwachsenen zu empfehlen ist. -- Alexandra Plath

Kurzbeschreibung

SINNLICH, DÜSTER UND GEHEIMNISVOLL ...

Es gibt Augenblicke im Leben, die lassen das Herz stillstehen und das Blut kalt werden. Heute weiß ich, es ist der Kuss des Todes, der uns in jenen Sekunden streift und uns alle Wärme nimmt. Das fremde Gesicht, in das ich damals blickte, war von der eisigen Schönheit des Todes und von der Hässlichkeit eines Leidens, tiefer und schmerzhafter, als ein Lebender es ertragen könnte. Ich sah erloschene Augen und totenfahle Haut. Ich sah schwarze Zähne. Und Lippen, die kaum mehr vorhanden waren. Ich roch Taubenfedern und Regen und sah, wie die Gestalt nach meiner ausgestreckten Hand griff.

1731, in den Wäldern Serbiens: Für eine Handvoll Gold wird das Mädchen Jasna von ihrem Vater an einen reichen Gutsbesitzer verkauft. Der rätselhafte Fremde nimmt das Mädchen mit auf seinen Hof an der Grenze zum Osmanischen Reich. Dort wird Jasna mit seinem Sohn Danilo verheiratet. Schnell stellt die junge Braut fest, dass ein schrecklicher Fluch auf der Familie lastet. Als im Dorf ein rätselhaftes Sterben beginnt, verhärtet sich der Verdacht, dass dort ein untoter Vampir sein Unwesen treibt. Während sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen, gerät Jasna in den Bann des faszinierenden Duschan. Aber auch er hat ein dunkles Geheimnis ...

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 2524 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. September 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YVCVW6
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 123 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #44.546 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Grade habe ich die Lektüre von Totenbraut beendet. Ich bin Buchhändlerin und lese dementsprechend viel, Bücher für alle Alters- und Zielgruppen und quer durch jedes Genre. Dieses Jahr war sehr bunt und abwechslungsreich an neuen Büchern und Autoren und es gab von denen, die ich gelesen habe eigentlich kaum Bücher die mir nicht gefallen haben.

An diesem Wochenende kam dann die Totenbraut und ich muss sagen: WOW! Das ist für mich das allerbeste Buch, was ich dieses Jahr gelesen habe . Jasnas Geschichte hat mich gepackt wie selten eine Geschichte zuvor. Die Figuren sind mir vom ersten Kapitel an ans Herz gewachsen, ich habe mit Jasna geweint, gelacht, mich gegruselt und gegrübelt.Sie ist durch ihre schroffe, etwas spröde Art einfach eine wahnsinnig sympathische Heldin. Die Atmosphäre der drei Türme war beklemmend und faszinierend zu gleich, ich konnte das ganze Anwesen vor mir sehen, die Luft riechen, die Tiere hören. Blazons Schreibstil ist einfach einzigartig: poetisch und voller Bilder und dennoch einfach zu lesen.

Herrlich erfrischend auch mal das Thema Vampir von der historischen Seite zu erleben anstatt immer nur die schönen mystischen Superhelden zu zeigen. Die vielen alten Bräuche und Aberglauben mögen für uns heute unverständlich sein, aber die Atmosphäre des Buches gewinnt durch sie ungemein. Schön unverkitscht auch die Liebesgeschichte, die angenehm dezent erzählt wird (und die verbalen Schlagabtausche der beiden Liebenden haben bei all der Düsterniss der Geschichte doch für den ein oder anderen Lacher gesorgt)und sich die Hauptfigur mal nicht in einen schillernden Ritter, sondern in ein richtiges Schlitzohr verliebt.
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Von H. P. Roentgen TOP 1000 REZENSENT am 15. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nicht vor dem sechzehnten Jahr sollte Jasna verheiratet werden, das hat Vater der Mutter am Totenbett geschworen. Doch dann kommt Herr Jovan, der eine Braut für seinen Sohn sucht und der Vater verkauft Jasna. Weit weg ist das neue Heim, in das sie ziehen soll, weit weg von der kroatischen Heimat, noch hinter Belgrad. Im Land, das vor kurzem noch Türkenland war. Jetzt herrschen dort die Österreicher.

Vor allem herrscht dort Aberglaube. Vukodlak, der Vampir, Hexen, die blutsaugende Mora; Gestalten, gegen die Dracula geradezu heimelig und harmlos erscheint. Und das Dorf glaubt, dass Herr Jovan ein solcher Vukodlak sei. Der Sohn, der Jasna nicht heiraten will, aber ebenfalls keine Wahl hat, steht auch auf der Liste der Verdächtigen. Und als dann im Dorf seltsame Todesfälle auftreten, als Schafe gerissen werden, die Pferde des Guts blutige Male am Hals tragen, explodiert die Stimmung. Ein Pope soll die Vampire aufspüren und ihrem Treiben ein Ende machen.

Und dann ist da der Holzfäller, einer der fahrenden Leute, der Jasna verfolgt, den sie hasst und der doch eine seltsame Faszination auf sie ausübt.

Nina Blazon hat aus historischen Vorfällen und Aberglaube rund um Vampire eine Hexen- und Vampirgeschichte der ganz eigenen Art gewebt. Historisch genau, mit überraschenden Details und spannend bis zur letzten Seite entstand ein stellenweise gruseliges, aber auch Mut machendes Buch, das Abenteuer und historisches Wissen auf ganz eigene Weise kombiniert.

Wer sich also nicht nur für Bisse am Morgengrauen interessiert, sondern auch dafür, woher dieser ursprünglich stammen und dass es weit mehr als Knoblauch braucht, um sie zu bannen, der wird hier fündig. Wussten sie, wie man ein Messer im Grab befestigt, um zu verhindern, dass der Tote als Vampir wieder aufersteht? Oder was eine Totenbraut ist und warum diese wichtig wird?

(C) Hans Peter Roentgen
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Format: Gebundene Ausgabe
Serbien 1731: Aus Geldgier verschachert ihr Vater die junge Jasna an den reichen Kaufmann Jovan, der für die Nacht Unterschlupf im Gasthaus der verarmten Familie gesucht hat. Der Fremde erkauft sich damit eine Braut für seinen Sohn und schleppt Jasna mit sich in sein Dorf in der Nähe des Türkenlandes. Als Jasna ihren neuen, mysteriösen Ehemann kennenlernt, spürt sie von Anfang an instinktiv, dass sie auf der Hut sein muss. Auch das alte Gehöft, in dem Jovans Familie lebt, ist ihr unheimlich. Und tatsächlich scheint auf dem Landsitz etwas vor sich zu gehen, was nicht mit rechten Dingen zu tun hat. Die Dorfbewohner halten sich fern von Jovans Gehöft und auch Jasna wollen sie nicht in ihre Kirchengemeinde aufnehmen. Der Pfarrer weigert sich gar, sie zu trauen. Bald schon wird Jasna klar, dass auch ihre neue Familie Geheimnisse vor ihr hat. Ihr Mann will nicht mit ihr schlafen, die Dienstmagd weigert sich, ihr Zugang zu allen Räumen des Hauses zu geben und Knoblauch scheint verboten. Am unheimlichsten ist jedoch die bleiche Fratze, die Jasna in der Nacht zu sehen glaubt, von der bei Tageslicht aber jede Spur fehlt. Ist die Mutter ihres Ehemanns, die angeblich vor Jahren bei einem Brand ums Leben gekommen ist, gar nicht tot? Oder sucht ihr rachsüchtiger Geist das Anwesen heim?

Obwohl Nina Blazons "Totenbraut" ausdrücklich ein historischer Roman ist, darf er unbedingt auch Phantastik- und vor allem Vampirfans wärmstens empfohlen werden. Tief hat die Autorin für ihren Roman im osteuropäischen Volks- und Aberglauben gegraben, um aus den schillernden Details, auf die sie dabei gestoßen ist, sachkundig eine faszinierende, düstere Geschichte zu spinnen.
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