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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 5. August 2014
In ihrem Krimi schickt uns Barbara Fradkin in den wilden kanadischen Norden, in den weltbekannten Nationalpark Nahanni. Dort entwickelt sie eine spannende Story, die sich um die immer aktueller werdende Frage dreht, ob man die Natur um jeden Preis schützen muss oder ob wir unter bestimmten Umständen auch in Naturschutzgebieten wichtige Bodenschätze, wie seltene Erden oder Edelsteine, Öl oder Gas abbauen sollten – Stichworte wie Fracking und Ölsand finden sich fast wöchentlich in den Medien. Zugleich bringt uns die Autorin aber auch die wilde Schönheit der kanadischen Natur in den North-Western Territories näher. Die „Tote Spur” kann uns zwar nicht über die gesamte Länge fesseln, ist aber dennoch ein unterhaltsamer und informativer Krimi aus der Wildnis Kanadas.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Januar 2016
"Sehr betuliche Story" schrieb ich letztes Jahr in der Rezension zu "Beautiful lie the dead", ebenfalls von Barbara Fradkin aus der gleichen Krimiserie. Als ich "Tote Spur" kaufte, hatte ich schon die Erinnerung an "Beautiful lie the dead" verdrängt, zu langweilig und vorhersehbar war der Plot.
Ich schrieb in der Rezension damals auch noch: "Viel Lokalcolorit, aber wenig Spannung, wenig überraschende Wendungen".
Und genau das gleiche gilt auch für diesen Roman.
Als großer Kanadafan freue ich mich natürlich auf jeden neuen Schriftsteller, den ich entdecke und freue mich auf interessante Storys, vielleicht sogar an Orten, die ich besuchte.
Und auch hier ist der Ausgangspunkt spannend gewählt: Die wilde, ungebändigte Tochter von Inspector Green verschwindet mit ihrer Gruppe während eines Kanu-Ausflugs im Nahanni - Nationalpark in den Northwest Territories, also ziemlich weit im Norden Kanadas. Und Inspector Green macht sich auf, sie zu suchen - und aktiviert dafür auch ein Polizistenpärchen, die für ihn arbeiten, aber eigentlich grad auf Edward Island in den Flitterwochen sind. Der Inspector wird eh schon recht unsympatisch beschrieben - das machte ihn in meinen Augen auch nicht gerade sympatischer, da er recht egoistisch herüberkommt.
Die Landschaften, die wilde Natur inclusive Bären und Stechmücken, die Industrialisierung mit all ihren schlimmen Folgen, die Benachteiligung der "Native Americans" im alltäglichen Leben, all das wird hervorragend beschrieben. Mit der Ausarbeitung der Protagonisten allerdings hat die Autorin schon so ihre Probleme. Hier wird man einfach nicht warm mit den Haupt-Charakteren rund um Inspector Green, sie wirken einfach nicht "echt".
Die Story tümpelt mal immer wieder vor sich hin, dazu teilweise seitenlange Naturbeschreibungen und Gedankengänge, das lullt manchmal ein (auch einen Kanada-Fan wie mich). Die Auflösung ist auch nicht wirklich originell, alles deutete schon von Anfang an auf die "Lösung" hin.
Fazit: Muss man nicht gelesen haben. Mühsam und unoriginell trotz des wunderbaren Settings in den Weiten Kanadas !
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am 18. September 2014
Das Buch war ein Tipp von WDR2 im Bereich Krimis. Ich bin sehr froh das ich da gerade zugehört habe. Die Geschichte fesselt von Anfang an. Es ist fliessend geschrieben und die Spannung steigt mit jedem Kapitel. Die Beschreibung von der Natur und dem Fluß begeistern. Ein sehr gelungener Krimi, der mal eine ganz andere Kulisse hat. Sehr empfehlenswert!
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am 3. November 2014
Durch eine Radiosendung wurde ich auf dieses Buch aufmerksam. Ich habe nicht bereut dieses bestellt zu haben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite und dazu noch die Eindrücke der kanadischen Natur genießen. Schade, dass es noch keine weiteren Bücher von Barbara Fradkin in deutscher Übersetzung gibt. Ich würde jederzeit wieder zugreifen.
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am 24. Dezember 2014
Auf Grund der Beschreibung, in denen Worte vorkommen wie „tödliche Kanutour“ oder „verschollen in den Wäldern Kanadas“, hatte ich einen Krimi in Anlehnung an die „Flußfahrt“ von James Dickey erwartet. Mein Fehler. Es ist ein netter Krimi, in der die Natur auch eine wichtige Nebenrolle spielt, doch leider nicht mehr. Somit bin ich enttäuscht.
Insgesamt ist es ein durchschnittlicher Kriminalroman, dessen erste Hälfte ohne weiteres auch vor dem Einschlafen gelesen werden kann. Im zweiten Teil wird aus dem Kriminalroman eher ein „Jagdroman“, der eine Spannung entwickelt, die mich zumindest veranlasst hat, das Buch in einem Rutsch zu lesen. Somit komme ich trotz meiner Enttäuschung noch auf 4 Sterne.
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am 2. November 2014
Endlich einmal ein Krimi, der auf den üblichen Serientäter mit abartigen Gelüsten verzichtet. Bei ständig steigender Spannung spielt die Natur eine ganz erhebliche Rolle. Der Leser begibt sich mit dem Kommissar,der um seine verschollene Tochter bangt, auf die gefahrvolle Suche in den weiten Wäldern Kanadas und erlebt mit ihm, dass die Natur schroff und abweisend sein kann und alle Kräfte fordert.Doch nicht nur die raue Wildnis birgt Gefahren, auch menschliche Gier wird zur tödlichen Bedrohung.
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am 20. März 2016
Selten habe ich einen so übergriffigen Kommissar erlebt, der den Polizeiapparat für private Dinge "missbraucht", ohne überhaupt zu wissen, ob sich seine Tochter überhaupt in Gefahr befindet. Dieser Erzählstrang (was ist mit der erwachsenen!! Tochter passiert?) ist m.E. auch total vernachlässigt worden. Habe mich bis zum Ende gequält, weil ich die Auflösung wissen wollte.
Ein Stadtpolizist, der alles, aber auch alles besser weiß, selbst als der indianische Führer in der Wildnis, Kollegen in Gefahr bringt, sich in die Angelegenheiten anderer Dienststellen einmischt, seine hochschwangere Frau mit einem fünfjährigen Kind allein lässt, Telefonterror betreibt, alles nur, um seine vielleicht vermisste Tochter zu finden, die nicht einmal bei ihm, sondern seiner Ex lebt - nein danke.
Und der "Kriminalfall" drum herum ist derart konstruiert, da gibt es weitaus bessere Autor/inn/en. Schade. Aus dem Plot hätte man/frau mehr machen können.
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am 13. März 2015
Im Grunde durchaus unterhaltsam, in der ersten Hälfte geht das Ganze jedoch etwas behäbig los, und am Schluss ist die Lösung doch recht vorhersehbar, wenngleich Details der Handlung etwas unplausibel wirken (woher wissen die RCMPs am Schluss z.B., wer der "Böse" ist?)
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am 18. September 2014
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist spannend, äußerst informativ und gut geschrieben. Auch auf diesem Weg kann man neue Eindrücke von einem Land bekommen, das man persönlich wahrscheinlich kennenlernen wird.
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am 7. November 2015
Spannend und zu schnell im Urlaub durchgehabt.Ich konnte es mir bildlich vorstellen und war mit in den unglaublichen Wäldern.Lesevergnügen und Reisebericht!
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