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Tosca (Ga) Doppel-CD

4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Doppel-CD, 3. Juni 1991
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Orchester: Orchestra e coro dell' Accademia di Santa Cecilia
  • Dirigent: Molinari-Pradelli
  • Komponist: Giacomo Puccini
  • Audio CD (3. Juni 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B0000041PG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 244.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Top-Kundenrezensionen

Von K.H. Friedgen TOP 500 REZENSENT am 18. August 2015
Format: Audio CD
Neben Maria Callas und Leontyne Price war die Italienerin Renata Tebaldi die dritte große Tosca der 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts. Nachdem sie bereits 1951 zum erstenmal diese Rolle unter Alberto Erede auf LP eingespielt hatte, folgte im Jahr 1959, nach Einführung der Stereotechnik, eine zweite, diesmal unter dem Dirigenten Francesco Molinari-Pradelli.
Zweifellos hatte sie hier die besseren Partner zur Verfügung. Den Scarpia verkörperte der unvergessene George London, doch ich muß sagen, daß ich von seiner Darstellung nicht restlos überzeugt bin. Er zeigt sich hier, ganz im Gegensatz zu der wenig später entstandenen Holländer-Aufnahme, mehr als kraftvoller denn als dramatischer Sänger. Er bringt zwar die nötige Portion Zynismus für die Rolle mit, aber die dramatischen Aspekte kommen nicht so sehr zur Geltung, wie ich es von diesem großartigen Bariton erwartet hätte. Insgesamt zeichnet er aber ein eindrucksvolles Porträt des skrupellosen Polizeichefs, ohne jedoch an Tito Gobbi (EMI) oder Giuseppe Taddei (Decca) heranreichen zu können. Auch Leonard Warren war in der Leinsdorf-Aufnahme (RCA) überzeugender, vor allem, weil er den zwiespältigen Charakter Scarpias deutlicher herauszuarbeiten verstand.
Mario del Monaco, der Tenor mit dem wohl großartigsten Stimmpotential seiner Epoche, zeichnet hier ein unerwartet differenziertes Porträt des Cavaradossi, das sich durchaus mit seinen Kollegen Giuseppe de Stefano, Carlo Bergonzi (beide EMI) und Jussi Björling (RCA) messen kann. Vor allem zeigt er hier, was man bei ihm sonst oft so schmerzlich vermißt, daß er auch zu wunderbaren Pianotönen fähig ist, wenn er nur will. Leider war das nur sehr selten der Fall.
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Format: Audio CD
Diese Aufnahme ist, wie das Werk selbst, längst ein Klassiker. Für Renata Tebaldi war es die zweite Aufnahme der Tosca nach Eredes Einspielung 1951 (neben Campora, Mascherini, Corena).
Tebaldi singt die Rolle mit wunderbar strömendem Klang, nahezu perfekter Linie und strahlenden Spitzentönen (für die Fetischisten unter uns). In dieser Beziehung ist sie fast allen anderen Interpretinnen überlegen. Allerdings mangelt es ihr etwas an dramatischer Wahrhaftigkeit. All ihr Schluchzen und Seufzen, ihre erregten Klanggesten - es wirkt reichlich äußerlich, eben bloß gespielt, kaum empfunden. Maria Callas (und mit Abstrichen auch L. Price) bietet das wesentlich interessantere, weil glaubwürdigere Portrait, vor allem in ihrer ersten Aufnahme unter de Sabata (neben di Stefano, Gobbi).
Mario del Monaco gibt mit dem Cavaradossi für mein Empfinden seine beste Rolle. Er singt hier (vielleicht liegt es auch an der Aufnahmetechnik) viel sanfter, differenzierter, musikalischer als in allen anderen Aufnahmen, obwohl seine Stimme im Vergleich zu früheren Aufnahmen (Otello, Aida und Trovatore unter Erede) an Substanz und Kraft verloren zu haben scheint. Die Stimme klingt leichter und heller, was aber zur Rolle sehr gut passt.
George London singt den Scarpia bedrohlich finster und stimmlich souverän, ohne jedoch in seiner Gestaltung an Gobbi oder Taddei heranzureichen.
Das Dirigat Molinari-Pradellis ist ordentlich, wenn auch weniger differenziert und sorgfältig als de Sabatas, weniger klangreich als Karajans (erste Aufnahme mit den WP), weniger energiegeladen als Zubin Mehtas.
Insgesamt eine sehr gute Aufnahme mit der am schönsten singenden Tosca aller Zeiten und einem ordentlichen, homogenen Ensemble.
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Format: Audio CD
Diese Gesamtaufnahme bietet große Oper in denkbar bester Besetzung aller Partien. Bei den Kundenbesprechungen der verschiedenen Aufnahmen werden jeweils die eigenen Lieblinge herausgestellt; die Konkurrenz wird auf die Plätze verwiesen. Favoriten sind hierbei Maria Callas, Leontine Price, Katja Ricciarelli, Kiri Te Kanawa, wie auch Giuseppe die Stefano, Jussi Björling und viele andere. Renata Tebaldi taucht, wie auch Mario del Monaco, kaum noch auf. Bleibt noch Franco Corelli zu erwähnen, der scheinbar wie Mario del Monaco in der Publikumsgunst zurückgefallen sein dürfte. Er hatte allerdings Mario del Monaco krakeelend zu übertrumpfen versucht und jammert derart in der Schlussszene, dass man am liebsten mitweinen möchte. Konnte die Stimme von di Stefano einst schweben wie von Flügeln getragen, zeigt sie doch als Cavaradossi bei der Aufnahme mit Maria Callas schon deutliche Verschleißerscheinungen dort, wo das ganze Können abgefordert wird.

Obwohl die Fachwelt sich weitgehend darin einig zu sein scheint, dass die Aufnahme mit Maria Callas absoluten Referenzcharakter hat, kann ich dem in aller Bescheidenheit nicht
ohne weiteres folgen: Maria Callas, Leontine Price und Renata Tebaldi charakterisieren die Flora Tosca ganz unterschiedlich, jede Interpretation ist einzigartig, keine Protagonistin übertrifft die andere. Maria Callas zeigt ihre Stärke mehr im dramatischen Bereich, während die beiden anderen Damen sowohl in den lyrischen als auch in den hochdramatischen Szenarien glänzend überzeugen. Wegen der unterschiedlich reizvollen Interpretationen sollte man eigentlich alle drei Aufnahmen kaufen.
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