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Totenblick: Thriller Broschiert – 1. August 2013

4.0 von 5 Sternen 112 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein absoluter Psycho-Trip, dieser Krimi. Filme wie >Seven< oder >Saw< kommen mir als vergleich in den Kopf und dieser Serienmörder ist definitiv hässlicher und gruseliger als jede Figur zuvor, die Markus Heitz erschaffen hat. (...) Unheimlich und fesselnd, großes Kino."
art-noir.ch, 03.02.2014

"Mit TOTENBLICK gibt Fantasy-Guru Markus Heitz sein Debüt als Thriller-Autor. Bravo, Herr Heitz! Die Geschichte ist nicht nur sehr verzwickt, sondern auch besonders raffiniert."
Zillo, 01.11.2013

"Lese-Kino vom Feinsten"
Krimi-Couch.de/Andreas Kurth, 19.09.2013

"Alleskönner Markus Heitz hat mit TOTENBLICK einen überragenden Thriller geschrieben, der mit seinen erfrischend andersartigen Eigenschaften in jeder Hinsicht überzeugt."
Büchertreff.de, 02.08.2013

"Markus Heitz (...) lässt den Spannunsgbogen gekonnt ansteigen, wählt dabei eine leicht verständliche aber detaillierte Sprache - die durchaus schocken und ekeln kann."
Haller Tagblatt zum Sonntag, 19.10.2013

"Ein Wort: Verschlungen. Genauso wie ONEIROS hat mich auch dieser Thriller von Markus Heitz voll in seinen Bann gezogen. (...) Ein absolut spannender Roman von der ersten bis zur letzten Seite."
Gothic-Familiy.net, 25.09.2013

"Ein wirklich spannendes Buch."
com-on-online.de, 22.09.2013

"Eine richtig fesselnde Geschichte mit unglaublich interessanten Figuren. (...) TOTENBLICK ist ein Thriller durch und durch mit einem Extraschuss Unerklärlichem."
Blog Tintenmeer, 12.09.2013

"Flüssig, sehr intelligent und mit einem immer wieder erkennbaren Augenzwinkern wurde ich durch diese packende und ungewöhnliche Story geführt. Immer wieder fallen der gute Blick für Details und eine grandiose Recherche auf, die das Lesevergnügen für mich noch intensiver gemacht haben. Abgerundet wird der Thriller dann noch mit einem größenwahnsinnigen Serienkiller, absolut unerwarteten Wendungen und einer Menge Gänsehautfeeling. Sehr gerne mehr davon, Herr Heitz!"
Blog Umdieecke, 07.09.2013

"TOTENBLICK ist ein spannungsgeladener Thriller, bei dem ein Mörder gefasst werden muss, der rigoros vorgeht und vor dem keine der Figuren im Buch sicher ist. Heitz´ prima Schreibstil, die hohe Spannung und die Gastauftritte des Bestatters Korff aus dem buch ONEIROS machen diesen Thriller zu einem Leseerlebnis."
Blog Armariumnostrum, 06.09.2013

"Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Werk. (...) Von mir aus kann Markus Heitz recht bald wieder einen Ausflug in das Thrillergenre machen."
schwarzesbayern.de, 03.09.2013

"Spannend und jedem Thriller-Liebhaber zu empfehlen!"
Blog Lokalzeit-Junkie, 01.09.2013

"Jede Menge Schaudern & Gruseln."
Hellweger Anzeiger, 31.08.2013

"TOTENBLICK ist ein durch und durch gelungener Thriller, der mir bis zur letzten Seite unglaublich viel Spaß gemacht hat und mir dadurch einige Stunden versüßen konnte."
Hysterika.de, 30.08.2013

"1a-Nervenkitzel von einem der besten Autoren Deutschlands."
Literaturmarkt.info, 26.08.2013

"Markus Heitz hat mit TOTENBLICK alles richtig gemacht und serviert uns einen gnadenlosen Thriller, der wahrlich unter die Haut geht."
Necroweb.de, 26.08.2013

"Großartige Unterhaltung für alle, bei denen ein Thriller auch mal etwas härter sein darf."
Blog Papiergeflüster, 12.08.2013

"Gleich von Beginn an steigt die Spannungskurve steil an. Durch einige interessante Nebenhandlungen schafft Markus Heitz es, Figuren einzuführen, die zunächst noch in keiner Verbindung zum Fall zu stehen scheinen. Der Leser sei gewarnt, sein Wohlgefallen nicht an eine Person zu verlieren, um nicht entsetzt zusehen zu müssen, wie diese ums Leben kommt. (...) Gerne empfehle ich das Buch an Leser von Psychothrillern weiter und auch und vor allem an die Fans von Markus Heitz."
Blog Zwei Sichten auf Bücher, 01.08.2013

"Herr Heitz erster Ausflug in die reine `Thrillerwelt´ ist ziemlich gut gelungen und genauso mit denkwürdigen Charakteren durchsetzt wie seine anderen Bücher."
sandmmeer.at, 31.07.2013

"Ein ganz toller und spannender Thriller, der mit toll ausgearbeiteten Charakteren zu überzeugen wusste."
Fictionfantasy.de, Oktober 2013

"Ein rasantes, aufregendes Abenteuer."
Multimania, Dezember 2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte. Kein anderer Autor wurde so oft wie er mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet, weshalb er zu Recht als Großmeister der deutschen Fantasy gilt. Mit der Bestsellerserie um "Die Zwerge" drückte er der klassischen Fantasy seinen Stempel auf und eroberte mit seinen Werwolf- und Vampirthrillern auch die Urban Fantasy. Markus Heitz lebt in Homburg.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
„Totenblick“ ist der erste Thriller des Bestsellerautors Markus Heitz. Er ist als Taschenbuch im Knaur Verlag erschienen und umfasst 521 Seiten inklusive einem Nachwort des Autors. Der Buchumschlag verfügt vorne und hinten über Klappen, davon kann die hintere dank einer weiteren Falzung den Seitenschnitt schützen, aber auch als Lesezeichen genutzt werden. Die vordere Klappe verbirgt ein Kurzinterview mit dem Autor zur Idee diesen Krimi zu schreiben. Auf dem Cover ist die Regenbogenhaut eines stark vergrößerten Auges zu sehen, in deren Mitte erscheint in der Pupille ein undeutliches Gesicht. Ohne hier zu viel verraten zu wollen, steht diese Gestaltung ebenso wie der Titel in unmittelbaren Zusammenhang mit den Morden, die im Buch beschrieben werden.

Ein junger Konzertpianist, Sohn eines bekannten Leipziger Theaterintendanten wird auf der Straße überfallen, nur knapp entgeht er dem Zusammenstoß mit einer Tram. Am nächsten Morgen wird er von einem Unbekannten, der in seine Wohnung eingedrungen is,t betäubt und verschleppt. Er ist der erste Mordfall einer Serie für das Leipziger Kommissariat, die im Folgenden als „Bildermorde“ bezeichnet werden. Der Täter verwendet seine Opfer zur Inszenierung bekannter Szenen, die auf Gemälden oder als Bildhauerei festgehalten wurden. Neben der ins Leben gerufenen SoKo ermittelt auch Ares Löwenstein, ein Freund von Hauptkommissar Peter Rohde, seines Zeichens Personal Trainer und ehemaliges Bikermitglied der Demons, zunächst aber nur auf einem Nebenschauplatz. Der Mörder scheint darauf zu drängen, gefunden zu werden. Er hat irgendwo in seinen Werken Hinweise versteckt, die zur Aufklärung führen können. Außerdem scheint ihn jemand nachahmen zu wollen.
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Format: Broschiert
Auf das Erscheinen von "Totenblick" habe ich mich monatelang gefreut, nicht nur, weil es eben ein neuer Roman von Markus Heitz ist, sondern auch, weil Konstantin Korff, Protagonist in "Oneiros - Tödlicher Fluch" eine kleine Rolle in Heitz erstem Thriller bekommen hat. Meine anfänglichen Befürchtungen, das Buch könnte sich als Flop erweisen, haben sich als unbegründet herausgestellt.

Erstmal zur Gestaltung: Ich habe noch nie ein so cooles Buch gesehen wie "Totenblick". Nicht nur, dass das Cover schon einen interessanten Hinweis auf die Handlung hergibt, der ganze Umschlag ist absolut genial. Beschreiben kann ich es nicht, wer das Buch in der Hand hält, weiß, was ich meine.
Neben einem Foto inklusive 'Autogramm' des Autors gibt es vorne auch noch ein Mini-Interview. Nicht so gut finde ich den Klappentext. Zu Oneiros passte die Machart noch recht gut, hier sieht es einfach so aus, als hätte der Verlag keine Lust mehr gehabt, sich etwas Neues auszudenken.
Textfehler sind mir keine aufgefallen.

Wie immer benutzt Heitz eine einfache, aber nicht oberflächliche Sprache. Die Geschichte ist meistens logisch aufgebaut, der Lesefluss wird nicht durch Veränderungen in der Sprachstruktur unterbrochen.
Was mich persönlich jedoch sehr aufgeregt hat, was die Sexszene zwischen Hauptcharakter Ares und seiner Freundin Nancy. Es ist nicht so, dass ich etwas gegen Sex in Romanen habe, er interessiert mich halt meistens nicht. In anderen Romanen von Markus Heitz scheinen die Ausführungen über das Sexleben der Charaktere auch meistens völlig normal und passen zur Story (obwohl die sprachliche Gestaltung dort leider oft zu wünschen übrig lässt).
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ares Leon Löwenstein und Peter "Pitt" Rhode sind die besten Freunde. Während das Ex-Biker-Gang-Mitglied Ares inzwischen ein gut bürgerliches Leben als Personal Trainer führt, ist Pitt Kommissar bei der Leipziger Polizei und seit Neuestem Leiter der SoKo Bildermorde. Denn der Bildermörder treibt sein Unwesen in den baufälligen Häusern der Stadt. Entführt Menschen und macht sie zu unsterblichen Nachbildungen bekannter Kunstwerke. Seine Handschrift ist so grausam wie einzigartig. Allen Leichen wurden die Köpfe abgetrennt und als bald wieder angeklebt. Sie alle werden mit weit aufgerissenen Augen aufgefunden und sets in absoluter Dunkelheit. Die gespenstischen Kulissen wären geradezu als genial zu bezeichnen, wenn nicht gleichermaßen monströs.

Mehr durch einen Zufall geraten beide Männer ungefähr zur gleichen Zeit in die Wirrungen des Falles. Beide lassen ihre weitläufigen Kontakte spielen, um den wahnsinnigen Psychopaten dingfest zu machen. Doch seine Rache wird mit jedem Mal schrecklicher und die versteckten Hinweise zusehends kniffeliger. Als der Kreis um die Ermittler herum enger wird, die Warnung vor dem Totenblick der Opfer schreckliche Realität zu werden scheint, werden auch die Maßnahmen zusehends ungewöhnlicher.
Der Bildermörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken, versteht es wie kein anderer die Medien für seine kranken Werke zu nutzen. Und die Zeit läuft unerbittlich. Immer größer werden die Verluste in den eigenen Reihen der Polizei - auch vor den Hauptpersonen macht dieses Buch keinen Halt.

Alles in Allem super spannend, mit einem guten mythischen Touch versehen und einer Prise Wissenschaft.
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