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Tote Paten Küssen Besser: Pepper Martins Erster Fall Taschenbuch – 15. Juni 2009

3.9 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Vor einigen Jahren bewarb sich Casey Daniels auf einem historischen Friedhof in der Nähe ihres Wohnortes als Fremdenführerin. Den Job bekam sie zwar nicht, dafür aber die Idee zu ihrer Pepper-Martin-Reihe. Dank ihres Vaters, eines Clevelander Polizisten, der Sherlock-Holmes-Geschichten mochte und seine freien Tage, oftmals in Begleitung Caseys, damit verbrachte, nach gestohlenen Autos zu suchen, lernte sie Krimis schon früh lieben. Später las sie nahezu alle Kriminalromane derer sie habhaft werden konnte, und nach wie vor gehören Agatha Christie und Arthur Conan Doyle zu ihren Lieblingsautoren. Casey Daniels studierte Englisch und arbeitete früher als Journalistin und Lehrerin. Die Zeit, in der sie nicht schreibt, verbringt sie mit ihrer Familie. Sie strickt gerne, liebt Gartenarbeit und natürlich Spaziergänge über Friedhöfe, um Inspiration und Ideen für neue Geschichten zu finden. Casey Daniels lebt im Nordosten Ohios.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
"Tote Paten küssen besser" zeigt, dass fantasievolle, humorvolle Romane ein sehr breites Spektrum an Genres abdecken können. Deswegen fällt es auch so schwer, ihn irgendwo einzuordnen. Mit der Aufklärung des Mordes liegt das Buch im Bereich des Krimis, doch da der Auftrag von einem Toten stammt, müsste man ihn eher der Mystery zuordnen. Die Figur Pepper Martin im Gegensatz dazu passt ideal in einen heiteren Frauenroman, da es im Laufe der Geschichte auch gleich zwei rätselhafte und gut aussehende Männer gibt, die sich für sie interessieren.

Doch dem Leser ist es eigentlich egal, in welche Schublade der Roman letzten Endes gesteckt wird. Für ihn ist es viel wichtiger, dass die Geschichte gut erzählt ist, spannende Momente besitzt und man viel zu lachen bekommt. Denn bei ihren Ermittlungen taucht Pepper tief in die Eingeweide der leitenden Mafiafamilie ein und bekommt wegen ihrer dreisten Neugier sogar einen Killer auf den Hals gehetzt. Gleichzeitig findet sie auch heraus, weshalb Gus sich überhaupt für seinen Mord so interessiert.

Ein Fantasy-Mystery-Krimi-Roman, bei dem man gut unterhalten wird. Und auch wenn das Buch ein rosa Cover trägt, sollten auch männliche Leser sich nicht scheuen, einen Blick hinein zu wagen, denn es ist zwar eine ungewohnte Mischung, aber eine, die funktioniert.
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Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Pepper Martin hat alles verloren, als ihr Vater wegen Betruges hinter Gittern wanderte: ihren Verlobten, ihr sorgenloses Leben und ihren Status. Doch ihr großes Mundwerk hat sie behalten. Das und ihre Gabe, Tote zu sehen, bescheren ihr einen Job der ungewöhnlichen Art: Sie soll für den toten Mafiosi Gus herausfinden, wer ihn getötet hat. Doch wie jeder weiß, legt sich niemand ungeschoren mit der Familie an...

"Tote Paten küssen besser" war mein erstes Buch von Casey Daniels und es hat mich nicht vollends überzeugt.

Die Hauptfigur Pepper Martin erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive. Dabei lernt man schnell ihre frechen Sprüche und ihre Vorliebe für ihren Vorbau kennen. Denn dieser Vorbau wird gerade in der ersten Hälfte des Buches so häufig erwähnt, dass ich dachte, ich lese ein Buch über Busenwunder und nicht über eine Frau mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Zudem wirkt Pepper zu Beginn sehr arrogant und naiv. Keine gute Mischung in meinen Augen.

Im zweiten Teil der Geschichte jedoch wandelt sie sich. Sie kämpft für ihr Ziel den Mörder von Gus zu finden und ihre Sprüche sind dann auch fast durchgängig witzig. Zudem wird die Geschichte spannend und lesenswert.

Der Stil von Casey Daniels ist gut und locker zu lesen. An ihrer Witzigkeit muss sie allerdings noch ein wenig arbeiten.

Noch ein Hinweis zur Schriftgröße: der Verlag Feder&Schwert hat sich für eine in meinen Augen zu kleine Schriftgröße entschieden, welche das Lesen anstrengend werden lässt. Hier wäre eine Nummer größer besser gewesen.

Fazit: ein Debüt, was erst in der zweiten Hälfte so richtig gut wird. Eine Leseempfehlung möchte ich daher nicht aussprechen.
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Format: Taschenbuch
Die schicke Aufmachung und der Originaltitel (Don of the Dead) verleiteten mich dazu, dieses kleine Büchlein zu kaufen.

Pepper Martin hat es nicht leicht. Soeben war sie noch das verwöhnte Kind reicher Eltern mit vorprogrammiertem Lebenslauf,
als ihr Vater wegen Betrugs in den Knast wandert und Peppers schöne Träume und auch noch die Traumhochzeit platzen.
Fortan verdingt sich Pepper als Friedhofsführerin, um über die Runden zu kommen.
Als sie sich dann auch noch am Mausoleum von Gus Scarpetti, dem Mafiaboss, die Rübe anschlägt, gerät ihr gerade so langsam zur Ruhe gekommenes Leben ganz schön aus den Fugen!

Ich fand das Buch spannend bis zur letzten Seite, man fiebert mit Pepper, die eine genial-lächerliche Amateur-Detektivin abgibt, um eine baldige Aufklärung im Mordfall Gus Scarpetti, häufig trifft man hierbei um herrlich schöne Unterhaltungen und Streitigkeiten, die einen laut auflachen lassen.

Ein wirklich sehr gekonnter Krimi mit viel Witz und Energie - empfehlenswert!!!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zu Diesem Buch lässt sich sagen, das es kein unglaublich rätselhafter Krimi ist. Dennoch war mir nicht von anfang an klar, wer denn nun der Mörder war.

Für den Krimi-Part des Buches würde ich also 3 1/2 Sterne geben.

Der Charakter Pepper MArtin ist sympatisch und wird im ersten Band dieser Reihe gut vorgestellt. Auch wenn es da meiner Meinung nach etwas Kritik zu üben gibt.
So fand ich zum Beispiel schon anch den ersten paar Seiten ziemlich nervig, dass dauend über ihre anscheinend RIESIGEN Brüste geredet wird und alle Männer denen sie in diesem Buch begegnet immer nur auf Selbige schauen und nie Zeit haben ihr Gesicht zu betrachten. Insgesammt leicht überzogen, aber dennoch zu verkraften.
Pepper wird auch ein Hintergrund gegeben. Ihr vater sitzt im Gefängniss und deshalb hat ihr Verlobter sie verlassen und sie muss sich jetzt um sich selbst kümmern.
Das ganze macht Pepper angeblich total fertig, davon habe ich persönlich aber nciht sooo viel mitbekommen. Auch von ihrer angeblichen "Armut" unter der sie jetzt zu leiden hat, habe ich nicht soviel zu spüren bekommen. Irgendwie habe ich da etwas die emetionale Tiefe vermisst.
Dennoch ist Pepper witzig und zaubert an einigen Stellen ein Schmunzel auf meine Lippen.

Daher für den Charakter Pepper 4 Sterne.

Die Männer denen Pepper in diesem Buch begegnet, Dan und Quinn, scheinen auf den ersten Blick beide toll zu sein, auf den zweiten beide blöd und auf den dritten weiß man gar nicht mehr, was man denken soll. Daher bin ich gespannt, wie die Männergeschichte im nächsten Band weiter verläuft.

Für die Männer gebe ich ebenfalls 4 Sterne.
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